Gast
#4081216
Hallo zusammen, bei der Anbindung von GBit Ethernet Buchse + magnetics an einen Phy gibt es scheinbar verwirrend viele Varianten die von Phy und magnetics abhängen. Nehmen wir mal folgende Buchse: http://belfuse.com/pdfs/L829-1J1T-43.pdf und noch das PDF hier: http://www.we-online.de/web/de/index.php/show/media/07_electronic_components/produkte_3/lantiq/RJ45_LAN-Uebertrager.pdf 1) Die Buchse ist für PoE nicht geeignet weil die magnetics Mittelanzapfungen über 75R auf einen Sternpunkt und erst von da mittels C gegen GND geschaltet sind. Für PoE bräuchte man da 4 einzelne Cs in Serie mit den Rs um DC zwischen den Paaren zu blocken, oder magnetics ohne Mittelanzapfung auf Buchsenseite. Richtig? Was passiert wenn man da PoE dransteckt? Da gibt es ja einen handshake, aber vorher liegt auch schon weniger Spannung an? Merkt der PoE Injector dass da am andern Ende was nicht passt und schaltet ab, oder verabschieden sich da die Widerstände in der Buchse? 2) Auf PHY-Seite der magnetics gibt es immer eine Mittelanzapfung? Die schaltet man immer zusammen und legt sie über C auf GND? Und manchmal (Phy-abhängig?) muss man sie DC-gekoppelt auf 3.3V hängen? Ausserdem muss man bei manchen Phys (Beispiel: LAN8810) alle Leitungen der Pärchen über 50R auf 3.3V hängen? Gibts da noch mehr Varianten, bzw. Dinge die ich noch übersehe? Habt ihr da noch andere interessante Erfahrungen/Erkenntnisse?