Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik 500mA Konstantstromnetzteil - ab welcher Spannung gefährlich?


von Tim M. (tim_m371)


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Hallo,
ich habe hier unterschiedliche 500mA Konstantstromnetzteile mit 
verschiedenen Ausgangsspannunsbereichen: 6-18V, 18-30V, 30-42V, 42-54, 
54-66 und 66-78V.
Kann man pauschal sagen ab wann man die Leitungen nicht mehr berühren 
sollte?
Bei Konstantspannungsnetzteilen von 12-24V stellt dies ja unter normalen 
Verhältnissen (z.B. keine nassen Hände) kein Problem dar. Sind die 
beschriebenen Netzteile auch noch als "ungefährlich" einzuordnen?

Beste Grüsse
Tim

von m.n. (Gast)


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Tim M. schrieb:
> Hallo,
> ich habe hier unterschiedliche 500mA Konstantstromnetzteile mit
> verschiedenen Ausgangsspannunsbereichen: 6-18V, 18-30V, 30-42V, 42-54,
> 54-66 und 66-78V.
> Kann man pauschal sagen ab wann man die Leitungen nicht mehr berühren
> sollte?

Das merkt man eigentlich recht schnell ;-)
Entscheidener ist, ob diese wohl für Beleuchtungszwecke genutzen 
Netzteile überhaupt eine galvanische Trennung zum Eingang haben. Wenn 
nicht, dann besser nicht berühren.

von Michael B. (laberkopp)


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Tim M. schrieb:
> Sind die beschriebenen Netzteile auch noch als "ungefährlich"
> einzuordnen?

Alles was galvanisch getrennt ist und maximal 25V~ oder 48V= (früher 
60V=)
bringt, darf nach Schutzklasse III berührbar sein.

Die ersten 3 sind ok.

Die anderen sind SELV, aber Kontakte müssen abgedeckt sein.

von Falk B. (falk)


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@ Tim Miller (tim_m371)

>Kann man pauschal sagen ab wann man die Leitungen nicht mehr berühren
>sollte?

Schutzkleinspannung geht bis 42V, andere Definitionen gehen bis 60V.

>Bei Konstantspannungsnetzteilen von 12-24V stellt dies ja unter normalen
>Verhältnissen (z.B. keine nassen Hände) kein Problem dar.

Ja.

>Sind die
>beschriebenen Netzteile auch noch als "ungefährlich" einzuordnen?

Ja. Wenn man 60VDC anfasst kribbelt es schon ganz ordentlich bei mir, 
aber das bringt noch keinen um.

Über 30V würde ich keine blanken Leitungen mehr anfassen, auch wenn es 
nicht gefährlich ist.

von Tim M. (tim_m371)


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Ja, die Netzteile sind galvanisch getrennt und haben Optokoppler am 
Ausgang. Zumindest nach der aufgeklebten Beschriftung.

von keiner (Gast)


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Das sind keine Optokoppler sondern sollen deine Leuchtmittel 
symbolisieren.

Die Symbole unten von links nach rechts:
CE, nur im Haus verwenden, Schutzisoliert, galvanische Trennung, 
folgendes Zeichen kenne ich auch nicht, SELV gibt Auskunft über den 
Aufbau des Gleichstromnetzes

Grüße

von Karl H. (kbuchegg)


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Anmerkung Mod:

Ich hab den vom Benutzer selbst gelöschten Beitrag wieder hergestellt, 
weil es eine Antwort darauf gab und ich denke, dass in dieser Antwort 
mit der Erklärung der Symbole eine durchaus nicht uninteressante 
Information gegeben wird.

von Tim M. (tim_m371)


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Passt, wollte nur nicht Speicherplatz verschwenden ;-)

von b35 (Gast)


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Im Korinthenkackermodus darf ich ergänzen:
Die zwei Vierecke - "Schutzklasse II".
Dann das Zeichen für "Kurzschlussfester Sicherheitstransformator 
(bedingt oder unbedingt kurzschlussfest)".
Das unbekannte symbolisiert ein "Unabhängiges Betriebsgerät" (ein 
Zeichen bei Leuchtenzubehör).

