Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Digitalpiano (Clavinova) Kontakte schadhaft


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von Jane D. (sorokine)


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Hallo allerseits,
Ich hoffe auf euren Rat mit einem mir sehr ans Herz gewachsenen Gerät.

ich besitze seit etwa 13 Jahren ein Digitalpiano (vom Hersteller als 
Clavinova bezeichnet), und innerhalb des letzten halben Jahres haben die 
Probleme begonnen, sich zu häufen. Es begann mit einer Art 
"Wackelkontakt", die Stromleuchte flackerte und ebenso ging auch das 
ganze Gerät teilweise aus. Ein ausgetauschtes Netzkabel änderte nichts, 
daran liegt es also nicht. Nach und nach wurde das Klavier unbenutzbar, 
da es nur kurzzeitig anzuschalten war, indem man ihm einen leichten 
Schlag mit der flachen Hand versetzte, und sich nach einigen 
Augenblicken dann sofort wieder verabschiedete.
Ich vermute den Fehler in der Gegend des Transformators, der an der 
Stelle eingebaut ist, wo das Stromkabel in das Gerät eintritt.
Mein Vater hat die Kontakte etwas gereinigt, dann ging es kurzzeitig 
etwas besser, aber als er mit WD40 die Kontaktstellen gereinigt hat 
(immerhin stand auf dessen Dose, dass es für Elektronik geeignet sei), 
hat es sich derart verschlechtert, dass es nun gar nicht mehr zu einer 
Reaktion, nicht einmal einem kurzen Aufflackern des Lämpchens, welches 
den angeschalteten Zustand anzeigt, zu bringen ist.
Ich vermute, dass die Reinigung mit WD40 ein Fehler war.
Was kann man nun machen? Ist es sinnvoll, die Kontakte mit reinem 
Alkohol zu reinigen? Sollte ich versuchen, es mit einem für Elektronik 
geeigneten Kontaktspray zu behandeln? Oder hilft nur die Suche nach 
einem Fachmann, der die fehlerhaften Teile (teuer) austauscht?

Hier noch drei Bilder der Situation.
Einmal das ganze "Innenleben": http://i.imgur.com/DE12pvA.jpg
Dann die vermutlich fehlerhafte Stelle von Nahem (rechts das runde ist 
nur ein Lautsprecher): http://i.imgur.com/107o7IZ.jpg
Und hier die Stelle, wo von unterhalb das Stromkabel ankommt: 
http://i.imgur.com/5QZh1nN.jpg

Ich hoffe sehr, dass ihr mir einen sinnvollen Tipp geben könnte, ich 
danke schonmal sehr im Voraus!

viele Grüße,
Sorokine

von Harald W. (wilhelms)


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Jane Doe schrieb:

> Es begann mit einer Art "Wackelkontakt",

Dann solltest Du diesen Wackelkontakt im Bereich des Netzteils
beseitigen. Sowas kann z.B. durch eine "kalte Lötstelle" oder
lockere Anschlussschrauben entstehen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Wie kann man derart schlechte und dunkle Bilder machen und hat dann 
wirklich noch die Dreistigkeit diese hochzuladen und Anderen zuzumuten?

: Bearbeitet durch User
von einer (Gast)


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Mache doch mal ein Bild (mit mehr Licht) von der Unterseite der Platine.

von Guest (Gast)


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Cyblord ---- schrieb:
> Wie kann man derart schlechte und dunkle Bilder machen und hat dann
> wirklich noch die Dreistigkeit diese hochzuladen und Anderen zuzumuten?

Er hat sie doch gar nicht hochgeladen?!

von einer (Gast)


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@cyblord
Nun mal langsam.
Nicht jeder (besser gesagt nur wenige) ist in der Lage das besser zu 
machen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Guest schrieb:
> Cyblord ---- schrieb:
>> Wie kann man derart schlechte und dunkle Bilder machen und hat dann
>> wirklich noch die Dreistigkeit diese hochzuladen und Anderen zuzumuten?
>
> Er hat sie doch gar nicht hochgeladen?!

Doch. Nur nicht hier.


> Nun mal langsam.
> Nicht jeder (besser gesagt nur wenige) ist in der Lage das besser zu
> machen.

LOL

von Jane D. (sorokine)


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Hallo allerseits,

ich lade gleich nochmal besser ausgeleuchtete Bilder hoch - bei mir sind 
sie gut erkennbar, aber das kann ja auf einem anderen Display auch ganz 
anders aussehen. Gebt mir ein paar Minuten.

