Hallo zusammen. Vor dem brennen, möchte ich ein Programm erst einmal ausprobieren/simulieren. Mir gehts vorrangig darum, die Veränderungen der I/O Ausganbgs-Ports, bei wechselnden I/O- und ADC-Eingänge zu beobachten. Innerhalb des Atmel Studio 6.2 ist ein Simulator integriert. Leider bekomme ich den nicht ans Laufen - sehe kein Fenster mit dem Port-Status. Woher bekomme ich eine deutsche Kurzanleitung/Einweisung?
Für das alte AVR Studio 4.19: http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%201.pdf Für das aktuelle Atmel Studio habe ich leider nichts vorliegen. Aber dazu gibt's doch eine umfrangreiche Online Doku. Hast du da schonmal rein geschaut? Da der Simulator die externe Hardware nicht simulieren kann ist er ohnehin ziemlich nutzlos. Mit einem Debugger kannst du die Abläufe in der echten Hardware testen und auch in alle Register rein schauen. Kostet natürlich einiges: AVR Dragon 40 Euro http://www.chip45.com/products/avrdragon_avr_atmega_xmega_isp_pdi_usb_programmieradapter_jtag_debugger.php ATMEL ICE 60 Euro http://www.chip45.com/products/atmel-ice-basic_avr_atmega_xmega_sam_arm_cortex-m_isp_pdi_tpi_awire_jtag_usb_programmieradapter_on-chip_debugger.php Alternativ komme ich auch sehr gut damit klar, Debug-Meldungen über den seriellen Port auszugeben und am PC anzuzeigen. Das habe ich hier beschrieben: http://stefanfrings.de/avr_hello_world/index.html
Stefan U. schrieb: > http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%201.pdf Habe da leider keine Simulatorbeschreibung gefunden. Stefan U. schrieb: > Da der Simulator die externe Hardware nicht simulieren kann ist er > ohnehin ziemlich nutzlos. Nicht unbedingt! Mir geht es erst einmal um Vortests und einzelne Prog-Schritte genauer zu beobachten.
__Son´s B. schrieb: > Innerhalb des Atmel Studio 6.2 ist ein Simulator integriert. Leider > bekomme ich den nicht ans Laufen Menü 'Debug' UNterpunkt 'Start Debugging and Break' > - sehe kein Fenster mit dem > Port-Status. Das kann allerdings wirklich sein, dass der I/O View nach der Installation nicht automatisch angezeigt wird. Wieder: Menüpunkt 'Debug' gleich der erste Subpunkt 'Windows' Dort das 'I/O View auswählen' > Woher bekomme ich eine deutsche Kurzanleitung/Einweisung? Mit dem Erkunden auf eigene Faust scheinst du es nicht so zu haben. Da wirst du in der Programmierung noch viel Freude haben :-) Es gibt natürlich Dinge, wie zb Programmierpsrachen, bei denen Literatur unabdingbar ist. Aber gewöhn dich daran, dass du viel auf eigene Faust rausfinden musst, indem du das Vorhandene 'erforscht'. So eine IDE beisst nicht. Man darf durchaus alle Menüpunkte durchsehen und sich überlegen, was da wohl dahinter steckt.
Im Prinzip einfach starten und im Einzelschrittmodus jede Zeile weiter klicken oder mit Breakpoint arbeiten und Autostep gibt noch ein Symbol wo es ohne Bildschirm aktualisieren am schnellsten geht hier geht es dann nicht ohne Breakpoints. Ich simulieren meine Programme immer durch. Links ordne ich das Fenster mit dem Programm pointer, Stoppuhr....+ Register an und Rechts oben die ganze Übersicht der Timper, Ports, AD-Wandler... und darunter die Speicherübersicht (RAM, Eeprom....).
>> http://stefanfrings.de/mikrocontroller_buch/Einstieg%20in%20die%20Elektronik%20mit%20Mikrocontrollern%20-%20Band%201.pdf > Habe da leider keine Simulatorbeschreibung gefunden. Kapitel 5.3 : Umgang mit dem Simulator Allerdings muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich dort überhaupt nicht auf die Anzeige der I/O Ports eingegangen bin - wonach du ja gerade gefragt hast. Sorry.
