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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik IC HEF4514BP


Autor: Uwe Weber (sachsea71)
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Hallo ...

Ich bin absoluter Newbi in Sachen IC’s und Mikrocontroller.

Versuche den IC HEF4514 (4 zu 16 Decoder) zum funktionieren zu bewegen
sind bisher einfach nur gescheitert.
Aus den Datenblättern werde ich auch nicht so richtig schlau.

Hat irgendjemand Ahnung wo man für solche Sachen Schaltpläne bekommt?
Oder Hinweise wie so eine Schaltung aufgebaut werden muss?

Vielen Dank für eure Hilfe und Grüße Uwe

Autor: Rahul (Gast)
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wie sieht denn deine Schaltung aus?
Wo ist das Problem? (einfach nur was nicht zum Laufen zu bewegen liegt
meist daran, dass etwas fehlt...)

http://www1.jaycar.com.au/images_uploaded/CD4514BC.PDF

Auf Seite 2 des Datenblattes findest du die Funktionstabelle.
Strobe = 1 sorgt dafür, dass der Baustein ohne Speicherfunktion
arbeitet...

Autor: Uwe Weber (sachsea71)
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Danke für deine schnelle Antwort …

Wie schon  gesagt bin ich ein Newbi, in Sachen IC.

Ich hab das Datenblatt so verstanden, das ich mit z.B.  5v
Versorgungsspannung an  VDD kann.
Wie schließe ich den Rest an? Was brauche ich für eine Spannung an den
Eingängen? Kann ich die Ausgänge direkt mit einen Transistor abfragen
(z.B. c574b). Was muss man bei dieser Schaltung noch beachten? Der IC
soll nur als Decoder nicht als Demultiplexer arbeiten.

Gruß Uwe

Autor: Christoph Kessler (Gast)
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Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Das Ding tut es nur als Decoder.
Vorgehensweise:
Pin24 = +5V, Pin12 = 0V (GND)
Wenn der gewählte Ausgang immer aktiv sein darf, Pin23 auf GND,
An Pin 2,3,21,22 die Pinadresse anlegen, dann einen kurzen 5V-Impuls
auf Pin 1 geben.
Oder Pin1 dauerhaft auf +5V legen, dann werden Änderungen an den
Adresseingängen direkt durchgereicht.
Die Ausgänge können über 2.2kOhm direkt auf einen Transistor gegeben
werden, ein BC548 kann dann 100mA schalten.

Ich hoffe, das ist jetzt klar.

Gruss
Jadeclaw.

Autor: Uwe Weber (sachsea71)
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Nochmals danke für eure Antworten  ...


Das Ding tut es nur als Decoder.
--- Richtig, ich habe hier noch einen 4067 daher die Aussage ---

Vorgehensweise:
Pin24 = +5V, Pin12 = 0V (GND)
--- hab ich gemacht ---

Wenn der gewählte Ausgang immer aktiv sein darf, Pin23 auf GND,
An Pin 2,3,21,22 die Pinadresse anlegen, dann einen kurzen 5V-Impuls
auf Pin 1 geben.
Oder Pin1 dauerhaft auf +5V legen, dann werden Änderungen an den
Adresseingängen direkt durchgereicht.
--- genau diese Variante habe ich gewählt. ---

Die Ausgänge können über 2.2kOhm direkt auf einen Transistor gegeben
werden, ein BC548 kann dann 100mA schalten.
--- soweit war ich noch nicht ---

folgendes Problem: alle Eingänge low ist S0 (Pin 11) high, korrekt.
gebe ich Spannung an Eingang 1 (Pin 2) so ist Ausgang S3 (Pin 5) high?
das gleiche wenn ich auf Eingang 2 (Pin 3) gehe.
Bei Eingang 4 (Pin 22) ist Ausgang S9 (Pin 17) high, bei S3 (Pin 21)
ist es Ausgang S5 (Pin 6).
Das der Decoder defekt ist kann ich eigentlich ausschließen, da
verschiedene Fabrikate (Motorola und Phillips) das gleiche Verhalten
zeigen.

Ich hoffe mir kann drotzdem jemand weiter helfen.

Gruß Uwe

Autor: Der Techniker (_techniker_)
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Mach mal ein scharfes Foto von dem Aufbau!

Autor: A.K. (Gast)
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"S3 (Pin 5)"
"S3 (Pin 21)"

Da kann ich nicht ganz folgen. Pin 5 ist übrigens S6.

Autor: Jadeclaw Dinosaur (jadeclaw)
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Hmm, die unbenutzten Eingänge sind jeweils auf GND gelegt?
Entweder direkt oder zumindest über Widerstand (10kOhm).
Offene CMOS-Eingänge kennen keinen definierten Pegel.
Pin2 alleine macht Pin9 an,
Pin3 = Pin10
Pin21 = Pin7
Pin22 = Pin18
Mal die Verdrahtung und auf Kurzschlüsse prüfen.