@Harald Wilhelms: Kannst du mir das eventuell ein wenig näher erklären? 
Ich habe leider keine wirklichen Vorkenntnisse.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Wenn das Problem auf der Netzseite ist, sollte der Trafo im Fehlerfall 
auch nicht leise vor sich hinbrummen. Prüf das mal als erstes. Dann 
weisst du schon mal, ob der Fehler auf der Netzeingangsplatine mit der 
Sicherung zu suchen ist oder auf der Sekundärseite.

WD40 ist da sicherlich nicht schuld, hilft aber auch nix in diesem Fall. 
Ein schönes helles Foto der Netzeingangsplatine auf die Lötseite gesehen 
wäre sicherlich hilfrecih.

von sven (Gast)


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Jane Doe schrieb:
> Ich vermute, dass die Reinigung mit WD40 ein Fehler war.
Ja

> Was kann man nun machen? Ist es sinnvoll, die Kontakte mit reinem
> Alkohol zu reinigen?
Nein

> Sollte ich versuchen, es mit einem für Elektronik
> geeigneten Kontaktspray zu behandeln?
Nein

> Oder hilft nur die Suche nach
> einem Fachmann, der die fehlerhaften Teile (teuer) austauscht?

Da Du ziemlicher Laie oder ziemliche Laiin auf dem Gebiet zu sein 
scheinst, ist der Gang zum Fachmann unbedingt anzuraten. Vielleicht 
findet sich ja auch ein Forenmitglied in Deiner Nähe, welches Dir hilft.

Viel Erfolg

von Harald W. (wilhelms)


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Jane Doe schrieb:

> @Harald Wilhelms: Kannst du mir das eventuell ein wenig näher erklären?
> Ich habe leider keine wirklichen Vorkenntnisse.

Nun, Du solltest die Strompfade vom Netzkabel bis zur eigentlichen
Klavierschaltung verfolgen und nachsehen, wo der Wackelkontakt ist.
Ohne Grundkenntnisse über Bauteile der Elektrotechnik ist das
allerdings schwierig. Kannst Du denn kritische Verbindungen
nachlöten? Ich vermute, Du musst Dein Gerät in einer Radio-
und Fernsehreparaturwerkstatt geben.

von MaWin (Gast)


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Jane Doe schrieb:
> Ich vermute den Fehler in der Gegend des Transformators

Kann sein, muss aber nicht sein.

> die Stromleuchte flackerte und ebenso ging auch das ganze Gerät teilweise aus

Es kann auch weiter hinten sein, z.B. der Spannungsregler.

Für jemanden mit Messgerät ist es kein Problem, die Stelle zu finden, 
und dann den Fehler zu beheben, sei es durch nachlöten oder putzen der 
Kontakte, vor allem wenn das Gerät derzeit ausgewackelt hat.

Das WD40 ist eigentlich ein isolierendes Öl, verdunstet als 
WaterDisplacer aber wieder vollständig.

Mein Tip ist ein heiss gewordener und sich deshalb selbst auslotender 
Spannungsregler, aber das ist bloss eine Vermutung.

von Andreas H. (ahz)


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Jane Doe schrieb:
> vom Hersteller als Clavinova bezeichnet

Huhu

Der Hersteller heisst nicht zufällig Yamaha ?
Und nur für die Akten: Welche Typenbezeichnung ?

> Ich vermute den Fehler in der Gegend des Transformators, der an der
> Stelle eingebaut ist, wo das Stromkabel in das Gerät eintritt.

Wie kommst Du darauf ?

Da man in Ermangelung genauerer Infos ja nun raten muss, würde ich eher 
auf den "Netzschalter" tippen.

Grüße
Andreas

von Jane D. (sorokine)


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Hallo, hier erstmal bessere Bilder.
Gesamt: http://i.imgur.com/MdjU8zy.jpg
Der Bereich: http://i.imgur.com/tjZqSht.jpg
Platine, vorn: http://i.imgur.com/c5Tjn2m.jpg
Platine, hinten: http://i.imgur.com/1GuWWZN.jpg

Ein Brummen des Trafos kann ich nicht wahrnehmen. Also wohl etwas an der 
Netzeingangsplatine.

Es ist wahr, dass meine Kenntnisse nicht wirklich umfangreich sind, 
deshalb habe ich ja auch meinen Vater herangelassen, der da auch mehr 
Ahnung hat. Was leider in dem konkreten Fall nichts gebracht hat.
Danke schonmal!

von Jane D. (sorokine)


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Ein Spannungsmessgerät besitze ich nicht.

