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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Was habt ihr als Werkstudent verdient?


Autor: Werkstudent (Gast)
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Was habt ihr als Werkstudent verdient? Wo? Wie viele Stunden?

Autor: Mikael (Gast)
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Wer als Werksstudent mit unter 22 Eur/h heimgeht hat das Falsche 
studiert.

Autor: Werkstudent (Gast)
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Wo bekommt man denn über 20 € pro Stunde als Werkstudent?

Autor: Grillkäse-Gemüse-Spieß (Gast)
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Werkstudent schrieb:
> Wo bekommt man denn über 20 € pro Stunde als Werkstudent?

Manch Ingenieur ist schon froh, wenn er soviel bei Vollzeit verdient...

Autor: Max B. (theeye)
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Irgendwas zwischen 8,50 und 15 Euro kenne ich.

Gruß Max

Autor: blop (Gast)
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Max B. schrieb:
> Irgendwas zwischen 8,50 und 15 Euro kenne ich.
>
> Gruß Max

10 pro Stunde für Bachelor und 13 für Master (-studenten!!!!!!!). 
Meistens dürfen die eh nicht mehr als 450x12 Monate im Jahr verdienen, 
ohne Kindergeld und Bafög zu riskieren.

Autor: Joachim B. (jar)
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mal ehrlich wen interessiert was ich 1984 als Werkstudent verdient 
hatte?

Willst du das wirklich wissen?
Ist die Frage deswegen so "unscharf" gestellt?
Nutzt dir diese Info irgendwie?

Autor: Autsch (Gast)
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Grillkäse-Gemüse-Spieß schrieb:
> Werkstudent schrieb:
> Wo bekommt man denn über 20 € pro Stunde als Werkstudent?
>
> Manch Ingenieur ist schon froh, wenn er soviel bei Vollzeit verdient...

Dipl Ing ( FH ) zum Beispiel...

Autor: Nachtaktiver (Gast)
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blop schrieb:
> Max B. schrieb:
>> Irgendwas zwischen 8,50 und 15 Euro kenne ich.
>>
>> Gruß Max
>
> 10 pro Stunde für Bachelor und 13 für Master (-studenten!!!!!!!).
> Meistens dürfen die eh nicht mehr als 450x12 Monate im Jahr verdienen,
> ohne Kindergeld und Bafög zu riskieren.

Was für ein Quatsch ist das denn.

Es gibt keine Einkommenprüfung der Kinder wenn die Eltern Kindergeld 
beziehen. Das wurde abgeschafft.

Das mit BaFöG stimmt aber so, nur den genauen Betrag weiß nicht nicht.

Autor: Kaden A. (kaden)
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Ich verdiene 15Euro/h als Werkstudent.

Autor: blop (Gast)
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Nachtaktiver schrieb:
> blop schrieb:
> Max B. schrieb:
> Irgendwas zwischen 8,50 und 15 Euro kenne ich.
>
> Gruß Max
>
> 10 pro Stunde für Bachelor und 13 für Master (-studenten!!!!!!!).
> Meistens dürfen die eh nicht mehr als 450x12 Monate im Jahr verdienen,
> ohne Kindergeld und Bafög zu riskieren.
>
> Was für ein Quatsch ist das denn.
>
> Es gibt keine Einkommenprüfung der Kinder wenn die Eltern Kindergeld
> beziehen. Das wurde abgeschafft.
> Das mit BaFöG stimmt aber so, nur den genauen Betrag weiß nicht nicht.

Wie kann es denn so ein Quatsch sein, wenn es bis 2012 die gesetzliche 
Regelung war? Sorry dass ich vorher durch war roll eyes

Autor: meckerziege (Gast)
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Jeweils in München, bei ner Firma mit ca. 300 Leuten.
Studium: Elektrotechnik

Anfangs: Zwischen 11€ und 13€ pro Stunde netto als Werkstudent. Also 
meist so 15-20 Stunden pro Woche.
Am Ende dann: 20€ pro Stunde brutto(!). Hab ca. Vollzeit neben Studium 
gearbeitet.

Natürlich nicht soooo toll alles, aber die Arbeit war schon geil...

Autor: Lang Pim El (Gast)
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Gar nix.
Als ich die miesen Stundenlöhne für Werkstudenten gesehen habe, habe ich 
mich schnell anders orientiert. Aber es gibt genug naive Trottel unter 
den Studenten, speziell MINTler die meinen sie würden dort 'gut 
bezahlt', 'was lernen' und von 'Vorteil sein bei Bewerbungen'. Steht 
halt jeden Tag ein Dummer auf.

Autor: abcd (Gast)
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In Stuttgart: 20€/h Netto
Berlin: Zwischen 15 - 17€/h    (Unis zahlen schon 11€/h, daher müssen 
die Firmen mehr bieten)

Autor: Ex-Werkstudent (Gast)
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Ich habe für die Bachelor-Thesis (40h/Woche) und Werkstudententätigkeit 
(10h/Woche) am selben Institut jeweils 400€ monatlich bekommen.
Während meiner Masterthesis (40h/Woche) bei einer Firma bekam ich 
jeweils 800€ monatlich. Beides war in BW südlich von Stuttgart.

Autor: 123 (Gast)
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Als Werkstudent in Stuttgart 15€/Stunde, dafür sehr flexibel. Kann mir 
den Monat jeweils zu meinem Studenplan passend zusammenstellen. Selbst 
bei Daimler bekommt mal mit Bachelor nicht mehr.
Ansonsten Kellnern, fand ich immer gut (wenn man die sporadisch 
auftretenden scheiß Gäste links liegen lässt) und wenn man das Trinkgeld 
behalten darf kommt man schnell über 15 €/h

Autor: avb (Gast)
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123 schrieb:
> Selbst
> bei Daimler bekommt mal mit Bachelor nicht mehr

Hängt schwer von ab, wie oft dein Werkstudentenvertrag verlängert wurde.

Pro Verlängerung gibts mehr Geld.

Autor: Mops (Gast)
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Ich hatte damals bei Siemens zunächst 12€/h und nach 6 Monaten ging das 
dann auf 17,50€/h oder sowas rauf. Also war schon gutes Geld dann ;)

Autor: Werksprostituierter (Gast)
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Mops schrieb:
> dann auf 17,50€/h oder sowas rauf. Also war schon gutes Geld dann ;)

Da hatte ich ja schon in einer kleinen Klitsche von Anfang an mehr, ich 
dachte die Konzerne würden wesentlich mehr zahlen? Man konditioniert die 
Studenten vermutlich auf ihren späteren Status als Leihhansel der dann 
für den Konzern arbeiten darf. Die nächste Stufe ist dann eine Schüssel 
Brei oder faselt was von Ehre, das ist Lohn genug.

