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Forum: Haus & Smart Home Schaltbild gesucht Siemens Feuerungsmanager W-FM05 (Weishaupt)


Autor: Hanns-Jürgen M. (yogy)
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Hallo zusammen,

heute mal etwas ganz anderes, und ich hoffe, einer kann helfen.

Bei einem Ölbrenner ist nach ca 2 Jahren der Feuerungsautomat 
ausgefakllen, er wurde getauscht. Das angeblich defekte Gerät habe ich 
vor dem Müll bewahrt, in der Hoffnung, es reparieren zu können.

Der W-FM 05 ist ein Siemens Produkt und werkelte hier in einem Weishaupt 
Brenner. Es ist ein Microcontrollergesteuertes Gerätchen (NEC 4-bitter 
offensichtlich). Der Prozessor arbeitet (Die LEDs leuchten vorgabegemäß. 
Die V-Spannung liegt etwas knapp bei 4,2 V. Die Relais sind 24 V Typen, 
es ist aber keine 24 V Spannung auffindbar, auch für die reöais stzehen 
nur die 4,2 V zur Verfügung.

Ergo: Stromversorgung defekt. Die Betriebssopannungen werden mittels 
Vorwiderstand und Kondensator aus der Netzspannung gebildet. Soweit, so 
gut, nur ohne Schaltung und idealerweise eines Bestückungsplanes kann 
ich nicht vernünftig auf der beidseitig mit Vogelfutter bestückten 
Platine messen,...

Ach ja, ich weiß, was ich tue... also bitte keinen Kommentare von wegen 
"gefährlich".

Danke und viele Grüße, Yogy

Autor: Tobias L. (murxwitz)
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Schau dir mal den Kondesator des Kondensatornetzteils an, evtl. hat der 
an Kapazität verlohren.
Oder ob es in dem Netzteil noch eine Z-Diode zur Spannungsbegrenzugn 
gibt, ob die noch in Ordnung ist.

Autor: Hanns-Jürgen M. (yogy)
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..Danke für die Antwort, das ist auch mein Ansatz. Kondensator ist okay, 
aber für den rest brauche ich ein Schaltbild/Bestückungsplan. Die 
Fugelfutterbauteile verfügen über keine bzw. keine ausreichende 
Beschrftung...

Autor: Udo S. (urschmitt)
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Ich kann mir nicht denken, dass die komplette Steuerung incl. der Relais 
aus einem Kondensatornetzteil versorgt wird.
Da sitzt bestimmt noch ein Schaltnetzteil mit drauf, das 12 oder eher 
sogar 24V erzeugt, oder diese Spannung kommt von "aussen" sprich von der 
Heizung selbst.
Für einen Schaltplan wirst du viel Glück brauchen.

Vieleicht kannst du an der funktionierenden Steuerung mal vorsichtig 
messen.
Achtung, einmal mit der Prüfspitze abgerutscht und schon kanns zu spät 
sein.

: Bearbeitet durch User
Autor: Hanns-Jürgen M. (yogy)
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Mein erster Gedanke war auch, daß sich dort ein Schaltregler befinden 
muß. Aber, IMHO weit gefehlt. Ich finden auch keine Induktivität, und 
sei sie auch noch (baulich) so klein. Eine externe 
Versorgunsgsspannungszufuhr gibt es nicht.

Der (kapazitive) Vorwiderstand plus einen weiteren 220 Ohm Widerstand 
ergibt einen Geamtwert von rund 7 kOhm, sprich 30 mA Versorgungsstrom.

Neben dem uC müssen 2 Relais FTR F4AK24T (Spulenwiderstand.1100 Ohm) und 
1  Relais OMRON G5LE-1-VD  mit 24 V, Spulenwiderstand 1440 Ohm) 
"beheizt" werden.
Sollte keine "Stromsparschaltung" für den Haltestrom vorgesehen sein, 
was dumm wäre, würden die Relais jeweils rund 22mA resp. 17 mA ziehen 
(Pi mal Daumen). Von daher liegt der Gedanke an eine andere 
Stromversorgung nahe.

Allerdings wird nur in der "Anztugsphase" des Relais der Strom benötigt, 
erfahrungsgemäß läßt er sich zum Halten deutlich reduzieren.

