Linearisierung von Induktiven Wegmesssystemen

OP #4050284
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Hi!

Ich habe hier ein Kalibrierprotokoll eines Wirbelstromsensors inkl 
Messverstärker vorliegen. (0-10V)

Aus diesem Protokoll geht hervor, dass die max. lineare Abweichung +0,06 
Prozent vom Meßbereich (0,5mm) begträgt und die min. Abw. -0,04 %. Dazu 
werden bei 50 Messpunkten die jeweilige Abweichung vom Messbereich 
angegeben, die Referenzposition und der Messwert.

Macht eine weitere Linearisierung für eine SPS (13 bit Wandlerkarte) 
überhaupt noch Sinn?

LG
LeFish
Gast #4050462
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Das LSB der SPS Wandlerkarte beträgt bei 10V FS +-1.22mV, der Sensor hat 
eine Linearitätsabweichung von +6mV...-4mV. Ein wenig wäre also noch 
drinn.
Ob sich das lohnt hängt aber auch von anderen Umständen ab.
- Temp. Einfluss des Sensors (mal nachgeschaut?)
- Einbausituation des Sensors
- Wiederholgenauigkeit & Einbausituation des Target
- Störumfeld
- Fehler der Wandlerkarte (du hast nur von Auflösung gesprochen)
usw.
OP #4050501
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Hi!

Danke euch für die Tips!

Ich denke hier ist wirklich die Wandlerkarte der begrenzende Faktor: 
Nichtlinearität ist 0.025% bezogen auf den Meßbereich (20V)

Dazu kommen ja noch Gain-Fehler von 0.08% auf den aktuellen Messwert und 
0.015% Offsetfehler auf 20V bezogen

Bringen also hier weitere Linearisierungsbestrebungen nichts mehr?


LG
LeFish
#4050516
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MT schrieb:
> Harald Wilhelms schrieb:
>> Bist Du Dir sicher, Das Dein
>> mechanischer Aufbau so genau ist?
>
> ...schreib ich doch. Allerdings misst er schon im um Bereich, wäre also
> denkbar.

Nun, ich habe jahrzehntelang in diesem Bereich bis herunter in den
Subnanometerbereich gemessen. Da muss man sich schon etwas Mühe
geben, um einen vernünftigen, mechanischen Aufbau hinzukriegen.
Die elektronische Auflösung hilft da nicht viel weiter.

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