Forum: Offtopic Autokauf - Hyundai - Diesel Deal


von Hans H. (Firma: hansanieren) (hansbausn)


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Hallo,

bin immer noch auf der Suche nach einem Auto. Bin jetzt auf folgendes 
Angebot von Hyundai gestoßen:
http://www.hyundai.de/der-diesel-deal.html.
Bin dabei an dem i30 für 13.490€ interessiert.
Haltet ihr das für ein interessantes Angebot? Gibt es später vielleicht 
günstigere Angebote?
Halte es für sehr günstig und sehe bei dem Preis keinen Grund, einen 
Gebrauchten zu kaufen, der schon ein paar Kilometer auf dem Tacho hat.

Was haltet ihr von dem Angebot?


Danke schon mal für Eure Meinungen

Hans

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Hans H. schrieb:
> Bin dabei an dem i30 für 13.490€ interessiert.

Das dürfte die Grundausstattung sein. Sieh Dir die 
Sonderausstattungslisten an, und vergleiche das mit Deinen Wünschen.

Und sieh Dir die Preise an, die ein real existierender Händler verlangt 
-- die "unverbindliche Preisempfehlung" wird eher selten aufgerufen.

Oh, und dann gibt es noch sogenannte "re-importe", d.h. ein über ein 
anderes EU-Land gekauftes Auto.

Vergleiche gründlich.

von Hans H. (Firma: hansanieren) (hansbausn)


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Moin,

die Ausstattung des Angebots ist schon in Ordnung. Es gibt sicherlich 
ein zwei Sachen die ich noch dabei haben würden, aber damit kann man 
klar kommen.
Letzendlich interessiert mich Eure Meinung, ob Ihr sagt, der Preis für 
einen neuen Diesel ist in Ordnung oder nicht. Traut Ihr dem Auto eine 
Laufleistung von 200.000 km ohne großartige Reparaturen zu ?


VG

Hans

von Rufus Τ. F. (rufus) Benutzerseite


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Hans H. schrieb:
> Traut Ihr dem Auto eine Laufleistung von 200.000 km ohne großartige
> Reparaturen zu ?

In wievielen Jahren?

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Meine Erfahrung mit den Koreanern ist gut - meine Nachbarin fährt den 
i10 und ist nach anfänglichen Kinderkrankheiten recht zufrieden. Etwaige 
Probleme in den ersten Monaten sollten aber sofort und auf Garantie 
behoben werden.
Ich fahre seit 12 Jahren einen kleinen Daewoo Matiz (damals 8200 Euro 
neu) und bin mit der Verarbeitung sehr zufrieden - würde aber beim 
gleichen Wagen in neu sofort mit Zinkspray alles rostbare einsprühen. 
Das betrifft aber keine tragenden Teile.
Für den Preis kann man m.E. nicht viel falsch machen.
Auch der 13 Jahre alte Hyundai Sonata meiner Eltern ist immer noch prima 
in Schuss.

von Bad U. (bad_urban)


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Hans H. schrieb:
> Traut Ihr dem Auto eine
> Laufleistung von 200.000 km ohne großartige Reparaturen zu ?

Nein. Das hab ich noch bei keinem Auto gehabt. Mit Koreanern habe ich 
jetzt keine Erfahrung. Aber seit zwei Jahren mit dem Familien-Mazda nur 
Probleme.
Kann man aber überall haben.

"früher" waren Diesel wegen der hohen Laufleistung beliebt. Wenn es Dir 
darum geht, schau auch mal nach Benzinern. Das Vorurteil ist längst 
überholt. Ausser vielleicht man peilt die 400tkm Marke an wie bei Taxis 
z.B. Meine letzten zwei Benzinger haben aber auch knapp 300 tkm 
geschafft.
In Zeiten von FSI & Co wirds schwierig für die Diesel. Zumindest meine 
Meinung. Und in der Anschaffung meist auch billiger.

BTW: Wichtig ist auch, dass Du mehrere Werkstätten der Marke in der Nähe 
hast. Auch um mal ne zweite Meinung einholen zu können, wenns wichtig 
wird. Daran krankt es bei Mazda hier in der Gegend. Die Werkstatt findet 
nichts, die nächste ist 60km entfernt. Die Zentrale ist Dir da auch 
keine Hilfe. Bei VW & Co findest Du an jeder Ecke ne Vertragswerkstatt. 
Oder zumindest welche die es mal waren.

von Mikro 7. (mikro77)


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Rufus Τ. F. schrieb:

> Das dürfte die Grundausstattung sein. Sieh Dir die
> Sonderausstattungslisten an, und vergleiche das mit Deinen Wünschen.
>
> Und sieh Dir die Preise an, die ein real existierender Händler verlangt
> -- die "unverbindliche Preisempfehlung" wird eher selten aufgerufen.

