Gast
#4334766
Hallo, ich versuche zu verstehen, weshalb Photovoltaik-Systeme bei Kälte besser funktionieren. Ein Lichtquant kann beim Eintreffen in die Sperrschicht eines PN-Übergangs ein Elektron-Defektelektron-Paar generieren. Durch das elektrische Feld der Sperrschicht werden die Ladungsträger nach Polarität getrennt. Dieser Ladungsträgertransport ist, nach der Zeit abegleitet, ein elektrischer Strom Strom. Soweit korrekt? Ist der Halbleiter erwärmt, ist der Bandabstand der Atome geringer. Die Wahrscheinlichkeit, dass es zur Generation kommt ist demnach höher und die Diffusionsläge größer. Ebendfalls korrekt? Was ich nicht verstehe ist, weshalb der Wirkungsgrad eines Photovoltaik-Systems bei Kläte besser ist. Wenn je Strahlungsleistung ein größerer Strom generiert werden würde müsste die Anlage doch bei Wärme besser funktionieren, oder? vielen Dank bereits im Voraus für konstruktive Beiträge!