Der Hersteller ist nicht Yamaha, sondern Kawai, es ist ein Clavinova CN 
290.

von Harald W. (wilhelms)


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Jane Doe schrieb:

> Es ist wahr, dass meine Kenntnisse nicht wirklich umfangreich sind,
> deshalb habe ich ja auch meinen Vater herangelassen, der da auch mehr
> Ahnung hat. Was leider in dem konkreten Fall nichts gebracht hat.

Nun, die Verwendung von Kontaktspray mag im Bereich der
Klavierkontakte manchmal sinnvoll sein. Zur Beseitigung
von Wackelkontakten ist er aber sicher nicht geeignet.

von Jane D. (sorokine)


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Okay, ich hoffe, ich habe auf alle Fragen geantwortet - was weitere 
Informationen angeht, gebe ich sie auch gerne, wenn ihr mir sagt, was 
ihr wissen wollt. Danke schonmal an alle!

Löten würde ich mir selbst auch nicht wirklich zutrauen - zumindest 
nicht, wenn ich es das erste Mal an einem so teuren und heiklen Gerät 
machen würde.
Gibt es denn noch irgendetwas eher banales, dass ich sinnvollerweise 
probieren könnte?
Sven meinte ja, dass Alkohol und Kontaktspray beide nichts bringen 
würden. Wieso nicht, besteht da nicht zumindest eine Chance? Immerhin 
hatte MaWin so etwas vorschlagen.

von Harald W. (wilhelms)


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Jane Doe schrieb:

> Sven meinte ja, dass Alkohol und Kontaktspray beide nichts bringen
> würden.

Das würde nur direkt im Netzschalter etwas bringen,
wenn dieser Kontaktprobleme hat. Ein solcher Fehler
ist aber eher unwahrscheinlich.

von einer (Gast)


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Bild der Lötseite immer noch zu dunkel (verauscht) und zu unscharf.

Aber wenn du nicht Löten willst gib doch mal deine Adresse an evtl. 
liest das hier einer aus deiner Nähe, und hat Lust das für eine kleine 
Aufwandsentschädigung anzusehen.

MfG

von radiostar (Gast)


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Ich würde mir auch mal den Sicherungshalter anschauen. Diese billigen 
Dinger verbiegen sich gerne im Laufe der Zeit, auch kann die Sicherung 
schon mal hochohmig werden, die würde ich nachmessen oder gleich 
prophylaktisch tauschen.

Eine praktische Methode gegen kalte Lötstellen (falls noch nicht oben 
erwähnt) ist, einfach alle Lötstellen nachlöten.

von Andreas H. (ahz)


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Jane Doe schrieb:
> Der Hersteller ist nicht Yamaha, sondern Kawai, es ist ein Clavinova CN
> 290.

Danke :-) Machts etwas nachvollziehbarer.

Harald Wilhelms schrieb:
> Das würde nur direkt im Netzschalter etwas bringen,
> wenn dieser Kontaktprobleme hat. Ein solcher Fehler
> ist aber eher unwahrscheinlich.

Der Netzschalter ist ja immer noch mein "Favorit".
Wenn ich die Bilder richtig deute, dann müsste Der testhalber leicht zu 
überbrücken sein (sollte das weisse Kabel rechts auf dem NT-Board sein).

Aber selber testen als Laie würde ich nicht empfehen.

Grüße
Andreas

von Andreas H. (ahz)


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einer schrieb:
> Aber wenn du nicht Löten willst gib doch mal deine Adresse an

Naja, am Anfang wäre da eine Ortsangabe sicherlich hinreichend ;-)

Grüße
Andreas

von Jane D. (sorokine)


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Hallo,

danke für die Erklärung, Harald.

Noch ein Versuch, diesmal mit Blitz fotografiert: 
http://i.imgur.com/bafpT0c.jpg

Ich wohne in Berlin (Britz) nahe U Parchimer Allee. Falls tatsächlich 
jemand diesen Weg in Betracht zieht, kann sie/er sich ja bei mir melden, 
ich wäre sehr dankbar über jede Hilfe und würde natürlich auch 
Aufwandsentschädigung zahlen.

Ich muss jetzt erstmal weg, aber ich schaue in ein oder zwei Stunden 
wieder hier rein. Danke nochmal an alle!

