Hallo zusammen. Ich war neulich auf der Seite von Microchip und dort bin ich wieder an Free Samples erinnert worden (Im Menü "Samples&Buy" [nicht mal "Buy&Sample"]). Die Samples sind ja ansich für Firmen gedacht, um sie bei Prototypen zu verwenden, und nicht für Hobbybastler, die einfach geil auf alles was kostenlos ist sind. Doch ich frage mich dabei, wieso die Firmen auf solche Leistung "angewiesen" sind? Einen Prototypen zu entwickeln kostet doch allein von den Arbeitsstunden sehr viel Geld. Da jucken die 5-100€ (selbst wenn es 200€ sind) keinen, oder? Ich meine, sparen ist ja nie verkehrt, aber in Relation stelle ich mir das so vor, als wenn mir jemand nen Liter Benzin schenkt, wenn ich von Berlin nach München fahren will, wenn überhaupt. Abgesehen davon kann man bestimmt nicht jedes einzelne Bauteil samplen, weshalb sowieso irgendwo bestellt werden muss. Kann mich jemand erleuchten? Für wen ist das interessant? Oder ist das einfach nur Werbung?
Ich denke mal, dass es ähnlich wie im Softwarebereich ist. Da gibt es ja auch die Studentenversionen günstig (vor allem Adobe!) bis nachgeschmissen. Auch werden Raubkopien nicht so stark verfolgt. Das Ziel ist, den Studenten/Auszubildenden anzufixen. Wer als Student mit Photoshop gearbeitet hat wird das auch später tun, wenn er genug Geld zu kaufen hat. Schätze daher, dass sich die Samples an Hobbybastler richten. Mit dem Hintergedanken, dass der Hobbybastler vielleicht im Beruf dann wieder dasselbe IC nimmt, weil er es schon kennt. Und dann wird kassiert.
IMO eine bessere und billigere Werbung als nervige Werbespots oder bescheuerte Werbemagazine per Post. Ganz einfach deshalb, weil die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass du dich eingehend mit den Samples beschäftigst, die Dinger danach gut kennst und sie beim nächsten Mal wieder benutzt. So ähnlich wie beim Drogendealer mit dem gratis Stoff. Wenn du das Projekt dann nämlich fertig hast, gibts keine gratis Samples mehr, dann muste kaufen oder das Design ändern, was normalerweise viel teurer ist.
> Oder ist das einfach nur Werbung?
Das ist Werbung aber gleichzeitig für den interessierten Entwickler
auch sehr bequem, er braucht keinen Einkauf, keine Genehmigung, keinen
Etat... .
Grüße Löti
Rote Tomate schrieb: > IMO eine bessere und billigere Werbung als nervige Werbespots oder > bescheuerte Werbemagazine per Post. Ja mich stört diese Werbung auch immer. Erst gestern wieder einen Spot für den neuen Mikrocontroller von XYZ im Fernsehen gesehen. Immerhin weiß ich jetzt, dass er neue einen I²C-Kanal mehr hat. Nur keiner in der Umgebung hat die Werbung verstanden. :( Im ernst: Wann hast du schon mal Werbung für Chips im Briefkasten gehabt? Michael Skropski schrieb: > Kann mich jemand erleuchten? Denk an MS Office das neuen PC meist als Testversion beiliegt. Hier ist es nicht viel anders.
Michael Skropski schrieb: > aber in Relation stelle ich mir das so vor, als wenn mir jemand nen > Liter Benzin schenkt, wenn ich von Berlin nach München fahren will Diese Denkweise ist m.E falsch, denn Benzin ist Benzin. Es ist eher wie die kostenlose Probefahrt beim Autohändler, wenn du aus vielen verschiedenen Autos das seine auswählen sollst. Es wäre ja doof, wenn du dir zur Probefahrt jedes Auto bei Hertz oder Sixt oder sonstwo kostenpflichtig ausleihen müsstest... Lothar S. schrieb: > er braucht keinen Einkauf, keine Genehmigung, keinen Etat... . ... keine Abrechnung, keinen Zoll ... Korbinian G. schrieb: > Schätze daher, dass sich die Samples an Hobbybastler richten > Mit dem Hintergedanken, dass der Hobbybastler vielleicht im Beruf dann > wieder dasselbe IC nimmt, weil er es schon kennt. Das macht ST recht erfolgreich mit seinen Discovery Boards. Z.B. jetzt wieder auf der embedded world. K. Laus schrieb: > Denk an MS Office das neuen PC meist als Testversion beiliegt. Huch, laufen die ICs, die man kostenlos als Muster bekommt, nur 40 Tage?