Gruss
Jadeclaw.

Autor: H.Ombeck (Gast)
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Ich möchte ebenfalls mittels Diodenmatrix codierte Dezimalzahlen mit dem
4514 wieder decodieren, aber so, daß die eingegebene Zahl gespeichert 
wird. Erst bei Eingabe einer ne3uen Zahl soll sich der Ausgang ändern.
Müssen die Data - Eingänge mit Widerständen gegen Masse beschaltet 
werden ?
Was geschieht mit dem Strobe Anschluß ?
Es soll nur die jeweilige Dezimalzahl am Diodenmatrixeingang mittels 
Taster
kurz aktiviert werden, um dann am Ausgang gespeichert zu werden.

Gruß H.O.

Autor: H. Ombeck (Gast)
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Hallo, ich habe auch Probleme mit dem 4514, obwohl ich ihn so wie 
vorgegeben beschaltet habe.

Dataeingänge D1 - 2 - 3 und 4 mit je 10 KOhm an Masse und D1 sowie D4
an Plus, das ergibt am Ausgang Dezimalzahl 9. LED (angesteuert über BC 
547)
leuchtet dann auch auf. Wenn ich nun " Strobe " kurz mit Masse verbinde,
wird die 9 trotzdem nicht gespeichert, erst wenn ich Strobe dauerhaft an 
Masse lege bleibt die LED am Ausgang nach Wegfall der Spannung an D1/D4
eingeschaltet.

Das soll aber nicht sein, ist auch wohl nicht vorgesehen - oder ?
Wo kann der Fahler liegen, nicht in der Verdrahtung oder durch einen
Kurzschluß zwischen den Leiterbahnen !!!

Da die Eingänge später über eine Diodematrix mit gegen Plus geschalteten 
Tastern angesteuert werden sollen, ist noch eine Verzögerung zu Strobe
erforderlich. Wie kann man das lösen ?

Für eine Lösung wäre ich unendlich dankbar, wenn möglich Antwort bitte
direkt an mich   hw.ombeck@gelsennet.de

Hoffentlich bis bald, ganz herzliche Grüße      H. Ombeck

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>Das soll aber nicht sein, ist auch wohl nicht vorgesehen - oder ?

Was an diesem Text aus dem Datenblatt

When Latch Enable (LE) is high the output follows changes
in the inputs (see truth table). When LE is low the output is
isolated from changes in the input and remains at the level
(high for the 4514, low for the 4515) it had before the latches
were enabled.

verstehst du nicht?

MfG Spess

Autor: H. Ombeck (Gast)
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sorry, hab' ich wirklich nicht ganz verstanden - muß das Ganze auch erst 
mühsam übersetzen.
Bin aber der Meinung keine Schaltfehler begangen zu haben, warum wird 
dann die Eingabezahl nicht am Ausgang durch kurzen Impuls an Strobe nach 
Masse gespeichert, sondern nur durch Dauerverbindung ?

Wie bewerkstellige ich Verzögerung für Strobeimpuls ?

Gruß   H.O

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

Welchen Strobe-Impuls? Bei H an LE folgen die Ausgänge den Eingängen. 
Bei L bleibt der letzte Zustand erhalten.

MfG Spess

Autor: JoergL (Gast)
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Es ist ein Latch, kein Register.
Latch reagiert auf Pegel, Register auf Impulse.

Autor: H.Ombeck (Gast)
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Hallo - wenn das so ist, daß " Strobe " zur Speicherung eine 
Dauerverbindung nach Masse benötigt, habe ich ja alles richtig gemacht 
und bin demnach falschen Infos gefolgt.  10 Antworten höher auf dieser 
Seite gibt " Jadec Dinosaur " am 9.1.2006 den Hinweis, daß zur 
Speicherung nur ein kurzer Impuls erforderlich ist. Somit ist der 4514 
für mich nicht geeignet, da ich zur Eingabe einer anderen Ziffer ja erst 
die Verbindung von Strobe zu GND irgendwie wieder lösen muß. Wäre es 
sehr unverschämt wenn ich mal um ein Telefongespräch bitten würde. 
Telefonnummern sollten wir dann auf direktem Weg per mail austauschen 
hw.ombeck@gelsennet.de

Vielleicht gibt es ja noch eine andere Lösung für mein Problem. Ich 
benötige quasi einen " elektronischen Tastensatz " mit gegenseitiger 
Auslösung, sowie früher an Omas Radio.

                                            Gruß H.O.

