Hi,
stimmt es dass Kfz-Turbolader mehr Ultraschall("-Energie") erzeugen als
man z.B. bei einer Schwangerschaftsuntersuchung ausgesetzt ist?
Das Risiko bei einer Ultraschalluntersuchung (sofern überhaupt
vorhanden) soll also geringer sein, als wenn man z.b. jeden Morgen mit
seinen high-performance TDI zur Arbeit fährt.
Im Versuch war es teilweise so, dass die Ultraschallsensoren
(Einparkhilfe etc.) versagt haben da der Turbo durch dessen
Ultraschallaussendung die Einparkhilfe gestört hat...
soll mal ein Denkanstoß an euch sein, bin gespannt auf eure Meinung :-)
atomrofl
Wer hat sich denn diesen Geck ausgedacht? Sicherlich war da ein
spätpubertärer GTI-Freak sauer, weil er mit seiner Nähmaschine gegen
einen gemotzten Turbodiesel verloren hat... ohhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh...
:D
Und wenn ich beim Einparken die Turbolader bis in
ultraschall-aussendende Drehzahlen hochlaufen lasse, dann gibt es
gefühlte drei Nanosekunden später sowieso ein größeres Problem, gegen
das die besten Parksensoren machtlos sind.
magic smoke schrieb:>> Und wenn ich beim Einparken die Turbolader bis in> ultraschall-aussendende Drehzahlen hochlaufen lasse, dann gibt es
Wie schnell dreht denn der Kompressor und wie viel "Schaufeln" hat er?
Kurt
Kompessor != Turbolader
Ein KFZ-Turbolader dreht je nach Größe zwischen 100.000 und 230.000
U/min (beim Smart glaube ich), wahrscheinlich 9, 11 oder 13 Schaufeln.
Wären bei maximalen Werten knappe 50 kHz.
Allerdings ist das Blödsinn weil das Turboladergehäuse nicht bei Vollgas
auf den Unterbauch der Freundin kommt (außer sie baut einen Unfall, den
die sowieso nicht überlebt) und die Gleitcreme zur besseren Übertragung
der Wellen auf dem heißen Gehäuse verdunstet.
<lach>
magic smoke schrieb:> Kompessor != Turbolader>> Ein KFZ-Turbolader dreht je nach Größe zwischen 100.000 und 230.000> U/min (beim Smart glaube ich), wahrscheinlich 9, 11 oder 13 Schaufeln.>> Wären bei maximalen Werten knappe 50 kHz.>> Allerdings ist das Blödsinn weil das Turboladergehäuse nicht bei Vollgas> auf den Unterbauch der Freundin kommt (außer sie baut einen Unfall, den> die sowieso nicht überlebt) und die Gleitcreme zur besseren Übertragung> der Wellen auf dem heißen Gehäuse verdunstet.>> <lach>
Ich finde das erstmal nicht zum Lachen, denn es kommt auf die erzeugte
Schalleistung an und die Dämpfung die der Weg zum Ziel mit sich bringt.
Der Wege gibt's dabei viele, und das muss nicht Luft sein.
Am Traktorsitz treten auch Mikroschwingungen auf die so manchens Kreuz
zum Kreuz werden liesen.
Kurt
Ultraschall entsteht ja schon wenn man mit dem Finger über Papier
streicht,
welche Schall-Leistung das auch immer sein mag sei mal dahingestellt.
Wer hat sich diesen Blödsinn ausgedacht?
Selbst wenn deine Freundin auf dem Motorblock mitfährt,
wäre der Ultraschall ungefährlich.
Das gefährliche ist wohl eher der Fahrer, und der Lärm von
dem blöden Endschalldämpfer :-)
Max Max schrieb:> Das Risiko bei einer Ultraschalluntersuchung (sofern überhaupt> vorhanden) soll also geringer sein, als wenn man z.b. jeden Morgen mit> seinen high-performance TDI zur Arbeit fährt.
Sagt wer?
> Im Versuch war es teilweise so, dass die Ultraschallsensoren
Ach in dem Versuch? Also in dem, den jeder kennt?
Jetzt weiß ich, warum ich nach einem Zahnarztbesuch immer so fix und
fertig bin: Das kommt gar nicht von der Bohrerei selbst, sondern vom
Ultraschall, den den Turbobohrer direkt in meinem Kopf erzeugt und der
Schädel- und Kieferknochen versprödet, wenn nicht sogar pulverisiert.