Autor: Mops (Gast)
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Na also 17,50 € netto als Student im 4. Semester ist ja wohl nicht so 
schlecht. Da braucht man nicht gleich wieder mit der 
"Leihhansel"-Propaganda kommen ;) Hab auch noch von niemandem gehört, 
der in einer "kleinen Klitsche" mehr bekommen haben soll. Aber gut für 
dich :)

Autor: DaGoBärt (Gast)
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Werkstudent schrieb:
> Was habt ihr als Werkstudent verdient?

Geld

scnr

Autor: mr. mo (Gast)
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Abzüglich Steuern und Co. habe ich rund 19 Euro pro Stunde raus.
Standort NRW bei abgeschlossenem Bachelor und fast fertigen Master.

Autor: Genosse der Bosse (Gast)
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ig-metal...

jetzt wissen wir warum daimler so mies bezahlt.

Autor: benwilliam (Gast)
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2008 hatte ich 13€ brutto als Werkstudent in einer kleinen 
Softwareschmiede auf dem Land verdient.

Irgendwie gibt es da beim Finanzamt eine kleine Sonderregelung das man 
als Werksstudent in ING bereich als Freelancer gilt, und so Rechnungen 
stellen darf ohne ein Gewerbe anzumelden. Scheinselbstständigkeit war 
auch kein Thema, fand es recht praktisch :)
man musste aber unter einem bestimmten Freibetrag bleiben.

Autor: Paul B. (Gast)
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Mikael schrieb:
> Wer als Werksstudent mit unter 22 Eur/h heimgeht hat das Falsche
> studiert.

Habe 29,- bekommen. 1997 und in DM. Rechnet es euch aus.

benwilliam schrieb:
> Irgendwie gibt es da beim Finanzamt eine kleine Sonderregelung das man
> als Werksstudent in ING bereich als Freelancer gilt, und so Rechnungen
> stellen darf ohne ein Gewerbe anzumelden.
Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn.

Entweder ist man freiberuflich oder gewerblich tätig. Das ist unabhängig 
vom Studentenstatus. In den Projekten, in denen ich während des Studiums 
freiberuflich tätig war (keine Werkstudentensachen, sondern unter dem 
Semester nebenher IT-Installation) habe ich 40,- ... 50,- DM die Stunde 
bekommen.

Autor: stm32frickler (Gast)
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12€/h brutto in Luxemburg, netto nicht viel weniger.
Sehr wenige Pflichtstunden damit ich unterm Semester auch zum Studieren 
Zeit habe, ich kann aber bis 40h/Woche gehen damit ich in den Ferien 
meine Freizeit gut genutzt bekomme.
Ich bin zufrieden mit der Lösung, das nächste Auto ist nicht mehr weit 
weg.
Ist halt nur ein Zuverdienst, davon allein leben kann man natürlich 
kaum.

Autor: Thomas D. (thomasderbastler)
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Werkstudent schrieb:
> Was habt ihr als Werkstudent verdient? Wo? Wie viele Stunden?

€ 30,-
Wo ? geht Dich nicht an.
Stunden ? ja nach Lust und Laune..

PS:
So real wie die meisten Postings hier ! ☺

Autor: L.W. (Gast)
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Thomas D. schrieb:
> € 30,-
> Wo ? geht Dich nicht an.

Laut eigenen Angaben (Posting vom 01.01.15)
ist TdB gelernter Kaufmann. Er kann also
niemals als Werkstudent gearbeitet haben.

Autor: Thomas D. (thomasderbastler)
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Wie ich schrieb :
So real wie die meiste Postings hier..
kapiert ?

Autor: Joachim B. (jar)
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Thomas D. schrieb:
> Werkstudent schrieb:
>> Was habt ihr als Werkstudent verdient? Wo? Wie viele Stunden?
>
> € 30,-

30,-€ pro Stunde "verdienen" ist leicht, nur es zu bekommen weniger 
einfach :-)

Man könnte versuchen als Geschäftsidee zu etablieren, einen 
hochbezahlten Manager für eine (unproduktive) Stunde zu vertreten und 
als Bezahlung kostet das einer AG nur 100,-€ statt 1000,-€

: Bearbeitet durch User
Autor: Ralf (Gast)
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Bekomme aktuell 13 Euro die Stunde, Automotive-Branche.
Habe komplett freie Zeiteinteilung + Home-Office. Muss nur 1-2 mal 
monatlich bei meinem Arbeitgeber erscheinen.

Autor: Hebry (Gast)
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in Jena
Bachelorstudent: 7,50 €/h
Masterstudent: 10 €/h
sehr kleines Unternehmen!

Autor: kommentar zum samstag (Gast)
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Vor ca. 7 Jahren habe ich für 45Min. Nachhilfe bei der Schülerhilfe 15€ 
bekommen, plus kostenloser Fressalien wie Lebkuchen, Kekse, echter 
Kaffee, echter Espresso soviel man wollte, bis zum Umfallen. Ok der 
Espresso kostete 50 cent pro Tasse. Samstags gab es nochmal einen 
Zuschlag, weiss nicht mehr wieviel das war, ca. 1-2€/h.

Und ihr redet euch eure lächerlichen Peanuts (17,50€ - aber erst nach 
nach 6 Monaten ROFL) schön, die euch Konzerne zahlen. 12,50€ das bekommt 
hier jeder Fritösenbeaufsichtiger bei McDonalds oder im Gartencenter an 
der Kasse also für jeden Job den man auch besoffen machen kann, mit 
abgebrochenem Hauptschulabschluss.

Selbst um 2000 waren 25 Mark beim Konzern das Minimum, ohne irgendwelche 
Vorkenntnisse, ohne Vordiplom, das müssten heute 25€ sein, wers darunter 
macht ist schlecht informiert oder selten dämlich aber das scheint heute 
der Normalfall bei Studenten zu sein. Auf der Uni aber trotzdem dumm wie 
Brot, fühlen sich noch toll dabei, dass sie schon als Studenten 
ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans, über solches Arbeitsvieh 
freut sich jeder Konzern. Kein Wuder dass die Leihbranche bei den 
Ingenieuren so floriert, die haben leichtes Spiel bei solchem 
trantütigen Absolventen.

Autor: Mops (Gast)
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Woher die schlechte Laune am Samstagmorgen ? Ich wundere mich immer, 
wieso sich Leute mit augenscheinlich Top-Arbeitsplätzen und - Ausbildung 
hier immer die Schicksale anderer so zu Herzen nehmen, bzw. sich 
fürchterlich darüber aufregen. Sehr mysteriös.

Autor: Jo S (Gast)
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Hebry schrieb:
> in Jena
> Bachelorstudent: 7,50 €/h
> Masterstudent: 10 €/h
> sehr kleines Unternehmen!

