Hey,
wo wird eigentlich das Programm im Mikrocontroller gespeichert, wenn ich
diesen Flashe?
Im Flash-Speicher? Das würde ja aber bedeuten, dass der Kontroller nur
begrenzt oft beschrieben werden kann.
Ansonsten wären ja nur noch EEPROM oder RAM da. Wobei EEPROM fast gleich
wie Flash ist (also behält daten ohne Spannung und nur begrenzt
beschreibbar) und im RAM der Code nach Spannungsverlust verloren wäre.
Kevin
Kevin schrieb:> Im Flash-Speicher? Das würde ja aber bedeuten, dass der Kontroller nur> begrenzt oft beschrieben werden kann.
So ist es auch. 100000 Mal müssen reichen ;-)
Kevin schrieb:> wo wird eigentlich das Programm im Mikrocontroller gespeichert, wenn ich> diesen Flashe?> Im Flash-Speicher
Das Wochenende fängt gut an. Bin mal gespannt, wieviele µC.net-Besucher
noch ihre Zeit bis zum Feierabend totschlagen müssen.
Jetzt könnte man sich ja noch die Frage stellen, warum sagt man:" ich
flashe den Prozessor"
und nicht: " ich ramme der Prozessor" oder: "ich eepromme den Prozessor"
?
Tcf K. schrieb:> Früher hat man die Teile gebrannt, heute flasht man sie... ob das ein> Fortschritt ist? ;)
Zumindest sinvoller. Immerhin heißt der Speicher "Flash". Also liegt das
Verb "flashen" recht nahe. Wohingegen auch früher nichts wirklich
gebrannt wurde. Heute macht das noch weniger Sinn.
Also sollte die Alte Hasen Fraktion hier mal etwas kleinlauter sein.
Erzählt die "früher war als besser" Geschichten euren rumänischen
Pflegekräften im Altersheim "zur letzten Ruh". Die verstehen es
wenigstens nicht und werden somit nicht belästigt. Deal?
Das sind FET-transistoren mit einem isolierten Gate.
Einfach beschrieben wird das Gate beim Programmieren nicht gerade
durchschossen, sondern getunnelt. Wikipediere mal nach Tunneleffekt und
floating Gate
Bei jedem Tunneln wird die Isofläche mehr beschädigt, daher ist die
Unendliche Beschreibung nicht möglich. Das gilt für Flash, EEprom und
auch für Speichersteine wie SD-ram oder Compact-Flash, wer sowas noch
hat.
Das bedeutet aer nicht, dass nach 100.000 Fotos und Löschungen das SD
nicht mehr arbeitet. Die werden nicht immer nach der Löschung wieder an
der ersten Speicheradresse belegt, sondern das wechselt auf höhere
Adressen, so dass der Speicherstein relativ gleichmässig verschleisst.
Atmega macht das jedoch nicht, da solltest du bei einem Datenlogger auf
äussere Speicher zugreifen, oder auf ein Ram mit Stützbatterie und
Refresh.
Auslesen kannst du ein SD-RAM, Flash oder auch EEProm unendlich oft,
aber beschreiben eben nur begrenzt, wobei mindestens 100.000 mal schon
ausreichen dürfte.
Tcf K. schrieb:> Und bei OTP?
Ist alles wieder anders.
Schlimm dieses Aufflackern von wirren Erinnerungen aus längst
vergangener Zeit bei den Altchen. Das regt die immer so auf.
(ja ich weiß dass es heute auch noch OTP gibt). Jetzt gib mal ne Ruhe.
Oder mach nen Thread zur Verrohung der teutschen Sprache auf.
Cyblord -. schrieb:> Schlimm dieses Aufflackern von wirren Erinnerungen aus längst> vergangener Zeit bei den Altchen. Das regt die immer so auf.> (ja ich weiß dass es heute auch noch OTP gibt). Jetzt gib mal ne Ruhe.> Oder mach nen Thread zur Verrohung der teutschen Sprache auf.
