Hallo liebe Leute, ich bin in der "Hardware-Ecke" insgesamt eher neu und dies ist mein erster Beitrag hier, also bitte verzeiht mir möglicherweise ungeschickte Fragestellungen oder Annahmen. Deshalb suche ich ja Hilfe und würde mich auch über Verweise auf entsprechend geeignete Quellen freuen, falls eine direkte Antwort irgendwie keinen Sinn macht. Oder sollte ich irgendwie eher auf Englisch schreiben? Ist die "Community" da größer? Bin ich im richtigen Sub-Forum gelandet, oder gehört das schnellsten wohin verschoben (hoffentlich nicht Ablage P)? Ich stehe halt "ganz am Anfang" und möchte Euch konkret zunächst um Hinweise/Hilfe zur Identifikation von Bauteilen auf einem alten Motherboard bitten. Es geht um ein Asus P5k-VM/P3 (siehe Bild 0_ für noch genauere Angaben). Leider konnte ich dazu bislang nur die 0815-Anleitungen finden, aber keinerlei technische Informationen. Gibt es das wo und ich finde es nur nicht oder halten die Hersteller so etwas generell irgendwie geheim? Das Board lief jedenfalls noch bevor ich darüber hergefallen bin, deshalb gehe ich von intakten Bauteilen aus. Und da möchte ich nun schauen, was ich davon für Elektronikprojekte noch zu nutzen kann. In Bild 1_ habe ich markiert, welche mir hier zunächst interessant erscheinen (und ich mit meinem Werkzeug/Können vermutlich auch ausgelötet bekäme). 1) Die runden Dinger in rot und lila bei denen ich annehme, dass es Kondensatoren sind (?). Varianten der Beschriftungen/Markierungen/Maße (in etwa, mit normalem Lineal abgelesen) wie folgt: - rot 751 561 6,3V (Durchmesser 7 mm, Höhe 8 mm) - rot 775 271 16V (Durchmesser 7 mm, Höhe 12 mm) - lila EAA23 100 16V (Durchmesser 6 mm, Höhe 11 mm) [ohne Bild] gibt es in einer Ecke noch die folgenden Variationen: - rot 771e 100 10 (Durchmesser und Höhe etwa 0,4 mm) - rot 781e 100 10 (Durchmesser und Höhe etwa 0,4 mm) Ich habe diverse Farbcodes und Beschriftungsnormen gefunden, aber keine die wirklich passten oder die ich hätte eindeutig zuordnen können. Ich habe da schon Stunden investiert. Vermutlich stelle ich mich mal wieder doof an? Wie kann ich diese Teile identifizieren und möglichst Datenblätter o.ä. dazu finden? Oder ist hier Fragen und hoffen jemand mit mehr Erfahrung klärt mich auf der Weg? Zum Messen habe ich im Zweifel neben Lineal auch ein Multimeter und ein regelbares Netzteil, aber so etwas wie Kondensatoren (und Spulen, s.u.) kann ich damit eh nicht gescheit bestimmen, oder? 2) Die schwarzen Kästchen, bei denen ich davon ausgehe, dass es Spulen sind (?). Bild 2_ zeigt die Seitenansicht, wo man drei (?) Windungen erkennen kann. Lötpunkt haben die jeweils zwei. Varianten/Beschriftungen wie folgt: - RIO R27 - MEC R68 [ohne Bild] gibt es noch - MEC 1R1 Das R gibt typischerweise den Dezimalpunkt an? Ich habe mit Spulen noch nicht wirklich was gemacht, will aber ein paar Induktions-Dinge bauen. Mein erster Eindruck war für Berechnungen braucht man da sehr genaue Angaben - Anzahl Windungen, Art/Dicke des Materials usw.? Komme ich irgendwie an diese Details? Oder experimentiert man da dann eher "einfach rum bis was passt"? ;) Oder ist die Spule selber wickeln doch am einfachsten/sinnvollsten? 