Auf Kickstarter, für 90€ gibt es : Quad Core Intel Cherry Trail Atom x5-Z8300 64 bits up to 1.84GHz 1GB DDR3L RAM 16 GB eMMC 40 GPIO with the same connector and pin definition of Raspberry PI2 5 x USB 2.0, 1 x USB 3.0 OTG , 1 x Gbit Ethernet, 1 x DSI port, 1 x Camera ( MIPI ), 1 x HMDI 1 x RTC ################################################################ https://www.kickstarter.com/projects/802007522/up-intel-x5-z8300-board-in-a-raspberry-pi2-form-fa
Hallo, welches OS soll darauf laufen? Der Support ist bei solchen Sachen zu unsicher. Das ist nur was für Leute die keine fremde Hilfe benötigen. Ansonsten fehlt hier die Community. Das ist ja gerade der Vorteil vom Raspberry.
Guest schrieb: > Hallo, > > welches OS soll darauf laufen? > Der Support ist bei solchen Sachen zu unsicher. Das ist nur was für > Leute die keine fremde Hilfe benötigen. Ansonsten fehlt hier die > Community. Das ist ja gerade der Vorteil vom Raspberry. Windows, Linux und Android... Soll 3 Jahre minimum Supportet werden
Ion schrieb: > Auf Kickstarter, für 90€ gibt es : ist schon ne menge Geld. mini-ITX boards mit CPU bekommst man schon ab 65€, dazu noch Ram und man hat ein vollwertigen PC.
Peter II schrieb: > Ion schrieb: >> Auf Kickstarter, für 90€ gibt es : > > ist schon ne menge Geld. > > mini-ITX boards mit CPU bekommst man schon ab 65€, dazu noch Ram und man > hat ein vollwertigen PC. Ist dann aber leider auch 5mal größer. Genau das ist ja der Vorteil.
Ion schrieb: > Ist dann aber leider auch 5mal größer. Genau das ist ja der Vorteil. für mich ist der Preis der Vorteil.
Peter II schrieb: > Ion schrieb: >> Ist dann aber leider auch 5mal größer. Genau das ist ja der Vorteil. > > für mich ist der Preis der Vorteil. Wenn du nach einem Intel Atom suchst dann ist zuerst mal der Preis entscheidend, klar. Wenn ich jetzt aber nach dem Intel Atom auf dem kleinsten Board suche, dann muss ich hier halt den Preis anpassen :P
Ohne Software Support keine 5€ wert. Haben wir gerade mit dem OrangePI hinter uns.
Naja zumindest was Betriebssystem angeht ist der Support ja eh kein Problem bei einem Atom. Höchstens für die gpio, i2c etc. Muss natürlich ein Treiber bereit gestellt werden. Das ding mit 4x Sata wäre super für ein nas. Aber so imho zu teuer. Und es hatten auch zumindest 2 von den 4 Ports usb 3.0 sein können
Cihan S. schrieb: > Ohne Software Support keine 5€ wert. Haben wir gerade mit dem OrangePI > hinter uns. Troll dich weg, orange pi läuft wunderbar bei mir. Nur weil du so ein pi fanboy bist der nix kann heist es nicht das es schlechte hardware is.... kannst ja anfangen probleme zu fixen statt zu jammern....