Das Ganze hat aber auch eine gute Seite: Nach der Behandlung sind Haare,
Ohren Nase und natürlich der Rachenraum gründlich ultraschallgereinigt,
so dass man die zerbröselnden Knochen gerne in Kauf nimmt :)
Nein, das kommt von der großen Keule auf den Kopf, mit der man dort
lustige Beiträge löschende µC.net Mods betäubt. Die bekommen immer ein
paar Schläge extra dafür und damit sie sich an nichts erinnern.
Max Max schrieb:> Im Versuch war es teilweise so, dass die Ultraschallsensoren> (Einparkhilfe etc.) versagt haben da der Turbo durch dessen> Ultraschallaussendung die Einparkhilfe gestört hat...>> soll mal ein Denkanstoß an euch sein, bin gespannt auf eure Meinung :-)
Offensichtlich handelt es sich hier um die sogenannte
"Hirn-Scheinschwangerschaft"
oder auch
"Ultraschall-Knallkopf-Syndrom"
Als Denkanstoß für den TO würde ich in einem "Feldversuch"
testen, ob herumjagende Fledermäuse das "Einparksystem"
stören können...
Schönen Gruß
Mani
Das könnte man(n)ja messen.
Hier mal ein Link.
http://www.transkommunikation.ch/dateien/schaltungen/diverse_tbs_schaltungen/Fledermaus%20Sonar.pdf
Ich hoffe es ist nicht verboten, wenn man einen solchen Link hier
postet.
Ich habe die Zeitschrift hier vor mir liegen.
Hätte ja auch scannen können, aber ich lasse das mal lieber :-)
Aber die Schweizer scheinen ja damit kein Problem zu haben.
Gruß
Thomas
PS
Obwohl, messen ist nicht die richtige Wortwahl.
Max Max schrieb:> Hi,>> stimmt es dass Kfz-Turbolader mehr Ultraschall("-Energie") erzeugen als> man z.B. bei einer Schwangerschaftsuntersuchung ausgesetzt ist?
Immerhin hat man feststellt, dass man durch einen Turbolader nicht
schwanger werden kann - das ist doch auch schon mal was!
J. Ad. schrieb:> Immerhin hat man feststellt, dass man durch einen Turbolader nicht> schwanger werden kann - das ist doch auch schon mal was!
Anfrage an Sender Jerewan: "Kann man von Hoffmanns-Tropfen schwanger
werden?"
Antwort: "Das hängt davon ab, inwieweit Sie Hoffmann sind!"
MfG Paul
J. Ad. schrieb:> Immerhin hat man feststellt, dass man durch einen Turbolader nicht> schwanger werden kann - das ist doch auch schon mal was!
I´m your Turbolader war doch ein Lied...
Oder war es
I´m your Turbolover?
Da könnte es dann schon zur Schwangerschaft kommen...
Simon S. schrieb:> Vermutlich meint er dass der nicht "Mikro"schwingungen sondern> stattdessen "Makro"schwingungen macht!
Die macht er auch, das ergibt den sehr geschätzten "Sound".
Es scheinen sich aber schnelle und kurze Schwingungen über die
Sitzmechanik ins Kreuz zu schleichen und die Wirbelsäule zu schädigen.
Kurt
magic smoke schrieb:> Das liegt beim Golf GTI aber eindeutig am Fahrwerk und weniger am> oftmals gar nicht vorhandenen Turbolader.
Nunja, wenn es schon bei einem nichtvorhandenem Turbolader möglich ist,
wieso nicht mit einem?
Kurt
Ich glaube Du hattest nie einen Golf GTI und wirst das daher auch nie
verstehen.
Ich sags mal so. Wenn man mit so einem Auto gefahrlos einen Bierdeckel
überfahren kann, dann ist die Karre ganz eindeutig noch viel zu hoch!
magic smoke schrieb:> Das liegt beim Golf GTI aber eindeutig am Fahrwerk und weniger am> oftmals gar nicht vorhandenen Turbolader.
Seit wann haben TSI-Motoren von VW keinen Turbolader.
Seit 2007 werden grundsätzlich Turbolader verwendet.