Ich benutze das Wort ungern, da es politisch mißbraucht wurde, aber in 
diesem Zusammenhang ist kein anderer Begriff passender: das ist 
Ausbeutung!

Autor: Jo S (Gast)
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kommentar zum samstag schrieb:
> Und ihr redet euch eure lächerlichen Peanuts (17,50€ - aber erst nach
> nach 6 Monaten ROFL) schön, die euch Konzerne zahlen. 12,50€ das bekommt
> hier jeder Fritösenbeaufsichtiger bei McDonalds

Naja, 17,50 ist für Studenten schon akzeptabel, weniger sollte es aber 
auf keinen Fall sein.

Autor: Jo S (Gast)
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kommentar zum samstag schrieb:
> Selbst um 2000 waren 25 Mark beim Konzern das Minimum, ohne irgendwelche
> Vorkenntnisse, ohne Vordiplom, das müssten heute 25€ sein, wers darunter
> macht ist schlecht informiert .... aber das scheint heute
> der Normalfall bei Studenten zu sein.

1986 zahlten große Unternehmen 18 DM für Werkstudenten mit Vordiplom. 
Wer in höheren Semestern war und gute Kenntnisse für bestimmter Aufgaben 
vorweisen konnte, bekam bis zu 25 DM (Netto=Brutto).

Unter Berücksichtigung der Geldentwertung (insbesondere zw. 1986 und 
1995) entsprechen 18-25 DM heute etwa 25-30 € (Netto=Brutto).

Dieser Vergleich sollte zu Denken geben!

Autor: Jonathan (Gast)
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Kurz und Knapp:

Während des Bachelors: 9€ (Uni)
Während des Masters: 11€ (Uni)

Lage der Uni: Ruhrgebiet

Freunde haben während des Masters auch 11€ +/- 1€ bei Mittelständler in 
der Umgebung bekommen. Das höchste was ich gehört habe waren 15€/h.

Wenn man überlegt, dass man schon eine Bachelor hat, sind die ~11€ eher 
ein Witz. Da lacht selbst ein Elektriker drüber.

Warum ich nicht wechsel? Angenehme Arbeit, man lernt viel, ist kein 
Mädchen für alles, Stundenzettel werden nicht sehr genau genommen, es 
macht Spaß, quasi kein Arbeitsweg (an der Uni ist man ohnehin jeden 
Tag),...

Autor: Student bei klarem Verstand (Gast)
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Jonathan schrieb:

> Angenehme Arbeit,
und deshalb arbeitet man für Peanuts?

> man lernt viel
bei gut bezahlten Stellen auch

> ist kein Mädchen für alles
aber schlecht bezahlter Knecht ist ok?

> Stundenzettel werden nicht sehr genau genommen
was heisst das in Euro/h ausgedrückt?

> es macht Spaß
gut bezahlt machts noch mehr Spass

> quasi kein Arbeitsweg (an der Uni ist man ohnehin jeden
aber mies bezahlt, da reisst es der kurze Weg auch nicht raus.

Warum arbeitest du denn nicht gleich umsonst? Das kann ich mir mit den 
selben dubiosen Argumenten schön reden. Wie kann man nur so wurschtig zu 
sich selbst sein, habt ihr keine Eier mehr, Waldorfschüler,...?

Interessant wie sich die Leute selbst verarschen und ihre 
Ausbeuterstellen schön reden.

Autor: Max P. (circutcircus)
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Aldi zählt hier 12 Euro zum einräumen und fegen.

Also paar Euro mehr darf es da schon sein.

Autor: Soso (Gast)
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Jaja, mal wieder das leidige Thema. Geld ist scheinbar genauso geil wie 
Geiz.

Dazu gibt es verschiedene Ansichten...

Der eine ist genügsam und macht lieber eine Arbeit die er 
interessant/erfüllend findet, wo er aber weniger Geld bekommt.

Der andere will lieber mehr Geld und gefühlten Status haben und sucht 
sich den Job der besser bezahlt wird.

Wer hat da jetzt recht und wer macht es falsch?

Ich sag mal wenn man heute mit dem Job zufrieden ist hat man schon was 
geschafft, oder? Wenn man dann später auch noch darauf zurück blicken 
kann und immer noch zufrieden ist, dann hat man es scheinbar richtig 
gemacht. Und wenn man sich dabei auch nicht physisch oder psychisch 
kaputt gemacht hat, bingo...

Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Max P. schrieb:
> Aldi zählt hier 12 Euro zum einräumen und fegen.
>
> Also paar Euro mehr darf es da schon sein.

Wo?

Autor: Konrad (Gast)
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Cha-woma M. schrieb:
> Max P. schrieb:
>> Aldi zählt hier 12 Euro zum einräumen und fegen.
>>
>> Also paar Euro mehr darf es da schon sein.
>
> Wo?

Bei Aldi.

Autor: Max P. (circutcircus)
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Autor: Cha-woma M. (Firma: --------------) (cha-ar-196)
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Konrad schrieb:
> Cha-woma M. schrieb:
>> Max P. schrieb:
>>> Aldi zählt hier 12 Euro zum einräumen und fegen.
>>>
>>> Also paar Euro mehr darf es da schon sein.
>>
>> Wo?
>
> Bei Aldi.

Nord oder Sued?

Autor: Max P. (circutcircus)
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siehe bild

Autor: EGS (Gast)
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Max P. schrieb:
> Aldi zählt hier 12 Euro zum einräumen und fegen.
>
> Also paar Euro mehr darf es da schon sein.

Max P. schrieb:
> Na hier bei mir
> http://f.666kb.com/i/d24hb8ya16k9txqmz.jpg

Allerdings für nur 4-6 Stunden die Woche. Ergibt bei 4 Wochen pro Monat 
im besten Fall 288€.
Durch die Angabe 4-6 Stunden denke ich handelt es sich um einen Job der 
jeden Tag kurz vor oder nach Ladenschließung ausgeführt wird.
Arbeitszeit also entweder sehr früh oder sehr spät und dazu jeden Tag 
Anfahrtszeit/kosten.

Autor: Max P. (circutcircus)
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Gibt es oft auch mit paar mehr  Stunden.
Früh oder spät ist doch gut da sind keine Vorlesungen
Wer natürlich mit dem Auto 50km anfahren muss der hat halt Pech. Dieser 
Aldi ist mit dem Rad von mir 10 Minuten entfernt.

Wer Bafög bekommt kann eh nicht viel mehr verdienen.

Autor: stm32frickler (Gast)
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Und in den Ferien guckt man dann die restliche Zeit die Wände an und 
ärgert sich, dass man sich neben dem Auto nichts leisten kann :D
Da habe ich die Industrie doch deutlich flexibler erlebt.

Autor: Max P. (circutcircus)
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Auto? Ferien?

Student oder von Beruf Sohn?

In der vorlesungsfreien Zeit macht mann dann ein Praktikum.

