Hallo Frage am Rande. Wie verbaut man so was als Hobby Bastler ? http://www.reichelt.de/EMC1182-2-AIA-TR/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=153630&artnr=EMC1182-2-AIA-TR&SEARCH=i2c
Wahlweise als "dead bug", d.h. so, wie auf dem Bild zu sehen auf eine Platine geklebt und dann mit Fädeldraht verbinden, oder mit einer geeignet angefertigten Platine, Lötpaste und Heißluft. Heißluft aber nicht aus einer ungeregelten Heißluftpistole zum Lackabbrennen, sondern Heißluft am besten aus einer Heißluftlötstation. In der unter-100-EUR-Preisklasse gibt es da schon benutzbare Geräte.
Martin Michael schrieb: > Wie verbaut man so was als Hobby Bastler ? Wenn man das unbedingt muss: Pads an der Seite länger machen, dass man die Hitze und das Lötzinn an die Pads bekommt. Und ins Thermal Pad in der Mitte einige Durchkontaktierungen zum "von unten Durchlöten"...
Hallo, wenn es den unbedingt sein muß, dann so: http://uwiatwerweisswas.schmusekaters.net/Uwi/ELEKTRONIK/Opto_Laser/Lasersteuer_2_kl.jpg Gruß Öletronika
Danke für die Antworten :) Nee verbauen muss ich das nicht wäre nur nett I2C Temp Sensor für unter 2€. Vielleicht Weiß da jemand ein besseres Bauteil, aber das wäre ein neuer Beitrag.
Wie wärs als alternative mit dem TMP100 von TI? http://www.ti.com/product/tmp100 Den gibts meines Wissens nach zwar nicht bei Reichelt, aber irgendwo bekommt man die Dinger schon her.
Martin Michael schrieb: > Nee verbauen muss ich das nicht wäre nur nett > I2C Temp Sensor für unter 2€. Einerseits ist ein Temp-Sensor um so besser, je geringer dessen Masse ist; andererseits ist ein Tempsensor mit eingebauter Zusatzelektronik weniger gut, weil die Wärme der Zusatzelektronik die Genauigkeit beeinflusst.
kann ich nur empfehlen: http://shop.emsystech.de/de/SHT21-Breakout-Board?xf4146=1ea36be37209161f5a5d9d5bd9ce2d35
Martin Michael schrieb: > Vielleicht Weiß da jemand ein besseres Bauteil, Schau bei eBay nach BMP180 Breakout Boards, kosten ab 1,61€. Der BMP180 ist ein Luftdrucksensor, hat aber einen Temperatursensor mit an Bord. Viele Grüße, Till
> Heißluft aber nicht aus einer ungeregelten Heißluftpistole zum
Geht aber auch, man braucht nur etwas Gefühl. Es hilft wenn man sich
etwas Lötzinn auf die Platine legt. Sobald das schmilzt weiss man das
gleich der DFN kommt.
Aber man braucht eine Düse die nur einen kleinen Teil der Heissluft auf
die Platine leitet und das meiste eben nicht. Weil man sich sonst den
DFN runterblaesst.
Natuerlich wenn man Kohle hat dann kann man sich das Luxusteil mit
einstellbarer Temperatur und einstellbarer Luftmenge von Steinel kaufen.
Damit geht es auch mit wenige Uebung.
Olaf
Sowas: http://www.wolfgangrobel.de/arcadetech/loet.htm Wenn man nicht in eine Elektronik-Heissluftstation investieren will.
Das geht auch sehr gut mit einer Heizplatte/Herdplatte die bis auf min. 250°C kommt. Bei der noch unbestückten Leiterplatte einfach ein wenig Lötzinn auf alle Pads des Chips geben. Anschliessend etwas Flussmittel auf die Lötstellen geben und den Chip platzieren. Eine Lupe kann da hilfreich sein. Nun kommt der Print auf die kalte Heizplatte. Dann anschalten und warten, bis alles verlötet ist. Ich lege zur Kontrolle auch immer noch ein bisschen Lötzinn in die Nähe des Chips. Wenn das geschmolzen ist, noch ein wenig warten und dann die Platte wieder ausschalten und abkühlen lassen. Gruess
Bei dieser Technik besteht das Problem, dass der erste Aufheizvorgang in extreme Höhe gehen kann: Heizplatten/Herdplatten/Bügeleisen haben oft Zweipunktregler mit erheblicher Totzeit Für Vorheizzwecke verwende ich gern ein altes Bügeleisen mit Zweipunktregler, das ich auf "einen Punkt", bzw. "Seide" gestellt habe und im Schraubstock mit der Platte nach oben einspanne. Da muss ich immer eine Viertelstunde warten, bis sich eine stabile Temperatur einstellt. Am ersten Überschwingen ist die Temperatur erheblich über dem Sollwert. Deshalb wurde das Bügeleisen einstmals auch mir übergeben: "schnell noch mal das Kleid aufbügeln" und nach dem ersten Schaltvorgang brannte das Eisen ein Loch in den Stoff, trotz Seide-Einstellung. Ab da war es meins. Meistens verwende ich dieses Eisen für Thermotransfer von Laserdruck. Auch da muss ich etwa eine Viertelstunde warten, bis die Übertemperatur direkt nach dem Einnschalten auf einen stabilen niedrigeren Wert gekommen ist.
Stimmt. Ich hätte es wohl präziser Formulieren sollen. Ich nutze eine Heizplatte (http://de.wikipedia.org/wiki/Heizplatte) die für den Chemielaboralltag gedacht war...
Peter R. schrieb: > und nach dem ersten Schaltvorgang brannte das > Bügeleisen ein Loch in den Stoff, trotz Seide-Einstellung. z.B. Bügeleisen mit Infrarotthermometer kontrollieren, stabile Temperaturverhältnisse vor Einsatz abwarten. Dann loslegen ...
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