Forum: Offtopic PA Verstärker - Bauteile "ratteln" sich lose


von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


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Hallo,

Ich konnte dieses Thema leider schwer unterordnen, deswegen OT.

Ich habe eine menge PA Verstärker, die "nahe am Einsatzort" platziert 
werden (müssen). Da gibt es auch eine Menge NF Schallwellen, die das 
Equipment in Schwingung versetzen. Die "relativ" günstigen PA-Verstärker 
beklagen sich dann über gebrochene Lötstellen an den Elkos (T-Amp 
Serie). Heisskleber und co. haben die Probleme nur herausgezögert. Sogar 
Zenerdioden und Widerstände (1/4 Watt) sind mir schon mit defekten 
Lötstellen untergekommen (entweder bleifreies Lot oder Vibrationen, habe 
keine Referenzgeräte). Falls es Euch seltsam erscheint, es geht um etwa 
8-12 KW RMS an Bass. Also eine sehr ordentliche Menge. Für Amps der 
Firma Crown ist leider kein Geld vorhanden. Wie diese sich verhalten 
würden, ist mir sowieso unbekannt. Aber es würde wohl auf das selbe 
hinaus laufen (ein defekter Amp alle 2-4 Monate, Manchmal braten die 
Endtransistoren durch, was richtig ins Geld geht).

Und die Amps anders zu platzieren ist aufgrund von Platzmangel/open air 
schwer durchzuführen.

Gibt es brauchbare Möglichkeiten, diese Fehlerquellen zu vermeiden? 
Vergussmasse wäre eine Option, aber sicherlich auch nicht die beste 
(Hitzeentwicklung). Habt Ihr irgendwelche anderen Ideen?

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Hallo,

wenn Du die Amps in ein mit Wasser gefülltes Aquarium stellst, rütteln 
sich die Bauteile nicht mehr aufgrund der erzeugten Schallwellen los!

Und jetzt im Ernst: Kann man den Schall nicht evtl. vom Verstärker 
abschirmen? Was auch immer viel Schall absorbiert. Spezielle 
Absorber-Matten, Mineralwolle oder sowas? Board vom Gehäuse entkoppeln? 
Amp vom Case entkoppeln?

vlg
 Timm

von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


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Die Idee hatte ich auch schon. Die Amps sind nicht in einem Rack 
aufgebaut, sondern sind oft willkürlich platziert (wie es gerade mit den 
speakon Kabeln passt). Jedoch glaube ich nicht, dass ein Gehäuse genug 
dämpft. Der Boden vibriert ja schon ordentlich und zig Meter weit, der 
Schalldruck macht da wohl eher wenig aus. Und die Amps freischwingend in 
der Luft zu montieren ist aufwendig und teuer, evtl. könnte ein Eigenbau 
ausreichen, mal schauen. Aber wir kämpfen auch sehr mit Platzmangel. 
Unsere Aktionen sind kostenlos bzw. die Spenden reichen gerade für das 
Benzin der Generatoren. Wir sind eher Musikliebhaber. Als nichts 
kommerzielles, bei dem Geld herum springt. Je weniger Sprinter zu den 
Festivals fahren, desto besser ist es.

von Magic S. (magic_smoke)


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Bei sowas geht nichts über einen vernünftigen Aufbau. Hab ich ein paar 
Jahre lang gemacht. Normalerweise sind Verstärker direkt hinter den 
Boxen kein Problem, haben wir oft so gemacht, mit einer Anlage um die 
30kW.

Allerdings sind 12kW rms Bass schon keine kleine Anlage mehr. Da braucht 
man wirklich professionelles Equipment, mit Billig-Endstufen brauchste 
da nicht ankommen. Die t.amp Serie wäre das unterste, was ich dafür 
nehmen würde. Diese Möchtegern-PAs, wo tausende Watt aus einem 
500g-Ringkerntrafos kommen sollen und der Kühlkörper gerade groß genug 
zum Aufschrauben der Transistoren ist, braucht man gar nicht erst 
probieren. Das raucht nur ab, Nebelfluid ist meistens preiswerter als 
Endstufen und riecht auch nicht so nach Ampere.