Die Bildzeichen für Trafos sind DIN EN 61558 zu finden.

von Tcf K. (tcfkao)


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Und "PF>0.9" einen Leistungsfaktor größer 0,9 -- also recht nahe an 
einer rein resistiven Last und nicht einfach Brückengleichrichter - 
Glättungselko.
Die Glättung findet auf der Sekundärseite statt, wie man unschwer 
erkennen kann.

von Der Bastler (Gast)


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Nach VDE 0100-410 sind die Grenzwerde der Berührungsspannung
50V AC
120V DC

Letztenendes ist es aber nicht die Spannung die gefährlich ist denn eine 
Staische entladung (Gebitzelt werden) kann mehrere 10.000Volt haben.

http://www.hea.de/service/fachwissen/elektroinstallation/i/i-2-2/g01.png
Die hier gezeigte Grafik zeigt anhand von Strom und einwirkdauer wann 
ein Strom gefährlich wird.

Als Elektriker der schon abundzu eine bekam kann man aber sagen, ein 
Schlag vom 230V Netz überlebst du WENN man reflexartig wegzuckt, wenn 
man dran hängt sieht es anderst aus. Das soll nun nicht motivieren es 
auszuprobieren unangenehm ist jeder Schlag ob entladung oder sonstiges.

Und natürlich übernehm ich keine Haftung für mein gesamten Beitrag.

von Der Bastler (Gast)


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Es kam mir selber viel vor daher zum Verständniss, die Grenzwerte der 
Berührungsspannung gilt natürlich nur im Fehlerfall ansonnsten muss ich 
meinen vorrednern was Schutzklasse 3 angeht recht geben.

von Dominik (Gast)


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Der Bastler schrieb:
> Als Elektriker der schon abundzu eine bekam kann man aber sagen, ein
> Schlag vom 230V Netz überlebst du WENN man reflexartig wegzuckt, wenn
> man dran hängt sieht es anderst aus. Das soll nun nicht motivieren es
> auszuprobieren unangenehm ist jeder Schlag ob entladung oder sonstiges.

Das habe ich aber anders gelernt. Uns wurde mal im UVV-Unterricht (oder 
im Ersthelfer-Auffrischungskurs?) anhand eines EKGs die einzelnen 
Herzphasen erklärt (habe ich aber alles vergessen. Stichwort: 
Bulimie-Lernen). Es gibt dabei eine kurze Phase des Herzens, die sog. 
"vulnerable Phase", die kritisch ist. Wenn man jetzt dummerweise genau 
in dieser Phase einen elektrischen Schlag bekommt, kann das durchaus 
lebensbedrohlich sein.

BTW: Ich habe auch schon mehrere kurze Schläge abbekommen (trotz 5 
Sicherheitsregeln!) und bin nicht zum Arzt gegangen (kann durchaus ein 
fataler Fehler sein! Ich habe aber keine Lust mich deshalb 24h stationär 
überwachen zu lassen und dazu eine Nadel in den Arm zu kriegen). Jeder 
Elektriker, der mir sagt das er noch nie einen Schlag bekommen hat, weil 
er immer die 5 Sicherheitsregeln einhält, hat m.E. noch nie wirklich 
gearbeitet! Wenn ein Herr Ingeneur sich für einen Elektriker hält weil 
er Elektrotechnik studiert hat und nur Bauüberwachung und Abnahmen von 
Anlagen macht (wo wir die ganzen übersehenden Mängel dann ausbaden 
dürfen), dann ist es auch kein Wunder, dass er noch nie einen 
gezwitschert bekommen hat...

Trotzdem bin ich der Meinung, dass im Elektrikerberuf die UVV verschärft 
werden müssten:
- 1. Jeder Elektriker muss Ersthelfer sein
- 2. Elektriker dürfen niemals alleine arbeiten
- 3. In größeren Betriebsstätten, bzw. auf jedem Elektrike Fahrzeug muss 
ein Laien-Defribillator mitgeführt werden.

von m.n. (Gast)


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Ich bin noch nie an einem Schlag von 230 VAC gestorben. Ihr etwa?
Bei Röhrengeräten vor vielen Jahren war das an der Tagesordnung und 
störte nicht sonderlich ;-)
Gemein waren Transistorverstärker, die man nicht so ernst genommen hat 
aber auch 80 - 100 VDC intern haben konnten, was deutlich unangenehmer 
war, wenn man einen gewischt bekam.