War btw. kein Argument jetzt bei Aldi anzufangen, nur nicht für 8,50 
beim Ing-DL

Autor: nnn (Gast)
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Während des Masters: knapp 15€ + Ergebnisbeteiligung (Konzern)

Autor: Hebry (Gast)
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IGM: Lohngruppe 12 für Niedersachsen sind 4250 €, bei einer 40 h Woche 
macht das ca. 26,6 €/h

http://www.hochschulinformationsbuero.de/fileadmin...

Wenn ein Student jetzt zwischen 10-15 €/h bekommt ist das doch völlig in 
Ordnung, muss nicht immer da sein, hat weniger Verantwortung etc.

Wie manche hier auf 25 €/h komme ist völlig unklar.
Wie siehts mit Masterranden und Praktikantenverträge (Pflichtpraktikum) 
aus, bei sehr sehr vielen Unternehmen wird zwischen 400 € - 750 € 
gezahlt (35 - 40 h die Woche) das ist echt wenig.

kommentar zum samstag schrieb:
> Selbst um 2000 waren 25 Mark beim Konzern das Minimum, ohne irgendwelche
> Vorkenntnisse, ohne Vordiplom, das müssten heute 25€ sein, wers darunter
> macht ist schlecht informiert oder selten dämlich aber das scheint heute
> der Normalfall bei Studenten zu sein. Auf der Uni aber trotzdem dumm wie
> Brot, fühlen sich noch toll dabei, dass sie schon als Studenten
> ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans, über solches Arbeitsvieh
> freut sich jeder Konzern. Kein Wuder dass die Leihbranche bei den
> Ingenieuren so floriert, die haben leichtes Spiel bei solchem
> trantütigen Absolventen.

Eigentor :*

Autor: Max P. (circutcircus)
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Praktikant ist auch was anderes als Werkstudent.

Ansonsten 10 Euro finde ich, falls es nicht eine billige Region ist zu 
wenig, 13+ ist, falls die Aufgaben passen doch ok.

Autor: klodeckel (Gast)
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Gestern bin ich an einem Grillhähnchenstand vorbeigefahren, Aushilfe 
gesucht: 14€, plus Trinkgeld.

Wer als fertiger Bachlor sich mit einem Werkstudentenvertrag abspeisen 
lässt sollte sich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. 
Erster qualifizierter Abschluss in der Tasche und dann für ein 
Taschengeld arbeiten wobei der Arbeitgeber die ganzen Sozialabgaben vom 
Hals hat, was dümmeres kann man sich als Arbeitgeber nicht mehr 
wünschen, ausser die Trottel arbeiten komplett ohne Gehalt, ich glaube 
da wird man in Zukunft auch noch genug Dumme finden, ist ja jetzt schon 
alles Überlaufen in den MINT-Fächern. Bei 'irgendwas mit 
Medien/Kultur/Journalismus"-Berufen ist das ja heute schon 'normal'.

Ihr merkt gar nicht wie blöd ihr seid und euch ins eigene Fleisch 
schneidet aber Hauptsache es 'macht Spass' und 'die Wege sind kurz', das 
schlimme ist ihr kapiert es immer noch nicht wenn man euch aufklärt. 
MINTler - zurecht das Gespöt der Nation und vor allem bei BWLern, die 
halten sich die Bäuche vor lachen.

Autor: Max P. (circutcircus)
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Als fertiger Bachelor würde unter 15 Euro auch als zuwenig ansehen.

Bekomme derzeit knapp über 20 Euro/h ohne Studium, aber auch nicht als 
wirklicher Werkstudent sondern bei meinem "normalen" AG in Teilzeit.

Autor: Ingenieur (Gast)
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klodeckel schrieb:
> Wer als fertiger Bachlor sich mit einem Werkstudentenvertrag abspeisen
> lässt sollte sich mal auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen.

Warum so aggressiv? Ich arbeite auch gerne mal ohne Gehalt für ein paar 
Stunden am Wochenende. Ich glaube eher, dass du nur geldgierig bist.

Autor: Jonathan (Gast)
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Student bei klarem Verstand schrieb:
> Jonathan schrieb:
>
>> Angenehme Arbeit,
> und deshalb arbeitet man für Peanuts?

Lieber Spaß an der Arbeit haben und paar Euro weniger verdienen.


>> man lernt viel
> bei gut bezahlten Stellen auch

Ich kenne auch welche, die einfach nur Messknecht sind. Lerneffekt 
gleich Null. Etwas als Student im Nebenjob zu lernen ist nicht bei allen 
Stellen gegeben.


>> ist kein Mädchen für alles
> aber schlecht bezahlter Knecht ist ok?

Wie gesagt: Lieber Spaß an der Arbeit haben und paar Euro weniger 
verdienen.


>> Stundenzettel werden nicht sehr genau genommen
> was heisst das in Euro/h ausgedrückt?

Kleines Beispiel: Falls ich zu einer Firma wechseln würde, bei der ein 
Kollege für 15€/h arbeitet. Angenommen ich mache dort 2x5h. Dazu kommen 
noch 2x45min Fahrt (einfacher Weg) -> 2x 1,5h. Das sind in der Woche 13h 
für 150€, also quasi 150/13 = 11,53€/h. An der Uni habe ich 5min zum 
Lehrstuhl. 2x in der Woche hin -> 20min -> 11€/h*10h/(10h + 20min) = 
10,64€/h. Von den anfänglich 4€ Unterschied in der Stunde bleiben gerade 
einmal 89ct übrig.

>> es macht Spaß
> gut bezahlt machts noch mehr Spass

Nur wenn die Aufgaben passen.


>> quasi kein Arbeitsweg (an der Uni ist man ohnehin jeden
> aber mies bezahlt, da reisst es der kurze Weg auch nicht raus.
>
> Warum arbeitest du denn nicht gleich umsonst? Das kann ich mir mit den
> selben dubiosen Argumenten schön reden. Wie kann man nur so wurschtig zu
> sich selbst sein, habt ihr keine Eier mehr, Waldorfschüler,...?
>
> Interessant wie sich die Leute selbst verarschen und ihre
> Ausbeuterstellen schön reden.

Anhand meiner Rechnung oben kann man von Ausbeutung nicht reden. 
Natürlich arbeite ich lieber für mehr Geld. Wer denn auch nicht? Kla 
sind 11€/h für einen Bachelor ein Witz. Sage ich auch offen (siehe Post 
oben). Doch was bringt mich denn weiter? Studium ist ja kein 
Dauerzustand. Ich kann auch für knapp 14€/h bei Ikea Hot Dogs verkaufen 
und dabei noch Wochenendzuschlag, Weihnachts- und Urlaubsgeld als 
Aushilfe bekommen. Doch meiner Meinung nach sind die paar Hundert Euro 
die ich dort als Stundent mehr verdiene auf die nächsten Jahre gesehen 
eher zu vernachlässigen. Zudem habe ich durch den Job auch keinen 
Vorteil beim Jobeinstieg nächstes Jahr, wenn ich mit dem Master fertig 
bin.