Der Listenpreis ist 19.330,00 EUR. Konfigurieren kann man da (scheinbar) 
kaum noch was. Das ist halt der "Deal". Finde ich für den Preis 
attraktiv. Habe allerdings selbst keine Erfahrung mit Hyundai. Würde ich 
mich in den einschlägigen Foren umhören.

von Claus M. (energy)


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Bad U. schrieb:
> "früher" waren Diesel wegen der hohen Laufleistung beliebt. Wenn es Dir
> darum geht, schau auch mal nach Benzinern. Das Vorurteil ist längst
> überholt.

Ähm, nein. Das Vorurteil ist aktueller denn je, seit fast jeder Benziner 
nur noch ein mit Turbo aufgeladenes Mini-Motörchen hat.

von Jens P. (picler)


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S. J. schrieb:
> Habe allerdings selbst keine Erfahrung mit Hyundai.

Überlege doch mal: Wie würdest du eine Firma einstufen, welche u.a. 
neben Halbleiter und Supertankern auch Autos herstellt. Das sind halt 
die ganzen asiatischen Mischkonzerne, die machen alles aber nichts 
richtig.

von Mikro 7. (mikro77)


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Jens P. schrieb:

> Überlege doch mal...

Genau. Aber vorher würde ich mich informieren (nicht hier).

> Das sind halt die ganzen asiatischen Mischkonzerne, die machen alles
> aber nichts richtig.

Das wusste ich nicht. Wieder was gelernt.

von Bad U. (bad_urban)


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Das stimmt. da bin ich auch etwas skeptisch. Da fehlt, zumindest bei 
mir, noch die langzeiterfahrung. Ich hab noch ein Hubraum statt Turbo 
Auto :)
Aber Turbos haben die Diesel immer. Und neuerdings, ok, in den letzten 
Jahren auch das Thwma Russpartikelfilter. Das sehe ich grade bei 
Kleinwagen, mit denen keine grossen Strecken gefahren werden, auch eher 
kritisch.

von Tassilo H. (tassilo_h)


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Zum Thema Hyundai:
Hatte in den USA von 2007 bis 2011 einen Sonata von 2006 (2.2l 4-Zyl. 
Benziner), gebraucht gekauft. Bin relativ viel gefahren. Außer normaler 
Wartung (Ölwechsel/Luftfilterwechsel in den dort üblichen drive-thru 
Ölwechsel-Läden), ein paar gewechselten Glühlämpchen und einem Satz 
neuer Reifen war an dem Auto nichts dran, es hat mich kein einziges Mal 
enttäuscht. Es war beim Verkauf allerdings auch erst 5.5 Jahre/83000 
miles alt. Die Innenraumverkleidung hätte vielleicht edler aussehen 
können, aber alles war funktional und die Technik unter der Haube 
solide.

Zum Thema 200.000 km:
Meine Erwartungshaltung ist eigentlich, daß ein Auto mindestens so lange 
halten sollte, wenn es nicht gerade ein untermotorisierter Kleinwagen 
ist oder kaum bewegt wird.
Mit etwas Glück geht das auch ohne große Reparaturen. Ich hatte einen 
Ford Sierra (2.0l 4-Zyl. Benziner, von 1991), den ich mit 77000km 
gekauft und mit ca. 230000km verkauft habe. In dieser Zeit sind außer 
normalen Verschleißsachen (z.B. Gummilager Vorderachsaufhängung, ein 
Auspuff, Bremsscheiben) folgende DInge angefallen: Eine Lambdasonde, ein 
geschweißtes Rostloch (Steinschlag im Unterbodenschutz), einmal 
liegengeblieben (Ein Flacheisen, welches Schalthebel und Getriebe 
verbindet, ist durchgebrochen. Da ging dann nur noch der 4. Gang rein, 
aber nicht mehr raus. Aber bei >200.000 km). Sonst nix. War bestimmt 
mein Auto mit der geringsten "Total Cost of Ownership", hätte ich besser 
noch länger behalten.

von Michael E. (Firma: irgendeine) (nodalek)


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Jens P. schrieb:
> S. J. schrieb:
>> Habe allerdings selbst keine Erfahrung mit Hyundai.
>
> Überlege doch mal: Wie würdest du eine Firma einstufen, welche u.a.
> neben Halbleiter und Supertankern auch Autos herstellt. Das sind halt
> die ganzen asiatischen Mischkonzerne, die machen alles aber nichts
> richtig.