Wichtige Regel: immer nur mit einer Hand ins Gerät/Schaltkasten greifen.

von Dominik (Gast)


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Und einen Trenntrafo vor schalten. In der Analogtelefonie früher hat die 
Rufwechselspannung auch schon ordentlich weh getan.

von Der Andere (Gast)


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m.n. schrieb:
> Ich bin noch nie an einem Schlag von 230 VAC gestorben.

Warum überrascht mich das jetzt nicht wenn ich dein Posting lese?

Die Logik ist trotzdem: Ich habe schon zehn mal diese Strasse überquert 
und es kam nie ein Auto. Also empfehle ich anderen sie können 
drübergehen ohne vorher auf Autos zu achten.

Diese Logik ist verquer und potentiell tödlich. Wenn du sie selbst 
befolgst ist das dein Darwin Award, wenn du sie anderen empfiehlst ist 
das meiner Meinung schon versuchte schwere Körperverletzung, ggf. mit 
Todesfolge.
:-(

von Dominik (Gast)


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Sehe ich auch so! Die meisten tödlichen Stromunfälle passieren übrigens 
mit Niederspannung. Im UVV-Unterricht hatten wir auch mal eine 
Statistik. Vielleicht ist es sogar das Schlimme, dass Niederspannung 
nicht immer tödlich ist. Da wird man als routinierter Elektriker mit der 
Zeit schon etwas nachlässiger, um nicht zu sagen leichtsinniger und 
verliert ein wenig den Respekt davor. Im Mittel- und 
Hochspannungsbereich gibt es dagegen viel weniger tödliche Unfälle - 
eben weil man dort vorsichtiger ist, wirklich alle 5 Sicherheitsregeln 
anwendet (Im Niederspannungsbereich sind es ja nur die ersten 3) und 
jedem bewusst ist, dass ein Fehler ziemlich sicher der letzte ist, den 
man dort macht...

von Jay (Gast)


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m.n. schrieb:
> Ich bin noch nie an einem Schlag von 230 VAC gestorben. Ihr etwa?

Die die es sind können dummerweise nicht mehr drüber reden.

> Bei Röhrengeräten vor vielen Jahren war das an der Tagesordnung und
> störte nicht sonderlich ;-)

Ah, die klassische Argumentation. Einem echten Mann und harten Hund 
macht das doch nichts aus und alle anderen sich Weicheier.

von Jürgen D. (poster)


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Dominik schrieb:
> Im Mittel- und
> Hochspannungsbereich gibt es dagegen viel weniger tödliche Unfälle

Natürlich wird man da auch vorsichtiger sein, aber es gibt da auch 
deutlich weniger Leute die daran arbeiten.
Da müsste die Statistik auch die Arbeitsstunden berücksichtigen so nach 
der der Art 10 Tote Elektriker bei 10.000 Arbeitsstunden.

von m.n. (Gast)


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Dominik schrieb:
> Sehe ich auch so! Die meisten tödlichen Stromunfälle passieren übrigens
> mit Niederspannung.

Dann gib doch mal Zahlen bekannt und vergleiche diese man der Anzahl der 
Verkehrstoten hierzulande im letzten Jahr.
Gut, hast Du nicht, Alles klar!
Wenn doch, dann zähl bitte die Seiltänzer auf Zugwagons bitte nicht mit; 
die gehören bei mir zur 'natürlichen Auslese'.

Gerne ergänze ich meinen obigen Hinweis dahingehend, nicht mit 
nassen/feuchten Händen zu arbeiten. Das ist eine Selbsverständlichkeit. 
Das Fönen der Haare sollte ggf. nach dem Baden erfolgen.
Auch kronisch nasse Unterwäsche sollte vermieden werden!

von Klaus (Gast)


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m.n. schrieb:
> Dann gib doch mal Zahlen bekannt und vergleiche diese man der Anzahl der
> Verkehrstoten hierzulande im letzten Jahr.