Was du auch bisschen vernachlässigst, ist der Standort. Im Ruhrgebiet 
gibt es eine viertel Million Studenten, dazu kommt eine relativ schwache 
Wirtschaft. Werkstudentenstellen mit 15€+/h sind rar gesäht. Selbst 
größere Firmen wie Wilo, Kostal, ABB(Busch Jäger) zahlen nicht mehr als 
12€/h.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Jonathan schrieb:
> Lieber Spaß an der Arbeit haben und paar Euro weniger verdienen.

Das Beste ist, wenn Du als Student gar nicht arbeitst, sondern Deine 
Freizeit geniesst und eine reiche Freundin hast.

Es gibt eine grosse Menge ältere, geschiedene Frauen um die 40, die 
einen Top Job haben, keine Kinder und keine Lust mehr auf Ehe. Von der 
Sorte brauchst Du 3 an der Hand, dann hast du Wohnung immer ein Auto zur 
Benutzung und was zum Essen.

Viele Studentinnen machen es genau so!

Autor: Max P. (circutcircus)
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Mit 3 von denen kommt man aber nicht mehr zum studieren. Maximal zwei 
würde ich empfehlen.
Dann ist er auch nicht wund.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Oh je. Parade der armen Würstchen die von Geld und Frauen träumen. 
ProTip auch und gerade für Mäxchen: Wers hat, muss nicht drüber reden 
(gilt auch für den tollen Job btw.)

Autor: Max P. (circutcircus)
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Dein Sinn für Humor ist so klein wie dein gemächt

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Max P. schrieb:
> Dein Sinn für Humor ist so klein wie dein gemächt

Wow. Schlagfertig und originell.... Nicht.

Autor: bal (Gast)
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Cyblord -. schrieb:
> Wers hat, muss nicht drüber reden
> (gilt auch für den tollen Job btw.)

Lol, und das ausgerechnet vom Lördchen. Eigentor?

Autor: mikrowelle (Gast)
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Bachelor Informatik, München

1. Semester: €10,50/h, Kaffeeholpraktikum
3-4. Semester: €12,00/h, SQL
4. Semester: €13,00/h, SQL und Einarbeitung ins richtige Programmieren

Samt Kindergeld €2050 Netto raus inzwischen, für einfache Arbeit bei 
viel Gelegenheit zur Weiterbildung. Eigentlich prima Deal für einen 
Ungelernten.

Autor: Dackel (Gast)
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Wenn man sich auf jobmensa umsieht, wo Stundensätze in der Ausschreibung 
angegeben werden, sieht man, dass die meisten Stellen mit nicht mehr als 
€10-11 dotiert sind. Traurig, aber es studiert eben auch der halbe 
Jahrgang.

Autor: Weltbester FPGA-Pongo (Gast)
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Mikael schrieb:
> Wer als Werksstudent mit unter 22 Eur/h heimgeht hat das Falsche
> studiert.
Kann man so sagen. Zu meiner Zeit gab es in den Firmen fürs 
Programmieren von C als Werkstudent DM29,- die Stunde + Urlaub und 
Weihnacht. Effektiv hatte man beim vollen Durcharbeiten 35,- die Stunde. 
Bei 2,5% im Jahr Teuerung sind das heute etwa 30 Euro!

Als Nichtwerkstudent mit den fehlenden Vorteilen für die Firma gab es in 
konventionellen Jobs bis zu DM40,-. Das ist dann Ende der 90er, wo dann 
plötzlich jeder Hansdampf Programmieren konnte weniger geworden.

Ein anderes Beispiel: Um 2002 hat für uns ein Absolvent als 
Selbständiger angefangen C zu programmieren und bekam 50,- die Stunde. 
Wären heute 38 Euro, also schon nicht mehr arg viel, dafür dass er 
Steuern zahlen muss.

Autor: zetra (Gast)
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Weltbester FPGA-Pongo schrieb im Beitrag #5019549:
> Effektiv hatte man beim vollen Durcharbeiten 35,- die Stunde.
> Bei 2,5% im Jahr Teuerung sind das heute etwa 30 Euro!

30 Euro Stundenlohn entsprechen über 62.000 Jahresbrutto.
Also, entweder stimmt da etwas nicht, oder bei deiner Firma waren selbst 
Werkstudenten Spitzenverdiener.

Autor: genervt (Gast)
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zetra schrieb:
> Also, entweder stimmt da etwas nicht, oder bei deiner Firma waren selbst
> Werkstudenten Spitzenverdiener.

Damals gabe es eben noch keinen "Fachkräftemangel".

zetra schrieb:
> 30 Euro Stundenlohn entsprechen über 62.000 Jahresbrutto.

Und du kannst kein Jahresbrutto rechnen.

Autor: Schorsch X. (bastelschorsch)
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Nachtaktiver schrieb:
> Es gibt keine Einkommenprüfung der Kinder wenn die Eltern Kindergeld
> beziehen. Das wurde abgeschafft.

Das merkst du dann, wenn die Zahlungsaufforderung kommt. Alles ganz 
locker...

Autor: So gesehen (Gast)
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genervt schrieb:
> zetra schrieb:
> Also, entweder stimmt da etwas nicht, oder bei deiner Firma waren selbst
> Werkstudenten Spitzenverdiener.
>
> Damals gabe es eben noch keinen "Fachkräftemangel".
>
> zetra schrieb:
> 30 Euro Stundenlohn entsprechen über 62.000 Jahresbrutto.
>
> Und du kannst kein Jahresbrutto rechnen.

Ich komme auf denselben Betrag?
173  12  €30 = €62280

Ein Werkstudent wird das kaum verdient haben.

Autor: Werkstudent (Gast)
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11,82 EUR/ Std aber ich kann die Stunden selber schreiben^^

Autor: genervt (Gast)
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So gesehen schrieb:
> Ich komme auf denselben Betrag?
> 173  12  €30 = €62280

Irgendwie fehlt da ein mathematischer Operator. ..

Aber ich vermute mal, dass du irrtümlich davon ausgehst, dass ein 
Arbeitsjahr über 2000 Stunden hat.

Autor: generft (Gast)
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Mehr als Du.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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genervt schrieb:
> So gesehen schrieb:
>> Ich komme auf denselben Betrag?
>> 173  12  €30 = €62280
>
> Irgendwie fehlt da ein mathematischer Operator. ..
>

Nein, die 12 ist ja fett geschrieben, das passiert wenn man was zwischen 
zwei * schreibt.