3) Ich würde mich auch über generelle Hinweise zum Ausschlachten (gerade von Motherboards aber auch anderen Platinen/Geräten) freuen. Lohnt das insgesamt überhaupt oder macht das mehr Probleme? Spezifische Teile, die besonders interessant sind und die ich gar nicht auf dem Schirm habe? Gibt's vielleicht einen Guide zum Ausschlachten und Wiederverwerten? Die ultimative DIY-Recycling-Howto oder so etwas? ;) Bislang scheinen mir geeignet: - das Netzteil verwende ich erst mal als solches weiter, ebenso Lüfter - auf der Platine dann natürlich jede Menger Stecker, Pins usw. - die oben aufgeführten Bauteile Da verliessen sie mich dann aber auch schon - der Rest scheint SMD-Technik zu sein, die zumindest aktuell nichts für mich ist. Wobei die FETs (irgendeine Subart die ich nicht kenne, "Logic Level Enhancement Mode Field Effect Transistor", NIKOS P0903BDG) spannend wären - gibt's zumindest viele von und bei denen sind die Pins zwar "surface mounted", aber wenigstens dick - ich kann sie sehen ;). Kann man damit halbwegs umgehen mit irgendwelchen Tricks irgendwie? Weil dann kämen ja auch noch ein paar andere Bauteile in Betracht, in Bild 1_ etwa die kleinen grünen SMD-Dinger mit der Beschriftung 16 oder das dazwischenliegende leicht grünliche mit Beschriftung "P 150" (mittig unten noch mal als "P 110"), was auch immer das für Bauteile sind. Zum aktuellen Hintergrund bzw. zur Motivation: Ich möchte mit Magneten aus Festplatten (montiert am Fahrradgestell) und Spule+Kondensator+LED (montiert an den Speichen) Licht machen. Schön wäre halt, wenn ich so Teile hier verwenden könnte und will deshalb erst mal wissen, was für Teile das überhaupt sind ;) Ich komme da dann gegebenenfalls noch einmal mit detaillierteren Fragen zur Anwendung, wenn ich weiter bin. Danke für's Lesen/Antworten und lieben Gruß Tim
Richtig erkannt. Die Aluminiumnäpfe sind Kondensatoren, die schwarzen Klötze sind Induktivitäten. Ein Entlöten ist aber nur mit einem sehr leistungsfähigen Lötkolben möglich; ein 50-Watt-Lötkolben reicht hier nicht aus, da die thermische Last der Multilayerplatine zu groß ist -- alle diese Bauteile haben mit der Stromversorgung zu tun und sind mit großflächige Masse- bzw. Versorgungsspannungsflächen im Platineninneren verbunden. Die Kondensatoren sind die hier: http://www.fpcap.jp/en/products/ Bei den Induktivitäten ist der Wert ebenfalls angegeben, R68 steht hier für 0.68 µH.
Die Kondensatoren würde ich da lassen wo sie sind. Wenn das Board >3 Jahre alt ist, haben die ihre Lebensdauer abgesessen. Besser Markenware (Nichicon, Elna, Epcos, Panasonic) neu kaufen. Die Spulen und die dicken MOSFET-Transistoren auf dem zweiten Bild kannst Du einsammeln, da kann man einen Schaltregler oder Motortreiber draus bauen (allerdings nicht als Anfänger ;-). Ansonsten geben moderne Mainboards nicht wirklich viele wiederverwendbare Teile her. Vielleicht noch den Batteriehalter für die Knopfzelle und das BIOS-EEPROM. Besorg Dir einen alten Videorecorder oder Röhrenfernseher, da sind mehr brauchbare Teile drin. Und nicht die Altteile-Plakette vergessen ;-) http://www.fingers-welt.de/phpBB/backup/46/39337_1.htm?q=recycl+nello&art=r#b0
soul e. schrieb: > Und nicht die Altteile-Plakette vergessen ;-) > http://www.fingers-welt.de/phpBB/backup/46/39337_1.htm?q=recycl+nello&art=r#b0 Hey, das ist super! Danke.