Peter II schrieb: > mini-ITX boards mit CPU bekommst man schon ab 65€, dazu noch Ram und man > hat ein vollwertigen PC. zeig mal board mit der cpu zu dem preis
mini p schrieb: > zeig mal board mit der cpu zu dem preis https://www.alternate.de/Biostar/A68N-2100-inkl-AMD-E1-2100-Mainboard/html/product/1149537?tk=7&lk=8487 https://www.alternate.de/Biostar/A68N-5000-inkl-AMD-A4-5000-Mainboard/html/product/1149541?tk=7&lk=8487 https://www.alternate.de/ASRock/QC5000-ITX-PH-inkl-AMD-A4-5000-Mainboard/html/product/1172049?tk=7&lk=8487
Guest schrieb: > Der Support ist bei solchen Sachen zu unsicher Cihan S. schrieb: > Ohne Software Support keine 5€ wert. Haben wir gerade mit dem OrangePI > hinter uns. Da es sich hier um eine x86 Platform handelt, stellt sich die Support Frage überhaupt nicht. Da kann alles mögliche drauf laufen, Windows, Linux, BSD, whatever. Vor allem die ganzen Treiberbausteine können entsprechend eingebunden werden, womit z.B. der Grafikkartentreiber von Haus aus funktioniert. Dadurch entfällt der ganze Supportaufwand vom Hardwarehersteller. Man kann also wirklich nur die Hardware kaufen und ist danach nicht mehr vom Hersteller abhängig. Das ist der entscheidende Unterschied zu den ganzen ARM Boards. Peter II schrieb: > mini-ITX boards mit CPU bekommst man schon ab 65€, dazu noch Ram und man > hat ein vollwertigen PC. Und SSD und Netzteil und Gehäuse und ... schon ist man bei 200€ Aber sonst ja, etwas teuer für Anwendungen wo der RPi reicht, etwas schwach wo ein PC zum Einsatz kommen sollte.
Operator S. schrieb: > Und SSD und Netzteil und Gehäuse und ... schon ist man bei 200€ Netzteil braucht man die den PIs genauso. Und als Festplatte kann man ein USB Stick nehmen - dann ist das genauso vergleichbar mit dem Pi
beim itx hat man wenigstens die möglichkeit eine ssd o.ä über sata anzuschließen. beim pi nicht. ich sehe da eine eher kleine nische in der ein pi sinn macht - eigentlich ist man mit einem pc immer besser bedient. > https://www.itsco.de/notebook-dell-latitude-e6410-intel-core-i5-520m-2x-2-4ghz-19750.html
Peter II schrieb: > Netzteil braucht man die den PIs genauso. Der Unterschied ist aber, das ein 5$ 5V-Netzteil reicht, aber bei der anderen Lösung ein ATX Netzteil her muss. Habe gerade gesehen, dass der Benchmark zwischen dem amd A4-4000 und A4-5000 liegt, dürfte also sogar für den PC von Mutti schnell genug sein. Ausserdem gibt es noch so nettes wie GBit Ethernet und USB 3. Meiner Meinung nach ist der Preis gerechtfertigt, da man auch viel mehr geboten bekommt, als beim RPi. Ob mans braucht und den höheren Preis bezahlen möchte, muss jeder selber wissen.
Operator S. schrieb: > Der Unterschied ist aber, das ein 5$ 5V-Netzteil reicht, aber bei der > anderen Lösung ein ATX Netzteil her muss. es gibt auch 12V to ATX Adapter - dann reicht schon ein 12V Netzteil. Außerdem gibt es auch Boards mit 12V direkt anschluss. (auf den schnelle aber keines unter 100€ gefunden) > Meiner Meinung nach ist der Preis gerechtfertigt, da man auch viel mehr > geboten bekommt, als beim RPi. Ob mans braucht und den höheren Preis > bezahlen möchte, muss jeder selber wissen. man kann nicht mal die Speicherkarte tauschen (vergrößern).
Peter II schrieb: > es gibt auch 12V to ATX Adapter - dann reicht schon ein 12V Netzteil. Naja, aber ob sich das dann noch rechnet? > Außerdem gibt es auch Boards mit 12V direkt anschluss. (auf den schnelle > aber keines unter 100€ gefunden) Weshalb man immer den kompletten Preis berechnen sollte und nicht nur des nackten Boards. Guest schrieb: > Ansonsten fehlt hier die > Community. Das ist ja gerade der Vorteil vom Raspberry. Noch ein Nachtrag dazu, damit es vielleicht auch allen klar wird: Der Vorteil vom RPi ist nicht die Community, sondern der Hersteller. Denn dieser sorgt dafür, dass die Software auf dem Ding läuft. Die Community hat schlussendlich kaum was dazu beigetragen und genau das ist der Nachteil der anderen ARM Boards.
