Woran erkennt man nutzlose Masterstudiengänge? Mit nutzlos meine ich,
dass sie einem vom Inhalt her nicht wirklich einen fachlichen Mehrwert
bringen.
Man kann natürlich auf den Modulkatalog verweisen, um sich inhaltlich
ein Bild zu machen, nur schreiben die da Viel rein, wenn der Tag lang
ist. Wie "sinnlos" mein Master war, ist mir auch erst klar geworden, als
ich drin saß. Der Vorschlag woanders hin zu wechseln ist schnell
gemacht, nur ist das praktisch alles andere als immer umsetzbar. Das ist
ein Frage von Zeit, Ort und Geld.
Nach meiner Erfahrung werden die tech. ''brauchbaren Dinge'' nur im
Bachelor vermittelt. Der Master war bei uns in Aachen (Maschbau) auch
totaler Schwachsinn...Jura, Unternehmensführung blabla....welcher
Absolvent brauch sowas??
Aber so läuft das heute (??) nun mal...unser Bildungssystem ist (meiner
Meinung nach) total im Arsch und brauch mal dringend eine
Grundsanierung...
Aber hey, hauptsache Master inner Tasche und ab dafür!!!
WolleW schrieb:> Der Master war bei uns in Aachen (Maschbau) auch> totaler Schwachsinn...Jura, Unternehmensführung blabla....welcher> Absolvent brauch sowas??
Auch Produktentwickler? :)
WolleW schrieb:> Der Master war bei uns in Aachen (Maschbau) auch> totaler Schwachsinn...Jura, Unternehmensführung blabla....welcher> Absolvent brauch sowas??
Derjenige, der sich selbständig machen will.
Der Bachelor ist der Gebrauchsingenieur als arbeiutsteiliger
Angesteller, der hat Juristen und Unternehmensführer in der Firma in der
er angestellt wird,
der Master ist der Meister der zumindest befähigt wird, eine Firma zu
führen.
Im Prinzip finde ich den Inhalt gut, aber der Master soll mehr sein,
nämlich auch die Befähigung zu Forschung und Vorbereitung auf die
Lehre(Professur).
WolleW schrieb:> Aber so läuft das heute (??) nun mal...unser Bildungssystem ist (meiner> Meinung nach) total im Arsch und brauch mal dringend eine> Grundsanierung...>> Aber hey, hauptsache Master inner Tasche und ab dafür!!!
Bachelor- und Masterstudiengänge und deren Inhalte sind Sachen der
jeweiligen Hochschulen, keiner zentralen Landes- oder Bundesregierung.
Genauso wie Bachelor- und Masterstudiengänge dein Privatvergnügen sind.
Dementsprechend ist deine haltlose Kritik am Bildungssystem hier völlig
fehl am Platz.
MaWin schrieb:> Im Prinzip finde ich den Inhalt gut, aber der Master soll mehr sein,> nämlich auch die Befähigung zu Forschung und Vorbereitung auf die> Lehre(Professur).
Er redet von dem Masterstudiengang an der FH-Aachen. Und die soll
praktisch ausbilden und nicht für die Wissenschaft.
MaWin schrieb:> Derjenige, der sich selbständig machen will.
Jaja, schon klar. Aber wieviele sind das direkt nach dem Studium?
Verschwindend geringer Anteil würde ich wetten, der kaum der Rede wert
ist!
Hans J. schrieb:> Bachelor- und Masterstudiengänge und deren Inhalte sind Sachen der> jeweiligen Hochschulen, keiner zentralen Landes- oder Bundesregierung.> Genauso wie Bachelor- und Masterstudiengänge dein Privatvergnügen sind.>> Dementsprechend ist deine haltlose Kritik am Bildungssystem hier völlig> fehl am Platz.
Ja, genau. Wo hab ich geschrieben, dass ich die Landes- oder
Bundesregierung kritisiere? Evtl hab ich ja direkt meine Hochschule
kritisiert und auch viele andere, wo es sicher ähnlich läuft...