;) Du hast die Ironie einfach nicht verstanden und kommst gleich mit
Vorurteilen und Beleidigungen... spricht nicht für Deine soziale
Kompetenz.
Walter T. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Wohingegen auch früher nichts wirklich>> gebrannt wurde.>> Hm....sind da keine "Fuses" durchgebrannt?
Wenn man es so nennen will. Gabs denn da offenes Feuer zu sehen? Wenn
man vielleicht eher Glimmen oder Glühen.
Aber der Punkt ist: Heute ist "flashen" viel sinniger als "brennen".
Zumindest kein Grund hier deshalb ein Fass aufzumachen.
> Du hast die Ironie einfach nicht verstanden
So wird's sein. Ich bin allergisch gegen "früher war alles besser"
Typen. Vielleicht bist du auch zu empfindlich. Wenn man so was schreibt
sollte man mit einer Antwort klar kommen. Wo hab ich dich beleidigt?
Tcf K. schrieb:> ;) Du hast die Ironie einfach nicht verstanden und kommst gleich mit> Vorurteilen und Beleidigungen... spricht nicht für Deine soziale> Kompetenz.
Ich weiß jetzt nicht genau, ob Du Cyblord oder mich meinst....also
sicherheitshalber:
Wenn man keine Ahnung hat, soll man es mit Dieter Nuhr halten!!!!!!!!
@ Cyblord ---- (cyblord)
>> Früher hat man die Teile gebrannt, heute flasht man sie... ob das ein>> Fortschritt ist? ;)>Zumindest sinvoller. Immerhin heißt der Speicher "Flash". Also liegt das>Verb "flashen" recht nahe.
Wenn man ein Jünger des Denglischen ist. 8-0
to flash bzw. flasher hat im Englischen viele Bedeutungen, u.a. sowas
;-)
https://www.dict.cc/?s=flasherhttps://de.wikipedia.org/wiki/Exhibitionismus#Flashing> Wohingegen auch früher nichts wirklich>gebrannt wurde.
Aber sicher! Die Fuses wurden DURCHGEBRANNT! Ein für alle mal!
Falk B. schrieb:> Aber sicher! Die Fuses wurden DURCHGEBRANNT! Ein für alle mal!
Das war auf jedem Fall bei alten Proms so, aber gab es auch
Microcontoller mit echten Proms oder waren das schon alle eProms halt
mache ohne Quarzglassfenster?
Jürgen D. schrieb:> es auch Microcontoller mit echten Proms oder waren das schon alle eProms> halt mache ohne Quarzglassfenster?
So ist es. Alles, was da später OTP war, war es nur deshalb, weil
man dafür dann ein billiges PDIP- statt eines teuren CerDIP-Gehäuses
benutzen konnte.
Falk B. schrieb:> Wenn man ein Jünger des Denglischen ist. 8-0>> to flash bzw. flasher hat im Englischen viele Bedeutungen, u.a. sowas> ;-)>> https://www.dict.cc/?s=flasher>> https://de.wikipedia.org/wiki/Exhibitionismus#Flashing>
Spielt absolut keine Rolle. Es geht um DEUTSCH. Sprache verändert sich.
Wörter kommen hinzu. Früher wurden diese neue Wörter aus dem
griechischen oder dem lateinischen entlehnt. Dann Französisch. Heute ist
halt Englisch hipp.
Es spielt keine Rolle was Handy, Public Viewing oder eben flashen im
Englischen bedeuten, weil sie im deutschen eine Bedeutung haben, die
inzwischen jedem klar ist. Es sind neue deutsche Wörter geworden. So
einfach ist das.
Thomas S. schrieb:> Atmega macht das jedoch nicht, da solltest du bei einem Datenlogger auf> äussere Speicher zugreifen, oder auf ein Ram mit Stützbatterie und> Refresh.
Naja, vielleicht sollte man zuerst nachdenken, was 100'000 Zyklen sind.
