Windows-7-PC zusätzliche IP-Adresse verpassen

OP #3973716
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Hallo zusammen,
ich habe einen Laptop mit Windows 7, der per DHCP mit wechselnden 
IP-Adressen ins lokale Netz eingebunden ist (je nachdem, ob per WLAN, 
LAN oder welcher Netzwerkdose). Das mag ich auch so.

Allerdings stellt der Laptop im lokalen Netz einen Dienst (SVN) zur 
Verfügung, für den es praktisch wäre, wenn er unter einer konstanten 
Adresse erreichbar wäre, damit der Client nicht dauernd umgestellt 
werden muß.

Kennt jemand eine Möglichkeit, einem Windows-Rechner eine weitere, feste 
IP zuzuweisen, ohne eine zusätzliche Hardware einzubauen?

Viele Grüße
W.T.
OP #3973725
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Sowas.....durch das Formulieren der Frage habe ich die Antwort gefunden:

http://www.heise.de/ct/hotline/Loopback-Adapter-unter-Windows-7-890531.html

Danke für's Lesen.

Edit: Schade. Der Loopback läßt sich nicht von außen anpingen. Hätte der 
Name auch vorher sagen können :-).

Peter II schrieb:
> Warum sprichst du den PC nicht mit namen an?

Ich hoffe noch, daß ich das Einrichten einer Domäne lassen kann. Davon 
habe ich gar keine Ahnung. Es geht mir nur darum, daß ein Windows-PC 
einem Linux-PC auf einer IP auf einem Port so einfach wie möglich einen 
Dienst zur Verfügung stellt.
OP #3973755
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Ich schrieb:
> Im Heimnetz per DHCP immer die gleiche IP verteilen?

Schlechte Idee. Leider. Mal ist der Laptop im WLAN, manchmal im LAN. 
Momentan nutze ich genau das als Notlösung: Dann ist der Rechner eben 
per WLAN eingebunden, obwohl er in der Dockingstation sitzt. Das kostet 
mich aber viel Geschwindigkeit, da der Linux-Client auch im WLAN ist. 
Eine zusätzliche feste IP am Laptop würde da einiges erleichtern.
Gast #3973760
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Walter Tarpan schrieb:
> Ich hoffe noch, daß ich das Einrichten einer Domäne lassen kann.

braucht man doch überhaupt nicht.


bei einer FritzBox kann man einfach [Rechnername].Fritz.box verwenden. 
Das geht auch von Linux aus.

Bei anderen Routern geht es auch. Bei Speedports ist es (glaube ich). 
[Rechnername].speedport.ip
#3973792
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Also 98% der Router unterstützen einem Client fest eine IP zuzuweisen. 
Der Client wird anhand der MAC erkannt (auch ein Fenster PC hat eine MAC 
Adresse :O). Jetzt hat der LAN Adapter eine andere als der WLAN Adapter. 
Dieses Problem lässt sich aber einfach per Spoofing lösen (deswegen ist 
eine Mac Adresse auch keine gute Identifikation).
Lass einfach dein WiFi die LAN-MAC spoofen und fertig is die Laube.
OP #3974088
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Peter II schrieb:
> bei einer FritzBox kann man einfach [Rechnername].Fritz.box verwenden.
> Das geht auch von Linux aus.
>
> Bei anderen Routern geht es auch. Bei Speedports ist es (glaube ich).
> [Rechnername].speedport.ip

Wie heißt diese Funktion, daß ich nachgucken kann, ob mein Router sie 
auch bietet? In der Anleitung meines Router steht jedenfalls nichts von 
einer URL, unter der der Router angesprochen werden kann.

P.S.: Für das ursprüngliche Problem habe ich einen "Workaround" 
gefunden: Im Gegensatz zu meinem Windows-SVN-Client speichert der 
Linux-SVN-Client den Pfad des Repositorys nicht in im Checkout-Ordner, 
sondern in der Client-Konfiguration. Damit ist es möglich, zwei 
unterschiedliche Client-Konfigurationen auf den selben Checkout-Ordner 
wirken zu lassen.

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