Gast
#3967468
Hallo liebes Forum, ich komme eher aus dem mechanischen Bereich, probiere mich aber immer wieder mal an elektrischen Schaltungen. Stehe vor folgender Situation. Ich möchte mittel Drehschalter in 10 Schaltstufen eine Schaltung aufbauen mit der ich folgende Schaltstellungen habe: 0 - 3,6 Ohm 1 - 7,2 Ohm 2 - 10,8 Ohm 3 - 14,4 Ohm . . . 10 - 36 Ohm zweite Variante könnte sein: 0 - 0 Ohm 1 - 3,6 Ohm 2 - 7,2 Ohm 3 - 10,8 Ohm . . . 10 - 32,4 Ohm Ich weiß noch nicht ob ich in Stellung 0 dann 0 Ohm brauche oder 3,6. Könnte aber mit beiden Varianten leben denke ich. Nun dachte ich dass ich mit den Widerständen 3,6 Ohm (Schaltstufe 1), 7,2 (Schaltstufe 2) Ohm, 14,4 Ohm (Schaltstufe 4) und 28,8 Ohm (Schaltstufe 8) das ganze nach dem Binärsystem angeschlossen bekomme. Ich hänge aber immer wieder daran, dass ich bei manchen Schalterstellungen durch meinen Aufbau eine Parallelschaltung oder erweiterte Schaltungen bekomme. Gibt es hier jemanden, der mir das mal ein wenig skizzieren könnte? Folgenden Drehschalter habe ich: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/700000-724999/711687-da-01-en-DREHSCHALTER_428547320911.pdf Ich dachte mir dass ich mit einem binären Drehschalter mit weniger Bauteilen und Platz auskomme. Nehme ich einen Drehschalter mit einzelnen Ausgängen, schalte ich einfach 10 Widerstände in Reihe und zweige dann mit jedem Ausgang zwischen zwei Widerständen ab. Ein Poti kommt nicht in Frage, da ich "genaue" Widerstandswerte zu festen Schalterstellungen brauche. Vielen dank schon einmal. Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich umschreiben. Gruß Andreas