Das ist z.B.:
- Ein Controller 5 Jahre lang jeden Arbeitstag alle 6 Minuten neu
Flashen. (Wer arbeitet 5 Jahre an einem Mikrocontroller-Projekt mit EIN
und DEMSELBEN Controller?!?)
- Ein ganzes Jahr jede Sekunde 25 Float-Werte loggen (bei 32 kB Flash
und ständigem Wechsel der Speicheradresse)
- 5 Jahre lang jede Sekunde 5 Float-Werte loggen (gleiches Szenario)
Für die allermeisten Anwendungen reicht dies bei weitem aus. Ein Thema
wird es erst bei Dauerbetrieb und Logging-Frequenzen von mehr als 2-5
Float-Werten pro Sekunde.
Cyblord -. schrieb:> Es spielt keine Rolle was Handy .... im> Englischen bedeuten
Da wird ein Engländer wohl auch gar nicht wissen was meist, das ist kein
englisches Wort.
Jürgen D. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Es spielt keine Rolle was Handy .... im>> Englischen bedeuten>> Da wird ein Engländer wohl auch gar nicht wissen was meist, das ist kein> englisches Wort.
Doch das Verb "handy" bedeutet so viel wie "praktisch". Jetzt kannst du
dich noch streiten ob British-Englisch oder Ami-Englisch. Viel Spass.
Es werden ja schon meist echte Wörter übernommen, aber mit neuem Inhalt
gefüllt.
Cyblord -. schrieb:> Es spielt keine Rolle was Handy, Public Viewing oder eben flashen im> Englischen bedeuten, weil sie im deutschen eine Bedeutung haben, die> inzwischen jedem klar ist.
Man nimmt Wörter aus einer fremden Sprache und versieht sie dann mit
einer Bedeutung, die es in der fremden Sprache so gar nicht gibt. Das
ist für mich auf dem selben Niveau, wie jemand, der einen
deutschen/eingedeutschten Begriff in falschem Kontext verwenden, da er
die Bedeutung nicht kennt.
Beispielsweise das Wort Dilemma ("bezeichnet eine Situation, die zwei
Möglichkeiten der Entscheidung bietet, die beide zu einem unerwünschten
Resultat führen"), das von vielen Leuten einfach als Synonym zu
"Problem" verwendet wird. Wirkt für mich dann nicht besonders helle.
P. M. schrieb:> Das> ist für mich auf dem selben Niveau, wie jemand, der einen> deutschen/eingedeutschten Begriff in falschem Kontext verwenden, da er> die Bedeutung nicht kennt.
Entschuldigung!
Ein Täter kann sich nicht selber entschuldigen.
Das wäre ja doll, das Opfer quasi dazu zu zwingen, dass es den Täter von
Schuld befreit.
"Kind, geh los und entschuldige dich!"
"Entschuldigung!"
Einer der perversesten deutschen Wort Irrläufer.
(es geht also auch ganz ohne English)
Man kann um Verzeihung bitten.
P. M. schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Es spielt keine Rolle was Handy, Public Viewing oder eben flashen im>> Englischen bedeuten, weil sie im deutschen eine Bedeutung haben, die>> inzwischen jedem klar ist.>> Man nimmt Wörter aus einer fremden Sprache und versieht sie dann mit> einer Bedeutung, die es in der fremden Sprache so gar nicht gibt. Das> ist für mich auf dem selben Niveau, wie jemand, der einen> deutschen/eingedeutschten Begriff in falschem Kontext verwenden, da er> die Bedeutung nicht kennt.
Mag ja sein. Aber so funktioniert Sprache nun mal. Und die Wörter sind
ja nun nicht willkürlich mit einer Bedeutung gefüllt, sondern haben
damit schon was zu tun.
> Beispielsweise das Wort Dilemma ("bezeichnet eine Situation, die zwei> Möglichkeiten der Entscheidung bietet, die beide zu einem unerwünschten> Resultat führen"), das von vielen Leuten einfach als Synonym zu> "Problem" verwendet wird. Wirkt für mich dann nicht besonders helle.