Rufus Τ. F. schrieb: > Richtig erkannt. Die Aluminiumnäpfe sind Kondensatoren, die schwarzen > Klötze sind Induktivitäten. Zunächst vielen Dank für die prompte und tolle Antwort. Und da bin ich froh, ich bin direkt davon ausgegangen hier von was völlig falschem auszugehen ;) > Ein Entlöten ist aber nur mit einem sehr leistungsfähigen Lötkolben > möglich; ein 50-Watt-Lötkolben reicht hier nicht aus, da die thermische > Last der Multilayerplatine zu groß ist -- alle diese Bauteile haben mit > der Stromversorgung zu tun und sind mit großflächige Masse- bzw. > Versorgungsspannungsflächen im Platineninneren verbunden. Vielen Dank für diesen Hinweis mit Erklärung! Meiner hat prompt nur 30W, also muss ich mir da vorher wohl mal besser Werkzeug für den Elektronikbereich zulegen :o > Die Kondensatoren sind die hier: > http://www.fpcap.jp/en/products/ Ok, und woher hätte ich das wissen können? Oder kennst Du die Bauteile einfach aus Erfahrung und konntest so den Hersteller zuordnen? Ich tippe auf das Logo, das allerdings interessanterweise weder auf der Website noch in den PDFs verwendet wird? Die genaue Spezifikation dazu zu finden, scheint dann erstmal trotzdem gar nicht so einfach, gibt ja einen ganzen Haufen Variationen (Serien). Im Katalog (http://www.fpcap.jp/en/products/pdf/2013fpcap_catalog_all.pdf) auf Seite 8 sind für die Radial Lead Type elf unterschiedliche Serien aufgeführt (graphische Darstellung auf Seite 9). Dei einzelnen Serien werden dann im weiteren vorgestellt, dabei ist das Bild (auf der jeweils ersten Seite der Beschreibung rechts oben) allerdings abweichend von meiner Realität hier. Da steht immer noch ein FP mit drauf und der erste angegebene Zahlencode hat jeweils einen zusätzlichen Buchstaben, den es bei mir zumindest bei den großen gar nicht gibt (also 951r bei NE, 951p bei S6, usw.). Aber die ganzen kleinen sollte ich damit zuordnen können, da passt zumindest das Benennungsschema: - rot 771e 100 10 (Durchmesser und Höhe etwa 0,4 mm) - rot 781e 100 10 (Durchmesser und Höhe etwa 0,4 mm) wären damit NU-Serie (S. 24 f., sind zumindest die einzigen Abbildungen mit "e" dran). Für die Größe - es kann dann nur Durchmesser 4 x Höhe 5 (statt der von mir angegebenen 4) sein ist R.V. (rated voltage) ist 10 und dürfte die letzte Zahl darstellen (eine Analogie zur Beschriftung der größeren Versionen annehmend). S.V. ist S???? Voltage (?) und mit 11,5 angegeben. Die 100 steht dann also für 10 * 10 ^ 0 und gibt eine Kapazität von 10 uF (Mikrofarad, das Mikro-Symbol kann ich hier nicht verwenden, oder?) an. Die Codes 771 und 781 sollen mir aber sich auch noch was sagen. Auf Seite 25 (immer noch in http://www.fpcap.jp/en/products/pdf/2013fpcap_catalog_all.pdf) gibt es für die Spannung 10 V und Kapazität 10 uF nur zwei Modelle, die sich hinzu nur dadurch zu unterscheiden scheinen, dass das eine für eine besonders lange Laufzeit ausgerichtet ist ("Endurance 5000hrs product."). Die folgenden Werte sind allerdings für beide gleich und sollten damit für meine Dinger zutreffen: Leakage Current 300 uA / tano 0.12 ESR 220 Rated Ripple Current 700. Für alle Geräte der Serie gleich sind die Angaben: Operating Temperature Range -55 - +105 °C, Capacity Tolerance +/- 20% und Failure Rate 0.1% / 1000h sowie ein paar weitere. Bleibt für mich erstmal die Frage offen, was unterscheidet die beiden Modelle dann weiter und was sagen mir die Codes 771 und 781? Für die anderen "roten" Dinger schliesse ich dann mal analog: Spannung ist klar angegeben, die Zahl davor ist die Kapazität. - rot 751 561 6,3V (Durchmesser 7 mm, Höhe 8 mm) 561 = 56 * 10 ^ 1 = 560 uF - rot 775 271 16V (Durchmesser 7 mm, Höhe 12 mm) 271 = 27 * 10 ^ 1 = 270 uF Wofür hier die Codes 751 und 775 stehen ist analog den obigen Teilen mit Codes 771 und 781 für mich weiter unklar. Die kommen in dem gesamten Produktkatalog auch nicht vor btw. - lila EAA23 100 16V (Durchmesser 6 mm, Höhe 11 mm) Die lila Variation ist dann einfach von einem anderen Hersteller (ist zumindest auch ein anderes Symbol)? Aber auch hier sind 16V klar und 100 steht dann wohl für 10 * 10 ^ 0 = 10 uF? Wobei die Angabe in Mikrofarad vorhin über die Anleitung klar war, während allerdings etwa https://de.wikipedia.org/wiki/Kondensator_%28Elektrotechnik%29 (unter "Kennzeichnung der Kapazität") Angaben ohne Einheit als Pikofarad annimt, was ja schon einen ziemlichen Unterschied macht. Also ohne Zuordnung eines Datenblattes doch gar nicht sinnvoll? Wie wichtig die ganzen zusätzlichen Daten dann sind, ist mir noch nicht ganz klar. Reichen die aufgedruckten Angaben typischerweise und kann man Verlustleistung, Ripple und ESR einfach vernachlässigen? > Bei den Induktivitäten ist der Wert ebenfalls angegeben, R68 steht hier > für 0.68 µH. Ah, und die Anzahl der Windungen und das Material des Kernes muss man eigentlich nur kennen, wenn man eben diese Induktivät berechnen will? soul e. schrieb: > Die Kondensatoren würde ich da lassen wo sie sind. Wenn das Board >3 > Jahre alt ist, haben die ihre Lebensdauer abgesessen. Besser Markenware > (Nichicon, Elna, Epcos, Panasonic) neu kaufen. Hm, wobei ich Boards schon deutlich länger ohne Defekt betrieben habe? Ist da echt nur von einer Lebensdauer von 3 Jahren auszugehen? > Die Spulen und die dicken MOSFET-Transistoren auf dem zweiten Bild > kannst Du einsammeln, da kann man einen Schaltregler oder Motortreiber > draus bauen (allerdings nicht als Anfänger ;-). Ansonsten geben moderne > Mainboards nicht wirklich viele wiederverwendbare Teile her. Vielleicht > noch den Batteriehalter für die Knopfzelle und das BIOS-EEPROM. Um die Spulen ging es mir ja sogar vornehmlich, aber mir schien naheliegend, dass die Kondensatoren da gut zu passen könnten ;) Na ja, so naive Anfängerideen halt ... MOSFETs zum Schalten würden mich sogar ziemlich interessieren, allerdings sind die halt in SMD-Technik und da habe ich wieder Schiss vor ;) > Besorg Dir einen alten Videorecorder oder Röhrenfernseher, da sind mehr > brauchbare Teile drin. Hm, sollte ich nochmal einen Fernseher auf der Strasse stehen sehen, denke ich dran. Videorekorder? Ist das nicht ganz lange her? ;) Na ja, einen Radiowecker habe ich hier noch auseinandergenommen. Krass wie der in der Produktion mit der Klebepistole zugekleistert worden ist. Und Spulen sind da einfach so gerollter Draht g. Aber dafür halt schön wenig SMD. Alle anderen Geräte (DSL-Router