Gast
#4164787
Hallo, die zulässige Strombelastbarkeit von Elektrischen Leitungen wird ja letztendlich durch die Temperaturerhöhung in Folge der Verlustleistung (am Leiterwiderstand) bestimmt. Welche Temperaturen (und damit Strombelastung) zulässig sind hängt von der Umgebung und den Isolationsmaterial ab. Aber wie berechne ich wenigstens ansatzweise die Temperaturerhöhung eines Stromdurchflossenen Leiters? Um die Sache jetzt nicht zu schwierig zu machen gehe ich stehender Luft, "normalen" Luftdruck, starren, gestreckten "normalen" Leiter -"Elektrokupfer"- ohne Isolierung aus. Also z.B. an einen 1m langer CuDraht mit 1,5mm² fallen 2W Leistung ab - wie stark erwärmt sich der Leiter unter den vorher beschriebenen Vereinfachungen? mfg Thermo