Nebenberufliche Elektronikentwicklung + Beratung (Österreich)

Gast #3993045
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Was ist die unkomplizierteste Art gelegentliche nebenberufliche (2-5x im 
Jahr) Elektronikentwicklungen und Beratungsdienstleistungen für 
Unternehmen abzurechnen?
Mit meinem Hauptarbeitgeber ist die Sache geklärt, mir geht es "nur" um 
die saubere Abwicklung mit deranderen Firma.
Gast #3995179
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Ich habe das in meiner aktiven Zeit auch einige Jahre praktiziert.

Nur nichts überstürzen.

Zuerst verdiene einmal Geld (mittels Rechnung). Danach, am Jahresende, 
schaue wieviel Du verdient hast.

Wenns mehr als 700.- €/Jahr (nach Abzug der Unkosten) sind, dann 
pilgerst Du zu Deinem zuständigen Finanzamt und holst dir eine 
Steuernummer.

Und dann machst Du deine Einkommenssteuererklärung (geht sehr gut mit 
Finanzonline).

Danach darfst Du € beim FA löhnen. Fertig.

Den Kammern würde ich grossräumig ausweichen (die halten nur die 
Hand/Hände auf).
Gast #4000287
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Soviel ich weiss, ist die Zuverdienstgrenze bei 700€/ Jahr . Das heisst, 
Du kannst als Arbeitnehmer bis 700€/Jahr neben deiner Arbeit dazu 
verdienen und musst das nicht versteuern.

Wenn Du eine Steuernummer hast, musst Du sowieso eine 
Einkommenssteuer-erklärung machen. Dem Finanzamt ist es völlig egal ob 
Du eine "echte" Firma bist oder eine Ich-AG. Die wollen nur dein Geld.

Wenn Du aber eine "echte" Firma gründen willst, dann bleibt Dir nichts 
anderes übrig als zu Wirtschaftskammer zu pilgern und dein Gewerbe 
anzumelden. Dann darfst Du auch an die WK löhnen.

Jeder wie er will.

@Helge A.

zu meiner Zeit war es nicht notwendig, eine Steuernummer auf der 
Rechnung anzugeben.

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