Lothar Miller schrieb: > ... keine Abrechnung, Kommt drauf an. Manche verlangen ja die Versandkosten, bzw. dass man sein Firmenkonto bei einem Kurier angibt damit die Versandkosten da drüber laufen. > keinen Zoll ... Das entscheidet der Zoll ganz alleine, auch mal entgegen der deklarierten Incoterms. Unser Einkauf ist immer begeistert, wenn plötzlich Versandkosten oder Zollgebühren auftauchen für die es keinen Auftrags-Beleg gibt. Alte buchhalterische Regel: "Keine Buchung ohne Beleg" ... Der Hauptgrund für mich Free Samples zu vermeiden ist allerdings, dass ich der Verfügbarkeit nicht traue. Das reguläre Kaufen von Teile für Prototypen beim Distributor garantiert zwar nicht, dass sie für die spätere Serie verfügbar sein werden. Aber es ist ein kleiner Anhalt, dass es die Teile wenigstens zu einem Produktionslauf gebracht und in den Handel geschafft haben. Korbinian G. schrieb: > Schätze daher, dass sich die Samples an Hobbybastler richten > Mit dem Hintergedanken, dass der Hobbybastler vielleicht im Beruf dann > wieder dasselbe IC nimmt, weil er es schon kennt. Hobbybastler sind eigentlich uninteressant. Gerade noch interessant sind Studenten, bei denen man hofft, dass sie sich im Beruf an Firmen erinnern. Hobbybastler werden zwar in den letzten Jahren, wenn sie sich nicht Hobbybastler sondern Maker nennen, gezielt angesprochen. Weniger mit der Idee, dass sich daraus mal große Verkaufszahlen ergeben, sondern aus allgemeinen Image-Gründen und weil es gerade modern ist. Große Verkaufszahlen erhofft sich realistisch keine Firma.
Michael Skropski schrieb: > Doch ich frage mich dabei, wieso die Firmen auf solche Leistung > "angewiesen" sind? Weil damit ein riesen Verwaltungsaufwand wegfällt. Ein kostenpflichtiger Artikel muß im Buchungssystem angelegt werden, eine Kostenstelle ermittelt, ein Lagerfach eingerichtet, von verschiedenen Instanzen genehmigt, der günstigste Anbieter ermittelt werden usw. Grob geschätzt sind damit schnell >10 Personen beschäftigt und >100€ Lohnkosten generiert. Und mit viel Glück kann er schon nach nur 14 Tagen bestellt werden.
Michael Skropski schrieb: > Einen Prototypen zu entwickeln kostet doch allein von > den Arbeitsstunden sehr viel Geld. Da jucken die 5-100€ (selbst wenn es > 200€ sind) keinen, oder? Lothar S. schrieb: > er braucht keinen Einkauf, keine Genehmigung, keinen > Etat... . Und spätestens in einem großen Unternehmen mit Prozessen, die von einer Anlagenbestellung bis zum kleinsten Widerstand alle Einkäufe gleich behandeln könnte so eine Kleinbestellung einen immensen Aufwand nach sich ziehen.
Gerrit B. schrieb: > in einem großen Unternehmen Da sind die großen Unternehmen zum Glück in der Minderzahl. Und oft darf da sowieso nichts wirklich "Neues" eingesetzt werden, sondern nur etwas, das von der zentralen Bauteileverwaltung freigegeben wurde...
Wenn Sampels Geld kosten schaue ich mir garantiert ein anderes Bauteil an. Villeicht wisst ihr noch nicht wie das intern läuft. Ich bestelle für einen lächerlichen Betrag ein Bauteil welches es sonst bei keinem anderen Händler gibt. 10 min später ruft einer vom Einkauf an und fragt ob ich das nicht wo anders bestellen kann. Ich sage nein gibts nirgendwo sonst. Der oder Die vom Einkauf säufszt und sagt nagut dann muss ich eben den Händler erst im ERP System anlegen. Und ich sage Ok, was muss das muss. Der Anruf alleine nerft schon! Das haben die Chiphersteller auch schon herausgefunden und kommen mir in dieser hinsicht entgegen.
Peter Dannegger schrieb: > Weil damit ein riesen Verwaltungsaufwand wegfällt. und weil der Chef dann fragt nicht mehr was dieser Chip soll, warum der gekauft wurde. und statt 10 verschiedene Chips zu kaufen nur zum Probieren fallen keine Kosten für die Teile an. Wenn Studenten Chips als Sample bestellen bauen sie vielleicht was tolles was später vermarktet wird und von dem "geschenkten" Chip tausende bestellt werden hat das Geschäft ja funktioniert
Michael Skropski schrieb: > Doch ich frage mich dabei, wieso die Firmen auf solche Leistung > "angewiesen" sind? Wenn du mit Firmen die Anbieter meinst: Weil es eben nicht nur eine einzige Chip-Schmiede gibt, sondern deren viele. Und jeder will was vom Kuchen abhaben. Also sorgt er dafür, dass die potentiellen Kunden da draussen, möglichst simpel an sein Zeugs kommen. Der neue Erlkönig von China-Motors ist auch ein Ladenhüter, wenn du ihn bei keinem Händler probefahren kannst oder gar noch dafür zahlen müsstest ihn zu testen. Die paar Hobbybastler, die sich auch Samples bestellen, fallen da nicht weiter ins Gewicht. Die zuverlässig auszusortieren würde mehr Geld kosten, als wie wenn man sie einfach mitnaschen lässt. Das verliert sich in der Mischkalkulation.