Autor: Klaus Maus (Gast)
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Irgendwann so um 2002 rum +/-1 Jahr, jedenfalls gab es schon den Euro, 
weiss nicht mehr genau aber es waren deutlich über 20€, wenn man länger 
dabei war gab es noch mehr, das war bei T-Systems.
Gemacht habe ich dort eigentlich gar nix, weil es nix zu zun gab oder 
der für den ich arbeiten sollte krank wurde,... da war immer was 
anderes, habe dort die Zeit mit eigenen Projekten erschalgen, 
Übungszettel gemacht oder mal dem Admin/anderen Werkstudenten geholfen, 
im Prinzip habe ich nur meine Zeit dort abgesessen und wurde dafür 
fürstlich bezahlt. Das ändert sich aber später als ich nicht mehr dort 
war und kurz vorm Ende des Studiums, da wurden alle bisherigen 
Werkstudenten nach und nach rausgeworfen und neue bekamen deutlich 
weniger, das ging praktisch los als dieser Bachelor/Masterscheisse in 
den Hochschulen sich breit machte.

Der Fachbereich an der FH zahlte offiziell den üblichen HiWi-Lohn, legte 
aber nochmal das Doppelte drauf, das war dann immer noch weniger als die 
örtlichen Firmen zahlten aber hatte den Vorteil dass man nach den 
Vorlesungen gleich am Arbeitsplatz war, die Fluktuation war aber dennoch 
gross, woanders gabs einfach deutlich mehr Geld. Am wenigsten gab es am 
Fraunhoferinstitut, wenn man Glück hatte kam man in einen Gruppe mit 
interessanten Aufgaben, nur war das eher selten der Fall, da bin ich 
gleich wieder weg und Bezahlung war noch beschissener als an der FH.

Wenn ich hier lese dass Masterstudenten für ein Butterbrot/12€ arbeiten, 
weil sie sich schon um die Stellen prügeln, da ist man froh kein 
Spätgeborener zu sein.

Autor: Eieiei (Gast)
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> 3.000,00 €

Autor: Brügge (Gast)
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Wer Seiten wie jobcafe oder jobmensa durchforstet, bei denen Arbeitgeber 
die Stundenlöhne für Werkstudenten angeben, sieht: real verdienen die 
allermeisten €10-14/Stunde, auch, wenn man fachnah arbeitet. Netto ist 
das trotzdem nicht so schlimm, wie es klingt.

Das "früher war alles besser" kann ich auch nicht bestätigen. Vor dem 
Mindestlohn haben geringqualifizierte Werkstudenten auch einmal für 
€6,50/Stunde gearbeitet, in Großstädten. Heute ist €10,00 unterste 
Grenze.

Autor: Seoul (Gast)
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Ich kann bestätigen, dass die Stundenlöhne für Werkstudenten eher 
niedrig sind. €15 gelten als Spitzenlohn, den in Großstädten lediglich 
Konzerne zahlen. Für unqualifizerte Tätigkeiten in München gibt es nur 
€10, in Berlin bekommen manche nur den Mindestlohns und.

Ich selbst verdiene ebenso €14/Stunde. Furs Studentenleben reicht es.

Beitrag #5302077 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Bb O. (bbox)
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Du darfst nur 80 Stunden arbeiten im Monat, da bringen die 14 Euro nicht 
viel.

Beitrag #5302158 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Na denne (Gast)
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Verrate ich mal was ich bekommen habe, damals waren es 3000,00 DM netto, 
versteht sich.

Beitrag #5302540 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Le X. (lex_91)
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Henry G. schrieb im Beitrag #5302540:
> Und? Soll das jetzt eine erstrebenswerte Leistung sein, sich
> unterbezahlen zu lassen?

Unterzubezahlen?

Ok, Realitätscheck: eine ungelernte Hilfskraft (denn genau das ist ein 
Student) bekommt einen Stundenlohn 50% über Mindestlohn.
Von den 20h ist er vielleicht 15 produktiv für die Firma (Meetings, 
Zeugs erklärt bekommen, Einarbeitung...)
Zusätzlich verursacht er einen hohen Aufwand seitens der Firma, was 
Betreuung betrifft.

Ich finde also 15€ können sich sehen lassen.
Vor allem da kaum  Einkommenssteuer anfällt.
Ich hab mich damals jedes mal über die dicke Überweisung gefreut.

Und ja, der Mindestlohn ist zu niedrig.
Aber das ist ein anderes Thema.

Bb O. schrieb:
> Du darfst nur 80 Stunden arbeiten im Monat, da bringen die 14 Euro nicht
> viel

Werkstudententätigkeiten laufen parallel zum Studium.
Du hast also normal garnicht die Zeit mehr zu arbeiten.
In Prüfungszeiten arbeiten unsere Werkstudenten auch nicht ihre 
20h/Woche, danach holen sie das aber wieder rein.

Autor: Zocker_52 (Gast)
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> Re: Was habt ihr als Werkstudent verdient?

Zweieinhalbtausendfünfhundert.

Autor: M.Sc.-Ing. Univ. (Gast)
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Bei uns im IG BCE-Konzern:

Bachelor: € 13-15,xx
Master: € 15-17,xx

Spanne, da wir die Schwierigkeit der Tätigkeit von Werkstudenten 
bestimmen können. Natürlich nehmen wir immer die maximale Einstufung.

Autor: Bb O. (bbox)
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Hab ich dich Lex. Wer sagt, dass die überhaupt studieren. Firmen haben 
hier kluge Köpfe frei Haus. Die regeln teiweise mehr als ein alter 
Schinken mit 80k. Du willst hier doch nur spielen...

Betreuung in der Wohnung? Betreutes studieren? Erzähl das der 
Buchhaltung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Le X. (lex_91)
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Ich würd dir gern ausführlich antworten aber du schreibst so wirr.
Du solltest deine Gedanken vor dem Schreiben ordnen.

Bb O. schrieb:
> Wer sagt, dass die überhaupt studieren.

Das ist die Definition von Werkstudent, siehe z.B. hier: 
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Werkstudent

: Bearbeitet durch User
Autor: Qwertz (Gast)
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Bb O. schrieb:
> Firmen haben
> hier kluge Köpfe frei Haus. Die regeln teiweise mehr als ein alter
> Schinken mit 80k.

Erstens bestreite ich, ein alter Schinken zu sein, und zweitens kann mir 
ein Werkstudent sicherlich nicht so schnell das Wasser reichen. Die 
niedrige Bezahlung passt in der Regel schon gut zur gebotenen Leistung 
für das Unternehmen.

Autor: Bb O. (bbox)
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Hier habe ich andere Erfahrungswerte. Bezüglich der Tätigkeit reicht es 
immatrikuliert zu sein. Was der Student an der Uni treibt ist dem 
Unternehmen meistens egal. Schwierige Aufgaben werden so oft für ein 
Hungerlohn gelöst ohne das der Student sich darüber bewusst ist, da er 
kein Überblick besitzt.

