Liebe alle, vielleicht hat jemand weitergehende Informationen / Schaltplan zum Micro MWC Board von Hobbyking: http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__42255__Micro_MWC_Flight_Control_Board_DSM2_Compatible_ESC_39_s_X4_Brushed_Integrated.html hier sind noch einige Bilder zu sehen: http://www.rcgroups.com/forums/thumbgallery.php?t=1993117&do=threadgallery Es ist ein tolles kleines leichtes Ding. Einzige Macke: Die Spannungsversorgung für den Logikteil ist nicht gut von den Motoren getrennt, sprich wenn die Batteriespannung kurz einbricht, kann es sein, dass der brwon out vom AVR auslöst. Ich hab den Brown-Out-level schon von 4,5 auf 1,8V runtergesetzt, aber besser wäre es, wenn irgendwo eine kleine Diode und ein kleiner extra-Kondensator die Logik stützen würde. Ich hab leider keinen Schaltplan, aber evtl. setzt ja noch jemand das Board ein? Den Kondensator könnte man leicht am vorderen Steckverbinder montieren. Die Frage wäre zunächst, ob das evtl. schon reicht, also ob ausgeschlossen ist, dass dieser Kondensator sich über den Step-up-Wandler hinweg entladen kann? Der Step-up ist wohl ein LTC3200-5. Momentan habe ich nur einen großen, bedrahteten Tantal (220uF) über den Akku-Anschlüssen..
220uF sind jetzt nicht die Welt. Tu hänge mal einen größeren Elko parallel dazu hin. Aber bitte was Spannungsfester (> 25V aufwärts). Der Tantal ist nur unnötig teuer. Natürlich endlädt sich der Kondensator "durch" den Schaltregler hindurch. Es ist ja eher so, dass der AVR in Brownout geht, weil der Schaltregler an seinem Eingang nicht mehr genügen Spannung bekommt um die Ausgangsspannung aufrecht zu erhalten. Die Brown out Spannung runterzudrehen halte ich für sinnfrei. Den Brownout-Reset gibt es ja weil der Controller Blödsinn machen kann wenn die Spannung einbricht. Das ist ein Schutzmechanismus gegen eine existierende Gefahr. Den setzt du ja einfach außer Kraft. Das ist ziemlich sinnlos. Der Brown-Out ist ja nicht der Schuldige sondern nur ein Sicherheitsmechanismus.
Peter schrieb: > Natürlich endlädt sich der Kondensator > "durch" den Schaltregler hindurch. Dann müsste also eine Diode an der ersten Durchkontaktierung hinter dem Step-up helfen? Der AVR funktioniert auch bei 1.8V noch, deswegen hab ich den brown-out nicht deaktiviert, nur runtergesetzt. Die Frage wäre noch ob die anderen Chips (Empfänger, Gyro mit gut 4V auskommen.. werd mal ins Datenblatt schauen)
Rainer Unsinn schrieb: > Der Step-up ist wohl ein > LTC3200-5. Das ist nur ein 3.3V LDO. Rainer Unsinn schrieb: > Einzige Macke: Die > Spannungsversorgung für den Logikteil ist nicht gut von den Motoren > getrennt, sprich wenn die Batteriespannung kurz einbricht, kann es sein, > dass der brwon out vom AVR auslöst. Du könntest erst einmal versuchen, die 3.3V Schiene (also alles was hinter dem LDO kommt) auf der Platine mit diversen X7R-Kondensatoren 0603 und 10µF gegen Masse abzusieben. Vielleicht findest Du günstige Plätze auf der Platine.
+ --->|--------+------------ + Eingang Schaltregler
| +
===
|
- -------------+------------ - Eingang Schaltregler
Diode: Schottkey (irgendeine)
@Peter: geht nicht, Schottky nimmt zu viel Spannung weg, dann können die 3.3V nicht mehr garantiert werden. Platz ist an der Stelle auf der Platine auch nicht.
Knut Ballhause schrieb: > @Peter: geht nicht, Schottky nimmt zu viel Spannung weg, dann können die > 3.3V nicht mehr garantiert werden. Dann muss der Elko halt halt mit einem NTC hinter den LDO.
Knut Ballhause schrieb: > Das ist nur ein 3.3V LDO. Du meinst den mittleren IC, oder? In meinem Datenblatt ist das 6Bein am Rand ein Step-up, dafür auch der kleine Kondensator direkt daneben.. ist eben doof ohne Schaltplan, auch wenn man manches sieht. Was ich auch nicht weiß, ist, welcher Empfänger für DSM2 da verbaut ist, somit weiß ich auch nicht wie tolerant der ist.
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