Karl H. schrieb: > Mit dem Erkunden auf eigene Faust scheinst du es nicht so zu haben. "Knapp daneben, ist auch vorbei" Gerade durch qualifizierten Foren muss ich das Rad nicht neu erfinden. Innerhalb eines anderen Forum (Audio-Engineering), freue ich mich als Moderator, wenn "Quer/einsteiger" auf unser Wissen und unsere Erfahrung zurückgreifen und nicht die gleichen, zermürbenden Stolpersteine beseitigen räumen müssen. Nach meiner Erfahrung liegt das Kommunikationsproblem darin begründet, dass sich die "Experten" überhaupt nicht mehr an ihre beschwerliche und mühsame Anfangszeit zurück erinnern und sich somit nicht in einfache Fragen einfühlen können. Ein primärer Verweis auf die, meist schlecht lesbaren Bedienungsanleitungen und Datenblätter halte ich somit für kontraproduktiv.
Alternativ ein sehr einfaches Programm ist Labcenter Proteus. Ist zwar leider kommerziell, findet man aber auch so https://kat.cr/labcenter-proteus-8-1-sp1-t9551812.html Auf der Website selbst gibt es ein tolles Einführungsvideo http://www.labcenter.com/support/video/demo-movies.cfm?videoType=vsm&tab=0 ziemlich weit unten mit dem Titel Arduino Tutorial mfg
__Son´s B. schrieb: > Ein primärer Verweis auf die, meist schlecht lesbaren > Bedienungsanleitungen und Datenblätter halte ich somit für > kontraproduktiv. Also schlecht lesbar sind die Datenblätter von Atmel nun wirklich nicht.
Hallo __Son´s Bersi__ schrieb: "Innerhalb eines anderen Forum...kontraproduktiv" Und mit diesen Text hat er es eigentlich auf den Punkt gebracht waran es bei viel zu vielen Leuten aus den verschiedenen technischen viel Wissen und Praxiserfahrung erforderlichen Bereichen mangelt. Nichts, aber auch wirklich gar nichts ist selbstverständlich einen Anfänger bekannt. Jeder Anfänger ist verschieden, den einen liegt mehr die Praxis den anderen die Theorie. Menschen lehrenen verschieden und brauchen teilweise auf sich formulierte Antworten. Macht es doch euren "Nachfolgern" und Neulingen einfacher, gebt Tipps weiter, gebt persönlich passende Antworten. Seid nicht überheblich weil für euch z.B.eine Mathematische Formulierung, eine Programmieranweisungen und deren Bedeutung usw. für euch mittlerweile sowas wie Alltagssprche ist - aber für andere ein Buch mit mehr als sieben Siegeln. Auch wenn jemend etwas nicht (mehr) kann was ihm im 5 Schuljahr beigebracht wurde, und wenn es nur der Dreisatz ist, bleibt freundlich und erklärt oder gebt freundlich begründete verweise auf Literatur oder ander Internetseiten. Entschuldigung wenn ich jetzt einigen Unrecht an tue: Irgendwie scheint diese, oft nicht mal gewollte oder böse gemeinte, Überheblichkeit besonders in Technischen Umfeld sehr verbreitet zu sei. Sollte das tatsächlich daran liegen das in diesen Bereich wenn es "Darauf ankommt" meist Einzelkämpfer und Männer unterwegs sind? Praktiker
