Gast
#4196201
Hallo Leute! Bin immer wieder mal am Basteln und möchte mir ne Selbstschussanlage ;-) aus einem alten Merten BWM bauen. Das Ding wurde weggeworfen da hab ich es aus dem Müll gezogen und zerlegt. Die Zenerdioden haben die Platine schon schon braun gebacken da hab ich sie ausgelöten (schon ein Jahr her) und vergessen wie sie eingebaut waren. Da ich die gesamte Funktion der Schaltung verstehen möchte hab ich fachmännisch auf neudeutsch ge"reverseEngeneered" und nen Plan gezeichnet. Wäre nett wenn mir einer erklären könnte was die Bauteile machen. Bilder sind im Anhang. Im SpiderWEB hab ich nur Kondensatornetzteile mit Brückengleichrichter gefunden. Laut schaltung: R1 wäre somit gegen zu hohe einschaltstromspitzen und schützt das ganze. Normalerweise so um die 100 Ohm, bei dieser jedoch 150 Ohm. Der Folienkondensator Cr wäre der Blindwiderstand um die 230V zu verkleinern. Parallel dazu R2 mit 294kOhm für was? Nach dem Folienkondensator geht es über SMD R3 und R4 auf Anschlusspin 3 Anschlusspin 4 wird zwischen R3 und R4 abgezweigt. Ebenfalls nach Cr sind 2 Zenerdioden in Serie (wie rum vergessen, was machen sie?), die dann über eine auf der Platine gezogene Schleife (vermutlich eine Induktivität, aber für was, als widerstand??) an den Neutralleiter angeschlossen sind. Wie gehören die Zenerdioden eingebaut und wie funktioniert das ganze ohne Brückengleichrichter?? Was macht der NPN 1 ? Warum ist bei NPN2 die Basis mit dem Emitter kurzgeschlossen? Als Diode für Gegeninduktion beim ausschalten=? Welcher pin für was? Pin X für + Pin Xfür - Pin X als an Wurzel des Schalters Pin X als geschaltener für Relais Wo bekommt die Elektronik ihre geglättete DC Spannung? Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Freudliche Grüße Johann






