Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Motivation Auszubildender


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von Schnabeltassel (Gast)


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Habt ihr ein paar gute Ideen, wie man Azubis etwas mehr für die Schule 
motivieren kann?

von hubert (Gast)


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Wenn du es auf die gute Art probieren würdest, dann würde ich versuchen 
dass was sie in der Schule gelernt haben praktisch zu bearbeiten.

von Bonner (Gast)


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Ich denke nicht, dass Motivation "erzwungen" werden kann.

...aber erst mal zu meiner Berufsschulerfahrung (Negativbeispiel):
Bei uns war der Berufsschulunterricht nicht gut, was daran lag, dass 
manche sich da zu entscheiden Berufsschullehrer zu werden, wenn sie "zu" 
alt dafür sind.

Die haben den Stress in der Wirtschaft nicht mehr vertragen und wollen 
als Lehrer ne ruhige Kugel schieben. Bilden sich nicht mehr weiter und 
ziehen ihren Stoff durch.
Natürlich gibt es auch motivierte Lehrer, aber deren Schüler wurden von 
unmotivierten Lehrern demotiviert.
Bei einem dieser motivierten Lehrer hatten wir mal µC-Unterricht, sind 
aber nicht weit darüber hinausgekommen die IDE zu installieren, da sich 
viele, aus Unlust, einfach blöd gestellt haben.

Zum Glück hatten wir zusätzlichen Unterricht im Betrieb. Dieser war der 
Berufsschule vom Stoff her immer voraus und auch qualitativ um Welten 
besser. Allerdings hat unser Meister über die Berufsschule und manche 
Lehrer stark geschimpft. Zwar zurecht aber leider auch vor seinen 
Lehrlingen.

Das hat natürlich dem Lehrer seine Autorität untergraben. Außerdem 
konnten wir (ich und meine Azubi-Kollegen) uns in der Schule viel 
erlauben, da der Meister SEHR ungern mit dem Lehrer geredet hat und 
dieser sich nicht über uns beschweren konnte.

Da wir und meine Kollegen fast die Hälfte der Klasse ausgemacht haben 
hatten wir auch großen Einfluss auf unsere Mitschüler.

von Schnabeltassel (Gast)


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Bonner schrieb:
> Da wir und meine Kollegen fast die Hälfte der Klasse ausgemacht haben
> hatten wir auch großen Einfluss auf unsere Mitschüler.

Hmm, das was Du da berichtest, scheint ein Glücksfall für Deine 
Klassenkameraden und Dich gewesen zu sein. Ich selber bin auch kein 
Meister, sondern nur Techniker bei uns im Betrieb, muss mich nur ab- und 
zu um den Azubi kümmern, der ist eigentlich nen lieber Mensch und hats 
auch echt drauf, wenn man ihn etwas machen lässt. Ich fänds schade, wenn 
er die Ausbildung deshalb nicht schafft, weil die Noten an der 
Berufsschule so mies sind. Aber das, was er von der Schule berichtet, 
ist eine Katastrophe. Es ist schwierig, sich manches von dem Wissen 
selber aneignen zu müssen, weil das Schulumfeld nicht zur Motivation 
beiträgt. Wenn ich doch einfach nur ein paar Ideen hätte, um ihn da 
etwas zu helfen.

von Schnabeltassel (Gast)


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hubert schrieb:
> Wenn du es auf die gute Art probieren würdest, dann würde ich versuchen
> dass was sie in der Schule gelernt haben praktisch zu bearbeiten.

Das ist echt ne gute Idee. Ich müsste ihn mal z.B. Flächen/Volumen 
berechnen und die Anzahl von benötigtem Füllmaterial daraus ermitteln zu 
lassen, damit er ein praxisbezogenes Beispiel hat - meinst Du sowas?

Fränky schrieb im Beitrag #4059255:
> Ganz klassisch: Rohrstock!

Ich bin kein Fan von Rohrstock. Das stammt auch aus der Zeit von 
1933-1945 und von dem Schlag der Menschen, die von dieser Zeit geprägt 
sind. Das ist nicht mein Fall.

von Bonner (Gast)


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Aber wenn es so schlimm mit den Noten ist wird er wohl einfach nicht 
Lernen. Das kann dann schon schwer sein sich zu motivieren, da man ja 
hinterherhängt und mit gutem lernen nicht sofort Erfolge eintreten. Ich 
glaug, dass ihn in der Schule gelernte sachen praktisch anwenden zu 
lassen, schon mal ein Ansatz ist.

