Ich habe mir folgendes Oszilloskop bei Ebay ersteigtert. http://www.ebay.de/itm/262105386005?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT Philips Oszilloskop PM 3217 50 MHz In der Anleitung steht zur Eingangsimpedanz 1 megaOhm 20pF Zudem habe ich diese Tastköpfe ersteigert http://www.ebay.de/itm/301154374879?_trksid=p2057872.m2749.l2649&ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT Technische Daten: Abschwächung 10:1 und 1: 1 umschaltbar (Schiebeschalter am Griff) Eingangswiderstand 10 MOhm (10:1) bzw. 1 MOhm (1:1) Eingangskapazität 130pF (10:1) bzw. 20 pF (1:1) Kompensationsbereich: 15pF - 45 pF Bandbreite: 100MHz (10:1) bzw. 6 MHz (1:1) Anstiegszeit: 17,5 ns (10:1) bzw. 58ns (1:1) Max. Betriebsspannung: 600V (10:1) bzw. 300V (1:1) Leitungslänge: 1,2 m Betriebstemperatur: -10 - +50℃ Ist das so richtig gekauft?
Dürfte funktionieren. Wichtig ist vor allem, dass die Eingangskapazität des Oszis im Kompensationsbereich des Tastkopfes liegt.
Cihan S. schrieb: > Eingangskapazität 130pF (10:1) bzw. 20 pF (1:1) Da muss eine Verwechselung vorliegen, richtig wäre Eingangskapazität 130pF (1:1) bzw. 20 pF (10:1)
Dieter W. schrieb: > Da muss eine Verwechselung vorliegen, richtig wäre > > Eingangskapazität 130pF (1:1) bzw. 20 pF (10:1) Exakt! So ähnliche Tastköpfe habe ich auch. Auf jeden Fall solltest du sie an einem 1kHz-Rechtecksignal kalibrieren (unten den Trimmer jeweils so einstellen, dass der Rechteck bestmöglich wiedergegeben wird).
Cihan S. schrieb: > Bandbreite: 100MHz (10:1) bzw. 6 MHz (1:1) Das ist zu schlecht für ein 50MHz Scope. Die Grenzfrequenz der Tastköpfe sollte ca. das 5 der des Scopes betragen hier also 250MHz sonst bekommst Du starke Verfälschungen im oberen Frequenzbereich. Beispiel: http://www.reichelt.de/Tastkoepfe-und-Zubehoer/TESTEC-MF-312/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=32419&GROUPID=4043&artnr=TESTEC+MF+312 Grüße Löti
Naja, eine Reduktion der Gesamtbandbreite auf knapp 45MHz sehe ich noch nicht als "starke Verfälschung".
John D. schrieb: > Naja, eine Reduktion der Gesamtbandbreite auf knapp 45MHz sehe ich noch > nicht als "starke Verfälschung". Das sehe ich auch so. Zum Debuggen von uC-Zeug ist ein Analogscope nur eingeschränkt nutzbar und für Audio würden 200kHz lock reichen.
John D. schrieb: > Naja, eine Reduktion der Gesamtbandbreite auf knapp 45MHz sehe ich noch > nicht als "starke Verfälschung". Was ist das dann? Grüße
Dirk schrieb: > Das sehe ich auch so. Zum Debuggen von uC-Zeug ist ein Analogscope nur > eingeschränkt nutzbar und für Audio würden 200kHz lock reichen. Und wie immer jemand schreibt das jemand, der offensichtlich noch nicht so oft mit guten Analogscopes gearbeitet hat oder einfach nur nachplappert was die Meute so sagt... Den relvant sind das profunde Wissen wie man Fehler sucht, das Wissen um die Grenzen des Messgerät, die Anzahl der Kanäle und dann erst digital/analog... Natürlich sind manche Dinge mit einem digitalen einfacher und schneller darstellbar aber ich nutze für knifflige Dinge immer noch das analoge lieber, weil da kein DSP zwischen dem Tastkopf und der Anzeige sitzt der meint er müsse was optimieren.. Denn mit ein bischen "gewußt wie" läßt sich ein SPI oder sonst was "digitales" mit einem analogen Teil gut debuggen... Daher an den TO: nettes Gerät, viel Vergnügen! Grüße MiWi
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