Dennoch ist es knapp bemessen, da zumindest in der Zündphase alle Relais 
angezogen sein müßten.

Eine funktionierende Platine liegt mir nicht vor, denn die steckt im 
Brenner meines Bekannten..

Ich glaube, ohne Schaltbild wird das wohl nichts geben.

Autor: Matthias X. (current_user)
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Ich nutze man den Thread um meine Erkenntnisse zu posten. Ich will nicht 
extra ein Thema aufmachen weil dieser Thread gut von Google gefunden 
wird:)
Ich habe ebenfalls einen Weishaupt Brenner mit dem W-FM-05 
Feuerungsmanager.
Seit einigen Tagen sprang er immer schlechter an. Er hat die 
Wärmeanforderung bekommen, Öl vorgewärmt (circa 5 Min.), gelüftet aber 
das Lüften nach einer Sekunde abgebrochen. Dann 3 Sekunden Pause und 
wieder ist der Lüfter für eine Sekunde angelaufen. Mal ist er nach ein 
paar Versuchen angesprungen, mal nicht.
Ich habe dann festgestellt, wenn ich den Stecker des Flammenwächters 
ziehe springt er immer an, nach erfolgter Zündung muss ich den 
Flammenwächter natürlich wieder anstecken sonst kommt ein Fehler. Mein 
Heizungsfachmann meinte nach Rücksprache mit Weishaupt, dass der 
Flammenwächter + Brennersteuergerät zu wechseln sei (circa 250€ für die 
Teile).
Ich habe mir die Teile also genauer angesehen.
Strom der Flammenwächters lag bei <1µA bei Flamme aus und 60µA bei 
Flamme an. Passt also zu den Angaben im Handbuch. Der Flammenwächter 
sollte also funktionieren. Schonmal 120€ gespart:)
Also habe ich mir das Steuergerät vorgenommen. Kurz und knapp: Es ist 
wirklich nur ein Kondensatornetzteil verbaut. Nachdem ich alle 
Kondensatoren durchgemessen habe war einer auffällig. Der 
Längskondensator des Netzteil sollte 470nF haben, hatte aber nur noch 
240nF. Nach dem Austauschen funktionierte wieder alles bestens.
Ich denke mal die Steuergeräte werden wohl Reihenweise ausfallen. Meins 
hat 6 Jahre gehalten. Von einer Heizungssteuerung würde ich eine 
Lebenszeit von 20 Jahren erwarten! Siemens denkt da anscheinend anders, 
denn sonst würde man nicht so ein Mist verbauen.

Autor: Matthias L. (limbachnet)
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Danke für die Info! Ich hab' hier nämlich au so ein defektes Teil 
herumzuliegen, was nur 4 Jahre auf dem Buckel hat.

Wenn das Austauschteil wieder nach wenigen Jahren aufgibt, hätte ich das 
ursprüngliche Exemplar gerne wieder repariert und habe jetzt schon mal 
einen Ansatz, wo ich die Fehlersuche starten kann...

Autor: Carlo Steiger (Gast)
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Habe Ärger mit dieser Steuerung.
Steuergerät für Weishaupt Brenner WL5/1-B Ausführung H    Siemens
 LMO82. 100C2WH  W-FM 05
Bestell Nr. Nr.600 470
Geräte Nr 160 512 009 1

Brenner ist 5 Jahre alt und wird im Sommer ausgeschaltet.
Fehler:
Brenner Schaltet ca. nach  5-10 Tage kommt auf einmal eine  Störung.
Wer löst die Fehlermeldung aus und wann?
Fehler Code  Auslesen  kann man vergessen.
Sobald man die Störung Taste betätig schalte der Brenner wieder ein.
Verdacht: Ölfilter getauscht,  Antiheberventil Überprüft und ist in 
Ordnung
Strom Aufnahme  40 mA bei 230V.

Antiheberventil an 220 V angeschlossen es kommen keine Störung mehr.

Antiheberventil wird jetzt mit Brenner Ein über ein Relais 
eingeschaltet.
Sobald das  Antiheberventil wieder über das Steuergerät angeschlossen 
wird  kommt dieser Fehler wieder.

Nach Aussage vom Kundendienst würde dieser Ausgang mit einem 1A 
Belastbar sein.
Nach dem Schaltplan müsste es ein Relais  sein.
Hat jemand ein Bild von dieser Platane?