Autor: Le X. (lex_91)
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Woher stammen denn diese Erfahrungswerte?
Warst du in dieser Geschichte Student oder Betreuer?
Auf wieviele solcher Erfahrungen stützt du deine Ansicht?

Und: was wär denn bei dir eine faire Vergütung?
20€? 25€? Mehr?

Autor: pumuckl (Gast)
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Rohde und Schwarz zahlt in München Stundenlöhne von €18-22.

Krauter und Mittelständer eher 2/3 dessen, für dieselbe Tätigkeit.

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Le X. schrieb:
> Woher stammen denn diese Erfahrungswerte?
> Warst du in dieser Geschichte Student oder Betreuer?
> Auf wieviele solcher Erfahrungen stützt du deine Ansicht?
>
> Und: was wär denn bei dir eine faire Vergütung?
> 20€? 25€? Mehr?

Low Performer erschrecken solche Stundensätze natürlich. Nicht gleich 
neidisch werden!

Autor: Der Schwenn (Gast)
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Inzwischen gibts auch Vermittler die abzockwillige Studentendödel 
ranschaffen (univativ, campusjäger,...), da gewöhnt sich der 
milchbärtige Student schon mal an die späteren Bedingungen beim 
Dienstleister und hält das dann für normal.
Für den Student ist nat. kein Geld da, aber für den Vermittler der den 
Idioten zum ausnutzen ranschafft winkt eine fette Provision, da ist dann 
doch wieder Geld da. Was man da als Student angeboten bekommt ist
durchgehend ein schlechter Scherz. Deshalb sind die Stellen auch ewig 
offen. Registriert man sich dort wird man ständig von einem "Betreuer" 
mit Jobangeboten genervt die entweder nicht passen oder zu schlecht 
bezahlt sind, wobei man vorher schon angeben kann was man haben will. 
Egal man wird trotzdem mit dem ganzen Trash bombardiert. "11€ ist doch 
super!", ja vor 20 Jahren war es das, für Regalauffüller aber nicht für 
einen "Job" wo die Anforderungslist bis zum anderen Ende der Tischkante 
reicht.

Man muss echt lange suchen bis man mal was vernünftiges findet, ich habe 
ne Stelle bei ner kleinen Softwarebude in der Pampa, die zahlt entgegen 
allen Gerüchten mehr als jeder Konzern. Es geht also, man muss nur 
länger suchen und nicht den ganzen Unsinn glauben der ständig verbreitet 
wird von wegen 10-Euro-Fuffzich wäre viel Geld für so einen Job. Der 
Arbeitgeber spart alle Sozialabgaben, kann dich jederzeit rauswerfen, 
selbst wenn du das doppelte bekommst bist du noch spotbillig für den, 
nur wird er dir das nie auf die Nase binden.

Autor: Seoul (Gast)
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Auch in München bekommt man nur €12-14 angeboten, heute wieder erlebt. 
Bei guten mittelständischen Unternehmen, mit interessanten Themen und 
auch ganz sehenswerten Gehältern bei der Stammbelegschaft.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Seoul schrieb:
> Auch in München bekommt man nur €12-14 angeboten, heute wieder erlebt.
> Bei guten mittelständischen Unternehmen, mit interessanten Themen und
> auch ganz sehenswerten Gehältern bei der Stammbelegschaft.

Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Wenn du auf die Gehälter der Stammbelegschaft wert legst, solltest du 
schauen dahin zu kommen anstatt auf die Gehälter für Werkstudenten zu 
schimpfen.

Und 12-14€ die Stunde zu erwirtschaften muss so ein Bachelor-Bengel erst 
mal hinbekommen. Fahrtkosten hat er auch keine, wird ja von Mama 
hingefahren und abgeholt.

: Bearbeitet durch User
Autor: Seoul (Gast)
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Das ist ja genau der Grund, aus dem ich überhaupt beim Unternehmen 
anfange. Es wird fast jeder Werkstudent übernommen und dann gibts ganz 
normal 48-65k bei guten Arbeitsbedingungen.

Das “Lehrjahre sind keine Herrenjahre”-Argument zieht aber nur bedingt. 
Als Werkstudent ist man kein Azubi, sondern hat produktiv zu sein.

Autor: G. P. (gpnt)
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16€ und das in der Klitsche.
So viel wollten mir weder Daimler (12,50€) noch Vector (11€) zahlen.

Vereinzelt gibts aber auch Firmen, wie Stihl oder Trumpf, die um die 23€ 
zahlen. Da gabs jeweils eine Einigung mit der IG Metall, dass Studenten 
nicht (arg viel) weniger verdienen dürfen, als Festangestellte.

edit:
In der Klitsche hatte ich aber auch Aufgaben zu bewältigen, die davor 
von ehemaligen Festangestellten durchgeführt wurden.
Nicht für jeden etwas, ich fands jedoch super. Man lernt viel, vor allem 
mit Druck umzugehen, und es macht sich super in einer Bewerbung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Incheon (Gast)
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G. P. schrieb:
> So viel wollten mir weder Daimler (12,50€) noch Vector (11€) zahlen.

Die meinen wohl, ihr Name auf dem Lebenslauf sei Lohn genug.

Autor: Geiler Turbo_Student (Gast)
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Hi,

also ich habe damals Brot und Zwiebeln bekommen. Hat gereicht.

Mfg

Autor: SWEngineer (Gast)
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Werkstudent im Konzern hat nur einen Sinn und zwar, dass man dort danach 
übernommen wird. Alles andere ist Blödsinn, denn Konzerne bieten erstens 
keine interessanten/verantwortungsvollen Aufgaben für Werkstudenten und 
zweitens ein miserables Gehalt. Mit Bachelor und Ausbildung kann man 
auch mal 20€+ bekommen und macht ganz normale Entwickler-arbeit.

Autor: Bb O. (bbox)
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Als wenn die Konzerne da alle übernehmen. Das sollte ja so sein. Man 
holt sich nur den rein, der wirklich fürs Unternehmen interessant ist 
und wird dann übernommen. Das kann man schon im Vorfeld halbwegs 
abklären. Dem ist aber nicht so!!! Wacht endlich auf! Hier werden 
Studenten, dank Überangebot, ausgebeutet.

Autor: Peter (Gast)
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15 Euro brutto = netto als Student ist also heutzutage totale 
Ausbeutung.
Man hat als Student 1300€ netto bei 80h/Monat. Das wären 2600€ netto = 
4400 Brutto in Vollzeit. Als Student. Ohne Ausbildung.

Also wo ist da bitte schön die Ausbeutung????

Autor: David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)
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@Peter
€15 sind auch voll in Ordnung. Viele Jobs zahlen aber nur €10-12.