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>10 Antworten höher auf dieser
>Seite gibt " Jadec Dinosaur " am 9.1.2006 den Hinweis, daß zur
>Speicherung nur ein kurzer Impuls erforderlich ist.

Ja. Aber nach 5V und nicht nach Masse. Damit werden die Daten für die 
Ausgänge übernommen.

MfG Spess

Autor: H. Ombeck (Gast)
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Hallo - verstehe das wer will, warum soll das mit 5 Volt funktionieren,
also Plus auf Pin 1 ?

Ich versteh's nicht, werde es trotzdem mal probieren, obwohl die 
Datenblätter doch was anderes sagen - oder ?

Wenn das auch nicht klappt, wovon ich ausgehe, gebe ich auf.
Trotzdem herzlichen Dank

                                      H.O.

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>Ich versteh's nicht, werde es trotzdem mal probieren, obwohl die
>Datenblätter doch was anderes sagen - oder ?

Das '- oder ?' bedeutet wohl, das du das Datenblatt immer noch noch 
nicht gelesen oder verstanden hast.

MfG Spess

Autor: H.Ombeck (Gast)
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Ich glaube schon das Datenblatt richtig verstanden zu haben.
der " Gast Joergl ", etwas weiter oben, hat es schon richtig 
ausgedrückt:

Latch regiert auf Pegel und nicht auf Impulse, also funkttioniert meine 
Schaltung schon richtig, aber sie ist für meinen Zweck nicht zu 
gebrauchen.

Trotzdem Danke
                   H.O.

Autor: H. Ombeck (Gast)
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Hallo - es funktioniert doch mit einem Impuls ! Hier die noch manuelle 
Lösung :

Pin 1(Strobe)wird mit etwa 4,7 K an GND gelegt. Gleichzeitig wird Pin 1
über einen prellfreie Taster mit VDD verbunden.

Wenn jetzt am Eingang Daten anlegen wird der " TASTER " kurz betätigt.
Die abfallende Flanke beim Loslassen aktiviert dann die Latch Funktion
und speichert die Eingangsdaten an jeweiligen Ausgang.

Der TASTER muß jetzt noch elektronisch ersetzt werden, aber dafür findet 
sich auch eine Lösung !
                                H.O.

P.S. Warum einige " Experten " auf 5 Volt bestehen, oder hinweisen ist 
mir
     ein Rätsel. C MOS Schaltkreise arbeiten von 5 bis wenigst.15 Volt

Autor: JoergL (Gast)
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H. Ombeck schrieb:
> Hallo - es funktioniert doch mit einem Impuls ! Hier die noch manuelle
> Lösung :
>
> Pin 1(Strobe)wird mit etwa 4,7 K an GND gelegt. Gleichzeitig wird Pin 1
> über einen prellfreie Taster mit VDD verbunden.
>
> Wenn jetzt am Eingang Daten anlegen wird der " TASTER " kurz betätigt.
> Die abfallende Flanke beim Loslassen aktiviert dann die Latch Funktion
> und speichert die Eingangsdaten an jeweiligen Ausgang.

JEIN. Der HIGH-Pegel schaltet das Latch auf "Daten übernehmen". Nicht 
die Flanke. Bei fallender Flanke speichert das Latch dann.

Ein Register reagiert auf Flanken. Ein Latch immer auf Pegel.
Drücke Deinen Taster mal lange, und ändere den Eingang bei gedrücktem 
Taster. Der Ausgang wird immer sofort den Eingang übernehmen.

Bei einem Register muß eine Flanke vorliegen. Hier ändert sich der 
Ausgang NUR bei einer Flanke, nicht aber wenn Du den Taster gedrückt 
hältst. Ich hoffe, hiermit ist der Unterschied klar geworden.

Für Dein Problem benötigst Du zusätzlich zu dem Latch noch eine 
Schaltung, die die Änderung des Eingangszustandes detektiert und dann 
den Latch-Impuls erzeugt.

Gruß,
Jörg

Autor: H.Ombeck (Gast)
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Hallo - besten Dank für die Erläuterungen, es ist immer gut zu wissen 
warum so etwas funktioniert.

Hast Du zufällig auch noch einen Vorschlag, bzw. eine Schaltung für mein 
zweites " Problem " den Strobe Taster elektronisch zu lösen ?


Gruß  Heinzwerner

Autor: Joerg L. (Firma: 100nF 0603 X7R) (joergl)
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H.Ombeck schrieb:
> Hast Du zufällig auch noch einen Vorschlag, bzw. eine Schaltung für mein
> zweites " Problem " den Strobe Taster elektronisch zu lösen ?