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Carlo Steiger schrieb:
> Hat jemand ein Bild von dieser Platane?

Hier ein Bild:
http://www.hausgarten.net/images/pflanzen/laubgeho...

Autor: Carlo S. (Firma: Privat) (ca100)
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Natürlich ein Bild von der Steuerplatine.

Autor: Josef (Gast)
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Carlo Steiger schrieb:
> Fehler Code  Auslesen  kann man vergessen.
> Sobald man die Störung Taste betätig schalte der Brenner wieder ein.

Entstörtaste drücken (LED im Taster geht aus) und gedrückt halten, bis 
die LED wieder an geht. Jetzt Taste sofort auslassen, dann wird der 
Fehler als Blinkcode ausgegeben. Bedeutung der Blinkcodes --> siehe 
Manual Brenner

VG

Autor: Carlo S. (Firma: Privat) (ca100)
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Sobald  der  Entstörtaste gedrückt wird  Startet der Brenner wieder.
Das  Antiheberventil wird zurzeit über Brenner Ein gestartet und es 
kommen
Keine Störungsmeldung  mehr.
Das Relais von Stecker 3.6  löst  jetzt keine Störung mehr aus.
(Das ganze hat Bestimmt ein Grund)

Autor: ca100 (Gast)
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Hallo Herr Matthias xxx (current_user)
Können Sie mir die Daten von dem Kondensator  Mittteilen
470nF  ,Volt ?  & Art des Kondensators .


Vielen Danke
ca100

Autor: _Gast (Gast)
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Hm,


so ein Teil habe ich auch bei mir, und es ist jetzt ca. 6 Jahre alt, und 
gelegentlich geht er auf Störung...

Vermutlich das gleiche in Grün.

Werde bei Gelegenheit ein zweites in Reserve bestellen und das erste 
dann zu untersuchen.


Ich persönlich würde hier aber nur die großen Bauteile vom 
Kondensatornetzteil tauschen, und evtl. die Verbindungen der Platine für 
die Stecker nachlöten.
Mehr würde ich mir nicht unbedingt trauen, da dieses Teil eine 
Sicherheitsbaugruppe ist.

Wer im übrigen keine Ahnung vom Löten hat sollte hier definitv die 
Finger davon lassen...


mfg
Gast

Autor: hinz (Gast)
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ca100 schrieb:

> Können Sie mir die Daten von dem Kondensator  Mittteilen
> 470nF  ,Volt ?  & Art des Kondensators .

http://www.vishay.com/docs/28161/f1772x2.pdf

Autor: Stromer808 (Gast)
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Mahlzeit,

ich weiss es ist ein älterer Thread, wollte nur kurz meinen Senf dazu 
geben da ich denke dass hier noch öfter jemand landen wird wegen dem 
gleichen Problem.
Ich habe ebenfalls einen Blaubrenner von Weishaupt mit eingebautem 
Feuerungsmanager von Siemens. Seit einem halben Jahr hatte ich mal mehr 
mal weniger Probleme mit meinem Brenner. Im Normalbetrieb lief er an, 
zündete aber nicht durch und das Verhalten wiederholte sich die ganze 
Zeit - ohne Störung.
Ich konnte den Brenner aber dann über die Störtaste starten (schwach rot 
flimmerndes Licht), er ging dann ab und an mal auf Störung und musste 
dann wieder in den Störbetrieb zurück gesetzt werden um wieder 
weiterzulaufen.
Gestern war's dann soweit dass nichts mehr ging, ich habe die Kapazität 
vom 0,47µF überprüft - es waren noch 0,2µF. Kondensator gewechselt und 
die Heizung schnurrt wieder wie am ersten Tag.

Autor: Reiner.E (Gast)
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Hallo,

ihr wisst schon das es sich dabei um ein Sicherheitsteil handelt das nur 
vom Hersteller repariert werden darf, was er wahrscheinlich nicht macht, 
und wenn was passiert habt ihr keinen Schutz.

Sonnige Grüße Reiner

Autor: donver (Gast)
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Guten Abend allerseits

Auch ich habe ein Problem mit dem Purflam-Brenner...

