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Forum: Haus & Smart Home Regelbarer Lastwiderstand


Autor: Dominik T. (sl6der)
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Guten Morgen,

ich suche nach einer Lösung für folgendes Problem.

Ich habe in unserer Mietwohnung den Flur mit LED-Spots ausgestattet.
Unter der Holzdecke befinden sich für 10 Spots á 4Watt 2 Trafos.
Die hinteren 5 LEDs leuchten sauber, die vorderen 5 LED´s flackern.

Scheinbar hat der erste Trafo einen Mindestlastwert (unbekannter Größe)
Da mir weder der Vermieter sagen kann, wo unter der Holzdecke sich der 
Trafo befindet, noch ich die Decke herausreißen möchte, bin ich auf die 
Idee gekommen, einen Lastwiderstand vor eine der ersten 5 LEDs zu bauen, 
um auf die Mindestlast für den Trafo zu kommen.
Da dieser Widerstand aber nur soviel Strom verbraten soll wie nötig, 
würde ich diesen Wert gerne über einen regelbaren Lastwiderstand 
ermitteln.

Die LEDs laufen auf 12V. Der Widerstand sollte ca. 5-15 Watt 
verbrauchen, ich denke dass das reichen kann und ich insgesamt trotzdem 
ordentlich an Leistung einsparen kann (die alten Halogenspots hatten 
30Watt x 10 Spots)

Hat hierzu jemand eine Idee?

Beste Grüße,
Dominik

: Verschoben durch Moderator
Autor: Micha H. (mlh) Benutzerseite
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Von hinten durch die Brust ins Auge.

Setze einen Halogenspot ein und fertig ist die Laube, was soll das 
rumgebastel mit einem Widerstand.

Autor: Dominik T. (sl6der)
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Wie sieht das denn aus....? Die Farbtemperatur ist komplett anders als 
die der LEDs

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Dominik T. schrieb:
> Scheinbar hat der erste Trafo einen Mindestlastwert (unbekannter Größe)

in der Regel (300Watt wenn du 10x30W Halo beschreibst) sind es dann ca 
50W.
Evtl. genügt auch 30W

>
> Hat hierzu jemand eine Idee?

Mach dies: zwei  30W  bzw. ein 30W Halo drinlassen und den Rest LED. 
Erspart Dir rumgefrickele mit Deinem Leistungswiderstand (der dann 
irgendwo an der Holzdecke rumheizt, was eh nicht ganz unproblematisch 
ist wenn man es falsch macht).

Autor: Andrew Taylor (marsufant)
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Dominik T. schrieb:
> Wie sieht das denn aus....? Die Farbtemperatur ist komplett anders
> als
> die der LEDs

Kurz: ein Luxusproblem.

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Dominik T. schrieb:

> Da dieser Widerstand aber nur soviel Strom verbraten soll wie nötig,
> würde ich diesen Wert gerne über einen regelbaren Lastwiderstand
> ermitteln.

Ich nehme an, Du meinst einstellbar. Solche Hochlastpotis
gibt es durchaus, Du wirst sie aber nicht bezahlen wollen.
Zumal sich die Nennleistung solcher Potis auf den Gesamt-
widerstand bezieht, sodas Du vermutlich einen 100W-Typ
brauchst. Ausserdem würde ich eine Wärmeleistung von 5...15W
in einer Holzdecke als sehr kritisch ansehen. Eine Feuerver-
sicherung wird da im Schadensfall die Zahlung verweigern. M.E.
wirst Du nicht drumherumkommen, neue LED-Netzgeräte einzubauen.
Gruss
Harald

Autor: Dominik T. (Gast)
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Danke für die Antwort, dann werde ich entweder LEDs verbauen, die mehr 
Strom brauchen oder doch einen Halogenspot miteinbauen!

Autor: Kai S. (kai1986)
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Hallo,

die Halogentrafos liegen oft an einem der Spots einfach auf der 
Holzdecke. Wenn man die Spots ausbaut (werden normal nur von Federn in 
der Decke gehalten und lassen sich einfach rausziehen) und dann LEICHT 
an den Kabeln zieht hat man den Trafo, wenn man den richtigen Spot 
erwischt hat (ist normal der Letzte, den man ausbaut). Dann kannst du 
nachsehen, was verbaut ist und es nach Rücksprache mit dem Vermieter 
eventuell tauschen, oder einen Trafo abklemmen und alle Spots an einen 
Trafo hängen.

Der Beschreibung nach würde ich auf 30W mindestlast bei beiden Trafos 
tippen und das es zwei baugleiche Trafos sind (der eine davon läuft halt 
auch mit 20W schon stabil, der andere nicht).

Zum Testen der Mindestlast würde ich auch einfach einen Halogenstrahler 
wieder einsetzen und schauen, ob es damit stabil läuft.
Für Testzwecke lässt sich mit einem großen Transistor und einem 
passenden Hochlastwiderstand sowie einem Poti für die Transistorbasis 
leicht ein einstellbarer Widerstand bauen. Für den dauerhaften Einsatz 
ist das aber eher kritisch zu sehen, vor allem in einer Mietwohnung, wo 
dir das nicht gehört und du damit streng genommen überhaupt nix dran 
verloren hast.

Gruß Kai

Autor: Harald Wilhelms (wilhelms)
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Kai S. schrieb:

> wenn man den richtigen Spot erwischt hat (ist normal der Letzte,
> den man ausbaut).

Ja, Murphys Gesetz. :-)

Ansonsten ACK.

Autor: Udo Schmitt (urschmitt)
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Kai S. schrieb:
> die Halogentrafos liegen oft an einem der Spots einfach auf der
> Holzdecke.

Alternativ hat sich der Einbauende Gedanken gemacht und das letzte Brett 
der Holzdecke nicht genagelt, sondern gesteckt oder geschraubt und da 
zugänglich die Trafos verbaut.
Wenn es aber Handwerker waren, kann man meistens davon ausgehen dass es 
nicht so ist, denn dann hätte ja der Deckenbauer für den Elektriker 
mitplanen müssen (oder umgekehrt), und gewerkeübergeifendes Denken und 
Handeln ist leider selten :-(

Autor: WK (Gast)
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Micha H. schrieb:
> Von hinten durch die Brust ins Auge.
>
> Setze einen Halogenspot ein und fertig ist die Laube, was soll das
> rumgebastel mit einem Widerstand.

Eine unsinnigere Anwort ist dir wohl nicht eingefallen.

Autor: Der Andere (Gast)
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WK schrieb:
> Eine unsinnigere Anwort ist dir wohl nicht eingefallen.

Und für diesen Unfug hast du jetzt fast 3 Jahre gebraucht?
Schleich dich du Troll!

Autor: Michael Bertrandt (laberkopp)
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WK schrieb:
>> Setze einen Halogenspot ein und fertig ist die Laube, was soll das
>> rumgebastel mit einem Widerstand.
>
> Eine unsinnigere Anwort ist dir wohl nicht eingefallen.

Auch wenn du 3 Jahre für die Antwort gebraucht hast, ist sie trotzdem 
blöde.

Dominik T. schrieb:
> Wie sieht das denn aus....? Die Farbtemperatur ist komplett anders
> als die der LEDs

Wenigstens eine Lampe liefert dann richtiges Licht, in dem grün nicht 
absäuft und alles fahl aussieht.

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