Ich denke die Größe ist bei diesem Board der Vorteil. Warum immer alles gleich schlecht geredet werden muss ist mir nicht klar, ist doch ein hübscher kleiner Minicomputer. Und er hat einen Steckplatz, der auch Boards aufnehmen kann, die eigentlich für den Raspberry gedacht sind. Klar ist der Support (noch) nicht so dolle bei dem Teil, man könnte glatt auf die Idee kommen der Name "Kickstarter" der Seite ist da irgendwie auch Programm. Das war beim Raspberry, als der startete, auch nicht anders. ;)
Der Prozessor verbessert die Betriebssystemauswahl allenfalls in Richtung Windows. Entscheidend für den Nutzen ist in dieser Gerätegruppe nicht der üblicherweise wohlbekannte Prozessor, sondern der nicht immer wohlbekannte übrige Inhalt. GPU, diverse I/O-Schnittstellen etc. Es nützt nichts, wenn zwar der Prozessor läuft, aber die Hälfte der I/O-Schnittstellen nicht, und Videos mangels Treiber zur Diashow werden. Entscheidend ist, ob der Kram sauber und komplett läuft. Nicht womit. Ob ARM, Intel oder MIPS ist mir da egal, so lange kein Standard-Windows drauf soll und schnell genug.
c.m. schrieb: > ich sehe da eine eher kleine nische in der ein pi sinn macht - > eigentlich ist man mit einem pc immer besser bedient. Im Vergleich mit Desktop/Notebooks klar. Aber dein Dell-Notebook ist kein sinnvoller Ersatz für eine Box, die irgendwelche Dauerdienste bietet, mit oder ohne Kontakt zu sekundärer I/O. Neben Medienkram konkurrieren Pi und Konsorten aber wesentlich mit kleineren Controllern mit Netzwerkschnittstelle. Der Umgang damit ist auf solchen Pis sehr viel einfacher.
Führt dazu DS Leute 32 oder 64 bitter gegen aufgaben für 8 bitter werfen.... Dabei ein vielfaches an Strom brauchen und dabei die Stabilität des simplen Programms gegen die eines fetten os tauschen.... Großes Kino
A. K. schrieb: > Ob > ARM, Intel oder MIPS ist mir da egal, so lange kein Standard-Windows > drauf soll und schnell genug. Das hängt vom Anwendungsfall ab. Es gibt glaube ich keinen ARM der wirklich seine 1 Gbit/s über den Ethernetport bringt (zudem gibt es überhaupt wenige mit nativer Gbit Schnittstelle, vom 100 Mbit USB-Gefrickel vom Rasperry mal ganz abgesehen. Einer der schnellsten ist glaub ich der iMX6 (z.B. Wandboard), aber der schafft aufgrund eines Hardware Bugs auch nur max 470 MBit/s. Für die Atoms ist das i.d.R. kein Problem.
Timmo H. schrieb: > Naja zumindest was Betriebssystem angeht ist der Support ja eh kein > Problem bei einem Atom. naja, das hängt davon ab was die implementieren: a) vollwertiges BIOS mit CSM/klassischem BIOS und 64Bit-UEFI b) nur 64Bit-UEFI c) so ein krankes 32Bit-EFI, wie es auf manchen Billigst-Tablets zu finden ist und dort für jede Menge Kompatibilitätsprobleme sorgt
Timmo H. schrieb: > Das hängt vom Anwendungsfall ab. Es gibt glaube ich keinen ARM der > wirklich seine 1 Gbit/s über den Ethernetport bringt (zudem gibt es > überhaupt wenige mit nativer Gbit Schnittstelle, vom 100 Mbit > USB-Gefrickel vom Rasperry mal ganz abgesehen. Einer der schnellsten ist > glaub ich der iMX6 (z.B. Wandboard), aber der schafft aufgrund eines > Hardware Bugs auch nur max 470 MBit/s. Für die Atoms ist das i.d.R. kein > Problem. haben die die ganzen Gigabit WLAN-Router ARM Prozessoren? Die schaffen auch die volle Leistung. http://www.golem.de/news/onhub-google-veroeffentlicht-wlan-router-mit-13-antennen-1508-115831.html
Timmo H. schrieb: > Das hängt vom Anwendungsfall ab. Es gibt glaube ich keinen ARM der > wirklich seine 1 Gbit/s über den Ethernetport bringt Einerseits waren Router schon immer mit allerlei RISCs bestückt, von MIPS bis PowerPC. Eher selten mit Intel. Andererseits ist der RasPi nicht auf hohen Netzwerkdurchsatz optimiert, mit seinem Ethernet via USB. Aber sowas Datenprotokollierung mit Webservices zur Darstellung ist auf dem RasPi sehr viel einfacher als auf einem bare metal Controller wie AVR mit rudimentärem IP-Stack. Aber auch für einen IPv4 Tunnel für Leute mit DS-lite passt der RasPi locker: http://www.feste-ip.net/fip-box/allgemeine-informationen/ Wenn ich ein performantes NAS bauen will, dann ganz bestimmt nicht mit dem RasPi. Ist nicht seine Aufgabe. Aber dafür taugt obiger Intel auch nicht, dem fehlen die Storage-Schnittstellen.
