Erdkabel beschädigt

OP (Firma: buchh.) #4050095
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was ich alles gelesen habe ist noch im vergleich mit meinem Rechnung 
nix!
Für ca 3m Grube, berechnet Telekom die Fremdleistung mit 1228,00 euro 
netto!
Wer hat Ideen, was kann man machen? Soll ich Widerspruch anlegen...wie 
ist die Gegenargumentation, gibt es irgendwie Katalogpreis.
Ich bin echt verzweifelt.
Gast #4050151
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Hmm komisch... Für nen 20DA von ortsverteiler zum Haus Ca 80m 
(Hintergrund: Technik freak der der Meinung war sein Kabel wäre nicht 
ideal für seinen DSL Anschluss, lwl gab's da nicht) haben die 1900 
verlangt... Ist das flicken nun so teuer?
#4050636
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Leider gibt es von Seiten des Fragestellers keine Information, welches
Kabel, wie zerstört, welche Tiefe...

Vielleicht lässt sich das auch selbst reparieren, was man natürlich 
nicht
darf?
Natürlich: Wo kein Kläger, da auch kein Richter...


Schönen Gruß
Mani
#4051033
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Also ich habe 2005 mal beim baggern ein 20DA Erdkabel gefunden, weil 
Telefon dann natürlich nicht mehr ging, und ein Gewerbe Betrieb an 
dieser Leitung hing bei dem sich somit die Alarmanlage nicht einschalten 
ließ, habe ich versucht das Kabel provisorisch selbst zu flicken, denn 
es war Samstag Nachmittag und ich wollte keine Notdienstzuschläge 
zahlen. Nach dem ich ein paar mal ordentlich eine gezogen bekommen habe, 
habe ich aufgegeben und die Telekom angerufen. 2h Wartezeit bis der 
Techniker kam sinnvoll genutzt und die Arbeitsstelle weiter ausgehoben. 
Reparatur hat dann nochmal Ne gute Stunde gedauert. Hat Ca. 250 Euro 
gekostet.
#4051164
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Ich kenne auch einen, der hat mit dem Bagger mal ein unbekanntes, nicht 
eingezeichnetes und gekennzeichnetes Kabel erwischt. Da er nicht 
herausfinden konnte, zu wem das Dingens gehört, einfach nach dem Motto 
gehandelt: die melden sich schon wenns nicht mehr funktioniert.

Ca. 2h später kamen die Feldjäger ums Eck - geheime NATO-Leitung.
#4051193
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Die Telekom legt sich auch gelegentlich selber lahm. Verlegt 
Glasfaserkabel zu Verteilerkästen. Dazu muss sie unten an die Kästen 
ran. An in Betrieb befindliche Kästen, versteht sich. Nicht leichter als 
das. Man verschnürt den Verteilerkasten in Trageriemen und hängt ihn an 
eine Baggerschaufel, und kann darunter fröhlich buddeln. Und da hängt er 
dann, der Verteilerkasten, luftige 1m über der offenen Grube, Kabel 
hängen unten raus.

Aus anderer Sicht sah das dann so aus: Kunde stellt fest, dass sein 
Standort in der Luft hängt. Anruf bei Telekom, Techniker rückt aus und 
fährt dem Kabel hinterher. Steht dann abends vor der von den Kollegen 
verursachten Grube und traut seinen Augen nicht. Weil er natürlich an 
den Kasten nicht rankommt. Erstens weil der in Luft hängt, zweitens weil 
er ihn, verschnürt wie er ist, nicht aufkriegt.
#4051195
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Ne, die jagen normalerweise, wie der Name schon sagt, Felder.

Da aber unsere Bundeswehr zu schwerfällig ist, und ihr Budget lieber in 
dubiosen Geschäften verballert, erwischen die Feldjäger die Felder 
nicht. Sind ja auch ziemlich schnell.
Also kümmern sie sich lieber um was anderes...

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