Das ist was total anderes.
Aber du möchtest du dich doch in Wirklichkeit nur elitär fühlen und auf
den vermeintlichen doofen Deutschen herabblicken können, der Handy sagt
oder Public Viewing, nicht wahr? Dir ist das Thema "Sprache" doch völlig
egal.
Das sei dir doch unbenommen. Nur sagt es mehr über dein Unwissen als
über das deines "Opfers" aus.
Ein wirklich gebildeter Mensch weiß um diese Problematik. Er kennt die
Bedeutungen der Wörter und benutzt sie dem Umfeld und Kontext
entsprechend. Und sieht über eine vermeintliche Falschnutzung durch den
Gegenüber einfach hinweg.
@ Cyblord ---- (cyblord)
>Spielt absolut keine Rolle. Es geht um DEUTSCH. Sprache verändert sich.
Nicht immer in eine gescheite Richtung.
>Wörter kommen hinzu. Früher wurden diese neue Wörter aus dem>griechischen oder dem lateinischen entlehnt. Dann Französisch. Heute ist>halt Englisch hipp.
In der Tat.
>Es spielt keine Rolle was Handy, Public Viewing oder eben flashen im>Englischen bedeuten,
Ach nein? Dann sollten wir alle mal schön voten etc.?
> weil sie im deutschen eine Bedeutung haben, die>inzwischen jedem klar ist. Es sind neue deutsche Wörter geworden. So>einfach ist das.
Neue Wörter von Idioten für Idioten, die weder ein gescheites Deutsch
noch Englisch beherrschen.
Falk B. schrieb:>>Es spielt keine Rolle was Handy, Public Viewing oder eben flashen im>>Englischen bedeuten,>> Ach nein? Dann sollten wir alle mal schön voten etc.?
Du kannst mir nicht erzählen dass sich der Sinn hinter den Wörtern nicht
erschließt. Sprache dient der Kommunikation. Und die funktioniert. Es
kommt halt auf den Zuhörer an. In der deutschen Kneipe hast du mit
Public Viewing keine Probleme. Wenn Amis am Tisch sollte man evt. was
anderes sagen. Kontext und Umfeld. Ist aber doch immer bei Sprache.
Für die Chinesen sind irgendwelche gebräuchlichen Handzeichen (Daumen
hoch, Alles ok usw.) obszöne Gesten.
Sprache ist immer eine Übereinkunft. In USA und vielleicht auch England
haben sich die Menschen darauf geeinigt, unter "Public Viewing" die
Aufbahrung eines Toten zu verstehen.
In D hat man sich darauf geeinigt, darunter die öffentliche Darstellung
eines Sportereignisses zu verstehen.
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, warum das eine nun richtig
und das andere falsch sein soll. Den Amis kann man höchstens noch zu
Gute halten dass sie früher dran waren. Aber von der allgemeinen
Bedeutung der beiden Wörter ist beides ok.
>> weil sie im deutschen eine Bedeutung haben, die>>inzwischen jedem klar ist. Es sind neue deutsche Wörter geworden. So>>einfach ist das.>> Neue Wörter von Idioten für Idioten, die weder ein gescheites Deutsch> noch Englisch beherrschen.
Nun gibt es eben keine staatliche Sprachkommission. Sprache verändert
sich durch Benutzung. Wenn die Masse (für dich der Pöbel) ein Wort X im
Kontext Y nutzt dann wird es eben Teil der Sprache.
Man kann das jetzt schlecht finden, man kann am
Pseudo-Intellektuellen-Stammtisch darüber schimpfen, oder im Altersheim.
Aber da draußen werden Fakten geschaffen.
Es gibt sicher auch Wörter in deinem Wortschatz, welche die Altvorderen
als idiotisch abgetan haben, als sie das erste mal aufkamen.