Haltlose Krikit am Bildungssystem? Warum ist es denn so, dass
Professoren (!!!) und Ingenieure mit vielen Jahren BE sagen, dass sie
ca. 80% aus dem Studium niemals brauchten?? Also, irgendwas stimmt da
doch nicht, oder?
?verwundert? schrieb im Beitrag #4063571:
> Ich denke vorallem an sowas wie> Wirtschaftsingenieurwesen, was totaler Nonsens ist, aber gut.
Und es wundert dich nicht, dass viele davon erfolgreich in Unternehmen
eingesetzt werden?
Vielleicht braucht man doch etwas mehr, als Grundlagen der
Elektrotechnik.
WolleW schrieb:> vielen Jahren BE sagen, dass sie> ca. 80% aus dem Studium niemals brauchten?? Also, irgendwas stimmt da> doch nicht, oder?
Ist ja wohl logisch, das man sich erst in der Praxis spezailisiert oder?
Viele wissen ja nicht mal was sie überhaupt studieren bzw. was sie mal
machen (s/w)ollen, wenn sie fertig sind.
Grade Ings. oder Proffessoren spezialisieren sich.
Ziel eines Studiums ist es auch, nicht fertige Rezepte zu erlernen, die
man nachkocht, sondern Methoden, die man anwendet.
Wer einnen Job sucht, in dem man 100% des in der Ausbildung gelernten
anwendet, der sollte es mit Kugelschreiber zusammenbauen oder ähnlich
anspruchsvollen Tätigkeiten versuchen!
?verwundert? schrieb im Beitrag #4063571:
> Ich denke vorallem an sowas wie> Wirtschaftsingenieurwesen, was totaler Nonsens ist, aber gut.
Wirtschaftsingenieurwesen gab es auch schon als Diplomstudiengang.
Sven L. schrieb:> Viele wissen ja nicht mal was sie überhaupt studieren bzw. was sie mal> machen (s/w)ollen, wenn sie fertig sind.
Fragen wir doch mal weiter: Wieviel Prozent der fertigen Studenten
machen genau DAS, was sie früher mal studiert haben??? Manche haben noch
nie eine Glühbirne eingeschraubt und Andere noch nie eine Rechnung
geschrieben.
Die Fernuni Hagen hat eine besonders schöne Formulierung für dieses
Problem gefunden, die sich an einige der bisherigen Meinungen anlehnt:
"Eine Einschreibung in den Studiengang Master of Science im Fach
Informatik ist für Absolventinnen und Absolventen von
Nichtinformatik-Studiengängen und “Bindestrich”-Informatikstudiengänge
wie z.B. Medieninformatik, Bioinformatik, medizinische Informatik oder
Wirtschaftsinformatik nicht möglich."
Quelle:
http://www.fernuni-hagen.de/mathinf/studium/studiengaenge/master/informatik/zugangsvoraussetzungen.shtml
Meine Meinung: Ist doch scheißegal ob der Masterstudiengang sinnvoll ist
oder nicht, mach ihn einfach.
ABER: Mach nebenbei noch Praktikas oder arbeite als Werkstudent.
Es interessiert doch eh keine Sau später welche Fächer du hattest und
welche nicht, es sei denn, du bewirbst dich auf irgendwelche Stellen mit
besonderen Anforderungen. Und sowas findet man sowieso nicht was mit
seinen Fächern von der Uni/FH übereinstimmt. Hauptsache du hast einen
Master mit nem einigermaßen vernünftigem Schnitt. Solange das nichts
total Esoterisches war ist's okay...
Lu Ru schrieb:> Meine Meinung: Ist doch scheißegal ob der Masterstudiengang sinnvoll ist> oder nicht, mach ihn einfach.
So richtig nutzlos sind doch Studiengänge, die noch nicht mal
1% der Absolventen einen Job bringen.
( z.B. Archäologie, Literaturwissenschaften und ähnliches.)
