Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik RN-42 (Bluetooth-Modul) mit logic level converter


von Current_on (Gast)


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Hey!

Ich möchte den PIC18F14K22 mit dem Bluetooth-Modul "RN-42" verbinden.

(UART_RX -> UART_TX, UART_TX -> UART_RX)

Aber leider darf das Modul nur mit 3.3V betrieben werden. Ebenso steht 
im Datenblatt das die PINs "TX und RX" nur 3.3V aushalten. Weiters 
möchte ich den PIC18 mit 5V betreiben (und nicht mit 3.3V) und 
anschließend mit den RN-42 verbinden. Ich hab schon probiert mit zwei 
Widerständen die 5V aus 3.3V runter zu regeln (Hat funktioniert), aber 
die Information ist beim Senden verloren gegangen.

Nun ist meine Frage ob man zwischen den RX und TX einen Logic Level 
Converter dazwischen schalten kann, ohne das die Information 
(ASCII-Zeichen) bei der Kommunikation verloren geht.

Ich hätte den Logic Level Converter in betracht gezogen:

http://electronics.semaf.at/SparkFun-Logic-Level-Converter-Bi-Directional

Ich bitte um Hilfe.

von Max H. (hartl192)


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Current_on schrieb:
> Aber leider darf das Modul nur mit 3.3V betrieben werden. Ebenso steht
> im Datenblatt das die PINs "TX und RX" nur 3.3V aushalten. Weiters
> möchte ich den PIC18 mit 5V betreiben
Wieso, in dem Fall wäre 3.3V wohl naheliegender.

> Ich hab schon probiert mit zwei
> Widerständen die 5V aus 3.3V runter zu regeln (Hat funktioniert), aber
> die Information ist beim Senden verloren gegangen.
Was jetzt, hat es funktioniert oder nicht? Wie sieht die Schaltung aus 
(Schaltplan)? Baudrate?

> Nun ist meine Frage ob man zwischen den RX und TX einen Logic Level
> Converter dazwischen schalten kann, ohne das die Information
> (ASCII-Zeichen) bei der Kommunikation verloren geht.
Im Prinzip ja, hab ich auch schon gemacht.

> Ich hätte den Logic Level Converter in betracht gezogen:
> http://electronics.semaf.at/SparkFun-Logic-Level-C...
sollte funktionieren, wenn dein Signal nicht zu schnell ist. So ähnlich 
hab ich das mal mit einem bipolar Transistor bei 9600Bd gemacht.

von Current_on (Gast)


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Max H. schrieb:
> Wieso, in dem Fall wäre 3.3V wohl naheliegender.

Da aus irgendeinen Grund der Rest der Schaltung nicht mehr funktioniert, 
sobald ich den PIC mit 3.3V versorge.

Max H. schrieb:
> Was jetzt, hat es funktioniert oder nicht? Wie sieht die Schaltung aus
> (Schaltplan)? Baudrate?

Es hat geklappt die 5V auf 3.3V runter zu regeln, aber die Information 
ist dadurch verloren gegangen... somit nicht sinnvoll. Ich verwende die 
Baudrate 9600.

von U. M. (oeletronika)


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Hallo,
> Current_on schrieb:
> Es hat geklappt die 5V auf 3.3V runter zu regeln, aber die Information
> ist dadurch verloren gegangen... somit nicht sinnvoll. Ich verwende die
> Baudrate 9600.
dieses "....die Information ist dadurch verloren gegangen..." hast du 
nun schon wiederholt geschrieben. Nicht desto trotz ist das Unsinn. Da 
geht nix verloren, wenn man es richtig anstellt.
Was hast du also konkret gemacht???
9600 Baud ist auch keine Geschwindigkeit, sondern eher unendlich 
langsam.

Es ist nach wie vor die einfachste Methode, den 5V-Pegel mit einem 
Spannungsteiler auf verträgliche 3,3V herunter zu teilen. z.B. 
2,2k/4,7k.
Wenn du das schon nicht hin bekommst, dann wird es mit koplexeren 
Lösungen kaum besser.

Die 3,3V-Ausgangsspannung reichen normal auch aus, um einen 5V-Eingang 
zu schalten.
Gruß Öletronika

von Jim M. (turboj)


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Current_on schrieb:
> Ich hab schon probiert mit zwei
> Widerständen die 5V aus 3.3V runter zu regeln (Hat funktioniert), aber
> die Information ist beim Senden verloren gegangen.

Schaltplan. Pegelwandler für UART dürfen je nach Baudrate nicht zu 
hochohmig sein, der oben genannte ist IMO nur für I²C geeignet.

von Max H. (hartl192)


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Jim Meba schrieb:
> der oben genannte ist IMO nur für I²C geeignet.
I²C geht bis 400kHz, bei 9600 Baud sollten deshalb keine Probleme 
auftreten.

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