Denken wir z.B. an ein Diebstahl-Schutz- (oder besser: Melde-) Modul für ein Fahhrad oder Motorrad. Viele hätten das gerne, schrecken aber vor der zusätzlich erforderlichen SIM-Karte nebst Vertrag zurück. In einem (groß-) städtischen Umfeld, so meine Überlegung, sollte es doch evtl. ausreichend Chancen geben, hin und wieder ein offenes WLAN aus dem Äther zu fischen, oder? Also sucht die Elektronik in Abständen nach offenen WLAN, verbindet sich damit, und sendet eine Status- bzw. Standortmeldung. Zur (ungefähren) Positionsermittlung wird dann gleich noch die Google-Lokalisierung herangezogen. Ob es sich lohnt, mal in dieser Richtung zu experimentieren? Ein Arduino nebst WLAN-Seriell-Modul dürfte doch für den Anfang reichen ... Bin auf eure Einschätzungen gespannt.
Vergiss es. Wo gibt es heute denn noch offene WLANs ohne post authentifizierung?
Jemin Kamara schrieb: > Vergiss es. Wo gibt es heute denn noch offene WLANs ohne post > authentifizierung? Oft sind die aber für DNS "durchlässig" - d.h. mit einer gefakten DNS-Anfrage könnte man eine Meldung zuhause ankommen lassen ... ?
Frank Esselbach schrieb: > Viele hätten das gerne, schrecken aber vor > der zusätzlich erforderlichen SIM-Karte nebst Vertrag zurück. Weshalb?
Frank Esselbach schrieb: > In einem (groß-) städtischen Umfeld, so meine Überlegung, sollte es doch > evtl. ausreichend Chancen geben, hin und wieder ein offenes WLAN aus dem > Äther zu fischen, oder? Bei der bestehenden Rechtslage in Deutschland??? Da stehen die Chancen besser, ein WLAN mit WEP zu finden, das du mal eben knackst.
Wenn das Moped einmal im geschlossenen Transporter ist, kommen weder GSM noch Wifi rein oder raus. Verabschiede Dich mal von der Vorstellung, da setze sich einer drauf und tuckere davon. So blöd sind die nun auch nicht.
Setz den Schriftzug "OPEL" auf dein Fahrrad oder Moppet und schon klaut es keiner. Bei Autos hilft das schließlich auch.
Bernd G. schrieb: > Setz den Schriftzug "OPEL" auf dein Fahrrad oder Moppet und schon klaut > es keiner. Bei Autos hilft das schließlich auch. Da wär ich vorsichtig. Opel war anfangs Zweiradhersteller, bevor sie merkten, dass man mit 4 Rädern weniger leicht umkippt. Die Aufschrift könnte antiquarischen Wert versprechen.
Frank Esselbach schrieb: > Denken wir z.B. an ein Diebstahl-Schutz- (oder besser: Melde-) Modul für > ein Fahhrad oder Motorrad. Viele hätten das gerne, schrecken aber vor > der zusätzlich erforderlichen SIM-Karte nebst Vertrag zurück. Bei einem Discounter bekommst Du eine SIM-Karte für 9,95 € einschließlich 5,- € Startguthaben und – soweit ich das auf die Schnelle überblicke – ohne Mindestumsatz. Die Kosten liegen bei 0,09 € pro Minute/SMS in alle Netze oder 0,03 € pro Minute/SMS wenn auch die Empfänger SIM vom gleichen Discounter stammt. Das klingt in meinen Ohren jetzt nicht so schlimm.
A. H. schrieb: > ohne Mindestumsatz. Typischerweise irgendwo gut versteckt. Du bekommst bei langer Inaktivität kurzerhand den Vertrag gekündigt, natürlich mit der Option, ihn durch Zahlung eines Aufladebetrags zu verlängern. Bei der Telebumm sind das nach meinen Erfahrungen 15 Euro pro 2 Jahre. Den Betrag verlierst du natürlich formell nicht, aber der hat nur „Sparschweinwirkung“: erst bei Kündigung bekommst du deine eingezahlten Beträge zurück (die 5 Euro „Startguthaben“ dabei nicht eingeschlossen).