Neuere Zahlen sind nicht leicht zu finden. Die Statistiken schlüsseln 
das nicht sauber auf. Die letzten, die ich so kenne, sind IMHO von 2010.

Da ware es so etwa 45, davon wohl etwa die Hälfte elektrisch 
unterwiesene Personen.

Wenn man den Umgang mit Elektrizität mal nach Darwin bewertet, so VDE 
bzw Deutschland über USA bis Marokko (s.o) ergibt sich folgendes Bild: 
die Zahl der Deutschen nimmt trotz VDE ab, während die Amerikaner und 
erst recht die Marokkaner massiv zunehmen. Wer da einen Award bekommt 
ist wohl klar.

MfG Klaus

von m.n. (Gast)


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Klaus schrieb:
> Die letzten, die ich so kenne, sind IMHO von 2010.
>
> Da ware es so etwa 45, davon wohl etwa die Hälfte elektrisch
> unterwiesene Personen.

Gut. Im Vergleich dazu habe ich die Zahl der Verkehrstoten mit rund 3380 
im Jahre 2014 gefunden.

Offensichtlich scheint die aktive oder passive Teilnahme am 
Straßenverkehr doch erheblich höhere Risiken zu bergen, zumal die nicht 
Verstorbenen dank moderner Medizin u.U. lebenslang an massiven 
Behinderungen zu leiden haben.

Die Bewertung überlasse ich jedem Einzelnen. Eine Panikmache im Umgang 
mit haushaltsüblichen Spannungen ist m.E. nicht angesagt.

von Dominik (Gast)


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m.n. schrieb:
> Die Bewertung überlasse ich jedem Einzelnen. Eine Panikmache im Umgang
> mit haushaltsüblichen Spannungen ist m.E. nicht angesagt.

Panik nicht, aber vielleicht doch mal wieder ein bisschen mehr Respekt - 
insbesondere bei Laien. Vor einiger Zeit kam ich zu einem Bekannten 
(Laie) um ihm zu helfen, als er schon fleißig dabei war ohne Grund unter 
Spannung zu klemmen. Auf die Frage, warum er denn nicht freischalte, 
meinte er: "Ich habe doch einen FI-Schalter, da kann mir nichts 
passieren.". :(

von Dominik (Gast)


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m.n. schrieb:
> Wenn doch, dann zähl bitte die Seiltänzer auf Zugwagons bitte nicht mit;
> die gehören bei mir zur 'natürlichen Auslese'.

Ziemlich pietätlos. Müsstest bei so einen Unfall mal dabei sein, dann 
würdest Du vielleicht auch anders denken. Klar haben die da nichts zu 
suchen, waren sich der Gefahr aber auch sicherlich nicht bewusst. Ja ich 
weiß, als Jugendlicher / Angetrunkener hast Du nie über die Stränge 
geschlagen :(. Oft erwischt es dann zusätzlich auch noch Menschen, die 
nur helfen wollten.

von Der Andere (Gast)


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m.n. schrieb:
> Gut. Im Vergleich dazu habe ich die Zahl der Verkehrstoten mit rund 3380
> im Jahre 2014 gefunden.

Äpfel mit Perdeäpfel vergleichen? Oder was machst du sonst so für 
Vergleiche?
Wie viele Stunden ist jeder Bürger in DE pro Tag im Verkehr unterwegs 
und wieviele Stunden arbeitet er durchschnittlich an der offenen 
Verteilerdose?

So gesehen zeigen die 40 Tote bei Stromunfällen nur daß so Spezialisten 
wie du deutlich weniger aufpassen als Kinder im Straßenverkehr.

Wie gesagt, hol dir ruhig deinen monatlichen Stromschalg wenn du das 
brauchst aber empfehle so einen gefährlichen Stuss nicht anderen.

Du kannst ja gerne auch mal auf den nächsten Elektrozaun pinkeln wenn du 
das gut findest.

von Mike B. (mike_b97) Benutzerseite


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keiner schrieb:
> Das sind keine Optokoppler sondern sollen deine Leuchtmittel
> symbolisieren.