Die Frage hatte ich befürchtet..
Du schreibst:
- Taster gegen (+)
->d.h. wenn kein Taster gedrückt ist, liegt die "0000" an den Latches 
an.
Also kannst Du mit einem 4fach Or-gatter die 4 Eingänge verknüpfen und 
mittels RC-Kombination einen kurzen High-Impuls zum Latchen erzeugen.
Die Pulserzeugung ist wichtig, da das Strobe wieder weg sein muß, 
bevor der Taster losgelassen wurde. Sonst wird irgendwas anderes 
gespeichert.

Fragen dazu?

Gruß,
Jörg

Autor: H.Ombeck (Gast)
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Danke für die prompte Antwort, versuche mal was zu konstruieren, Wird 
aber ein paar Tage dauern, da ich kurz verreisen muß. Wenn ich darf, 
melde ich mich baldmöglichst.

Gruß  HW.

Autor: Spess53 (Gast)
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Hi

>Also kannst Du mit einem 4fach Or-gatter die 4 Eingänge verknüpfen und
>mittels RC-Kombination einen kurzen High-Impuls zum Latchen erzeugen.

Und was ist bei 0?

MfG Spess

Autor: JoergL (Gast)
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Joerg L.
>>Also kannst Du mit einem 4fach Or-gatter die 4 Eingänge verknüpfen und
>>mittels RC-Kombination einen kurzen High-Impuls zum Latchen erzeugen.

Spess53 schrieb:
> Und was ist bei 0?

Das habe ich oben vorausgesetzt:

Joerg L.
>> ->d.h. wenn kein Taster gedrückt ist, liegt die "0000" an
>> den Latches an.

Er kann also max 15 Taster anschließen. Wenn er 16 haben will, wird es 
aufwändiger: zusätzliche 16 Dioden in seiner Diodenmatrix hinter den 
Tastern, die nur dafür da ist, das Drücken der Taster zu erkennen.

Autor: H. Ombeck (Gast)
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Hallo Jörg

bin wieder vor Ort und hier ist die Lösung: Wie schon weiter oben 
beschrieben, muß nun der " Taster " noch ersetzt werden. Von den 
Dateneingängen D0 bis D3 wird jeweils eine Diode in Durchlaßrichtung
an den Eingang folgender Schaltung geführt.

Basiswiderstand an BC 547, Emitter an GND und Kollektor
über 100 K an VDD.(Inverter) dann vom Kollektor ein Kondensator 0,22 uF 
und ein Widerstand in Reihe an die Basis nun BC 557. Emitter direkt
an VDD und Kollektor über 100 K an GND. Vom Kollektor dann direkt zum
Strobeeingang des 4514 !

Wird nun eine der Tasten 1 bis 15 ( 0 wird nicht benötigt ) betätigt
liegt dort ein kurzer, positiver Impuls an, der die Daten speichert,
egal wie lange die Eingabetaste betätigt wird. Funktioniert zuverlässig,
auch bei der Umschaltung zu anderen Eingabetasten   Gruß HW

PS. Habe die Schaltung noch mal vereinfacht und den Inverter weggelassen 
!
    Diesmal vom Eingang Widerstand 100 K an GND und Reihenschaltung von
    C und R wieder an Basis, aber nun BC 547. Emitter direkt an VDD und
    Kollektor über 100 K an GND. Vom Kollektor dann auch wieder zu 
Strobe

Autor: Joerg L. (Firma: 100nF 0603 X7R) (joergl)
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H. Ombeck schrieb:
> Basiswiderstand an BC 547, Emitter an GND und Kollektor...

Prima, gratuliere. Ich hätte CMOS-Gatter dafür genommen, aber tut ja 
auch so!

> PS. Habe die Schaltung noch mal vereinfacht und den Inverter weggelassen
...Emitter direkt an VDD und
>     Kollektor über 100 K an GND. Vom Kollektor dann auch wieder zu
> Strobe

Äh, Emitter eines NPN an (+) und Kollektor an GND?
Das war doch aber anderst herum richtiger!

Interessant finde ich, daß die Schaltung tut, wenn 2 Transistoren (als 
Inverter beschaltet) verbaut sind, als auch, wenn nur einer verbaut ist. 
Ich hätte erwartet, daß nur eine Variante funktioniert.
Bei der Hitze denk ich aber nun nicht weiter drüber nach, es tut ja.
Glückwunsch!

Autor: Edgar Falke (edgarfalke)
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Hallo,
Anbei die Schaltung des  Multiplexer 4514
Gruß
Edgar

Autor: H. Ombeck (Gast)
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Hallo Edgar, habe heute erst Deinen Schaltungsvorschlag entdeckt, besten
             Dank - ich werde ihn auch mal nachbauen. Er ist bestimmt 
die
             elegantere und " richtigere " Lösung, aber meine 
funktioniert
             auch. Sogar die mit nur einem Transistor BC 547.

              Gruß      H. Ombeck

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