Ich bin gestern auf die Schaltung gestoßen. Diese wird in einem älteren Skript als Tiefpass bezeichnet. Ich kenne einen Tiefpass aber nur mit einem L oder eben in PI oder T Ordnung. Handelt es sich hierbei um einen Tiefpass? Und wenn: wie würde mit fg berechnen? 1/1*pi*sprt(LC) C wird mit 4,7µ und die L´s mit jeweils 1µ. Falls die Schaltung überhaupt stimmt, wie würde man die zwei L´s reinrechnen? Als Last soll es glaube ich ein Motor darstellen..
Gast
#4049504
Es gibt auch symmetrische Formen von Filtern... EMU
Das ist ein passives Filter, wie es bspw. für differentielle Signale verwendet wird. Marcel E. schrieb: > Und wenn: wie würde mit fg berechnen? 1/1*pi*sprt(LC) Nicht ganz: L zählt doppelt, da die beiden Spulen in Reihe liegen, also
Ok vielen Dank für die Antworten. Nachdem ich mir dann kurz etwas über symmetrische Filter durchgelesen hatte, habe ich das dann auch so verstanden mit der fg Berechnung.
Gast
#4051449
Marcel E. schrieb: > Ok vielen Dank für die Antworten. > > Nachdem ich mir dann kurz etwas über symmetrische Filter durchgelesen > hatte, habe ich das dann auch so verstanden mit der fg Berechnung. fg ist der kehrwert des betrages des konjugiert komplexen polstellenpaars geteilt durch zwei pi.
Gast
#4051467
Marcel E. schrieb: > Handelt es sich hierbei um einen Tiefpass? Ja, aber nur für die Differenz der beiden Signale. Auf den Gleichtaktanteil wirkt nur die Serieninduktivität, aber nicht der Kondensator.
Wolfgang schrieb: > Marcel E. schrieb: >> Handelt es sich hierbei um einen Tiefpass? > > Ja, aber nur für die Differenz der beiden Signale. > Auf den Gleichtaktanteil wirkt nur die Serieninduktivität, aber nicht > der Kondensator. In meinem Anwendungsfall geht es auch um den Gegentaktanteil, dann müsste das ja passen.
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