Und Daimler hat sogar mal Krankenhäuser im Container und Klappbrücken 
gebaut. Das ist ein selten dämliches Argument. Sieh dir mal die Fakten 
genau an, manchmal ist nur der Firmenname gleich, wegen dem gemeinsamem 
Ursprung, aber sonst sind die Firmen oft relativ unabhängig.

Bei den deutschen Herstellern, kommt es mir so vor, das bei der Technik 
versucht wird jeden Cent einzusparen (mach mal eine Verkleidung ab), 
dafür aber sehr viel Wert auf die "Anmut" gelegt wird, weil die Käufer 
diese Autos nach Emotionen kaufen (Soundgestalltung für den Auspuff). 
Was die Deutschen Autos auch noch ausmacht, ist es, dass sie oft als 
erstes neue Funktionen und Spielereien in Serie bringen. Aber die 
Zuverlässigkeit, auch bei Ausländischen Herstellern ist eher vom 
konkreten Typ und Baujahr abhängig.
Wobei die Nationalität, des Herstellers, nichts über die Autos aussagt.
Da kommt ein Audi aus Ungarn, BMW aus USA, Kia aus der Slowakai, Ford 
aus Deutschland usw. Und die Entwicklungscenter sind über die Welt 
verteilt.

von Axel L. (axel_5)


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Claus M. schrieb:
> Bad U. schrieb:
>> "früher" waren Diesel wegen der hohen Laufleistung beliebt. Wenn es Dir
>> darum geht, schau auch mal nach Benzinern. Das Vorurteil ist längst
>> überholt.
>
> Ähm, nein. Das Vorurteil ist aktueller denn je, seit fast jeder Benziner
> nur noch ein mit Turbo aufgeladenes Mini-Motörchen hat.

Nur dass die Diesel auch nichts anderes sind. Früher liefen die Diesel 
recht lange, weil die relativ wenig Leistung aus viel Hubraum holten. 
Heute werden Diesel auf Kante gebaut.

Was mir auffällt, ist, dass die ganze Abgasreinigungstechnik inkl. 
Turbolader bei den Dieseln sehr anfällig ist. Viel zu viele Schalter und 
Sensoren, die dem Russ ausgesetzt sind. Und wenn dann was kaputt ist, 
können die Werkstätten nur noch raten, das ganze Zeug ist für den 
durchschnittlichen Mechaniker viel zu komplex.

Mein Touran ist jetzt der letzte Diesel, ich steige wieder auf Benziner 
um.

Gruss
Axel

von (prx) A. K. (prx)


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Axel L. schrieb:
> Und wenn dann was kaputt ist,
> können die Werkstätten nur noch raten, das ganze Zeug ist für den
> durchschnittlichen Mechaniker viel zu komplex.

Das gilt doch generell, sobald dem Diagnosegerät nix mehr einfällt.

Wenn du ein Auto haben willst, bei dem dem Mechaniker das Herz aufgeht, 
weil er endlich wieder echter Automechaniker sein darf, dann vergiss 
alles was jünger ist als 20 Jahre (mehr oder weniger O-Ton eines 
Solchen, bei einem ~25 Jahre alten Babybenz).

von Richard H. (richard_h27)


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Jens P. schrieb:
> Überlege doch mal: Wie würdest du eine Firma einstufen, welche u.a.
> neben Halbleiter und Supertankern auch Autos herstellt. Das sind halt
> die ganzen asiatischen Mischkonzerne, die machen alles aber nichts
> richtig.

Da könnte genauso ein Gummistiefelhersteller auch Handys bauen...

Grüße
Richard

von (prx) A. K. (prx)


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Richard H. schrieb:
> Da könnte genauso ein Gummistiefelhersteller auch Handys bauen...

Man sieht ja, wie das ausgeht.

von Robert L. (lrlr)


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http://fahrzeuge.autoscout24.de/?atype=C&pricefrom=1000&kmfrom=200000&fregfrom=2010&cy=D&ustate=N%2CU&dtr=s

diesel:beziner
2800:80


es fährt einfach keine so weit/viel  mit einem Beziner, als dass man die 
haltbarkeit "ojektiv" feststellen könnte ;-)

von Richard H. (richard_h27)


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A. K. schrieb:
> Richard H. schrieb:
>> Da könnte genauso ein Gummistiefelhersteller auch Handys bauen...
>
> Man sieht ja, wie das ausgeht.