Jörg Wunsch schrieb: > Du bekommst bei langer Inaktivität kurzerhand den Vertrag gekündigt, Das ließe sich durch gelegentliches Senden einer "ich lebe noch"-Nachricht der Elektronik umgehen. Klar, das verursacht Kosten, aber so lässt sich wenigstens auch die gesamte Meldekette auf Funktion überprüfen. Eine Variante davon wäre das Versenden einer Nachricht beim "Scharfschalten" der Anlage, damit kann man gleich vor Ort testen, ob der Krempel überhaupt funktioniert. Denn was bringt eine ach so tolle GSM-Alarmanlage, wenn sie im entscheidenden Moment nicht funktioniert? Und ja: Das verursacht Kosten. Das Leben ist hart, das verursacht halt auch Kosten. Eine Einmalinvestition ist ein gutes Fahrradschloss, und ein Eimer Leim und Federn zum "Boruttisieren" des Fahrrades.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Das ließe sich durch gelegentliches Senden einer "ich lebe > noch"-Nachricht der Elektronik umgehen. Nö, die wollen schon ihre Aufladebeträge sehen, nicht nur immer mal 'ne SM. ;-)
Jörg Wunsch schrieb: > Nö, die wollen schon ihre Aufladebeträge sehen, nicht nur immer mal 'ne > SM Da hast Du natürlich auch recht. Wenn man aber keine Prepaid-, sondern eine grundgebührfreie Postpaid-Karte* verwendet, sieht's anders aus. Da genügt eine leichte Grundlast und die Betreiber scheinen zufrieden zu sein. *) sowas macht z.B. Congstar
Rufus Τ. Firefly schrieb: > sondern > eine grundgebührfreie Postpaid-Karte* verwendet Da mußt Du auch hinterhersein. Hatte ich bei Simply, ohne Grundgebühr. Dann haben die die Agb geändert, plötzlich wurde bei Monaten ohne Umsatz eine Grundgebühr abgebucht. Ändert alles nichts am Haupthindernis: Rein in Transporter => kein Signal mehr.
Der Sinn von geklauten Fahr- und Motorrädern ist, dass sie verkauft werden, nicht dass sie ein ewiges Zuhause im Transporter finden. Deswegen macht GPS auch Sinn.
Ach, und Du meinst, die Diebe sind so blöd und lassen den Transponder beim Verkauf dran? Zumindest vor ein paar Jahren war es wohl so, daß die Räder erstmal auseinandergenommen wurden, denn der Verkauf der Einzelteile brachte mehr Gewinn.
Die Aussenseite von Fahrrädern und Autos ist aus Metall, also wiso nicht einfach einen Elektroschock-diebstalschutz? Das hätte einen preventiven effekt.
Daniel A. schrieb: > Elektroschock-diebstalschutz Abgesehen von rechtlichen Aspekten (nicht jede Person, die das Fahrzeug berührt, hat eine Diebstahlabsicht, denke bspw. an kleine Kinder) , wie willst du den zweiten Pol der (Hoch-)Spannungsquelle zum Delinquenten bringen?
Jörg Wunsch schrieb: > Abgesehen von rechtlichen Aspekten (nicht jede Person, die das > Fahrzeug berührt, hat eine Diebstahlabsicht, denke bspw. an kleine > Kinder) , wie willst du den zweiten Pol der (Hoch-)Spannungsquelle > zum Delinquenten bringen? Wasserlache darunter.
Jörg Wunsch schrieb: > wie willst du den zweiten Pol der (Hoch-)Spannungsquelle zum > Delinquenten bringen? Möglichkeit 1) Ein metallring am Reifen als Erdung, das Gehause statisch Aufladen, Potenzialunterschied zwichen Mensch und Gehause entsteht. Möglichkeit 2) Im gehause einen Isolierten Metalstab einbauen, Zwischen gehause und Metallstab einen hohen Potentialunterschied creieren, wieder abbauen und entgegengesetzt wieder Aufbauen. Wechselstrom geht auch bei Isoliertem Mensch.
Und dann ein Schild dran: „Bitte mit dem Fuß in diese Pfütze treten“ oder „Bitte mit der anderen Hand diesen Metallstab anfasse“, ja? :-)) Vergiss es.
