Jtag von Olimex mit Rowley CrossStudio

Gast #263891
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Hi
ich nutzte z.T Rowley CrossStudio mit einem Olimex Jtag Adapter.
Nun habe ich das Problem das mein Computer keinen Parallelport mehr
hat.
Deshalb habe ich mit eine USB Dockingstationmit dem Anschluss gekauft.
Der Port heißt jetzt Usb001 Virtual Printer Port for USB aber Rowley
findet dort den JTAG nicht:-(
Weiß jemand wie ich Rowley dazu bewegen kann das der JTAG auch da
erkannt wird?
Oder ist es sinnvoller mir gleich einen usb parallel Adapter zu
kaufen?

MfG
Persönliche Seite #263897
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Blendet denn der PCMCIA-Adapter von transdigital seine Hardware an den
richtigen Adressen in den I/O-Adressraum ein? Nur dann ist das eine
100%ige Lösung, denn nicht jede Software, die den Parallelport
befummelt, kann dazu gebracht werden, das mit anderen als den
Standard-I/O-Adressen zu machen.

Diese sind 0x378..37F, 0x278..27F, 0x3BC..3BF. (LPT1&2 sowie LPT auf
alten Graphikkarten)
Gast #263898
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Das Transdigital Teil funktioniert problemlos mit Ponyprog, aber nicht
mit der Brennsoftware von Xilinix. Allerdings hat mir der Hersteller
versichert das es normalerweise auch mit Xilinx geht.

Grundsaetzlich blendet sich die Karte an den richtigen IO-Adressen ein.
Aber das muss erst irgendwie freigeschaltet werden und das scheint nicht
immer mit jedem PCMCIA-Controller zu funktionieren.

Olaf
Gast #263899
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Danke fuer die vielen Antworten. wie es wohl aussieht werde ich mir eine
 funktionsfähige Schnittstelle suchen müssen.

Wo ich aber noch am Überlegen bin:
Der ARM uC hat doch auch einen integrierten seriellen Bootloader.
Dem uC sollte es doch egal sein ob er die Hex Datei über einen Wiggler
oder über die Serielle Schnittstelle bekommt. USB Anschluss ist
schließlich auf dem Board. Wenn ich also irgendwie die Rowley HEX Files
abgreifen kann (weiß aber noch nicht wie. Hat von euch jemand eine Idee,
vielleicht nutzt der Compiler auch ein anderes Format) könnte ich die
wohl unter Umgeheung der LPT auf den Chip laden.

Nachdem ich fast drei Tag mich mit dem Dockingstationsporblem
rumgeschalgen habe um dann zu erfahren das es nicht geht wäre ich froh
wenn jemand zu dem Plan, bevor ich mich damit länger beschäftige um
dann ggf. fest zu stellen das es auch nicht geht, einen kommentar
abgeben könnte

Danke im Voraus
Persönliche Seite #263900
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Da Crossworks den gccarm verwendet, dürfte es nicht allzuschwer sein,
die erzeugte Binärdatei zu finden, um sie in das gewünschte Format zu
konvertieren und per zum jeweiligen Prozessor passenden Bootloader über
die serielle Schnittstelle 'runterzuladen.
Der Bootloader ist übrigens nicht eine Eigenschaft "des ARM µC",
sondern eine vom jeweiligen Hersteller abhängige und durchaus
unterschiedliche Einrichtung; es muss ihn auch nicht unbedingt geben,
wie es bei ROM-losen ARMen der Fall ist.

Es ist dennoch sehr ratsam, ein funktionierendes JTAG-Interface zu
haben - denn mit 'nem seriellen Bootloader kann man zwar
programmieren, nicht aber debuggen.
Und wer schreibt schon aus dem Stand perfekten Code?

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