Das wär ja auch reichlich sinnvoll: Die Last per Optokoppler galvanisch 
von der Spannungsquelle zu trennen.
muahaha

(Scherzmodus aus, Humor ist, wenn man trotzdem lacht)

von m.n. (Gast)


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Der Andere schrieb:
> m.n. schrieb:
>> Gut. Im Vergleich dazu habe ich die Zahl der Verkehrstoten mit rund 3380
>> im Jahre 2014 gefunden.
>
> Äpfel mit Perdeäpfel vergleichen? Oder was machst du sonst so für
> Vergleiche?

Der Vergleich mit dem Straßenverkehr kam von Dir, mein Lieber.

Dominik schrieb:
> Panik nicht, aber vielleicht doch mal wieder ein bisschen mehr Respekt -
> insbesondere bei Laien.

Respekt habe ich vor Küchenmessern, die ich gerade geschliffen habe. Ein 
scharfer Schnitt in eine Fingerkuppe nervt mehr, als ein Funke in den 
Finger von einem Schaltnetzteil, was nicht geerdet ist.

Dominik schrieb:
> Ziemlich pietätlos. Müsstest bei so einen Unfall mal dabei sein, dann
> würdest Du vielleicht auch anders denken. Klar haben die da nichts zu
> suchen, waren sich der Gefahr aber auch sicherlich nicht bewusst.

Mir kommen die Tränen. Als Kind habe ich auch auf Bahngleisen gespielt. 
Aber nicht mit zugestopften Ohren und zugeknallter Suffbirne.
Gut, Oberleitungen gab es nur bei der Straßenbahn oder beim O-Bus.

Mich wundert, daß hier noch keiner gekommen ist, mal wieder gegen Alles 
und für Nichts eine Versicherung abzuschließen - einschließlich der 
eigenen Blödheit ;-)

von xXx (Gast)


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Dominik schrieb:
> Ziemlich pietätlos. Müsstest bei so einen Unfall mal dabei sein, dann
> würdest Du vielleicht auch anders denken.

Muss ich nicht. Ich bin der Typ, der die Anderen vor ihrem Unsinn 
gewarnt hat und dann gegangen ist. Das ist natuerlich nicht cool.

> Klar haben die da nichts zu
> suchen, waren sich der Gefahr aber auch sicherlich nicht bewusst.

Mein Sohn verhaelt sich so. Dem kann man sagen, was man will, er macht 
es extra. Aber der ist 3.

> Ja ich
> weiß, als Jugendlicher / Angetrunkener hast Du nie über die Stränge
> geschlagen :(.

Ich habe Dummheiten gemacht. Und Fehler. Aber nie etwas gnadenlos 
Bescheuertes. Das ist natuerlich nicht cool.

> Oft erwischt es dann zusätzlich auch noch Menschen, die
> nur helfen wollten.

Ein Grund mehr, fuer solches Verhalten kein Mitleid zu zeigen. Das ist 
natuerlich schon wieder nicht cool.

von Der Andere (Gast)


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m.n. schrieb:
> Mich wundert, daß hier noch keiner gekommen ist, mal wieder gegen Alles
> und für Nichts eine Versicherung abzuschließen - einschließlich der
> eigenen Blödheit ;-)

Na dann möchte ich deine Beiträge nicht zahlen müssen.
Aber du bringst es gerade auf den Punkt, solange du dich aus eigener 
Blödheit in Lebensgefahr bringst ist das in erster Linie dein Problem, 
wenn du aber solchen Unfug hier öffentlich anderen rätst, bzw. objektive 
Gefahren verharmlost, dann ist es nicht mehr eigene Blödheit sondern du 
gefährdest andere!

von m.n. (Gast)


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Der Andere schrieb:
> wenn du aber solchen Unfug hier öffentlich anderen rätst, bzw. objektive
> Gefahren verharmlost, dann ist es nicht mehr eigene Blödheit sondern du
> gefährdest andere!

Was habe ich denn geraten? Ich weiß es schon garnicht mehr.
Zu blöd auch!

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