Da ist ein Masterstudium in Randbereichen der Ingenieur-
wissenschaften bestimmt eher angebracht.
Grüße Bernd
Bernd Funk schrieb:> So richtig nutzlos sind doch Studiengänge, die noch nicht mal> 1% der Absolventen einen Job bringen.>> ( z.B. Archäologie, Literaturwissenschaften und ähnliches.)
Wenn mit "nutzlos"=="kaum bis kein geld verdienen" gemeint ist, kann man
deiner aussage zustimmen.
?verwundert? schrieb im Beitrag #4063595:
> Theoretische Elektrotechnik,> Signal- und Systemtheorie, Regelungstechnik, Messtechnik,> Elektromagnetische Wellen, Messstochastic,... sollte man auch hören,> dann ist man Ingenieur!
Ob man Ingenieur ist, hat weder etwas mit dem Abschluss zu tun, noch
mit den gehörten Vorlesungen.
Sina Anargo schrieb:> enn mit "nutzlos"=="kaum bis kein geld verdienen" gemeint ist, kann man> deiner aussage zustimmen.
Nicht jeder, der viel Geld bekommt ist unbedingt glücklich. Es kann auch
"Schmerzensgeld" sein, weil kein anderer den Dreck machen wollte.
Lu Ru schrieb:> Es interessiert doch eh keine Sau später welche Fächer du hattest und> welche nicht, es sei denn, du bewirbst dich auf irgendwelche Stellen mit> besonderen Anforderungen.
Naja. Ich jedenfalls habe im Master noch ordentlich einen brauchbaren
Rucksack zusammengestellt:
- richtig gut VHDL gelernt (viel Hintergrundwissen, Anwendung in einer
Semesterarbeit)
- richtig gut simulieren mit Matlab gelernt (Matlab-Sprache, Numerik,
Anwendungen aus der Physik/Signalverarbeitung vertieft)
- Vorlesungen mit vielen Ideen für die Programmierung und Digitaldesign
P. M. schrieb:> Naja. Ich jedenfalls habe im Master noch ordentlich einen brauchbaren> Rucksack zusammengestellt:> - richtig gut VHDL gelernt (viel Hintergrundwissen, Anwendung in einer> Semesterarbeit)> - richtig gut simulieren mit Matlab gelernt (Matlab-Sprache, Numerik,> Anwendungen aus der Physik/Signalverarbeitung vertieft)> - Vorlesungen mit vielen Ideen für die Programmierung und Digitaldesign
Ich denke niemand behauptet, im Master würde man nichts lernen. Wenn du
was mitgenommen hast dass du im Beruf brauchen kannst, umso besser.
Die Frage ist: Hättest du einen Mehrwert gehabt wenn du direkt nach dem
Bachelor im Beruf eingestiegen wärst? Hättest du in den 2 Jahren in der
Industrie mehr gelernt?
Oder auch, falls man "Nutzen" alleine am Geld misst: wärst du
Gehaltstechnisch dann schon weiter?
Jeder Mint-Masterstudiuengang ist per se nutzlos, da es außer Konzernen
keine Firma intressiert ob du einen Bachelor oder Master hast. Die
wissen eh, dass man im Studium nichts lernt und legen daher nur Wert
darauf, was du kannst. Den Absolventenwisch kannst du eher nur als
Eintrittskarte zum VG sehen. Und bei den großen Konzernen kommste
heutzutage eh nur noch über Leihbuden rein oder wenn ein enges
Familienmitglied da ein ranghohesTier ist und dich da einschleusen kann.
MaWin schrieb:> der Master ist der Meister der zumindest befähigt wird, eine Firma zu> führen.
Um eine Firma führen zu dürfen braucht man keinen Master oder Bachelor.
Nicht mal ein Abi.
lächler schrieb:> Ob man Ingenieur ist, hat weder etwas mit dem Abschluss zu tun, noch> mit den gehörten Vorlesungen.
