Hallo Experten unter euch, ich habe diese Programmierkabel http://colsanmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/CS_63.pdf zum anschließen sieht das so aus: http://www.sonion.com/Products/~/media/Files/Products/Application%20Notes/Electromechanicals/CS63_64_interconnect%20systems_AN_rev006.ashx die braucht man zum einstellen, programmieren und justieren von Hörgeräten. Jetzt habe ich mit einem Multimeter und Transistor Tester nur das Kabel gemessen und einiges festgestellt: Siehe erste PDF auf der Seite 7 die untere Zeichnung "CS 63 Mini-DIN Cable to CS 63 Flex Strip" Flexkabel ist mit PS/2 Stecker verbunden. Ich habe die Pins gemessen: Pin 3 und 4 haben 4ohm und Pin 2 hat 1ohm. Vielleicht ist das der Widerstand am Kabel selbst? Dann habe ich noch kuriouseres festgestellt: Ich habe Pin 2 und 3 oder 2 und 3 an Transistor Tester geschlossen (den man billig aus ebay bestellen kann) und es wurde "200pF Capacitor" angezeigt. Zwischen 4 und 3 wurde "120pF Capacitor" angezeigt. Sind da also Widerstände und Kondensatoren drin? Ich möchte gerne dieses Kabel nachbauen, muss ich mir sorgen machen, dass ich damit Hörgeräte kaputt mache, weil es komplizierte Elektronik ist oder sind das einfach nur Widerstände und Kondensatoren die ich nachbauen kann ? Es gibt noch andere Programmierkabel für Hörgeräte, die haben diesen schwarzen Klemmekasten für Flexkabel nicht. Die zeigen auch ähnliche Ergebnisse, wo ist denn die Elektronik ? Im Stecker von PS/2 ?
Du kannst nur sicher sein, was da drinne ist, wenn Du es aufmachst und nachsiehst. Die Anzeigen von Multimeter und Transistortester haben keine Aussagekraft wenn Du blind in eine unbekannte Schaltung hinein misst.
hmm, aber eigentlich kann man nichts beschädigen solange 1,4 volt ist (üblich bei Hörgeräten) ?
an was steckst du denn diesen Adapter an (auf der Seite mit dem Mini-DIN Stecker?) Wenn es ein PC (unter Windows) ist, dann wird es ja eine bestimmte Software geben, die den Adapter ansteuert. Mußt du da irgendwelche Treiber nachladen? Die Fragen stelle ich deshalb, da man dann schon mal ein wenig spekulieren kann über die mögliche Funktion des Adapters. Meine erste Vermutung zum Adapter ist: neben möglicherweise vorhandenen "aktiven" Komponenten (oder gar einem Controller da drin) wird sicherlich eine Pegelwandlung (von 5V PC-seitig auf 1.4V Hörgeräte-seitig) statt finden. Die Energieversorgung dazu wird wahrscheinlich "aus dem PC" erfolgen. Mal generell gefragt: Wozu das ganze? Lohnt sich der Aufwand???? Was kostet ein gekauftes Produkt (inclusive Garantie etc.) gegenüber dem Zeitaufwand des Nachbaus? Wieviele Hörgeräte kannst du statt dessen in angenommenen 100 Stunden einstellen, programmieren und justieren, und diese Dienstleistung kostenpflichtig verkaufen? Oder hast du 100 Stunden Zeit übrig? Aber wozu dann ein weiteres nachgebautes Kabel besitzen, wenn doch gar keine Aufträge da sind, das Kabel nutzen zu können?
Laut Datenblatt ist da keine Elektronik drin. Vielleicht sind es nur parasitäre Kapazitäten.
Hallo, also diese Programmierkabel kann man nicht kaufen, weil die Hersteller und Akustiker das nicht wollen, um bessere Geschäfte zu machen. (Kunden sollen öfters zum Akustiker gehen) Adapter ist eine Programmierschnittstelle Namens "HI-PRO" http://www.otometrics.com/~/media/DownloadLibrary/Otometrics/PDFs/HI%20Pro%20USB/hi-pro-usb-datasheet-hearing-aid-programming.pdf Der neuere hat ein USB-Anschluss für den PC, dieser braucht nur 5V, ohne extra Netzteil. Und der ältere HI-PRO hat ein serieller Anschluss (RS232) und braucht 230V vom Kaltgerätestecker. Aber der Stromausgang müsste der gleiche sein, ich denke 1.4V Und mein Problem ist halt dass ich Programmierkabel brauche, die gehören nicht mir.
xblack schrieb: > ich habe diese Programmierkabel > http://colsanmicro.com/wp-content/uploads/2011/11/CS_63.pdf In Deinem pdf ist doch sogar der Schaltplan drin. Besorg Dir ein Kabel von einer alten Tastatur (mit Mini DIN-Stecker) und ein Stück Flexfolie mit dem passenden Pin-Abstand (von einem alten Display), und dann bau das so zusammen wie auf Seite 7 unten dargestellt.
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