Eventuell interessiert es den ein oder anderen, die TU Chemnitz arbeitet an einem Verfahren zur Herstellung von Solarzellen bei dem die Zelle direkt auf Papier gedruckt wird. Es scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken, bin trotzdem gespannt ob daraus was wird : https://www.tu-chemnitz.de/uk/pressestelle/aktuell/2/3872
Holger L. schrieb: > Es scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken Absolut. Und das schon seit Jahren, denn die Veröffentlichung stammt aus 2011. Die Lebensdauer von wenigen Monaten und die mickrige Leistung, laut dem TV-Bericht gestern soll sie etwa bei einem Zehntel herkömmlicher Module liegen, implizieren noch eine Menge Arbeit und Forschungszuschüsse.
Ist das einfach nur ein Sommerloch Bericht ? Einfach Genial hatte vor einigen Tagen ebenfalls einen Beitrag darüber. Das es keine Konkurrenz für herkömmliche Solarzellen seien soll wurde ja gesagt, es gibt aber schon ein paar Vorteile wie die Bruchsicherheit, das Gewicht, die einfache Herstellungsmethode sowie die Wiederverwertbarkeit. Das es kein Stromproblem auf der Welt lösen kann ist klar, aber für Gimmick's scheint es optimal zu sein.
Holger L. schrieb: > aber für Gimmick's scheint es optimal zu sein. Herkömmliche Module haben Peakleistungen um die 150 Watt/m². 3PV ein Zehntel davon, also 15 W/m². Unter realistischen Bedingungen kommen vielleicht 5W aus einem Quadratmeter Papierzelle raus. Reicht, um ein Handy zu laden.
> Die Lebensdauer von wenigen Monaten und die mickrige Leistung,
Das war beim ersten Germanium-Transistor 1948 auch nicht anders ;)
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