Unsinn,
ob man sich Ingenieur nennen darf, steht im Ingenieursgesetz:
http://www.imp-ol.de/Download/NdsIngenieurgesetz.pdf
Lächeln alleine reicht nicht sondern ist ein Zeichen von Debilität.
Sina Anargo schrieb:> Bernd Funk schrieb:>> So richtig nutzlos sind doch Studiengänge, die noch nicht mal>> 1% der Absolventen einen Job bringen.>>>> ( z.B. Archäologie, Literaturwissenschaften und ähnliches.)>> Wenn mit "nutzlos"=="kaum bis kein geld verdienen" gemeint ist, kann man> deiner aussage zustimmen.
Das mit dem Geld ist es ja nicht.
Es gibt einfache keine Stellen für die Uni-Absolventen.
( Weiß man aber vorher, bevor man so ein Exotenstudium beginnt )
Grüße Bernd.
Forstwissenschaften ist auch so toll, den Job als Förster
kriegst du nur, wenn einer stirbt .
Bernd Funk schrieb:> Forstwissenschaften ist auch so toll, den Job als Förster> kriegst du nur, wenn einer stirbt .
Leute sterben immer, zuverlässiges Geschäft, sagt der Bestatter.
MaWin schrieb:> Bernd Funk schrieb:>> Forstwissenschaften ist auch so toll, den Job als Förster>> kriegst du nur, wenn einer stirbt .>> Leute sterben immer, zuverlässiges Geschäft, sagt der Bestatter.
Du kannst doch auch Hutmacher lernen.
Wenn du fertig bist, rennst du zum Arbeitsamt und beschwerst dich,
das niemand mehr Hüte trägt.
Genauso kannst du auf Kosten der Allgemeinheit völlig sinn-
losen Krempel studieren.( Sinnlos in Bezug darauf, dass du damit
niemals deinen Lebensunterhalt verdienen könntest ).
Studieren als Freizeitbeschäftigung?
Grüße Bernd
Bernd Funk schrieb:> Studieren als Freizeitbeschäftigung?
Der Weg ist das Ziel. Das ist schon beim Abi so: da wird mit Vollgas nur
für das Abi selbst gelernt. Und hinterher steht dann bei der Hälfte der
Abiturienten in der "Abizeitung": "Was ich jetzt machen will: weiß
nicht!"
Am besten mache ich mich vorher schlau und studiere nicht etwas, was
mir gefällt, sondern etwas, was dringend und langfristig gebraucht
wird.
Bernd Funk schrieb:> Forstwissenschaften ist auch so toll, den Job als Förster kriegst du nur,> wenn einer stirbt.
Nun ja, es gibt auch privat angestellte Förster. Aber Kaminkehrer sind
auch so eine geschützte Spezies...
Bernd Funk schrieb:> Kosten der Allgemeinheit
Welche Allgemeinheit? Das ist so ein diffuser Begriff, der gerne vom
Stammtisch und stammtischaffinen Politiker (CDU/CSU) in den Mund
genommen wird, ohne dass ihn mal einer definiert. Also, leg mal los.
> ( Sinnlos in Bezug darauf, dass du damit> niemals deinen Lebensunterhalt verdienen könntest ).
Und was für Fächer wären das konkret? Aber gut, am besten studieren die
ab morgen alle Maschinenbau oder E-Technik, denn wie wir aus diesem
Forum hinlänglich wissen: Noch mehr Ingenieure braucht das Land!
P. M. schrieb:> Naja. Ich jedenfalls habe im Master noch ordentlich einen brauchbaren> Rucksack zusammengestellt:> - richtig gut VHDL gelernt (viel Hintergrundwissen, Anwendung in einer> Semesterarbeit)> - richtig gut simulieren mit Matlab gelernt (Matlab-Sprache, Numerik,> Anwendungen aus der Physik/Signalverarbeitung vertieft)> - Vorlesungen mit vielen Ideen für die Programmierung und Digitaldesign
Genau der Rucksack im Studium ist der Werkzeugkasten im Beruf!