Hm. Die meisten Sample könnte man aber auch bei digikey ganz normal bestellen, da dort eh verfügbar. (Manche Hersteller liefern Sample eh über digikey aus!). Was digikey nicht auf Lager hat, ist schnomal suspekt und wird von mir gerne aussortiert, außer es hat Alleinstellungsmerkmale. Da bleibt als Grund wirklich nur noch schnelles ich will haben und dann ätsch: angefixt!!
K. Laus schrieb: > Denk an MS Office das neuen PC meist als Testversion beiliegt. Hier ist > es nicht viel anders. Das erklärt, warum meine Schaltungen mit den Samples immer nach genau 30 Tagen plötzlich nicht mehr gehen. Aber wie gebe ich den 25-stelligen Lizenzschlüssel ein? Abdul K. schrieb: > Da bleibt als Grund wirklich nur noch schnelles ich will haben Was hast Du an "Es ist in manchen Firmen einfach unglaublich aufwendig, mal eben 2 Teile ausser der Reihe zu bestellen." jetzt nicht verstanden? Das kann man sich in einer Bude, wo der Chef mal eben sagt "Mach einfach, geht klar." oder wo man selbst der Chef ist, vielleicht nicht vorstellen. Aber so ein zentraler Einkauf kann schon zäh sein.
Wenn ich als Entwickler sage ich brauche das, dann wird das gekauft. Wenn der Laden das nicht mitmacht, kündige ich. Denn das ist mein Job, die richtigen Bauelemente und sonstigen Utensilien auszusuchen. Das ich vorher in die interne Standardliste schaue, ist genauso klar. Wer will schon extra ein neues Bauelement anlegen müssen? Spätestens im CAD bleibt diese Arbeit am Entwickler hängen. Ich hatte damit nie Probleme in der Industrie. Ich designe aber schon praktisch immer als Unternehmer und nicht als Spielkind. Ich bleibe also dabei: Der Hauptgrund erscheint mir das Anfixen.
Abdul K. schrieb: > Wenn der Laden das nicht mitmacht, kündige ich. Dann nenn mal einen Laden >100 Mitarbeiter in D, wo der Einkauf noch auf Zuruf arbeiten darf und auch will. In ner Klitsche mit max 10 Hanseln mag das vielleicht noch gehen.
Abdul K. schrieb: > Wenn ich als Entwickler sage ich brauche das, dann wird das gekauft. > Wenn der Laden das nicht mitmacht, kündige ich. Denn das ist mein Job, > die richtigen Bauelemente und sonstigen Utensilien auszusuchen. Für die "_richtigen_ Bauelemente" gibt es jedoch nicht nur technische Parameter, sondern auch logistische und finanzielle. Entwickler, die sich davor verschließen und nur ihre eigenen Anforderungen sehen, haben eine ziemlich eingeschränkte Sichtweise. Aber das dürfte dir als "Unternehmer" ja klar sein.
Nachdem ich einmal ein Seminar einer Halbleiterfirma besucht hatte, bekam ich regelmäßig Kataloge mit Neuentwicklungen per Post. Es gelang mir aber nicht, die für mich interessanten Schaltkreise über den hier ansässigen Großhändler zu bekommen. Ich schrieb daraufhin eine Mail an die Firma, daß ich diesen Schaltkreis gerne hätte, um PRIVAT für den Eigenbedarf etwas zu bauen. Man zeigte dafür Verständnis und sandte mir 2 Exemplare. Ich revanchierte mich mit Schaltbild, Platinenzeichnung und Fotos vom Aufbau, weil ich diese Verhalten der Firma in Ordnung fand. Merke, Wie man sich bettet, so schallt es heraus. (Oder so) MfG Paul
Abdul K. schrieb: > Wenn ich als Entwickler sage ich brauche das, dann wird das gekauft. ziemlich großes Mundwerk, der Entwickler ist nicht der der die Bauteilkosten bestimmt, aus der Industrie, Nachbau von DC Wandler, alle EL-Kondis wurden vom Einkauf zu einem anderen Lieferanten geändert, die gesparten 1/10 Pfennig wurden aufwändig im Prüfprogramm versenkt weil die gelieferten im Mittel mit -8% bei zulässigen -10% geliefert wurden, keine leichte Aufgabe für einen ICT der nun mal kein Präzisionsmeßgerät ist. Es wurde gespart, koste es was es wolle :-)
> Was digikey nicht auf Lager hat, ist schnomal > suspekt und wird von mir gerne aussortiert, außer es hat > Alleinstellungsmerkmale. So ist es. Wenn das Teil nicht normal gehandelt wird, hat es keinen Wert, weil die Beschaffung/Verfügbarkeit ungewiss ist. Ich hatte ein einziges Mal irgendwelche Samples bei TI bestellt und wurde daraufhin mit endlosen Nachfragen/Surveys und sonstigem Müll belästigt. Die Teile für Produktneuentwicklungen kann ich noch allemal selbst aus der Firmenkasse bezahlen.
