Gast
#4075521
Hallo Bastler und Professionells, Ich habe mal eine rechtliche Frage, welche ich auch nicht ausreichend nach Suche (Forum und Internet) befriedigend beantwortet kriege. Rein technisch gesehen, so gibt es bei der Auslegung für Leitungen eine max. Arbeitsspannung und eine Prüfspannung. Unterschied bekannt. Von Normen "darf" doch begründet abgewichen werden, hier explizit Niederspannungsrichtlinie. Ist dies richtig? Angenommen man verwende eine Leitung mit Arbeitsspannung = 500V und Prüfspannung = 700V sowie ein Endgerät, welches entsprechend den gesetzlichen Vorschriften eingehaust und alle Leitungen nicht erreichbar sind, so darf doch z.B. die Arbeitsspannung bei 600V liegen? Danke im voraus für die Teilnahme an der Diskussion. Grüße