Da geht nix über die individuelle Zusammenstellung nach Vorlieben und
Einsatzgebiet. 0815 China-Baumarkt Werkzeugkästen taugen auch nur zur
Deko.
MfG,
oszi40 schrieb:> Fragen wir doch mal weiter: Wieviel Prozent der fertigen Studenten> machen genau DAS, was sie früher mal studiert haben??? Manche haben noch> nie eine Glühbirne eingeschraubt und Andere noch nie eine Rechnung> geschrieben.
Ja traurig, ich habe Lehramtsstudenten gesehen, die mit über 20 noch
Mutti mitbringen zur Wohnungsbesichtigung.
Wenn es nur das wäre, nicht mal die Klingel oder den Briefkasten bekommt
man beschriftet und man wundert sich, das keine Post ankommt.
Das waren jetzt nur zwei Beispiele.
Diese Lehramtsstudenten sollen irgendwann Kindern und Jugendlichen etwas
beibringen, haben aber selbst keinen Plan von einfachsten Dingen des
lebens.
(Natürlich gibt es wie überall Ausnahmen, das ist klar!)
Sven L. schrieb:> Diese Lehramtsstudenten sollen irgendwann Kindern und Jugendlichen etwas> beibringen, haben aber selbst keinen Plan von einfachsten Dingen des> lebens.
Der Plan ist ganz einfach:
Mami Papi haben schon die Karriereleiter für die an die Mauer gestellt.
ÖD + Parteibuch + Mitglied in einer wichtigen gesellschaftlichen
Organisarion.
Damit sind die bestens gerüstet in Regionen vorzustoßen die den gemeine
MINT`ler für immer versperrt bleiben!
MaWin schrieb:> Autor: MaWin (Gast)> Datum: 26.03.2015 22:01
Schon wieder der Psychopath, der seinen Namen nicht kennt, und
stattdessen MaWin ins Namensfeld schreibt.
Lothar Miller schrieb:> Bernd Funk schrieb:>> Studieren als Freizeitbeschäftigung?> Der Weg ist das Ziel. Das ist schon beim Abi so: da wird mit Vollgas nur> für das Abi selbst gelernt. Und hinterher steht dann bei der Hälfte der> Abiturienten in der "Abizeitung": "Was ich jetzt machen will: weiß> nicht!"
Am Gymnasium normal. Dort wird auch nicht auf einen möglichen Beruf
hingearbeitet sondern auf eine einigermaßen breite Bildung. Das ist kein
Fehler. Den Fokus auf Berufsvorbereitung gibt es in der
Haupt/Realschule.
> Am besten mache ich mich vorher schlau und studiere nicht etwas, was> mir gefällt, sondern etwas, was dringend und langfristig gebraucht> wird.
Schlechter Ratschlag. In die Zukunft kann man nicht sehen. Und was heute
dringend gebraucht wird kann dann nach 4-5 Jahren Ausbildung überflüssig
sein. Außerdem: Der Schweinezyklus in der E-Technik ist kein Begriff?
Lothar Miller schrieb:> Am besten mache ich mich vorher schlau und studiere nicht etwas, was> mir gefällt, sondern etwas, was dringend und langfristig gebraucht> wird.
Ja, ganz der Wirtschaft opfern, scheiß auf eigene Interessen und Spaß
beim Studium/Arbeit.
Lu Ru schrieb:> Es interessiert doch eh keine Sau später welche Fächer du hattest und> welche nicht, es sei denn, du bewirbst dich auf irgendwelche Stellen mit> besonderen Anforderungen.
So ist es leider... dementsprechend lächerlich kommen einem manchmal die
Versprechen der Dozenten vor: "Wenn Sie DAS können sind sie später ein
gefragter Mann."
Und ist man fertig, stellt man fest dass der einst gewählte Schwerpunkt
ein Relikt längst vergangener Zeiten ist und die Firmen mit deren
Produkten man in den Praktika gearbeitet hat nicht einmal mehr
existieren.