Netzteile sind eigentlich nicht dafür gedacht, Dinge zu betreiben, die
direkt am Körper angeordnet sind.
Im Fall der Blutdruck-Messgeräte dürfte aber kein Teil des Innenlebens
des Geräts mit dem Körper in Berührung kommen. Also große Gefahr seh ich
darin nicht.
Wenn das Netzgerät zum Nachladen eines Akkusatzes verwendet wird, seh
ich kein Problem darin. Dann sollte man aber nur dann das Gerät anlegen,
wenn das Netzgerät nicht angeschlossen ist.
Das Problem seh ich eher darin:
Beim Betrieb an Pumpe entstehen besonders hohe Lastströme, die recht
leistungsfähige Netzgeräte erfordern. Die angegebenen 4W Leistung sind
ja ein Mittelwert. Beim oberen Punkt des Kolbens kann die Pumpe schon
zehn oder mehr W aufnehmen. Eine Batterie oder ein Akku kann solche
Leistungsspitzen ausgleichen, ein Netzgerät aber nicht.
Solange der Anwender fähig ist, Akkus zu warten, also nach Entladung
gleich wieder aufzuladen und zu wissen, welcher Akku gerade leer ist
oder geladen, würde ich ein Akku-Ladegerät mit zwei Sätzen Akku
empfehlen. (Man vergisst halt recht leicht, welcher Akkusatz an der
Reihe ist oder welcher Akku zu welchem Satz gehört. Und ein voller Akku
in einem Satz entladener Akkus ist halt nicht so das Rechte.)
Die Lösung mit Stecker für Ladegerät, wo man nachladen kann, wenn die
Akkus wieder mal leer sind, ist überlegenswert.