Es ist ja auch die Frage was du in ihn investieren willst. Also wie viel 
Zeit du für ihn hast. Könntest ihn ja im betrieb dazu zwingen 
Schulaufgaben zu lernen.

von meister_lämpel (Gast)


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Ein guter Lehrer motiviert Schüler in erster Linie durch seine
Persönlichkeit plus pädagogisches und didaktisches Geschick.
Solche Exemplare sind leider in der Praxis nicht oft anzutreffen.

von Simon S. (-schumi-)


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Also wir hatten auch im Betrieb "Unterricht", waren der Berufsschule 
sehr weit voraus und haben auch viel gelernt was in der Schule garnicht 
drankam. Eine mögliche Motivation die (vor allem bei schlechten Lehrern) 
entstehen kann ist, aufmerksam nach Fachfehlern zu suchen und die 
Lehrkraft dann vor der Klasse richtig zu zerlegen. Ist zwar nicht 
unbedingt die feine Art, aber solange man sachlich bleibt, logisch 
argumentiert und nicht beleidigt hat man nichts zu befürchten. 
Ironischerweise hat das bei mir immer dazu geführt - und ich bin mir 
nicht ganz sicher warum -, dass die Lehrer mich sehr gut leiden konnten 
und ich viele gute Noten und Lob ernten konnte, und Spaß machts auch :D

von Konrad S. (maybee)


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Schnabeltassel schrieb:
> Ich bin kein Fan von Rohrstock. Das stammt auch aus der Zeit von
> 1933-1945 und von dem Schlag der Menschen, die von dieser Zeit geprägt
> sind.

Wer hat's erfunden?
http://de.wikipedia.org/wiki/Rohrstock

von Ausbilder der Ausbilder ausbildet (Gast)


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Schnabeltassel schrieb:
> Habt ihr ein paar gute Ideen, wie man Azubis etwas mehr für die
> Schule motivieren kann?
Du pfeist jetzt mal deine faulen Azubis die du dir ans Bein gebunden 
hast zusammen und sagst ihnen folgendes:

"So Kinder, ab heute ist Schluss mit lustig. Der Beste/die x Besten wird 
nach der Ausbildung übernommen, der Rest fliegt raus. Wer bei der 
nächsten anstehenden Facharbeit mit der schlechtesten Note antanzt darf 
bis zur nächsten anstehenden Facharbeit die ungeliebten Aufgaben wie Klo 
putzen, Teeküche putzen, ... machen, Putzfrau hat dann frei. Und wenn 
ich noch einmal einen sehe der nix zu tun hat und nur draussen rumsteht 
und raucht oder auf dem Handy rumfummelt, auf irgendwelchen Seiten 
rumsurft die nix mit seinem Job zu tun haben bekommt ne Abmahnung, so 
jetz kommt in die Hufe ihr träges Pack ... "

von Schnabeltasse (Gast)


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Ausbilder der Ausbilder ausbildet schrieb:
> "So Kinder, ab heute ist Schluss mit lustig. Der Beste/die x Besten wird
> nach der Ausbildung übernommen, der Rest fliegt raus. Wer bei der
> nächsten anstehenden Facharbeit mit der schlechtesten Note antanzt darf
> bis zur nächsten anstehenden Facharbeit die ungeliebten Aufgaben wie Klo
> putzen, Teeküche putzen, ... machen, Putzfrau hat dann frei. Und wenn
> ich noch einmal einen sehe der nix zu tun hat und nur draussen rumsteht
> und raucht oder auf dem Handy rumfummelt, auf irgendwelchen Seiten
> rumsurft die nix mit seinem Job zu tun haben bekommt ne Abmahnung, so
> jetz kommt in die Hufe ihr träges Pack ... "

Ich denke mal, dass so etwas von der Gewerkschaft oder anderen Medien 
aufgegriffen wird, um dann eine Firma nieder zu machen, wenn so etwas 
gesagt wird. Ich musste mich schon vor 20 Jahren damit abfinden, dass 
Azubis nicht mal mehr die Werkstatt ausgefegt hatten, weil sie sagten, 
dass es nicht ihre Aufgabe sei und dies von der IG-Metall so unterstützt 
wurde, es gab da sogar richtig streß damals.

von Bernd W. (berndwiebus) Benutzerseite


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Hallo Bonner.

Bonner schrieb:
> Ich denke nicht, dass Motivation "erzwungen" werden kann.

Ich denke, das jede Motivation, die nicht intrinsich ist, sondern von 
aussen kommt, grundsätzlich gefährlich sein könnte.

Fehlende Motivation ist oft so etwas ähnliches wie eine 
Überlastsicherung. Darum hat "motivieren" auch oft etwas davon, das 
Überdruckventiel eines Dampfkessels zu verstopfen, um mehr Leistung 
herausholen zu können oser wie eine Sicherung zu überbrücken, um über 
die Leitung höhere Ströme schicken zu können.

