Hallo, ich möchte einen günstigen Cortex per USB anschließen, um damit u.a. die Uhrzeit abzugleichen und optional auch geringe Datenmengen von einer SD-Karte zu übertragen (Messwerte, txt). Nun las ich im Datenblatt, dass für den USB-Betrieb 48Mhz benötigt werden. Der µC soll später allerdings möglichst langsam laufen (z.B. 8 Mhz), damit der Energieverbrauch möglichst niedrig bleibt. Nur, kann das funktionieren oder muss der µC dann für die Zeit der Datenübertragung per USB auf 48 MHz hochgetaktet werden?
Lies Dir mal im Handbuch die Kapitel zu den Clocks und zum Powermanagement durch. Viele moderne µCs haben auch eine flexible PLL zur Takerzeugung.
Der F042 hat eine MSI48 (MHz) Oszillator, den man z.B. mit der USB Verbindung selbst oder z.B. mit dem LSE Quarz ziehen kann, um ausreichende Genauigkeit fuer USB zu erreichen. Allerdings hast Du doch die USB Versorgung, warum machst Du die da Gedanken um die Stromaufnahme?
Weil die Schaltung davor und danach per Batterieversorgung läuft und das soll möglichst effizient laufen.
Pete schrieb: > Weil die Schaltung davor und danach per Batterieversorgung läuft und das > soll möglichst effizient laufen. Dann leg Dich halt schlafen, wenn Du merkst, dass der USB Stecker abgezogen ist und wach wieder auf, wenn der Stecker wieder gesteckt wird.
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