__Son´s B. schrieb: > zurückgreifen und nicht die gleichen, zermürbenden Stolpersteine > beseitigen räumen müssen. Für spezifische Fragen, ist der richtige Expertenratschlag enorm hilfreich, jedoch sind selbige Experten nicht dafür da, das Kleine mit Brei zu füttern, Eigeninitiative ist gefragt. Lernen ist immer ein persönliches Erlebnis und was mit einem gewissen Aufwand und eigener Leistung erlernt wurde, ist mehr wert. Außerdem habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass im Zuge dessen, etwas zu lernen oder auszutüfteln, viele neue Erkenntnisse zu verbundenen Themen entstanden. Lernen auf selbstständige Art hat immer Mehrwert. __Son´s B. schrieb: > Ein primärer Verweis auf die, meist schlecht lesbaren > Bedienungsanleitungen und Datenblätter halte ich somit für > kontraproduktiv. Der Rat doch erst mal die Bedienungsanleitung zu lesen, bevor man ein Gerät benutzt, ist nie kontraproduktiv. Wie gut oder schlecht ein Datenblatt verstanden wird, hängt oft von Englischkenntnissen, zu einem großen Teil von eigener Lernbereitschaft und eigenen Fähigkeiten ab. Wenn ich mir Deine Posts durchlese, dann würde ich auf eine eher flache Lernkurve schließen, Du wirst entsprechend länger brauchen, bis etwas klappt oder Du ein Datenblatt verstehst. Rechtfertigt das, sich über das Datenblatt zu beschweren? Nein, tut's nicht, es rechtfertigt seine eigene Nase zu packen und sich selbst mehr Mühe zu geben. Wenn's dann wirklich soweit ist, dass es an einer spezifischen Stelle im Datenblatt hakt und der potentielle Beantworter der Frage erkennen kann, dass der Frager sich ausreichen Mühe gab es zu verstehen, dann kamen hier auch immer gute Antworten dazu. Goldene Federchen in's Popöchen geblasen zu bekommen, ist hier eher nicht. Wenn Du das hingegen als Ideal betrachtest, dann mach's einfach so in Deinem Bereich, aber beschwer' Dich nicht hier.
BEDAUERLICH, dass hier so weit weg vom eigentlichen Thema geschrieben wird... Pratiker schrieb: > Entschuldigung wenn ich jetzt einigen Unrecht an tue: > > Irgendwie scheint diese, oft nicht mal gewollte oder böse gemeinte, > Überheblichkeit besonders in Technischen Umfeld sehr verbreitet zu sei. > Sollte das tatsächlich daran liegen das in diesen Bereich wenn es > "Darauf ankommt" meist Einzelkämpfer und Männer unterwegs sind? DANKE Pra(k)tiker! Hier scheint tatsächlich das schleichende Problem der "Berufsblindheit" einzufliessen! Ich wünschte(!) mir, dass die Fachleute, die sich bei diversen Foren-Anfragen vollkommen unterfordert fühlen, nicht direkt herablassende und an der Fragestellung vorbei thematisierende Beiträge schreiben. Genau das empfinde ich als überflüssig, störend und vollkommen unqualifiziert!!! Diese(!) Personen sollten bitte schön "EINFACH MAL DIE KLAPPE HALTEN". Tip: Einfach weg klicken - das geht und macht nichts kaputt ;-) _________________________________________________ Ich mag hier auch nicht weiter auf DAS leidige Thema der "Eigeninitiative" und "Qualitätsferne Beiträge" eingehen!
__Son´s B. schrieb: > BEDAUERLICH, dass hier so weit weg vom eigentlichen Thema geschrieben > wird... Du hast hier damit begonnen: Beitrag "Re: ATMEL Simulator >>> Einführung gesucht" Vor Deinem Post war's gut auf's Topic bezogen und nach Deinem vom Thema wegführenden Post kamen wegführende Antworten darauf. "Also der Dieb, der "haltet den Dieb" ruft? Und darüber weinst Du jetzt LAUT? LOL __Son´s B. schrieb: > an der Fragestellung vorbei thematisierende Beiträge > schreiben. > Diese(!) Personen sollten bitte schön "EINFACH MAL DIE KLAPPE HALTEN". Ähm, ja, da Du den an der Fragestellung vorbeigehenden ersten Post abgeliefert hast, kannst Du Deinem Ratschlag gleich nachkommen.
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