Es gibt spezielle "Notsituationen" bei denen Motivation im Einzelfalle 
angemessen sein. Aber diese extrem Situationen sind extremst 
selten......und in einer Schule sollten sie nicht auftreten. Wenn keine 
intrinsiche Motivation vorliegt, hast Du halt dort Grenzen erreicht, die 
Du auch nicht Überschreiten solltest.

Auf der anderen Seite solltest Du aber aufpassen, dass Du nicht 
eventuell vorhandene intrinsiche Motivation übersiehst uns abwürgst. Das 
ist vieleicht sogar das größere Problem.
Zwischen Dir und Deinen Schülern ist eine imense alters- und soziale 
Kluft. Daher kann ich mit Vorstellen, das Du genau wie ich Probleme 
hättest, diese Motivation als solche zu erkennen.

> Die haben den Stress in der Wirtschaft nicht mehr vertragen und wollen
> als Lehrer ne ruhige Kugel schieben.

Ich bin mit Depressionen und Burnout zwei Monate im Landeskrankenhaus 
gelandet. Ich habe daraus gelernt und bin seitdem bei allem, was 
"motiviert", sehr Vorsichtig. Zu oft ist Motivation eben Verrat an der 
eigenen Persönlichkeit.

Ist halt Pech für mich, wenn ich die falsche Persönlichkeit habe.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de

: Bearbeitet durch User
von Bernd F. (metallfunk)


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Motivation für die Berufsschule lässt sich nicht erzwingen.

Du kannst einem intelligenten Lehrling klarmachen, das er halt dahin 
muss.
Du kannst ihm auch klarmachen, dass er mit minimalsten Anstrengungen
als Klasssenbester abschneiden wird.

( Das hat bei meinen letzten Lehrlingen auch funktioniert ,
" bester Lehrling Deutschlands " )

Aber: Das Niveau ist teilweise außerirdisch schlecht, selbst ein
gut motivierter Lehrling kommt recht gefrustet aus der Berufsschule 
zurück.

Da helfen immer wieder aufbauende Worte.

Sollte der Lehrling aber ein Problem haben, dem Stoff zu folgen.
schmeiß ihn raus.

Grüße Bernd
( mindestens 30 Lehrlinge in 30 Jahren, zeitweise Lehrer- Berufsschule )

von OldMan (Gast)


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Bernd Funk schrieb:
> Sollte der Lehrling aber ein Problem haben, dem Stoff zu folgen.
> schmeiß ihn raus.

Das ist nicht der Wahrheit letzter Schluß. Denn wenn es so ist, dann hat 
der der diesen jungen Menschen als Azubi eingestellt hat gepennt.
Und man sollte vor einem Rausschmiss, der auch nicht soo einfach zu 
bewerkstelligen ist, mehrere Gespräche mit dem Menschen führen, um seine 
Schwächen oder Probleme zu erfahren. Denn ein Ausbilder/Betrieb 
übernimmt auch immer soziale Verantwortung. Dies ist vielen jedoch nicht 
bewusst und die Wenigsten haben das Gespür dafür oder sehen sich in der 
Verantwortung.
Ich sage nicht, dass man die Ersatzmutter für die Azubis spielen muss, 
aber ohne Unterstützung seitens des Ausbilders, wird das so und so nix.

von Bernd F. (metallfunk)


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Bevor mir irgendeine Härte unterstellt wird:

Vor über 30 Jahren hatte ich mal einen Lehrling, der nicht mal den 
Hauptschulabschluss geschafft hat.

Im täglichen Betrieb merkte ich aber schnell, dass der Bursche
eigentlich äußerst intelligent ist.

Er ließ sich überreden Nachhilfe zu machen, in Punkto
Berufsschule habe ich geholfen.

Heute hat der Mann eine leitende Funktion bei einem Schaltschrank-
Hersteller!

Grüße Bernd

von Bernd F. (metallfunk)


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OldMan schrieb:
> Bernd Funk schrieb:
>> Sollte der Lehrling aber ein Problem haben, dem Stoff zu folgen.
>> schmeiß ihn raus.
>
> Das ist nicht der Wahrheit letzter Schluß. Denn wenn es so ist, dann hat
> der der diesen jungen Menschen als Azubi eingestellt hat gepennt.
> Und man sollte vor einem Rausschmiss, der auch nicht soo einfach zu
> bewerkstelligen ist, mehrere Gespräche mit dem Menschen führen, um seine
> Schwächen oder Probleme zu erfahren. Denn ein Ausbilder/Betrieb
> übernimmt auch immer soziale Verantwortung. Dies ist vielen jedoch nicht
> bewusst und die Wenigsten haben das Gespür dafür oder sehen sich in der
> Verantwortung.
> Ich sage nicht, dass man die Ersatzmutter für die Azubis spielen muss,
> aber ohne Unterstützung seitens des Ausbilders, wird das so und so nix.