Was mich eher interessieren würde - werden die Endstufen im Rack richtig 
gut gekühlt? Werden die Luftfilter regelmäßig gereinigt? Die meisten 
solcher Defekte passieren wegen Überhitzungen, vor allem wenn die 
Endstufentransistoren abgeraucht sind. Starke kalt/warm-Unterschiede 
können auch Risse in den Lötstellen begünstigen. Mechanisch dürfte der 
Transport die Endstufen stärker belasten, als selbst das direkte 
Drauflegen auf eine Box.

Hast Du noch defekte Endstufen oder Module? Die könnte man versuchen zu 
reparieren. Sowas suche ich immer, auch oder gerade dann wenn andere 
aufgegeben haben.

von Paul B. (paul_baumann)


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Ich habe z.B. Transistoren vor dem Einlöten einen S-förmigen Knick in 
den Beinen verpasst. Nein, nicht damit sie besser Twist tanzen konnten, 
sondern,
damit sie gewissermaßen federnd gelagert waren. Widerständen verpaßte 
ich mittels Rundzange Ringelschwänze in den Drahtanschlüssen. Diese 
Aktionen habe ich auch bei indutriell hergestellten Geräten gesehen. Das 
hat sich bewährt. Damals reichten aber auch noch Leistungen von 100Watt 
pro Box, um mit 4 Stück einen ganzen Saal sehr gut zu beschallen. Heute 
gehen die Leute mit etlichen KW an's Werk...

MfG Paul

von Uhu U. (uhu)


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Paul Baumann schrieb:
> Heute gehen die Leute mit etlichen KW an's Werk...

Ohren putzen ist billiger...

von Peter D. (peda)


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IncreasingVoltage .. schrieb:
> Heisskleber und co. haben die Probleme nur herausgezögert.

Heißkleber ist quatsch, der ist zu hart. Elkos und andere hohe Bauteile 
werden mit Silikon gesichert.

Ich hab auch den Eindruck, daß bleifreie Lote immer noch nicht so der 
Hit sind. Wenns nicht zu aufwendig ist, würde ich zumindest die großen 
Bauteile mit reichlich Bleilot nachlöten, bis die Lötstellen schön 
glänzen und auch keine Nasen haben.

Oft haben auch die Platinen zuwenig Befestigungen und schwingen dann. 
Wenn möglich, weitere Befestigungen setzen, vor allem auch in der Mitte.

von Johannes S. (demofreak)


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IncreasingVoltage .. schrieb:
> Gibt es brauchbare Möglichkeiten, diese Fehlerquellen zu vermeiden?
> Vergussmasse wäre eine Option, aber sicherlich auch nicht die beste
> (Hitzeentwicklung). Habt Ihr irgendwelche anderen Ideen?

Man könnte über eine Kardioid-Anordnung/-Ansteuerung der Bässe 
nachdenken und damit den Schall von den Amps weg"richten".

http://www.puzzlepie.de/Cardioid_Bassarray/articles/Cardioid_Bassarray.html

/Hannes

von Paul B. (paul_baumann)


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>Bauteile "ratteln" sich lose
Nachtrag:
Es kann aber auch an der gespielten Musik liegen, daß sich etwas 
losrattlet.
https://www.youtube.com/watch?v=ZuhkgTv9csE
;-)
MfG Paul

von Sni T. (sniti)


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Peter Dannegger schrieb:
> Heißkleber ist quatsch, der ist zu hart. Elkos und andere hohe Bauteile
> werden mit Silikon gesichert.

Das kommt auf den Heißkleber an. In der Industrie wird genau da auch 
Heißkleber verwendet, auch bei PA Verstärkern. Und ich meine nicht die 
Billighersteller.
Das ist aber auch ein anderer, als den, den man im Bastelladen bekommt.

von Dennis H. (t1w2i3s4t5e6r)


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Klingt für mich alles wie ein Techno-Jünger, der ab und zu in alten 
Industriebauten oder im Wald Mukke macht :-)
Hach wie habe ich diese Nächte geliebt :-)))

Zum Thema: Wenn du sagst, das größte Problem sind die Schwingungen, die 
sich über den Boden übertragen, dann sollte sich doch was finden lassen. 
Ich hab einen t.amp, der hat Gummifüße. Wenn deine Amps in keinem Rack 
sind, solltest du die Gummifüße montieren, das ist schon die halbe 
Miete, denke ich. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die abgelösten 
Bauteile nicht rein von der Musik kommen, sondern mehr von dem hin und 
her transportieren. Kommt eben drauf an, wie oft ihr die Sachen 
transportiert. Da wäre ein Rack vielleicht doch das richtige. Du musst 
ja kein fertiges kaufen, sowas bekommt man auch relativ gut selbst 
zusammen gebaut, auch wenn es danach nicht so perfekt ist, wie ein 
gekauftes.


