Positive und negative spannung mit 2 halbwellengleichrichtern?

OP #4100651
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Hi,

ich hab im Internet [1]  die oben gezeigte Schaltung gefunden.
Wenn ich das richtig verstehe, wird die Positive Halbwelle der 
Netzspannung für die +5V und +12V verwenden und die Negative halbwelle 
für die -12V, stimmt das soweit?
Gibt es da eine bessere Möglichkeit um eine symmetrische Spannung aus 
einer Trafowicklung zu erzeugen?
Eine einzelne Halbwelle scheint mir nicht sonderlich belastbar..

Gruß,
Marc


[1] 
http://avrs-at-leipzig.de/dokuwiki/_media/projekte/labornetzteil/stromversorgung.png?cache=&w=900&h=492
Angehängte Dateien:
#4100661
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>ich hab im Internet [1]  die oben gezeigte Schaltung gefunden.
>Wenn ich das richtig verstehe, wird die Positive Halbwelle der
>Netzspannung für die +5V und +12V verwenden und die Negative halbwelle
>für die -12V, stimmt das soweit?

Ja.

>Gibt es da eine bessere Möglichkeit um eine symmetrische Spannung aus
>einer Trafowicklung zu erzeugen?

Nur eine Wicklung? Dann nimm obige Schaltung (bzw. das Prinzip obiger 
Schaltung). Viel anders wird's nicht einfacher gehen.

>Eine einzelne Halbwelle scheint mir nicht sonderlich belastbar..

Die ist genau zur Hälfte einer Vollwelle belastbar (naja, durch die 
höhere Welligkeit werden evtl. die Verluste leicht höher)
#4100749
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Marc S. schrieb:

> Wenn ich das richtig verstehe, wird die Positive Halbwelle der
> Netzspannung für die +5V und +12V verwenden und die Negative halbwelle
> für die -12V, stimmt das soweit?

Eine solche Schaltung ist nur zulässig, wenn beide Halbwellen gleich
belastet werden. Falls nicht, kann der Trafo überhitzen.

> Gibt es da eine bessere Möglichkeit um eine symmetrische Spannung
> aus einer Trafowicklung zu erzeugen?

Man nimmt besser eine mittelangezapfte Sek-Wicklung.

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