Hi, an meinem Raspberry betreibe ich ein USB Modem , das mit der Spannungsversorgung des Raspberry nicht zurecht kommt (Abbruch alle 30 sek) Mein Gedanke war, dass entweder die USB Buchse des Raspberry nicht genügend Stromstärke zur Verfügung stellt, bzw. der Raspberry mit den Spannungsspitzen des Modems bei Verbindungsaufbau nicht zurecht kommt. Deshalb ist mein Gedanke, das USB Kabel aufzutrennen, und Vcc und Masse an mein Labornetzgerät zu hängen. V+, V- und Masse würde ich zum Raspberry weiterleiten. Würde das funktionieren? Einen aktiven Hub habe ich bereits ohne Erfolg ausprobiert. Danke
Franz Müller schrieb: > an meinem Raspberry betreibe ich ein USB Modem , das mit der > Spannungsversorgung des Raspberry nicht zurecht kommt (Abbruch alle 30 > sek) Es ist nicht gesagt, dass es an der Spannungsversorgung liegt. Das würde ich mit einem Speicheroszi nachprüfen. Es gibt auch noch genügend andere Fehlerquellen. > Deshalb ist mein Gedanke, das USB Kabel aufzutrennen, und Vcc und Masse > an mein Labornetzgerät zu hängen. > Würde das funktionieren? Nein.
> Einen aktiven Hub habe ich bereits ohne Erfolg ausprobiert.
Man sollte es nicht glauben. Hatte mal einen Hub erwischt, bei dem unter
Linux der Wlan-Stick nicht funktionierte. Mit allen anderen keine
Probleme.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Nimm einen USB-Hub mit eigener Stromversorgung. Schon versucht, leider selbes negatives Ergebnis. Da die Spannungsversorgung der Raspberry USB Ports bei stromhungrigen Geräten als problematisch angesehen wird, war mein Gedanke, den Punkt Stromversorgung mit einem stabilen Labornetzgerät zu testen. Sitze seit 2 Wochen an dem Problem und will nacheinander alle Fehlerquellen auschließen. Interessanterweise zieht der Stick eingesteckt unter Windows 250mA, nach Verbindungsaufbau zeigt mein USB Power Monitor 0,00 mA an, die Verbindung bleibt aber stabil. Möglich das der Raspberry nicht mit diesen Spannungsspitzen zurecht kommt... Werde mir aber mal einen Oszi zulegen müssen...
Franz Müller schrieb: > Deshalb ist mein Gedanke, das USB Kabel aufzutrennen, und Vcc und Masse > an mein Labornetzgerät zu hängen. > > V+, V- und Masse würde ich zum Raspberry weiterleiten. > > Würde das funktionieren? Ja. Ganz wichtig ist die von dir bereits genannte gemeinsame Masseverbindung von Raspberry, Netzteil und Modem. Netzteil sollte genau auf 5V einstellbar sein, nicht weniger als 4.8V, auf keinen Fall mehr als 5.5V. Strombegrenzung auf 500mA wäre auch empfehlenswert.
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