Hallo zusammen :) Und zwar kann man ja sehen, dass ich nach einer Säge Suche. Ich habe knapp 7 Meter holt gekauft und will das jetzt zu Kleinholz machen :d haben 3 Kamine im Haus und diese sollten im Winter durch das Holz beheizt werden. Meine alte säge ist zwar von Bosch aber etwas älter..schon 3 Jahre alt oder so. Auf jeden fall habe ich den Tipp zu http://www.flexparts.de/ bekommen. Ich würde auch gerne mal eure Meinung zu der Marke Makita erhalten. Was wären denn eure Erfahrungen und Tipps ?
Oder Dolmar... Aber IMO ist das wichtigste sowieso eine gute Kette ;) Stihl hat da auch Varianten für andere Marken, die finde ich ganz schnittig. Sind mit ~10EUR für 30cm (fürs Kleinholzmachen brauchts kein 1m-Schwert...) jetzt auch nicht besonders teuer.
Simon H. schrieb: > knapp 7 Meter Simon H. schrieb: > 3 Kamine im Haus Das wird nicht lange halten. 7m³ vlt.für einen Ofen, wenn der Winter nicht so biestig wird. Oder heizt Du dazu? Ich gehe mal davon aus, das Du das Holz ofentrocken gekauft hast. Vermutlich in 1m Enden. Da sind Kettensägen zu unwirtschaftlich und Schwertsägen am Limit. Suche mal nach Kappsägen für Brennholz ;-)
Simon H. schrieb: > Meine alte säge ist zwar von Bosch aber etwas älter..schon 3 Jahre alt > oder so. Die ist doch nicht alt. Drei Jahre für eine Bosch, selbst für eine grüne, ist nagelneu. Simon H. schrieb: > Ich würde auch gerne mal eure Meinung zu der Marke Makita > erhalten. Oberklasse. Mein Nachbar zerlegt auch sein Kaminholz damit. Gib es zu: Du willst eine neue Säge und suchst nach Argumenten zur Steigerung des WAF. mfg.
Simon H. schrieb: > Was wären denn eure Erfahrungen und Tipps ? 1. Wenn du JETZT Holz klein machst, ist das nicht für diesen Winter, nicht für nächsten, sondern für übernächsten. 2. Was auch immer 7 Meter sind, ein Stamm von 7 Metern Länge, 7 Raummeter ? Für 3 Öfen reicht das eigentlich nicht. 3. Nehmen wir 7 Raummeter an. Kinderkram. Wer nichts kann, braucht eine Stihl. Aber normalerweise liegt das Holz dort, wo ein Elektroanschluss liegt, und Elektrokettensägen sind einfach nachbarschaftsfreundlicher. Es tut jede, die 39.95 von Aldi hat schon weit mehr als 7 RM geschafft. 4. Entscheidender ist die Kette, die wenigsten Leute schärfen und spannen die so oft wie nötig, gerade Billigketten längen sich und stumpfe Ketten sind gefährlich, Oregon ist genau so gut wie Stihl. 5. Interessanter ist das spalten des Holzes, wer nichts kann, kauft sich einen hydraulischen Holzspalter, das billige Ding, und wartet sich tot auf das Zurücklaufen des Zylinders und schafft damit gerade die Stammabschnitte nicht, die nicht gleich wie Zahnstocher beim ersten Draufhauen zersplittern weil sie Astgabeln etc. enthalten. Dann kommt die Spaltaxt und der Spaltkeil zum Einsatz. Wer nichts kann, braucht Fiskars, andere schärfen ihre Axt regelmässig und haben 2 Spaltkeile. Falls du wissen willst, warum man nicht auch die Scheite mit der Kettensäge macht, siehe oben. 6. Bleibt die grosse Kreissäge/Wippsäge zum Zersägen der (1m) langen Kurzstämme. Wer seine Kettensäge scharf halten will, sägt mit ihr ja möglichst wenig. Wer gar eine Benzinkettensäge hat und nicht so viel Benzin durchjagen will wie er Öl zum heizen gebraucht hätte, wählt auch lieber die Wippsäge. Mit einer geschärften Elektrokettensäge braucht man aber meiner Meinung nach keine Wippsäge, man kann auch so 25cm Stammabschnitte machen. Die gezeigten haben schon viele Raummeter gemacht und werden viele weitere schaffen. Besser mit Holzstiel, denn Glasfaser muss man nach dem ersten versehentlichen Treffer auf Holz wegschmeissen, die Gefahr eines wegfliegenden Eisens ist bei denen zu hoch, bei Holz kündigt sich das langsam an. Simon H. schrieb: > Meine alte säge ist zwar von Bosch aber etwas älter..schon 3 Jahre alt > oder so. Kauf nie wieder so einen Scheiss. Nach 30 Jahren könnte man vielleicht was Neues kaufen, muss man aber nicht, siehe oben.
Michael B. schrieb: > Besser mit Holzstiel, denn Glasfaser muss man nach dem > ersten versehentlichen Treffer auf Holz wegschmeissen, Nicht, ohne vorher noch: "Verdammte Axt!" gebrüllt zu haben. ;-) MfG Paul
Ich hab 'ne Stihl MS-250, die ist für Brennholz mehr als ausreichend. Wenn Du viel richtiges Holz in Form von dickeren Ästen und Stammholz hast, dann geht das mit einer größeren Kreissäge und Holzspalter besser. Die Kreissäge sollte aber den Holzdurchmesser in einem Zug schaffen, sonst wird das eine ewgige Rumwürgerei.
Hier isses eine vom Nachbarn geerbte Dolmar (war angeblich kaputt) mit Oregon Kette und 35cm (oder 40cm?) Blatt. Mit frisch geschärfter Kette sind auch 50cm Durchmesser des Stammes kein Problem. An Oregon könnte man kritisieren, das sie sich etwas schneller zusetzt als die groben Ketten von z.B. Stihl (Verbrenner). Aber ansonsten sind die schon gut zu gebrauchen - scharf halten ist das wichtige.
Franz B. schrieb: > Das wird nicht lange halten. 7m³ vlt.für einen Ofen, wenn der Winter > nicht so biestig wird. Die Wärmewirkung der 7 Meter [sic] läßt sich deutlich steigern durch Einsatz einer Handsäge. Ein stumpfes Sägeblatt verzehnfacht diesen Effekt. Grüße Richard
Richard H. schrieb: > Ein stumpfes Sägeblatt verzehnfacht diesen > Effekt. Genau. Nur die Harten kommen in den Garten. Und die Härteren? Zur Gärtnerin.
Für sowas habe ich beste Erfahrungen mit einem Kappsägebock, in den ich meine kleinste (Akku)Kettensäge reinhänge...sowas hier http://www.stihl.de/STIHL-Produkte/Motors%C3%A4gen/Schneidgarnituren-und-Zubeh%C3%B6r/Zubeh%C3%B6r-f%C3%BCr-Motors%C3%A4gen/21033-1758/Kapps%C3%A4gebock.aspx Genauer gesagt ist am Bock ein passendes Schwert befestigt, und ich hänge die Säge ein. so kommt man auch zu häufigerem Kette spannen xD Mit etwas Geschick kann man so einen Bock auch selber bauen ;)
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