Sogar der alte GolfII-GTI hatte Turbolader.
http://de.wikipedia.org/wiki/TSI_%28Motorentechnik%29
Und eines meiner ersten Autos, der Polo G40 hatte schon
einen Kompressor.
http://de.wikipedia.org/wiki/VW_Polo_II
Thomas B. schrieb:> Sogar der alte GolfII-GTI hatte Turbolader.
m.W.n. serienmäßig nur der G60. Und das ist genau genommen gar kein
"Turbo"lader, sondern der große Bruder des G40. Der Rest kam mit
gepimpten 1,8l Saugmotoreen daher, teilweise 16V.
Bei Ultraschalluntersuchungen wird zwischen Sonde und Körper stets ein
Ultraschall-Gel aufgetragen, so ne Art durchsichtige Marmelade.
OHNE dieses Gel überträgt sich das Signal vom Sender wohl schlecht in
den Körper und umgekehrt.
Insofern wäre Ultraschall vom Turbolader so lange ungefährlich, bis man
sich mit Gleitgel überschüttet direkt auf den Turbolader legt.
Mal ehrlich: Wer macht das schon?
J. Ad. schrieb:> Insofern wäre Ultraschall vom Turbolader so lange ungefährlich, bis man> sich mit Gleitgel überschüttet direkt auf den Turbolader legt.>> Mal ehrlich: Wer macht das schon?
Abartig veranlagte Kfz-Mechaniker?
;-)
MfG Paul
Icke ®. schrieb:> m.W.n. serienmäßig nur der G60. Und das ist genau genommen gar kein> "Turbo"lader, sondern der große Bruder des G40. Der Rest kam mit> gepimpten 1,8l Saugmotoreen daher, teilweise 16V.
Ok, wenn der Kompressor (G-Lader) nicht als Turbolader
bezeichnet werden darf, hast du wohl Recht.
Vielleicht habe ich das zu sehr verallgemeinert.
Dann war meine Aussage nicht korrekt, sorry,
PS:
Die originalen Golf GTI oder GT(Golf-5) haben recht gute Bodenfreiheit.
Das fahren im normalen Straßenverkehr macht absolut keine
Probleme.
Das Problem ist nur, dass einige Möchtegernrennfahrer damit
immer noch nicht zufrieden sind :-)
Und dann wird es ein Problem.
Solche getunten Kisten sollte man nicht gebraucht kaufen.
Am besten nur im Original Zustand, und mit gepflegtem Checkheft.
Und das mit dem Ultraschall ist Spinnerei.
Nachtrag:
Ich vergleiche das Gel bei der Ultraschalluntersuchung immer
mit Wärmeleitpaste.
Alles nur in maßen und nicht zu dick auftragen.
Das zu testende Objekt sollte mit dem Sensor keine
Luftblasen einschließen.
Aber so dünn wie möglich.
Gruß
Thomas
Ein G-Lader hat mit einem Turbolader quasi nur das gemein, daß er die
Ansaugluft verdichtet - aber mit völlig verschiedenen Konzepten.
Turbolader werden über eine Abgasturbine angetrieben und arbeiten mit
sehr hohen Drehzahlen, G-Lader laufen über den Keilriemen mit maximal
doppelter Motordrehzahl. Vorteil: kein Turboloch, aber das hat man bei
modernen Motorsteuerungen mit VTG-gesteuerten Turboladern auch nicht
mehr in nennenswertem Maße.
Mercedes verbaut ein ähnliches Patent mit einem Schraubenkompressor.
Paul Baumann schrieb:> Anfrage an Sender Jerewan: "Kann man von Hoffmanns-Tropfen schwanger> werden?">> Antwort: "Das hängt davon ab, inwieweit Sie Hoffmann sind!"
Falsche Antwort. Die richtige Antwort muß lauten:
"Das hängt davon ab, inwieweit Sie Hofmann [1] sind!"
[1]
Hofmann & Sommer GmbH & Co. KG
Chemisch-pharmazeutische Fabrik
Lindenstraße 11
07426 Königsee
Joe G. schrieb:> Falsche Antwort. Die richtige Antwort muß lauten:> "Das hängt davon ab, inwieweit Sie Hofmann [1] sind!"
Diese Tropfen helfen nicht gegen Klugscheißerei....
SCNR
Der Erfinder hieß Hoffmann mit 2 "F"
https://de.wikipedia.org/wiki/Hoffmannstropfen
MfG Paul