Jörg Wunsch schrieb: > mit der anderen Hand diesen Metallstab anfasse Das ist bei der Zweiten variante nicht nötig. Angenommen der Metallstab und das Gehause bilden eine Kapazität, zusammen mit einer kleinen Spule bekommst du einen Schwingkreis, Jetzt baust du dir damit einen kleinen Trafo der die Kapazität im Sekundärschwinkreis auf ca. +-10000v AC und wenige mA auf und entlät. Jetzt kommt der Mensch ins Spiel. Mensch und Fahrrad haben ein Potenzial. Wenn das Potential vom Gehause sich um 20000v ändert (-10000v bis 10000v) und der Mensch ist ca. 1cm vom Gehause entfernt, wobei durch den "luftwiederstand" und der Eigenkapazität des Menschen dieser den Potentialunterschied zwischen Mensch und Gehause nicht sofort ausgleichen wird, muss irgendwann dieser Potentialunterschied zwischen Mensch und Gehause ca. 10000v überschreiten. Dann muss sich ein Plasmakanal bilden und das wird zu einem Blitzartigen Potentialausgleich führen. (einem Blitz)
Timm Thaler schrieb: > Ach, und Du meinst, die Diebe sind so blöd und lassen den Transponder > beim Verkauf dran? > > Zumindest vor ein paar Jahren war es wohl so, daß die Räder erstmal > auseinandergenommen wurden, denn der Verkauf der Einzelteile brachte > mehr Gewinn. Kommt drauf an. Fahrrad wird ausgeladen, einmal wohin gestellt und irgendwann zerlegt man ihn. Dann merkt man dass im Sattel ein Transponder ist. Inzwischen ist die SMS schon lange raus. Fahrraddiebe sind keine High-Tech Experten.
Fritz Ganter schrieb: > Kommt drauf an. Fahrrad wird ausgeladen, einmal wohin gestellt und > irgendwann zerlegt man ihn. Dann merkt man dass im Sattel ein > Transponder ist. Inzwischen ist die SMS schon lange raus. Da hast Du dann aber nur die Funkzellen-ID und maximal vielleicht noch ein paar WLAN-MACs aus der Umgebung. Das GPS kannst Du vergessen sobald die das Rad aus dem Transporter direkt in einen Schuppen tragen und nicht für 5 Minuten unter offenem Himmel stehen lassen. Die Frage ist wie Du dann mit diesen Daten das Gelände so zuverlässig ausfindig machen kannst daß die Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbefehl bekommt. Vielleicht daher noch einen per SMS aktivierbaren Peilsender einbauen. Bei Funkamateuren ist sowas gängig, Stichwort "Fuchsjagd".
Gerd E. schrieb: > Vielleicht daher noch einen per SMS aktivierbaren Peilsender einbauen. > Bei Funkamateuren ist sowas gängig, Stichwort "Fuchsjagd". Und als Antrieb eine kleine Nuklearbatterie...
Gerd E. schrieb: > Das GPS kannst Du vergessen sobald > die das Rad aus dem Transporter direkt in einen Schuppen tragen und > nicht für 5 Minuten unter offenem Himmel stehen lassen. Wenn der Schuppen kein Bunker und der GPS-Empfänger gut ist, dann funktioniert es u.U. auch drinnen.
A. K. schrieb: > Gerd E. schrieb: >> Das GPS kannst Du vergessen sobald >> die das Rad aus dem Transporter direkt in einen Schuppen tragen und >> nicht für 5 Minuten unter offenem Himmel stehen lassen. > > Wenn der Schuppen kein Bunker und der GPS-Empfänger gut ist, dann > funktioniert es u.U. auch drinnen. Da hab ich andere Erfahrung gemacht: bei mir im Arbeitszimmer, Zimmer an der Hausecke, 2. OG Altbau (>100 Jahre) ist nichts mit GPS-Fix. Weder das Auto-Navi, noch das Outdoor-Garmin, noch das GPS-Timing-Modul, noch eines diverser Smartphones bekommt da nen Fix. Auch mit einer professionellen GPS-Antenne ("Hütchen-"form, vielleicht 15cm hoch, integrierter Verstärker) ist Indoor nix zu holen. Wenn man dagegen die Antenne oder das Gerät zum Fenster raushält ist alles gut.
Gerd E. schrieb: > Da hab ich andere Erfahrung gemacht: bei mir im Arbeitszimmer, Zimmer an > der Hausecke, Von 4 Geräten mit GPS funktionieren hier 3 auch drinnen - mit noch einem Stockwerk darüber. Bahnen sind verschieden, der hiesige Nahverkehr geht gut, ein ICE erwies sich aber als völlig GPS-dicht.
A. K. schrieb: > Von 4 Geräten mit GPS funktionieren hier 3 auch drinnen Von dreien bei mir nur eines, das Garmin etrexH. Die GPSse im Handy und Smartphone sind blind.
A. K. schrieb: > Bahnen sind verschieden, der hiesige Nahverkehr geht gut, ein ICE erwies > sich aber als völlig GPS-dicht. In die „Ziehharmonika“ zwischen zwei Waggons gehen, dort ist meist ganz brauchbarer Empfang. Die metallisierten Scheiben dichten verdammt gut die HF ab. Letztens guckte mich ein Schaffner (Zugbegleiter oder wie auch immer die Leute gerade heißen) mal ganz komisch an, als ich da stand. Eine Fahrkarte wollte er nicht sehen, aber gern wissen, was ich da tu … ;-)
Freie WLANs sind in Deutschland ja eher rar. Bei den neueren Telekom-Tarifen wird ja der örtliche Router gleich mit als Hotspot für Telekom-Kunden verwendet(WLAN to go?), wenn man da die Anmeldung mobil hinbekommt hat man schon eher was.