Ja, die aktuellen Gummistiefeltrends haben sie total verschlafen.

von Paul B. (paul_baumann)


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Richard H. schrieb:
> Ja, die aktuellen Gummistiefeltrends haben sie total verschlafen.

Da hättest Du Dich eher auf die Socken machen müssen.

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Ich hatte einen Lada 2105 (Lada Nova) -> 100000km -> keine Sorgen 
->verkauft
Ich hatte einen Lada 2107 (Lada Riva) -> 100000km -> keine Sorgen 
->verkauft
Ich hatte einen Lada Samara -> 260000km -> keine Sorgen ->verkauft, weil 
es mit den Ersatzteilen (Spannrollen, Zahnriemen, Stoßdämpfer) enge 
wurde

Fazit: Ich hätte wieder einen Lada (Granta) gekauft, wenn man nicht 
durch die Embargo-Sch...e damit rechnen müßte, den Hahn für Ersatzteile 
zugedreht zu bekommen.

MfG Paul

von (prx) A. K. (prx)


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Paul B. schrieb:
> Fazit: Ich hätte wieder einen Lada (Granta) gekauft, wenn man nicht
> durch die Embargo-Sch...e damit rechnen müßte, den Hahn für Ersatzteile
> zugedreht zu bekommen.

Soweit mir bekannt ist Kasachstan nicht vom Embargo betroffen und laut 
Wikipedia wird er hauptsächlich dort produziert.

von Paul B. (paul_baumann)


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A. K. schrieb:
> Soweit mir bekannt ist Kasachstan nicht dichtgemacht und laut Wikipedia
> kommt er hauptsächlich von dort.

Jetzt ist es ohnehin zu spät, denn ich habe einen Boliden von einem 
anderen Hersteller (eben Hyundai) gekauft. Der macht mir aber auch keine 
Sorgen.

MfG Paul

von Michael B. (laberkopp)


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A. K. schrieb:
> Wenn du ein Auto haben willst, bei dem dem Mechaniker das Herz aufgeht,
> weil er endlich wieder echter Automechaniker sein darf, dann vergiss
> alles was jünger ist als 20 Jahre (mehr oder weniger O-Ton eines
> Solchen, bei einem ~25 Jahre alten Babybenz).

Vergiss es.

Zu meinem seit 20 Jahren nicht mehr gebauten Wagen gibt es nichts mehr. 
Keine Ventilshims und Ventildeckeldichtung (Spezialteil mit Kühlblech) 
zum neu-Einstellen der Ventile, keine neue Kupplung (wegen aufgeladenem 
Motor verstärkter Sonderdurchmesser), der Vertragshändler hat keine 
Software mehr im Motordiagnosegerät für diesen Motor, keinerlei 
Ersatzteile ausser einer Standardschraube (nicht mal die Schraube mit 
der das Kupplungspedal befestigt ist, da hängt jetzt ein nicht-sichere 
Work-around), alles muss man mühsam im Internet aus gebrauchten 
Schlachtwagen zusammensuchen, oftmals in ebenso altem Zustand.

Selbst die Wartung ist also nicht mehr wie vorgeschrieben möglich.

Dafür fährt er seit 120000km ohne einen Defekt, alles nicht-haltbare 
wurde schon getauscht, die billig-Ersatz Lichtmaschine und 
billig-Wasserpumpe hält schon länger als das Originalzeeugs.

von (prx) A. K. (prx)


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Michael B. schrieb:
> Zu meinem seit 20 Jahren nicht mehr gebauten Wagen gibt es nichts mehr.

Von besagtem Baby-Benz schon. Das Teil ist real. Dafür aber noch 
ziemlich gut in Schuss und wenig wartungsanfällig.
http://www.welt.de/motor/modelle/article125619819/Zuverlaessiger-als-der-alte-Baby-Benz-geht-nicht.html

> Motordiagnosegerät

Der Trick an so alten Fahrzeugen ist doch grad, dass die heutigen hoch 
komplexen Steuer- und Diagnosegeräte damals noch nicht üblich waren. Da 
ist das Ohr des erfahrenen Mechanikers noch was wert.

Ein Mechaniker der Gegend jedenfalls freut sich, wenn der Wagen mal 
vorbei kommt. An dem hat er gelernt, den kennt er gut.

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