Kann man in einer Schaltung mit einem ROM-losen 68HC11A0CFN einen mit EEPROM einsetzen, ohne diesen zu nutzen. Die ROM-losen sind nur sehr schwer erhältlich. Die Hardware, Software und ext. Adressierung sind vorgegeben und nicht veränderlich. Also einen 68HC11A1CFN oder den moderneren Typ 68HC11E1CFN verwenden, wo der interne ROM totgelegt wird. Vielleicht gibt es noch einen Guru, der sich mit den alten Teilen auskennt. Hintergrund ist, die werden für eine Ersatzbestückung benötigt. Leider gab es da schon Erfahrung mit gefälschten Chips.
Wenn der Address-Space des EEPROM bisher nicht genutzt wird sollte es keine Probleme geben. Ansonsten kann das EEPROM über das CONFIG-Register gemappt werden.
Die Speicherbereiche vergleichen werde ich mal machen. Das EB193 habe ich schon hier, was die Migration auf die neueren 68HC11E... beinhaltet. Diese von Freescale werden sicher von Distributoren gelistet. So das man nicht wie bei den alten Typen auf dunkle Quellen angewiesen ist. Mit einer Außenbeschaltung hatte ich an sowas gedacht, wie bei den OTP des 80C31, wo man den inneren ROM durch eine entsprechende Beschaltung deaktivieren konnte.
michael_ schrieb: > Mit einer Außenbeschaltung hatte ich an sowas gedacht, wie bei den OTP > des 80C31, wo man den inneren ROM durch eine entsprechende Beschaltung > deaktivieren konnte. Und beim HC11 machst Du das über das CONFIG-Register, wie es mein Vorgänger bereits erwähnt hat. Keine Angst, diese Einstellung ist nicht flüchtig. Das machst Du nur ein mal. Von Außen musst Du den Chip lediglich in den Expanded-Mode ziehen (MODA und MODB auf 1).
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