Kuhzaun-Generator. Dürfen ruhig ein paar Joule mehr sein, also was für laaaange Zäune mit ganz viel Bewuchs. Erdung sauber an den Rahmen bzw. an den Lenker, den anderen Pol gut gegen den Rahmen isoliert an den Sattel. Gegen die Sitzfläche weniger gut isoliert. Ach ja, diese Idee ist natürlich ein Scherz. Ich mag auch keine Selbstjustiz und hafte nicht dafür, wenn der nichtsahnende Radler beispielsweise eierlos vor irgendeinen 40-Tonner kippt, zu Asche zerfällt oder sonstwie direkt oder indirekt durch die unsachgemäße Verwendung eines Bullenzaungeräts verletzt wird. Also nur drüber lachen, nicht machen!
Dave B. schrieb: > Freie WLANs sind in Deutschland ja eher rar. > Bei den neueren Telekom-Tarifen wird ja der örtliche Router gleich mit > als Hotspot für Telekom-Kunden verwendet(WLAN to go?), wenn man da die > Anmeldung mobil hinbekommt hat man schon eher was. Wenn ich demnächst ("in der Sommer-Pause") mal Zeit haben sollte, bastle ich mal 'was mit einem Arduino Nano und dem 5-Euro-WLAN-Modul. Das trage ich dann hier ein par Tage lang durch Berlin. Mal sehen, was in der Zeit an Messages auf meinem Webserver ankommt ...
Also irgendwie verstehe ich unter "Diebstahlschutz" was anderes als die Karre später (also geklaut und der Schutz hat versagt) wieder (mit Glück) irgendwo zu lokalisieren. Was nutzt es mir, wenn ich abends weis, dass mein Eigentum inzwischen einen Besitzer in Absurdistan hat. Zur Polizei muss ich dennoch und die werden herzlich lachen über meine selbst gebastelten GPS/GSM-Beweise. Ok, ich kann ein Security-Unternehmen mit der Rundumdieuhrüberwachung beauftragen. Oder ich kann aus Kostengründen besser eine neue Karre beschaffen. Old-Papa
Denk auch mal ueber diese Loesung, die auch noch keine Batterie braucht und nichts kostet : * Mach dir ein neues GMail account an * Leg dich ein deutlichen Zettel mit GMail accountname und passwort in das 'zu klauen' geraet (zB Tasche, fahrrad-tasche) Und dann hoffen jemand sieht diesen Zettel und versucht einzuloggen. Via GMail hast du seine IP-adresse. Ich weisz, es ist keine garantie, es hat verschiedene nachteile aber kostet nichts und ist ein Testversuch wert !
Old Papa schrieb: > Oder ich kann aus Kostengründen besser eine neue Karre beschaffen. Strategisch falsch. Du brauchst keine neue, sondern eine alte Karre. Grad alt genug, dass sie keiner will. Das ist echter Diebstahlschutz.
Patrick C. schrieb: > Und dann hoffen jemand sieht diesen Zettel und versucht einzuloggen. Via > GMail hast du seine IP-adresse. Für solche Geistesgrössen kannst du auch ein abgeschaltetes einfaches Smartphone ohne SIM-Sperre reinlegen. Permanentes Tracking mit allen Schikanen, also Googles Big Brother per Funkzelle, WLAN und GPS. Und A/V-Aufzeichnung. Als Leimrute startest du automatisch irgendeine Mohrhuhn-Variante, damit er lange genug kleben bleibt bis du ihm die Ohren langziehen kannst.
Zum Thema Ortung per MAC: Ich hab ein Uralt Tablet. Das hat kein GPS und kein GSM,... nur WLAN und Bluetooth. Als ich jetzt mal in einem Hotel übernachtet habe und mich dort ins Netz eingeloggt habe wurde mir bei Google Maps mein Standort trotzdem auf 50m genau angezeigt. Mir ist dann eingefallen, dass Google bei ihrer Streetview Mission doch auch WLAN Daten aufgenommen hat. Kann es sein, dass sie die MAC Adressen vergleichen und den damaligen Standort anzeigen wo diese MAC zum letzten mal aufgetaucht ist? Dann könnte man sich natürlich schon nur anhand von MACs orientieren. Vorrausgesetzt es gibt eine Möglichkeit bei Google eine Positionsanfrage anhand einer beliebigen MAC zu stellen. Generell bin ich aber ach der Meinung dass es nicht viel bringt bei Fahrrädern und Motorrädern. Dann doch lieber einen Zünder und hundert Gramm Sprengstoff unterm Sattel. Soll den Dieb ja nicht umbringen, sondern nur ordentlich den Arsch aufreißen.
