Prüfen, ob Frequenz vorhanden

Gast #3994499
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Hi,

Ich habe hier einen hochohmingen (Piezo), bei dem ich wissen will,
ob eine Bestimmte Frequenz (14 kHz) vorhanden ist.

Ich würde wie folgt vorgehen:

Piezo-Signal->Verstärken->Hochpass->Tiefpass->(Verstärken)->Gleichrichte 
n->Integrieren  oder Komparieren?.
Und dann will ich den Binären zustand mit einem AVR erfassen.
Also 14 kHz liegt gerade an oder liegt gerade nicht an.
Die Auswertung soll maximal 100x/Sec. ausgeführt werden.

Wie gehe ich da am besten vor? Und welche Bauteile nehme ich am besten?
Das soll im Idealfall alles auf 5V laufen.
Beste Grüße
 Dieter
Gast #3994805
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Gast #3994856
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dieter Baumann schrieb:
> Also 14 kHz liegt gerade an oder liegt gerade nicht an.
> Die Auswertung soll maximal 100x/Sec. ausgeführt werden.

Wenn die Resonanzfrequenz des Sensors bei 14 kHz liegt mußt Du nicht 
filtern und nicht verstärken. Ein ATmega48 reicht aus, um die Frequenz 
schnell und hinreichend genau 100-500x pro Sekunde zu messen und zu 
bewerten.
Kosten für Material ca. € 2.
Gast #3994942
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Und wir alle stellen uns mal wieder die Frage, welche Randbedingungen 
etc. du uns verschweigst. FFT ist angeblich zu aufwendig, mit Goertzel 
traue ich mich gar nicht zu kommen. Ist es wirklich nur

> Ich habe hier einen hochohmingen (Piezo)

Wenn es sich wirklich um einen, einen einzigen, bestimmten Piezo handeln 
würde, der einmal gemessen werden soll, dann würde hier vermutlich jeder 
ein Mikrofon, ev. einen einfachen Messverstärker und ein billiges DSO 
mit FFT nehmen um einmalig auf den DSO-Bilsdchirm zu sehen ob 14 kHz "da 
sind".

Programmieraufwand: Null.

Wenn es plötzlich doch mehrere Piezos sind sieht das ganze schon wieder 
anders aus.
Gast #3995019
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dieter Baumann schrieb:

> Ich habe hier einen hochohmingen (Piezo), bei dem ich wissen will,
> ob eine Bestimmte Frequenz (14 kHz) vorhanden ist.

Das ist einfach:

bool function(14kHzInSignal)
{
  return true
}

> Die Auswertung soll maximal 100x/Sec. ausgeführt werden.

Och, DIESE Funktion kannst du sogar noch sehr viel öfter aufrufen...

> Wie gehe ich da am besten vor?

Du überlegst dir zuerst, was genau du eigentlich messen willst. Bei 
diesen Überlegungen würde dir dann (vielleicht) auch klar werden, warum 
obige Funktion mit so wenig Aufwand trotzdem immer das korrekte Resultat 
für deine Anforderungen liefert...

Und du würdest wissen, was zu einer korrekten Spezifikation der 
Anforderungen noch so dazu gehört außer der Frequenz, die einen 
interessiert.

Yo, fuck, man muß dafür tatsächlich ein wenig selber nachdenken und sich 
mit so lästigen Erscheinungen der realen Welt wie Rauschabstand, Pegeln, 
Hysteresen, Zeitkonstanten usw. beschäftigen...
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