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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radiostar schrieb:
> Ich würde mir auch mal den Sicherungshalter anschauen.

Gute Idee. Ansonsten schau mal in deiner Stadt nach einem Repaircafe 
oder einer kleinen TV Werkstatt.
Die Netzteilplatine sieht jetzt nicht sooo schlecht aus, aber leider 
sind die entscheidenden Lötstellen (die an den Steckkontakten) nicht gut 
zu sehen und m.E. kann da ruhig ein bisschen Lötzinn ran.
Wenn das ein Kaltgeräte-Netzkabel ist, probier auch bitte nochmal, die 
Kupplung gut in die Buchse einzustecken. Es gibt Netzkabel, bei denen 
das isolierende Gummi so lang ist, das die Kontakte nur schlecht oder 
sehr knapp verbunden werden.

Ich bin in Berlin, allerdings ganz am westlichen Stadtrand - 
Heerstrasse. PN, falls du darauf zurückgreifen willst.

: Bearbeitet durch User
von Jane D. (sorokine)


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Noch ganz schnell: http://i.imgur.com/C0SGqg1.jpg
bis später!

von Michael T. (colwheel)


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Hallo Sorokine ,

die Bilder sind nicht berauschend ! , aber die 4 Lötstellen links auf 
dem letzten Bild sehen nicht gut aus , ebenso die 2 im Einsatzbild . 
Eine "gute" Lötstelle siehst Du bei der L förmigen Leiterbahn oben .
Vielleicht mal alle verdächtigen nachlöten ( lassen ) wenn Du es kannst 
.
Gutes Gelingen Michael

von unangemeldeter Rumspammer (Gast)


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Hi Jane,

wie läuft's? Wie weit bist Du und Dein Vater denn inzwischen gekommen?

Damit was vorangeht, hier mal der Link zum Service Manual:
http://www.kawai.de/service/sm/cn290_sm.pdf
(Mit D wie Deutschland öffnen)

An dieser Stelle erstmal ein dreifaches Hoch auf die Fa. Kawai für das 
unkomplizierte Zur-Verfügung-Stellen der Manuals! (Hätte ich das selber 
mal früher gewusst, dann hätte ich heute wahrscheinlich kein Casio 
Privia hier stehen (obwohl das gut ist), sondern ein Kawai-Instrument. 
Na ja, wird halt das nächste ein Kawai, denn so ein SM ist im Ernstfall 
einfach Gold wert ;-)

So, zurück zu Deinem Fall:
Auf Blatt 12/34 des pdfs siehst Du den Übersichtsplan des Instruments. 
Bei Kawai hat jede Platine eine Nummer der Art "KEP-xxx". Dieses Schema 
halten die bei Ihren schönen Klimperkästen m.W. konsequent durch, was 
für große Übersichtlichkeit sorgt. KEP dürfte dabei für Kawai Electronic 
Piano o.ä. stehen, egal.

Die kleine Platine KEP-068 halte ich anhand Deiner Photos für eher 
unverdächtig und die Lötstellen für in Ordnung. Wie gut das Netzkabel in 
Berlin in der Buchse steckt, kann ich natürlich von Augsburg aus nicht 
beurteilen ;-), und auch eine eventuelle Korrosion der Pfostenstecker 
oder Sicherungshalter ist von hier nicht zu erkennen. Gleiches gilt für 
den eigentlichen Netzschalter.

Mein Hauptverdächtiger wäre KEP-065.
Auf den Seiten 28/34 und 29/34 findest Du den Bestückungsplan der 
Platine und den Schaltplan. Dort befindet sich u.a. die Erzeugung der 
5V-Versorgungsspannung. Dieser Schaltungsteil ist (verglichen mit 
anderen mir bekannten E-Piano-Fabrikaten) eher unkonventionell und dort 
gibt es mehrere potentielle Fehlerquellen:

Ein im wahrsten Sinne des Wortes "heißer" Kandidat ist der 
2,7Ohm/2W-Widerstand, der die ungewöhnliche Bezeichnung J105 trägt. Der 
könnte im Betrieb ziemlich warm werden und dadurch seine eigenen 
Lötstellen über die Zeit unvorteilhaft umbauen, Grundig-Fernseher lassen 
grüßen... Und damit würde u.U. das Verhalten des Resetbausteins PST600C 
(U104) und des von ihm "betreuten" 5V-Spannungsreglers PQ95RD11 (U102) 
sehr nachteilig beeinflusst werden, sprich:
dieser Spannungsregler würde immer häufiger mal abgeschaltet bzw. gar 
nicht mehr angeschaltet werden, und an dem Pfostensteckverbinder CN104, 
der die (Haupt-)Platine KEP-062 eigentlich mit 5V versorgen soll, wäre 
stattdessen tote Hose.