Dennis

von Magic S. (magic_smoke)


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Joa, in alten Hallen knallt das wenigstens richtig, wenn nur dieser olle 
Hall nicht wäre. :-/

> Ohren putzen ist billiger...
Machen wir doch. Bei ein paar tausend Leuten gleichzeitig. **fg**

Vom Eigenbau von Endstufenracks würd ich abraten, wenn man kein Spezi 
für Holzarbeiten ist. Die Dinger müssen richtig massiv sein, da darf 
sich nichts auf dem Transport lose wackeln. Durch das Gewicht der 
Endstufen müssen gerade diese Kisten echt was aushalten. Das muss man 
auch mal über Huckelwege schieben können ohne daß es in sich 
zusammenfällt.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Bekannt robust gebaut waren immer Endstufen der Firma Zeck, wobei manche 
Leute sagten 'die klängen nicht so gut', was ich bei unseren nicht 
bestätigen kann.
Leider wurde Zeck von Audio Iberica übernommen, allerdings wird wohl 
immer noch am Standort von Zeck produziert. Die robuste Bauweise 
betrifft sowohl die Elektronik mit überdimensionierten Bauteilen, als 
auch den mechanischen Aufbau.

Bei vielen Raves habe ich spassigerweise auch Siemens Endstufen gesehen, 
die direkt an den 8kW Türmen untergebracht waren (Vier Endstufen pro 
Turm, Active Crossover, 2*2 kW Bass, 1*2 kW Mitten, 1* 2kW Hochton). 
Mögl. sind die auch brauchbar.
M.E. sind Crown Endstufen etwas schlechter als ihr Ruf. Wir haben damals 
jedenfalls einige Probleme mit ihnen gehabt, das betraf allerdings eher 
elektrische Sachen als die Mechanik.
Man darf bei T-Bone, T-Amp und Konsorten nicht zu viel erwarten. Die 
Endstufen tun schon ihren Dienst, sind aber natürlich preiswert gebaut, 
um Kunden zu gewinnen.

Paul Baumann schrieb:
> Heute
> gehen die Leute mit etlichen KW an's Werk...

Das liegt übrigens nicht unbedingt an höheren Lautstärken, sondern an 
der 'Philosophie' moderner PAs. Hier werden mit 'Absicht' oft kleinere 
Boxen verwendet mit entsprechend schlechterem Wirkungsgrad und 
stattdessen die 'schlechten' physikalischen Eigenschaften der Boxen 
durch ein Controllersystem ausgeglichen, welches das Lautsprechersignal 
vorverzerrt.
Hier brauchts richtig Pfund bei der Endstufenleistung und du siehst dann 
Türme aus 5-6 handlichen Boxen, in die mal eben 10kW oder 15kW gepustet 
werden.
Meyer PA war mal der Vorreiter für diese Technik:
http://meyersound.com/
Mittlerweile gibts aber recht viele Anbieter dafür.

von Dennis H. (t1w2i3s4t5e6r)


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magic smoke schrieb:
> Vom Eigenbau von Endstufenracks würd ich abraten, wenn man kein Spezi
> für Holzarbeiten ist

Naja, also so eine Kunst ist das nun wieder auch nicht. Die einfachste 
Methode ist doch, sich einfach ein fertiges anzusehen und das in etwa 
nachzubauen. So haben wir das mit einigen Racks gemacht und die halten 
bestens. Natürlich kannst du dann nicht das billigste Pressspan-Holz aus 
dem Baumarkt nehmen, da würde ich schon mal einen Baustoff-Handel 
aufsuchen.


Dennis

von Paul B. (paul_baumann)


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Matthias Sch. schrieb:
> Hier werden mit 'Absicht' oft kleinere
> Boxen verwendet mit entsprechend schlechterem Wirkungsgrad und
> stattdessen die 'schlechten' physikalischen Eigenschaften der Boxen
> durch ein Controllersystem ausgeglichen, welches das Lautsprechersignal
> vorverzerrt.