Es kann sehr schwierig sein, gewisse Bauteile zu beschaffen. Beim Distri angefragt gibt es keine kleinen Stückzahlen, dafür aber teilweise immense Lieferzeiten. Für den Prototypen brauche ich wenige Teile sehr schnell. Mit unter muss/möchte man sich zwischen vielen verschiedenen Alternativen entscheiden. Wenn man die alle mühsam bestellen müsste (siehe oben) ... Zu diesem Zweck haben die Hersteller Musterservices. Das beantwortet noch nicht die Frage, warum kostenlos: zum einen ist es natürlich Werbung. Zum anderen macht es der großen Firma mehr Mühe als es ihr einbringt, für solche (aus ihrer Sicht) Fliegenschiss-Aufträge auch noch Rechnungen zu schreiben und den Geldfluss zu überwachen.
Michael S. schrieb: > Zum anderen macht es der großen Firma mehr Mühe als es ihr einbringt, > für solche (aus ihrer Sicht) Fliegenschiss-Aufträge auch noch Rechnungen > zu schreiben und den Geldfluss zu überwachen. gilt auch für die Besteller!
Wolfgang Erbes schrieb: > Für die "_richtigen_ Bauelemente" gibt es jedoch nicht nur technische > Parameter, sondern auch logistische und finanzielle. Entwickler, die > sich davor verschließen und nur ihre eigenen Anforderungen sehen, haben > eine ziemlich eingeschränkte Sichtweise. Aber das dürfte dir als > "Unternehmer" ja klar sein. Genau! Natürlich macht man Erfahrungen mit plötzlich nicht mehr lieferbaren Bauelementen, zu teuren, falsche Specs, falsch eingeschätzte Specs usw. Wie gesagt, wenig Probleme damit gehabt. Einmal mußte ich 500 Module mit jeweils 2x32 Stiftleisten ändern, weil ich die Kunden falsch einschätzte. Ich hatte die Anordnung geändert, weil technisch besser. Aber die Kunden wollten das dann nicht, also saß ich dann einige(!!) Zeit an der Entlötstation ;-) War noch zu Studentenzeiten. Hat meinen Chef damals aber auch wenig interessiert. Der wußte was er an mir hatte: Nämlich einen kompetenten Ansprechpartner für die Kunden. Daher schrieb ich ja schon öfters: Was es bei digikey nicht lagermäßig gibt, wird schonmal nur widerwillig eingeplant. Immer damit gut gefahren. Andere Distris kann man sich sparen. Außer für die wenigen Spezialsachen. Aber vergebt eure Sympathiepunkte nur fleißig weiter. ha ha. Ach die Frage nach der Firma mit >100 Mitarbeitern: Muß passen, war nur bei der Telekom so. Und da gabs NUR das Lager und sonst nix! Sonst war ich immer in kleineren Firmen.
Joachim B. schrieb: > Abdul K. schrieb: >> Wenn ich als Entwickler sage ich brauche das, dann wird das gekauft. > > ziemlich großes Mundwerk, der Entwickler ist nicht der der die > Bauteilkosten bestimmt, aus der Industrie, Nachbau von DC Wandler, alle Der Entwickler ist für die Minimierung der Kosten zuständig (u.a.). Das ist für mich ein Entwickler und kein Student oder Schüler.
Michael S. schrieb: > Zum anderen macht es der großen Firma mehr Mühe als es ihr einbringt, > für solche (aus ihrer Sicht) Fliegenschiss-Aufträge auch noch Rechnungen > zu schreiben und den Geldfluss zu überwachen. Zumindest amerikanische Firmen stellen Proforma-Rechnungen +x -x =0 aus. Hab gerade hier eine von Littelfuse reinbekommen.
Abdul K. schrieb: > Zumindest amerikanische Firmen stellen Proforma-Rechnungen +x -x =0 aus. > Hab gerade hier eine von Littelfuse reinbekommen. Das ist aber für die Buchhaltung little konfuse MfG Paul
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