Genau so gut möglich ist aber auch das, was MaWin weiter oben schon klar 
angesprochen hat, nämlich daß der Spannungsregler sich selbst quasi 
ausgelötet hat.

Und schließlich ist das ganze Kleingemüse (und seine Lötstellen) um die 
beiden ICs herum verdächtig, allen voran C132.

Jane Doe schrieb:
> Ein Spannungsmessgerät besitze ich nicht.

Tja, und jetzt wäre es natürlich gut, wenn man ein klein wenig was 
messen könnte ;-)
Ein billiges Multimeter für <20Euro wäre wirklich essentiell, ohne geht 
diagnostisch eigentlich GAR nix, leider. Das ist so ähnlich wie beim 
Kochen: ohne Herd wird auch die beste Suppe nie wirklich warm werden, 
selbst wenn eine ganze Kompanie von hochgejazzten Fernsehköchen mit 
Gejohle drumherum tanzt ;-)

Man müsste messen, ob vor den Spannungsreglern am Elko C137 eine 
Gleichspannung anliegt, und ob hinten die erwünschten 5V herauskommen. 
Unerfreulicherweise ist der Elko mit 10000µF schon ein wirklich fetter 
Brocken, der einem bei einer versehentlichen Fehlbedienung eine 
topmodische Frisur föhnt. Wenn Du mit solchen Schaltungen keine 
Erfahrung hast, dann möchte man Dir also fast eher abraten.

Wie sieht's bei Deinem Vater aus? Hat der sowas schon mal gemacht?
Vielleicht findet sich ja doch ein Berliner Mitforist, z.B. Matthias, 
der mal schnell auf einen Sprung vorbeischaut, wenn Du ihn mit ein paar 
Leberkässemmeln oder Kaffee und Kuchen köderst :-)

Du könntest übrigens mal die Platine KEP-065 abschrauben und im von mir 
markierten Bereich knipsen (Bestückungs- und Lötseite), besonders die 
Lötstellen im rosa markierten Bereich wären interessant. Beim 
Abschrauben darauf achten, daß
1. der NETZSTECKER GEZOGEN ist (!!!),
2. der Bereich um den dicken Elko C137 und am besten alle Leiterbahnen 
gar nicht berührt wird, und
3. der große geriffelte Kühlkörper fest mit der Platine verbunden 
bleibt.

So, nu mach mal schön!

von unangemeldeter Rumspammer (Gast)


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Bilder vergessen

von Jane D. (sorokine)


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Hallo!

Wow, vielen Dank für den ausführlichen Beitrag!

Mein Vater ist inzwischen wieder daheim, ich lebe 300km entfernt von da, 
wo ich aufgewachsen bin, also bin ich vorerst auf mich gestellt, obwohl 
mein Vater eigentlich als Diplom-Elektroingenieur gut geeignet wäre...
So eben wollte ich sowieso noch zum Elektronik/Baumarkt, da werde ich 
ein Spannungsmessgerät mitnehmen. Selbst wenn ich das Clavinova nicht 
selbst reparieren können sollte, wird es sich sicherlich irgendwann 
einmal noch als nützlich erweisen.
Das Manual ist ja schonmal echt toll!
Insgesamt fürchte ich, dass ich zu viel davon zum ersten Mal mache, um 
mich da allzu weit vorzuwagen  - ich will ja weder am Piano noch an mir 
etwas kaputtmachen. Aber mal sehen, wie weit ich komme. Im Zweifelsfall 
kann ich immer noch einen Experten bitten.

Die Bilder, die du dir gewünscht hast, liefere ich dann nachher noch 
nach. =)

: Bearbeitet durch User
von Jane D. (sorokine)


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So, na wunderbar, an ein Spannungsmessgerät bin ich nicht mehr gekommen, 
da ich die Öffnungszeiten knapp verpasst habe. Aber gut, das wird 
baldigst nachgeholt.