Aha. Danke für die Hinweise und Erklärungen.

MfG Paul

von Uhu U. (uhu)


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Matthias Sch. schrieb:
> preiswert

preiswert != billig

Wenn das Lumpenzeug die Belastungen nicht aushält, dann ist es nicht 
preiswert!

von Lothar K. (megastatic)


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Matthias Sch. schrieb:
> Bei vielen Raves habe ich spassigerweise auch Siemens Endstufen gesehen

Siemens Endstufen sind umgelabelte CREST, die wurden wohl für 
ELA-Systeme zugekauft.

Ich denke auch dass eher der Transport und Hitze/Kälte die Ursachen für 
die Probleme sein könnten. Oder eben die nicht road-taugliche 
Konstruktion.

Ein dickes Eisenschwein jenseits der 30kg wie eine CREST CA18 lässt sich 
von Schallwellen eher wenig beeindrucken. Dort sind auch die Elkos mit 
Schellen befestigt und deren Anschlüsse geschraubt. In dieser Liga gibt 
es keine schweren Bauteile auf der Platine.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Uhu Uhuhu schrieb:
> Matthias Sch. schrieb:
>> preiswert
>
> preiswert != billig
>
> Wenn das Lumpenzeug die Belastungen nicht aushält, dann ist es nicht
> preiswert!

Die T.bone usw. sind nicht schlecht gebaut und arbeiten (zumindest in 
meiner Band) sehr zuverlässig. Wer je eine McCrypt von innen gesehen 
hat, weiss den Aufbau einer t.bone Endstufe schon zu schätzen. Unser 
Solo Gitarrero hat eine 2*200W t.bone immer im 19" Rack auf seinen 
Marshallboxen stehen und da war noch nie was. Allerdings gibts da auch 
nicht solche Vibrationen wie z.B. bei meiner Bassanlage.
Ich fahre eine sehr robuste Endstufe aus dem Car-Hifi Bereich, aber das 
will der TE sich sicher nicht antun.

Lothar K. schrieb:
> Siemens Endstufen sind umgelabelte CREST, die wurden wohl für
> ELA-Systeme zugekauft.

Danke für die Info.

von Magic S. (magic_smoke)


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McCrypt ist ja auch keine Endstufe. Das ist eine Nebelmaschine mit 
anschließbaren Boxen für den Plopp-Effekt.

ELA-Technik hab ich noch nicht in einer größeren PA gesehen... Das ist 
eher was für Kaufhausberieselung, aber nichts für richtig Bumms.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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magic smoke schrieb:
> ELA-Technik hab ich noch nicht in einer größeren PA gesehen... Das ist
> eher was für Kaufhausberieselung, aber nichts für richtig Bumms.

Hehehe, ELA ist nur der deutsche Sammelbegriff für alles, was mit 
'Elektroakustik' zu tun hat. Die umgesetzte Leistung spielt da keine 
Rolle. Ob das nun ne 100V Anlage für Kaufhausberieselung ist, oder ein 
Rave mit 12 mal 8kW - es ist deutsch alles 'ELA'.
https://de.wikipedia.org/wiki/ELA

von Magic S. (magic_smoke)


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LOL!! Lernt man doch immer was dazu. Für mich ist ELA ein Synonym für 
diesen 100V-longrange-Trafoklang, mit dem man bei PA bestenfalls was 
anfangen kann, wenn alle Trafos entfernt sind. ;)

von Lothar K. (megastatic)


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magic smoke schrieb:
> LOL!! Lernt man doch immer was dazu. Für mich ist ELA ein Synonym für
> diesen 100V-longrange-Trafoklang, mit dem man bei PA bestenfalls was
> anfangen kann, wenn alle Trafos entfernt sind. ;)

Da liegst du nicht ganz falsch:
Mit so einer Siemens/CREST speist man direkt die 100V-Ringleitung, die 
Spannung reicht (im Bridge Mode) locker aus, da muss nix mehr 
hochtransformiert werden. Und die Leistung ist hoch genug um z.B. in 
einer Klinik mehrere hundert Lautsprecher zu anzutreiben. Für Durchsagen 
und so'n Gedöns reicht das allemal.

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