Geschichte:
- Heizung ging einige Male nicht --> immer durch reinigen des Ölfilters 
beheben können, bis auf letztes Mal
- Brenner ausgebaut, gestartet, kein Strahl aus Öldüse zu sehen
- Filter in Ölpumpe gereinigt, Öldüse gereinigt
- Probelauf -> kein Strahl, 10x entlüftet --> kein Strahl
- Ölpumpe mit Bohrmaschine durchgedreht -> Öl wird bis zum Ölfilter 
gefördert
- Magnetventil an Steckdose angeschlossen -> Öl tritt wieder als Strahl 
zur Öldüse aus
- Feuerungsmanager wieder angeschlossen und gestartet --> kein Strahl 
--> Magnetventil zieht nicht an
- diverse Massnahmen nachgelesen wie z.B. B4 abhängen, Kondensatoren 
prüfen -> geht nicht
- Feuerungsmanager WFM 05-103 gegen WFM 05-113 (Nachfolgemodell) ersetzt 
-> Magnetventil zieht immernoch nicht

WAS IST DAS?

- habe ich in der Logik der Steuerung was falsch verstanden? Soll das 
Magnetventil erst später anziehen? (nach dem der Flammwächter den 
Zündfunken erkannt hat)
- Fehlt der Steuerung sonst irgend ein Eingangssignal, dass diese das 
Gebläse und die Ölpumpe startet, nicht aber das Magnetventil?

ich bitte um Euren Rat, ich bin echt überfordert

Autor: Georg A. (georga)
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donver schrieb:
> - habe ich in der Logik der Steuerung was falsch verstanden? Soll das
> Magnetventil erst später anziehen? (nach dem der Flammwächter den
> Zündfunken erkannt hat)

Anzunehmen. Sonst würde der Brennraum voll mit Öl versaut werden. 
Vermutlich geht es auch darum, die Zündelektrode etwas zum Glühen zu 
bekommen. Bei meinem Gasbrenner ist das definitiv auch so, zuerst 
Zündung >5s bruzzeln lassen, dann Gas an.

Hier ist der Ablauf auch so beschrieben:

https://www.ikz.de/ikz-praxis-archiv/p0410/041012.php

Evtl. kannst du da mehr checken...

Autor: Hanns-Jürgen M. (yogy)
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..Der Flammwächter soll und kann mitnichten den "Zündfunken" 
detektieren.

Nach "Brennerstart" wird und Erwärmung des Heizöles im Düsenstock (Nicht 
bei allen Brenner Varianten) wird der Gebläsemotor und der Zündtrafo 
eingeschaltet. Nach der "Vorbelüftungszeit" und "Vorzündungszeit" (ca 
13..25 s), die dazu dient, den Brennraum von "alten" Verbrennungsgasen 
zu befreien, wird das Magnetventil geöffnet und Öl wird eingespritzt.

Der Flammwächter überwacht erst ab diesem Zeitpunkt, ob sich einen 
Flamme bildet und schaltet nach der "Nachzündungszeit" von ca 3..15 s 
den Zündtrafo ab. Hat sich keine Flammegebildet, geht der Brenner auf 
Störung.

(Basierend auf den Unterlagen zum alten Brenner WL10. Der Brenner WL5 
mit dem digitalen Feuerungsautomaten dürfte sich genauso verhalten. Das 
ganze ist kein Hexenwerk.

Natürlich befindet sich unverbranntes Heizöl im Brennraum, falls es 
nicht zur Flammbildung gekommen ist. Aber das sind nur wenige 
Millititer, die bei einer späteren Flammbildung verbrannt werden.

Bei einer 27kw Heizung werden rund 3 kg Öl pro Stunde eingeblasen, also 
pro Sekunde rund 0,8 g/s bzw. rund 1 mL/s.

Autor: donver (Gast)
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Also, danke für die Belehrungen. Ja, es gab diese Vorbelüftungszeit von 
5 Sekunden. Erst dann zieht das Magnetventil an.

Und der verflixte Fehler war folgender:

Verhalten:
Nach 0 bis max 240 Sekunden ging immer die Flamme aus. Alles getestet, 
entlüftet, Filterwechsel, Düsenwechsel direkt aus Ölkanne angesaugt, 
Magnetventil und Pumpe direkt angespiesen und Zerstäubung angeschaut, 
alles bestens.