In meinem Piano ist die Platine offenbar genau um 180° gedreht 
eingebaut, ich hab die Bilder jetzt einfach auch gedreht, damit sie mit 
dem Plan übereinstimmen. Ansonsten habe ich mich an deine Anweisungen 
gehalten und mich bemüht, den rosa Bereich und seine "Rückseite" gut 
einzufangen.

von genialererfinder (Gast)


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Ich habe jetzt nicht wirklich alles gelesen, aber oben war schon einmal 
die Rede davon daß der Netztrafo nicht brummt.

Das und die Tatsache daß zuvor ein Wackelkontakt im Bereich 
Netzanschluss vorlag und das WD40 dort auch eine Wirkung zeigte (wenn 
auch nicht die Gewünschte...) deutet ja stark auf einen Fehler auf der 
Netzanschlussplatine hin.

Bevor also zu tief in die Innereien des Geräts vorgedrungen wird, bitte 
erstmal die auf dem angehängten Foto markierten Lötstellen genau (!), 
eventuell mit Lupe, betrachten und dabei am eingesteckten Netzkabel 
wackeln...
An dieser Stelle entstehen sehr häufig Wackelkontakte.
Die nächsten Kandidaten wären Sicherung + Halter sowie der Netzschalter.

Das alles kann man übrigens sehr schön auch ohne Meßgerät, ganz einfach 
mit Flachbatterie (gibts die eigentlich noch..?) und Glühlampe 
(Fahrrad...) überprüfen.

Hat nebenbei den Vorteil, daß man mit Niederspannung arbeitet und nicht 
mit dem 5 Teuro Baumarktmultimeter am unter Netzspannung stehenden Gerät 
herumwursteln muß...

von unangemeldeter Rumspammer (Gast)


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Hi Jane,

lass Dich nicht verunsichern.

Ideen dieser Art
genialererfinder schrieb:
> Das alles kann man übrigens sehr schön auch ohne Meßgerät, ganz einfach
> mit Flachbatterie (gibts die eigentlich noch..?) und Glühlampe
> (Fahrrad...) überprüfen.
sind reichlich verkopfter, praxisferner Kokolores.

Zuviel MacGyver gesehen, genialererfinder? Ich hab's als junger Kerl ja 
auch ganz nett gefunden, zugegeben ;-) aber die Flachbatterie, Drähte 
und Fahrradbirne kosten zusammengerechnet bereits mehr als das 
einfachste Messgerät, und sie sind nach Gebrauch total überflüssiger 
Schrott. Wohin mit der blöden Fahrradbirne, wo doch nur noch LED-Funzeln 
verbaut werden? Und was willst Du denn heute noch mit einer 
4,5V-Flachbatterie anfangen? Das ganze Zeug kann man sich nach dem 
MacGyver-Anfall bestenfalls noch an den Hut stecken - als weithin 
sichtbares Zeichen einer seltsamen Gestrigkeit :-)

Nein, das einzig Sinnvolle ist der Erwerb des für die jeweilige Aufgabe 
geigneten Werkzeugs: wer eine Schraube ins Holz bekommen will, braucht 
einen Schraubendreher, ganz einfach. Nur MacGyver nimmt dafür einen 
Hammer...
Im vorliegenden Fall ist das adäquate Werkzeug ein Lötkolben für 2,95 
Euro (Pollin, ebay, ...), etwas Lötzinn (bleihaltig mit Flußmittel), und 
ein einfaches Messgerät. Das alles bleibt lange erhalten und frißt kein 
Heu.

Hier ein paar preisgünstige Beispiele:

mit akustischem Durchgangsprüfer: 
Ebay-Artikel Nr. 121230353950
(Prüfkabel sind dabei: http://www.youtube.com/watch?v=PvNzj-SIrKI,
@Jane: das dort vorgeführte Messen der Spannung einer Steckdose ist mit 
derartigen Einfach-Multimetern übrigens ein ziemlich grober Unfug, der 
leicht tödlich enden kann! Das machst Du bitte NICHT, wenn Dir Dein 
Leben lieb ist!)

dieses Gerät hat außerdem noch einen Kapazitätsmessbereich bis 200µF: 
Ebay-Artikel Nr. 121548219220
(das könnte ganz hilfreich sein, wenn etwa C122 und C132 gemessen werden 
müssten)

und dieses hier kommt mit akustischem Durchgangsprüfer und 3-fach 
Batterietester. Sowas kann ein Durchschnittshaushalt eigentlich immer 
gebrauchen: 
Ebay-Artikel Nr. 111049211958

Der Conrad in der Hasenheide hat solche Gerätschaften natürlich auch, 
allerdings merklich teurer. Dafür kannst Du hinradeln ;-)

So, und was nun anfangen mit dieser Rieseninvestition?