pp schrieb: > Führt dazu DS Leute 32 oder 64 bitter gegen aufgaben für 8 bitter > werfen.... Dabei ein vielfaches an Strom brauchen und dabei die > Stabilität des simplen Programms gegen die eines fetten os tauschen.... > Großes Kino Die alte Lösung verwendete einen AVR mit TCP/IP um die Daten zu erfassen und zu speichern, und einen als Server genutzten alten Laptop um sie grafisch aufzubereiten und darzustellen. Die neue Lösung verwendet einen RasPi erster Generation. Ein Webserver mit Grafikaufbereitung macht mit MRTG/rrdtool unter Linux wesentlich mehr Spass als auf einem bare metal µC. Der Stromverbrauch der neuen Lösung ist auch weit geringer als bei der alten.
Nettes Produkt, sogar mit RTC, aber recht teuer und wie immer fehlt die direkte CAN Schnittstelle.
Timmo H. schrieb: > Einer der schnellsten ist > glaub ich der iMX6 (z.B. Wandboard), aber der schafft aufgrund eines > Hardware Bugs auch nur max 470 MBit/s. Für die Atoms ist das i.d.R. kein > Problem. Odroid XU4 schafft angegeblich fast 900 MBit/s. Mit emmc Speicher auch in ähnlicher Preislage. Deswegen würde mich sehr interessieren wie die beiden sich Performance mäßig gegeneinander aufstellen.
monster p schrieb: > Cihan S. schrieb: >> Ohne Software Support keine 5€ wert. Haben wir gerade mit dem OrangePI >> hinter uns. > > Troll dich weg, orange pi läuft wunderbar bei mir. Nur weil du so ein pi > fanboy bist der nix kann heist es nicht das es schlechte hardware is.... > kannst ja anfangen probleme zu fixen statt zu jammern.... Hör auf Unwahrheiten zu verbreiten. Selbst der Hersteller hat nichts komplett lauffähiges. Und bei deiner Rechtschreibung bezweifle ich, das du die nötige Syntax drauf hast.
Cihan S. schrieb: > Hör auf Unwahrheiten zu verbreiten. Selbst der Hersteller hat nichts > komplett lauffähiges. Und bei deiner Rechtschreibung bezweifle ich, das > du die nötige Syntax drauf hast. Wohooo. du alter pro! Du hasts bestimmt voll drauf! BUHAHAHAHA Nicht dann hättest du ihn am laufen.
Ich bin froh, dass das Teil nicht pinapple- oder peach-pi heißt.
Ich möchte mich bei Cihan entschuldigen. Ich habe eingesehen das ich zu nichts fähig bin und meine Wut nur anonym an anderen auslasse. Ich bin nur ein kleiner Wicht.
Regt euch ab, da muss man sich nicht zanken es gibt ja genug Alternativen, da ist für jeden das passende dabei. Vor nicht allzulanger Zeit hat sowas wie das Raspberry Pi um 200 Euro gekostet (und tut es im Fall von Industrieprodukten immer noch - sogar eher wesentlich mehr), da gabs dann logischerweise auch weniger Spielkinder die sich überall darüber auslassen das ja noch 10 Euro viel zu teuer wären und meins ja auch viel besser ist als wie Deins und überhaupt...
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