Irgendwann hab ich dann mal über 5 min. in einen Eimer rein eingedüst 
und tatsächlich... Es kam kein Öl mehr...

Pumpe und Magnetventil ausgesteckt und wieder eingesteckt geht immernoch 
nicht.
Aber HALT, da hat gar nichts mehr geklickt...

Tatsächlich, das verdammte Magnetventil zog nicht mehr an.
(nach meinem Verständnis konnte bisher nur die Spule durchbrennen oder 
der Ventilkolben klemmen, aber die Spule hatte effektiv temporär einen 
"open loop".)

Na gut, alles zusammengebaut ausser die Magnetspule, Magnetventilstecker 
an Multimeter geklemmt, Magnete in der Küche geholt, Brenner gestartet, 
sobald das Multimeter Spannung anzeigte, die Magnete an den Ventilanker 
gehalten --> LÄUFT!!! STUNDENLANG!!!

Dann werd ich mir morgen eine neue Spule holen und gut ist...

Sporadische Fehler haben echt Ihre Tücken manchmal...

Danke für Eure Hilfe!

Autor: Bernd Hoff (Gast)
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Hallo zusammen

Ich persönlich finde nichts schlimm daran
wenn sich Leute gedanken machen und Fehler suchen
oder den ablauf verstehen wollen.

Nun kommt das grosse ABER!!! Der Steuerablauf beim WL-5
ist ganz ander alls beim WL-10

WL-5 Hat zum beichspiel eine Fremblicht erfassung Wärend der vorbelütung
und auch nach dem abschalten.

Oder Magnetspule defekt habe ich bestimmt 3 mal die Woche, kein ding das 
sieht man ohne den Brenner zu starten aber wie weit es öffnet wenn sie 
neu ist weis keiner von euch!!
Sorry aber es heist nicht um sonst Schuster bleib bei deine Leisten

Ich mache das nun seit 25 Jahren und Seit 15 Jahren nur noch Feurung
und selbst Ich sehe täglich neue sachen.

aber vor 5 Jahren habe Ich ein Brandschutztür gesehen die aus dem 
Mauerwerk
gerissen war grund 100 Euro gespart. Dann 3000 Euro Reperatur

Aber Besser noch die Frau Wohnt da jetzt alleine lässt Regelmässig eine 
Wartung machen und der (Geizkragen) Mann konnte aus dem Grund gehen.

Im Kreis Aachen Liegt eine Frau Im Komma Hier war es ein Fachberieb
und der hat keine Kontkrollmessung gemacht bitte  spielt nicht mit
dem Leben Anderer Leute

Danke

M.f.G

Bernd Hoff

Autor: Frank W. (frank_w)
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Hallo Bernd,

das sind auch meine Erfahrugen leider.

Gruß Frank

Autor: Michael (Gast)
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Bernd Hoff schrieb:
> aber vor 5 Jahren habe Ich ein Brandschutztür gesehen die aus dem
> Mauerwerk
> gerissen war grund 100 Euro gespart. Dann 3000 Euro Reperatur

Was soll das für ein Fehler gewesen sein, bei dem die Tür weggeflogen 
ist, aber nur 3000 Euro Schaden entstanden sein sollte? Ich würde da 
eher erwarten, dass das ganze Häuschen nicht mehr steht...

Autor: Hanns-Jürgen M. (yogy)
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Bernd Hoff schrieb:

>
> Nun kommt das grosse ABER!!! Der Steuerablauf beim WL-5
> ist ganz ander alls beim WL-10
>
> WL-5 Hat zum beichspiel eine Fremblicht erfassung Wärend der vorbelütung
> und auch nach dem abschalten.
>


Kann ich nicht beurteilen. Aber das wird wohl in der Doku zum Brenner 
stehen.

Nochmals: Für mich ist es kein Problem, so ein Ding FAILSAFE selber zu 
bauen. Das mag anderen Foristen nicht unbedingt der Fall zu sein.

Autor: Hubi (Gast)
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Wie öffnet man denn den Feuerungsmanager? Hat der Nasen die eingerastet 
sind und aufgehebelt werden müssen oder ist da eine versteckte Schraube 
unter dem Aufkleber?

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