Matthias xxx schrieb: > Mir ist dann eingefallen, dass Google > bei ihrer Streetview Mission doch auch WLAN Daten aufgenommen hat. Kann > es sein, dass sie die MAC Adressen vergleichen und den damaligen > Standort anzeigen wo diese MAC zum letzten mal aufgetaucht ist? Ob nun MAC-Adressen, IMEIs oder WLAN-IDs - ja. Wobei Google eine exakte Korrelation von WLAN zu Position frei Haus geliefert bekommt, sobald jemand mit einem Android-Phone in diesem Netz aufkreuzt.
Patrick C. schrieb: > > Und dann hoffen jemand sieht diesen Zettel und versucht einzuloggen. Via > GMail hast du seine IP-adresse. Zu viel BILD gelesen oder was? DU hast erstmal garnix. Eventuell kannst Du einen Staatsanwalt überzeugen, der dann einen Richter überzeugen muss, mit dieser dürftigen Info eine Herausgabe der IP beim Provider durchzusetzten. @A.K. Hast Recht, eine Schrottkarre ist zunächst der beste Diebstahlschutz. Old-Papa
Matthias xxx schrieb: > Dann doch lieber einen Zünder und hundert > Gramm Sprengstoff unterm Sattel. Soll den Dieb ja nicht umbringen, > sondern nur ordentlich den Arsch aufreißen. Bei der Dimensionierung solltest Du erst einmal ein paar Selbstversuche machen, denn Du könntest dich doch arg verschätzen: Handelsübliche Anti-Personen Mine mit 100g Sprengstoff https://de.wikipedia.org/wiki/PMA-2_%28Mine%29 und mit 35g https://de.wikipedia.org/wiki/PMA-3_%28Mine%29
Old Papa schrieb: > Zu viel BILD gelesen oder was? DU hast erstmal garnix. Eventuell kannst > Du einen Staatsanwalt überzeugen, der dann einen Richter überzeugen > muss, mit dieser dürftigen Info eine Herausgabe der IP beim Provider > durchzusetzten. Erstens muss der Staatsanwalt in solchen Fragen Richter nicht überzeugen, sondern ihnen bloss den Wisch zur Unterschrift hinlegen. Und das schaffen die gewohnheitsmässig schon im Schlaf ohne aufzuwachen. Zweitens muss man spätestens mit der sogenannten Mindestspeicherfrist wahrscheinlich nicht mal mehr einen Richter bemühen.
A. K. schrieb: > Old Papa schrieb: >> Zu viel BILD gelesen oder was? .... > Erstens muss der Staatsanwalt in solchen Fragen Richter nicht > überzeugen, sondern ihnen bloss den Wisch zur Unterschrift hinlegen. Und > das schaffen die gewohnheitsmässig schon im Schlaf ohne aufzuwachen. Schaffts Du das mit dem Staatsanwalt auch? > Zweitens muss man spätestens mit der sogenannten Mindestspeicherfrist > wahrscheinlich nicht mal mehr einen Richter bemühen. Oha... Die Provider geben also nach popligem Anruf (oder Wisch) vom Staatsanwalt einfach so raus? Also doch BILD.... Old-Papa
Frank Esselbach schrieb: > Denken wir z.B. an ein Diebstahl-Schutz- (oder besser: Melde-) Modul für > ein Fahhrad oder Motorrad. Viele hätten das gerne, schrecken aber vor > der zusätzlich erforderlichen SIM-Karte nebst Vertrag zurück. > > In einem (groß-) städtischen Umfeld, so meine Überlegung, sollte es doch > evtl. ausreichend Chancen geben, hin und wieder ein offenes WLAN aus dem > Äther zu fischen, oder? > Und? Was meinst Du, wie lange solche Technik an einem Fahrrad hängen bleibt, wenn es irgendwo abgestellt ist?
Erwähnte ich bereits das Boruttisieren? http://borumat.de/fahrrad-diebstahlschutz Braucht keinen Strom, funktioniert auch im Stahlbetonbunker ... und ist kostengünstig.
Patrick C. schrieb: > Ich weisz, es ist keine garantie, es hat verschiedene nachteile aber > kostet nichts und ist ein Testversuch wert ! Na dann brauchst du ja nur noch einen, der dir deinen Drahtesel auch klaut...
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