@ Cyblord ---- (cyblord)
>> Ach nein? Dann sollten wir alle mal schön voten etc.?>Du kannst mir nicht erzählen dass sich der Sinn hinter den Wörtern nicht>erschließt.
Wenn ich sowas hören, muss ich kotzen!
> Sprache dient der Kommunikation. Und die funktioniert.
Denkst du.
> Es>kommt halt auf den Zuhörer an. In der deutschen Kneipe hast du mit>Public Viewing keine Probleme. Wenn Amis am Tisch sollte man evt. was>anderes sagen.
Da geht es schon los.
>Sprache ist immer eine Übereinkunft.
Ich habe nicht für voten gevotet!
> In USA und vielleicht auch England>haben sich die Menschen darauf geeinigt, unter "Public Viewing" die>Aufbahrung eines Toten zu verstehen.>In D hat man sich darauf geeinigt, darunter die öffentliche Darstellung>eines Sportereignisses zu verstehen.
Wenn gleich jede Sprache Homonyme besitzt, so muss man deren Masse nicht
durch dämliches Denglisch erhöhen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Homonym>Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, warum das eine nun richtig>und das andere falsch sein soll.
Nur weil DU es nicht erkennst, ist es noch lange nicht richtig.
>Nun gibt es eben keine staatliche Sprachkommission.
Aber den Duden und Hochdeutsch.
> Sprache verändert>sich durch Benutzung.
Oder dessen NICHTnutzung wegen mangelnder Bildung und Zeitgeist!
> Wenn die Masse (für dich der Pöbel) ein Wort X im>Kontext Y nutzt dann wird es eben Teil der Sprache.
Sieg des Proletariats!
>Pseudo-Intellektuellen-Stammtisch darüber schimpfen, oder im Altersheim.>Aber da draußen werden Fakten geschaffen.
Du sollteat in die Politik gehen, solche Leute wie dich werden
HÄNDERINGEND gesucht!
>Es gibt sicher auch Wörter in deinem Wortschatz, welche die Altvorderen>als idiotisch abgetan haben, als sie das erste mal aufkamen.
Was bei einigen Wörtern sicher auch gerechtfertigt wwr ;-)
Ich gebs auf. Diese Borniertheit ist unerträglich. Bei dir kommen ja
keine Argumente sondern nur billigste Polemik und Beleidigungen und
vulgäre Ausdrücke. Und du hälst dich für was besseres? Perlen vor die
Säue.
Back to Topic.
Cyblord -. schrieb:> Aber du möchtest du dich doch in Wirklichkeit nur elitär fühlen und auf> den vermeintlichen doofen Deutschen herabblicken können, der Handy sagt> oder Public Viewing, nicht wahr? Dir ist das Thema "Sprache" doch völlig> egal.
Der einzige der hier einen herablassenden Ton anschlägt, bist eigentlich
du ;-)
Sprache darf, soll, muss sich wandeln. Aber wenn dies dadurch geschieht,
dass man Wörter aus blosser Unwissenheit schlicht falsch verwendet, dann
ist das die falsche Richtung. Dann ist das nicht Sprachwandel, sondern
simple Verblödung. Und wir sprechen ja nicht von Bedeutungsnuancen oder
Konnotationen, die sich im Laufe der Zeit verschieben. Wir sprechen
davon, dass man eiskalt das englische Wort für "Leichenschau" nimmt und
fortan öffentliche Fussballübertragungen so nennt.
P. M. schrieb:> Wir sprechen> davon, dass man eiskalt das englische Wort für "Leichenschau" nimmt und> fortan öffentliche Fussballübertragungen so nennt.
Ohne jetzt den guten Godwin auspacken zu wollen, aber du nimmst einfach
so ein hinduistisches Glückssymbol (oder irgend so was in der Richtung
zumindest) und verbindest es fortan mit dem größten Massenmord in der
Geschichte. Wie dumm von dir. Oder etwa nicht?