Meinen letzten Beitrag habe ich getippt, ohne diese Antwort zu kennen.
Können wir uns darauf einigen, dass wir Alles für unser Lehrlinge
tun?

( Ersatzmutter muss auch mal sein :)

Viele Grüße
Bernd

: Bearbeitet durch User
von Paul B. (paul_baumann)


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Bernd Funk schrieb:
> Heute hat der Mann eine leitende Funktion bei einem Schaltschrank-
> Hersteller!

Er liegt als Sammelschiene oben quer im Schrank.
;-)
(Entschuldigung -ich konnte nicht anders...)

MfG Paul

von Bernd F. (metallfunk)


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Paul Baumann schrieb:
> Bernd Funk schrieb:
>> Heute hat der Mann eine leitende Funktion bei einem Schaltschrank-
>> Hersteller!
>
> Er liegt als Sammelschiene oben quer im Schrank.
> ;-)
> (Entschuldigung -ich konnte nicht anders...)
>
> MfG Paul


Ha, ich lach mich halbtot.

Der Witz ist gut.

Genaugenommen ist er jetzt der Produktions- "Leiter" :)

Grüße Bernd

von Falk B. (falk)


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@ Bernd Funk (metallfunk)

>Sollte der Lehrling aber ein Problem haben, dem Stoff zu folgen.
>schmeiß ihn raus.

Nanana, Vorsicht! Das kann mehrere Ursachen haben.

a) er ist einfach zu blöd, OK wird nix, soll was anderes machen -> raus
b) sein Umfeld zieht ihn runter -> Umfeld ändern, Hilfe anbieten
c) er hat ein Formtief wegen, Umfled, Liebeskummer, Familienproblemen -> 
Hilfe anbieten

IMO gibt es in Berufsschulen ein großes Problem. Der Ansatz, 
"Schulpflicht" ist spätestens in der Berufsschule nonsense! Denn die 
SCHÜLER wollen was vom Lehrer, nicht umgekehrt! Das sehen aber die 
meisten Lehrer wie Schüler nicht. Statt dessen wird "zwangsbeglückt". 
Vollkommen sinnlos.
Wer keinen Bock hat darf gehen oder MUSS wenigstens die Klappe halten, 
und den Rest nicht stören! Aber dazu ist die Kuschelpädagogik in 
Deutschland schon viel zu hirnerweicht! Und wer den rotzfrechen Leuten 
nur für störende Anwesenheit Lehrlingsgeld und H4 gibt (der Staat!), dem 
ist auch nicht mehr zu helfen. Dummheit, Faulheit und Störung des 
Unterrichts werden BEZAHLT!

von Bernd F. (metallfunk)


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Falk Brunner schrieb:
> @ Bernd Funk (metallfunk)
>
>>Sollte der Lehrling aber ein Problem haben, dem Stoff zu folgen.
>>schmeiß ihn raus.
>
> Nanana, Vorsicht! Das kann mehrere Ursachen haben.
>
> a) er ist einfach zu blöd, OK wird nix, soll was anderes machen -> raus
> b) sein Umfeld zieht ihn runter -> Umfeld ändern, Hilfe anbieten
> c) er hat ein Formtief wegen, Umfled, Liebeskummer, Familienproblemen ->
> Hilfe anbieten
>
> IMO gibt es in Berufsschulen ein großes Problem. Der Ansatz,
> "Schulpflicht" ist spätestens in der Berufsschule nonsense! Denn die
> SCHÜLER wollen was vom Lehrer, nicht umgekehrt! Das sehen aber die
> meisten Lehrer wie Schüler nicht. Statt dessen wird "zwangsbeglückt".
> Vollkommen sinnlos.
> Wer keinen Bock hat darf gehen oder MUSS wenigstens die Klappe halten,
> und den Rest nicht stören! Aber dazu ist die Kuschelpädagogik in
> Deutschland schon viel zu hirnerweicht! Und wer den rotzfrechen Leuten
> nur für störende Anwesenheit Lehrlingsgeld und H4 gibt (der Staat!), dem
> ist auch nicht mehr zu helfen. Dummheit, Faulheit und Störung des
> Unterrichts werden BEZAHLT!

Da bin ich mit dir völlig einer Meinung.

Das Niveau der Berufsschule passt sich leider immer mehr dem
Bodensatz an.

Intelligente und anfangs durchaus motivierte Lehrlinge ver-
lieren da schnell die Lust.

Natürlich nehme ich meine Ausbildungspflichten ernst.

Nach vielen Jahrzehnten erkenne ich auch die versteckte Intelligenz
eines Probanden. Da ist es dann richtig motivierend, auch mal einige
Jahre Mathe einzutrichtern. ( Klappt leider nicht immer )

Grüße Bernd

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