Außerdem ist Netto nicht gleich Brutto. Werkstudenten zahlen RV, KV (fix 
ca. €90) und und Einkommenssteuer.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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David S. schrieb:
> @Peter
> €15 sind auch voll in Ordnung. Viele Jobs zahlen aber nur €10-12.
>
> Außerdem ist Netto nicht gleich Brutto. Werkstudenten zahlen RV, KV (fix
> ca. €90) und und Einkommenssteuer.

Ein Student bleibt aber meist im Jahr unter der Freigrenze und bekommt 
somit mit der Steuerklärung alles wieder raus.

Autor: David S. (Firma: Bankenaufsicht) (avmsterdam)
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"Peter" hat allerdings auch Vollzeitgehälter als Vergleichskriterium 
herangezogen, als müssten Werkstudenten selbst bei 2600 Euro Einkommen 
keine Steuern zahlen.

Autor: busan (Gast)
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Weiß jemand, wie viel als Werkstudent Informatik mit Erfahrung bei Rohde 
& Schwarz (oder anderen Großkonzernen) derzeit zu holen ist?

Autor: Datenablecker (Gast)
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busan schrieb:
> Weiß jemand, wie viel als Werkstudent Informatik mit Erfahrung bei Rohde
> & Schwarz (oder anderen Großkonzernen) derzeit zu holen ist?
18-23€ laut glassdoor, was ich aber nicht glaube, die Zahlen auf gd 
waren schon öfters überzogen.

Autor: prolet (Gast)
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Ich habe bei Rohde&Schwarz München von €17 für BWLer gehört.

Autor: Tim S. (872435623785)
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Siemens München ~2000/m 35h/w
In München eher um die 14, woanders sind auch 11 schon gut.

Autor: AOA (Gast)
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Tim S. schrieb:
> woanders sind auch 11 schon gut.

Nö, 11 Euro sind für MINT-Studenten nirgendwo gut.

Autor: Tim S. (872435623785)
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AOA schrieb:
> Tim S. schrieb:
>> woanders sind auch 11 schon gut.
>
> Nö, 11 Euro sind für MINT-Studenten nirgendwo gut.

Als ob MINT-Studenten heutzutage was besonderes wären. Bei Daimler und 
Bosch sind 90% der Werkstudenten MINT und die kriegen aktuell etwa 12€ 
;) Siemens legt in München 2€ drauf. Schon mal dran gedacht, dass man 
das auch weniger für den Geldbeutel macht als für den Lebenslauf und die 
Erfahrung?

Und 1000-2000€ brutto (quasi brutto für netto) im Monat während dem 
Studium war perfekt, vor allem wenn man danach direkt einsteigt und das 
Vierfache macht :)

Autor: prolet (Gast)
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Tim S. schrieb:
> Bei Daimler und
> Bosch sind 90% der Werkstudenten MINT und die kriegen aktuell etwa 12€
> ;)

Ich glaube zu wissen, dass sie eher 14-15 Euro bekommen.
Das zahlt auch manches KMU. 12 ist jedenfalls unverschämt niedrig.

Autor: Tim S. (872435623785)
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prolet schrieb:
> Tim S. schrieb:
>> Bei Daimler und
>> Bosch sind 90% der Werkstudenten MINT und die kriegen aktuell etwa 12€
>> ;)
>
> Ich glaube zu wissen, dass sie eher 14-15 Euro bekommen.
> Das zahlt auch manches KMU. 12 ist jedenfalls unverschämt niedrig.

Was ist denn gerecht? Ob ein Bachelorstudent im zweiten Semester, der 
Kaffee kocht und Excel Tabellen schiebt, mehr verdienen sollte als ein 
Vollzeit Friseur oder ein Altenpfleger? Wie gerecht das Gehalt ist, ist 
ja wohl eine Frage des Marktes. Also die meisten hier im Forum würden 
sogar KOSTENLOS bei Google, Microsoft, Apple oder ähnlichem arbeiten, 
nur damit es im Lebenslauf steht.

Ich hatte eine sehr angenehme Zeit als Werkstudent, konnte sehr oft 
direkt auf der Arbeit lernen und in vielen Projekten mitarbeiten, was 
sonst höchstens Trainees können. Dazu war es gut für den Lebenslauf und 
ich habe sehr viel gelernt und mein Studentenleben selbst finanziert. 
Kann mich nicht beklagen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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1993 : Universität Institut Elektrotechnik, als Auftrag: DM 18,50 + Sozi
1994 : Universität über Drittmittelprojekt, als Auftrag: DM 25,00
1994 : Angestellter im Nebenjob Industrie, als Werkstud: DW 29,00 + Sozi
       hinzu kommen Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld

1997: Angestellter Vollzeit für 8 Wochen, als Werkstudi: DM 38,00 + Sozi
       hinzu wieder Urlaubsgeld ++

Bei dieser Stelle hattte Ich, da durchgearbeitet, den Urlaub voll 
ausbezahlt, Urlaubsgeld und auch noch anteiliges WG, effektiv 42,00 für 
die Stunde und das am Ende netto, da sonst nichts verdient. Da bin Ich 
sehr lange im Job nicht drüber gekommen.

Das Beste war aber das hier:

Fast 200 Autritte als DJ in den Jahren von 1992 - 1998, zu Beginn 200,- 
am Ende 800,- DM am Abend. Zzgl 30-60 CDs am Abend verkauft (10,- ... 
15,-).

In der Spitzenzeit hatte Ich 3000,- im Monat Einnahmen (keine Steuern da 
Gewinn wegen Ausstattungskauf minimal) und immerhin 20.000 im Jahr. 
Stundenlohn mit allem Drum und Dran im Dreistelligen Bereich.

Ach ja, das auch noch:

1998: Mitarbeit auf der Tournee als Roadie: DM 500,- am Tag

Autor: AOA (Gast)
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Die 90er scheinen ja ein Eldorado gewesen zu sein im Vergleich zu heute.

Beitrag #5438964 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: M.A. S. (mse2)
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20 DM/h

: Bearbeitet durch User
Autor: Mike (Gast)
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1987: 19 DM/h, studentischer Mitarbeiter an Forschungsinstitut

Autor: Henry G. (gtem-zelle)
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Tim, kann es sein, dass du dich hier als Troll angemeldet hast? Du 
klingst nach einem stadtbekannten Lobbytroll.

"Benutzername  872435623785
Vorname  Tim
Nachname  S.
Firma
Angemeldet seit  20.05.2018 23:44
Beiträge  12

"

Autor: requirements engineer (Gast)
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Mops schrieb:
> Hab auch noch von niemandem gehört, der in einer "kleinen Klitsche" mehr
> bekommen haben soll. Aber gut für dich :)

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Hauptstandort Halbleiter/Leistungselektronik Bude
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