Ganz einfach (nur kurz skizziert. Wenn es ernst wird, gerne genauer):

Klavier einstecken und anschalten, dann die Sekundärseite des 
Transformators auf Wechselspannung prüfen, pi mal Daumen ca. 20V. Gut 
abgreifbar am Konnektor CN106.
Ersatzweise geht auch die Gleichspannung an z.B. C137.

Wenn da überall keine Spannung zu messen ist, dann ist geklärt, daß der 
Fehler im Trafo selbst oder irgendwo davor zu finden ist. Um ihn dort 
aufzuspüren, musst Du als erstes das Klavier wieder ausschalten und auch 
AUS DER STECKDOSE AUSSTECKEN(!!!).

Dann stellst Du Dein Messgerät auf "Durchgangsprüfung". Wenn jetzt die 
Prüfspitzen zusammengehalten werden, ertönt ein lieblicher Pfeifton. Das 
passiert natürlich auch, wenn sich zwischen den Prüfspitzen ein gut 
leitfähiges Etwas befindet, zum Beispiel eine funktionsfähige Sicherung. 
Auf diese Weise klingelst Du jetzt der Reihe nach die Sicherung, den 
Netzschalter, die Primär- und Sekundärwindung des Trafos und die 
Netzanschlussbuchse durch. Da, wo es nicht piepst, ist die 
Unterbrechung. Fertig. Zur Sicherheit wiederhole ich es nochmal: das 
Klavier muß dabei AUSGESTECKT sein.

Wenn dagegen bei der anfänglichen Spannungsmessung sekundärseitig 
durchaus die erwartete Spannung feststellbar ist, dann ist die 
Netzspanungsseite aus dem Schneider. Dort muß dann gar nichts mehr 
gemessen werden.
Stattdessen wäre dann der weitere Verbleib der Sekundärspannung 
interessant, also zum Beispiel der Ausgang der 5V-Erzeugung an Konnektor 
CN104.

Aber das ergibt sich dann alles, wenn es erst Mal so weit ist...

Insgesamt ist diese Art des Vorgehens völlig ungefährlich.
Es sei denn, man verbrennt sich bei der abschließenden Reparatur die 
Pfoten am Lötkolben ;-)

von genialererfinder (Gast)


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unangemeldeter Rumspammer schrieb:


> Ideen dieser Art
> genialererfinder schrieb:
>> Das alles kann man übrigens sehr schön auch ohne Meßgerät, ganz einfach
>> mit Flachbatterie (gibts die eigentlich noch..?) und Glühlampe
>> (Fahrrad...) überprüfen.
> sind reichlich verkopfter, praxisferner Kokolores.

Ok, ich werde mich hier nicht weiter einmischen, "unangemeldeter 
Rumspammer" ist offensichtlich von nun an der einzig legitimiert 
Berater.

Eine Frage hätte ich aber doch: Was spricht dagegen einen Pol des 
Netzsteckers mit einer Batterie zu verbinden und dann mittels Prüflampe 
nachzuschauen ob Durchgang bis zur Sicherung, zum Netzschalter und 
schliesslich bis zum Trafo besteht?

Zumal Herr Doe ja zur Zeit kein Meßgerät griffbereit hat. Ich wollte nur 
eine Anregung geben wie trotzdem am Wochenende eine erste Diagnose mit 
Hausmitteln möglich sein könnte...

Aber gut, ich entschuldige mich hiermit nochmals in aller Form bei Herrn 
"unangemeldeter Rumspammer" für die unaufgeforderte Einmischung 
meinerseits - es wird nicht wieder vorkommen!

von unangemeldeter Rumspammer (Gast)


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Hi genialererfinder,

ich wollte Dich nicht beleidigen. Täte mir leid, wenn das so 
rübergekommen wäre.

Aber Du hattest ja selbst Zweifel, ob es die besagten Flachbatterien 
überhaupt noch gäbe. Im Haushalt hat die sicher niemand mehr einfach so 
irgendwo gebunkert, und auch eine Fahrradbirne haben inzwischen wohl nur 
die wenigsten zur Hand. Vor 10 Jahren war das möglicherweise noch 
anders.

Heute hat man als Otto Normalverbraucher vielleicht eher eine LED 
irgendwo herumliegen, aber dann fehlt natürlich der passende 
Vorwiderstand...