etc.) sind halt fast ausschließlich SMD und für mich kaum zu gebrauchen :( Ich vermute Dioden sollte ich noch erkennen lernen, sowas braucht man scheinbar auch öfter mal ;) > Und nicht die Altteile-Plakette vergessen ;-) > http://www.fingers-welt.de/phpBB/backup/46/39337_1.htm?q=recycl+nello&art=r#b0 Das Ding ist super! Da werde ich hoffentlich noch drauf zurückkommen :) Fühlt sich allerdings alles ein wenig an wie ein Schritt vor und gleichzeitig drei zurück ;) Aber aller Anfang ist schwer, wie man so schön sagt. Und im Zweifel kann ich ja immer noch einfach Teile bestellen, wobei ich die Recycling-Idee halt sexy finde :) Vielen Dank erstmal und falls noch wer weitere Hinweise hat, immer her damit :) Tim
Tim K. schrieb: > Hm, sollte ich nochmal einen Fernseher auf der Strasse stehen sehen, > denke ich dran. Videorekorder? Ist das nicht ganz lange her? ;) Na ja, > einen Radiowecker habe ich hier noch auseinandergenommen. Krass wie der > in der Produktion mit der Klebepistole zugekleistert worden ist. Und > Spulen sind da einfach so gerollter Draht g. Was Du als gerollten Draht bezeichnest waren sehr wahrscheinlich UKW-Drosseln oder -Spulen, ausgeführt als Luftspulen. Luft weil es bei den Frequenzen nur geringe Induktivitäten braucht und keinen Kern. Und sehr wahrscheinlich waren die Spulen auch noch auseinandergezogen sodass nicht jede Windung direkt neben der nächsten lag. Damit wird verhindert dass über den Skineffekt die Güte der Spule verschlechtert wird. Du siehst, es gibt selten irgendein Detail in der Technik ohne dass es einen entsprechenden Hintergrund gibt. Das grüne auf dem Mainboard sind übrigens "Polyswitches" (Markenname), selbstrückstellende elektronische Sicherungen, damit werden üblicherweise USB-Ports gegen Überlast auf der 5V-Leitung abgesichert. Das Teil hat PTC-Verhalten (Kaltleiter), ist also kalt niederohmig. Fließt zuviel Strom wird das Teil warm und hochohmig. Nach Abkühlung und Entfernung der Überlast dann wieder niederohmig.
Tcf K. schrieb: > Was Du als gerollten Draht bezeichnest waren sehr wahrscheinlich > UKW-Drosseln oder -Spulen, ausgeführt als Luftspulen. Luft weil es bei > den Frequenzen nur geringe Induktivitäten braucht und keinen Kern. Und > sehr wahrscheinlich waren die Spulen auch noch auseinandergezogen sodass > nicht jede Windung direkt neben der nächsten lag. Damit wird verhindert > dass über den Skineffekt die Güte der Spule verschlechtert wird. Du > siehst, es gibt selten irgendein Detail in der Technik ohne dass es > einen entsprechenden Hintergrund gibt. In der Tat, gibt wohl noch viel zu lernen. > Das grüne auf dem Mainboard sind übrigens "Polyswitches" (Markenname), > selbstrückstellende elektronische Sicherungen, damit werden > üblicherweise USB-Ports gegen Überlast auf der 5V-Leitung abgesichert. > Das Teil hat PTC-Verhalten (Kaltleiter), ist also kalt niederohmig. > Fließt zuviel Strom wird das Teil warm und hochohmig. Nach Abkühlung und > Entfernung der Überlast dann wieder niederohmig. Vielen Dank für die Information. Das werde ich mir noch mal näher anschauen, da ich recht viel mit Versorgung über USB rummache :) Lieben Gruß Tim
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