Leicht erhältlicher digitaler Helligkeitssensor

Gast #4283998
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Hallo Forum,

ich suche einen digitalen Helligkeitssensor ähnlich diesem hier:
http://www.watterott.com/de/TSL45315-Breakout

Grund: Ich muss wissen ob es hell oder dunkel ist, und habe möchte auf 
einen ADC verzichten.
(Der Sensor wird an den Raspberry Pi angeschlossen, der ja keinen ADC 
hat)

Ich habe schon bei Reichelt, Pollin und ELV gesucht, dort aber keinen 
Helligkeitssensor mit I2C oder SPI gefunden.
Ist das so ein außergewöhnlicher Wunsch?

Thomas
Gast #4284010
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Hallo Karl,

danke für die Antwort, evtl. schieß ich mir einen in der Bucht oder nehm 
halt doch nen ADC.

Ich hatte nur gehofft ich könnte in eine größere 
Pollin/Reichelt-Bestellung einfach einen oder zwei mit reinwerfen und 
mir somit die Versandkosten sparen.

Thomas
Gast #4284013
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@Der Andere:

Korrekt. Zwei Zustände würden mir reichen.
Die beiden Punkte müssten nur erstmal definiert werden können, Hell ist 
ja nicht immer gleich Hell und Dunkel ist ja auch ein dehnbarer Begriff.
Hysterese könnte ich in Software einbauen.

Thomas

PS: Genaugenommen geht es darum den IR-Scheinwerfer zu aktivieren wenn 
es
a) Dunkel ist, und
b) Ich auch wirklich vorhabe ein Foto zu machen
Gast #4284016
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@Gregor Ottmann:
Wahrscheinlich hast du recht. Ich muss ja nur mit dem Trimmpoti 
entsprechend einstellen damit ich Logiklevel abgreifen kann mit dem 
Pi...
Da hätte ich natürlich selber drauf kommen können!

Danke!

Thomas

PS: Wenn aber trotzdem noch jemand einen bei Pollin oder Reichelt 
erhältlichen digitalen Lichtsensor kennt, gerne sagen!
Gast #4284030
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Dein Wunsch ist in der Tat recht außergewöhnlich. Klingt eigentlich 
komisch.

Fast immer wird im Zusammenhang von Helligkeit nach dem: "wie hell" 
gefragt.

Darüber hinaus ist die Frage ob es hell oder dunkel ist, nicht einfach 
zu beantworten. Stichwort: Subjektiv.

In den meisten Fällen ist die elektronische Antwort, mit einem oder zwei 
Grenzwerteinstellern verbunden.
Gast #4284048
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Übrigens: Rund um die Hausinstallation sollte es genügend helle 
Köpfchen, zum Einschalten der Beleuchtung geben.
Die haben manchmal Blenden, mit denen sich die Schaltschwelle einstellen 
lässt.
Allerdings haben die auch oft eine eingebaute Uhr, da trotz Dunkelheit, 
der Bedarf an Licht, zwischen Mitternacht und Morgengrauen, stark 
rückläufig ist.
#4284140
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Thomas schrieb:
> PS: Genaugenommen geht es darum den IR-Scheinwerfer zu aktivieren wenn
> es
> a) Dunkel ist, und
> b) Ich auch wirklich vorhabe ein Foto zu machen

Oh Mann, so primitiv, und du machst so einen Aufstand dafür.

"Hysterese könnte ich in Software einbauen."

Blödsinn.

Es wird vor dem Phot-machen nachgesehen, ob es dunkel ist, dann ggf. IR 
eingeschaltet, das Photo gemacht und fertig.

Da ist komplett irrelevant, ob es eine Hysterese gibt, wenn nur ein mal 
nachgeguckt wird.

Niemand braucht auch die Helligkeit als Messwert.

Und WENN man schon ein Photo macht, hat man auch einen Photosensor und 
kann MIT DEM vorher nachsehen, wie hell es ist.


Andreas W. schrieb:
> Das mit einem Spannungsteiler aus Widerstand und LDR funktioniert am RPi
> gut.

Im Prinzip ja, allerdings sollte man statt LDR eine Photodiode 
einsetzen.
Kleiner, billiger, schneller, RoHS, einfacher beschaffbar, keine so 
starke Alterung, spektrale Empfindlichkeit ähnlich dem Photosensor, hat 
nur Vorteile.

Thomas schrieb:
> Die beiden Punkte müssten nur erstmal definiert werden können, Hell ist
> ja nicht immer gleich Hell und Dunkel ist ja auch ein dehnbarer Begriff.

Nicht wirklich. wenn es dir um ein Ohoto geht, ist die 
Schwellenhelligkeit immer gleich, nur abhängig vom Photosensor.

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