Insgesamt hielt ich es eben für fraglich, ob ein Laie mit so einer 
Improvisationslösung wirklich gut beraten ist, weil dann dauernd 
Restzweifel bezüglich des Vertrauens in die zusammengestrickte Technik 
bestehen, Verstehst Du, wie ich das meine?
Bei so einem industriellen Fertigmessgerät sind diese Zweifel weg, 
selbst wenn es ein sehr billiges Exemplar wäre, etwa von der Art, die 
ich da als Beispiel verlinkt habe. Und das Zuraten zu einer einmaligen 
Ausgabe von vielleicht 5 bis 15 Euro für ein Gerät, das ein mehrere 
Tausend Euro teures anderes Gerät vielleicht wieder in Gang setzen kann, 
ist doch eigentlich kein Frevel, oder?

Jane oder Herr Doe kann natürlich ohnehin machen, was er oder sie will. 
Weder Du noch ich oder irgendwer sonst hier hat einen Anspruch darauf, 
daß wir überhaupt ernstgenommen werden ;-)
Wenn also Jane oder Herr Doe morgen unser aller Überlegungen und klugen 
Ratschläge nicht mehr erträgt und das arme Klavier im Zorn im hohen 
Bogen auf den Müll schmeisst, dann werden wir es beide irgendwie 
aushalten müssen :-)

Also, schmoll nicht allzu lange.
Dein Rat könnte hier immerhin noch sehr wertvoll werden. Spätestens 
dann, wenn weder die Primärseite noch dieses 5V-Konstrukt als 
Fehlerursache eingekreist werden können, wird es ja deutlich kniffliger.

Schönen Sonntag :-)

von Andreas H. (ahz)


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Jane Doe schrieb:
> Insgesamt fürchte ich, dass ich zu viel davon zum ersten Mal mache, um
> mich da allzu weit vorzuwagen  - ich will ja weder am Piano noch an mir
> etwas kaputtmachen.

Das Piano ist zweitrangig. Wichtig ist, dass Dir nichts passiert^^
(ja, ich weiss: ich bin da übersensibel - hat aber wirklich auch 
Gründe...)

@Forum: Kann da vielleicht wirklich mal einer hinfahren und messen ?
Besser als "gegrillte Pianistin". Und es wäre nicht das erste Mal, dass 
ein Laie (nicht böse gemeint, Jane) vergisst, den Netzstecker zu ziehen.

Grüße
Andreas

P.S.:  Schön ist, dass dieser Thread ohne die "üblichen Thrashorgien" 
auskommt. Da macht das lesen wieder Spass :-)
A.

von sven (Gast)


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Andreas H. schrieb:
> Besser als "gegrillte Pianistin". Und es wäre nicht das erste Mal, dass
> ein Laie (nicht böse gemeint, Jane) vergisst, den Netzstecker zu ziehen.

Wäre bei so einem Schmarrn wie vom genialen Erfinder auch gut möglich.

genialererfinder schrieb:
> Bevor also zu tief in die Innereien des Geräts vorgedrungen wird, bitte
> erstmal die auf dem angehängten Foto markierten Lötstellen genau (!),
> eventuell mit Lupe, betrachten und dabei am eingesteckten Netzkabel
> wackeln...

Oweh oweh

von Murkser (Gast)


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Hallo beisammen,

meine Partnerin hat ebenfalls ein Kawai CN290, welches die gleichen 
Symptome gezeigt hat (Aussetzer wie ein Wackelkontakt).

Dank der Informationen hier im Forum habe ich mir das Service-Manual 
angeschaut und folgende Teile ausgetauscht:

- Spannungsregler PQ05RD11, auf Platine KEP-065 (U102) (scheint in 
anderen Geräten der Unterhaltungselektronik ein üblicher Verdächtiger zu 
sein, der zu merkwürdigen Fehlerbildern führen kann)
- Elkos 47uF/16V, auf Platine KEP-065 (C122 und C132)

Vor dem Austausch war die variierte die Spannung an CN104 zwischen 
4.2-4.8V. Unter 4.6V gab es Aussetzer, auch verbunden mit einer erhöhten 
Ripple-Spannung (deutlich am Oszilloskop sichtbar). Nach dem Austausch 
liegen saubere 4.92V an.

Vielleicht hilft diese Information dem nächsten Suchenden.

Reparatur erfolgreich.

Murkser

Beitrag #5229090 wurde von einem Moderator gelöscht.

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