Fällt euch eine einfach Möglichkeit ein, die Neidung der Hand zu messen. Es muss kein genauer Winkel sein, ausreichend ist Handfläche nach oben oder nach unten. Ich weiß es gibt diverse Sensoren, aber gibt es vielleicht bereits eine günstige Möglichkeit, bei der man nichts mehr programmieren muss?
H. C. schrieb: > ausreichend ist Handfläche nach oben oder nach unten. Wie wird der Sensor an der Hand "angebracht"? Wenn das ein Handschuh oder ein Handgriff ist, dann nimm einen Neigungsschalter mit Kugel...
Am Besten wäre eine Manschette. Cool wäre es, wenn es sowas für ein Android Handy gibt.
Warum muss ich jetzt an "Holdr" (http://www.heise.de/make/meldung/Stupid-Hackathon-in-Innsbruck-Lupenrein-sinnfreie-Ideen-gesucht-2878309.html) denken?
Rufus Τ. F. schrieb: > Warum muss ich jetzt an "Holdr" > (http://www.heise.de/make/meldung/Stupid-Hackathon-in-Innsbruck-Lupenrein-sinnfreie-Ideen-gesucht-2878309.html) > denken? OMG ☺ Da ich natürlich auch neugierig bin, würde es mich auch interessieren welchen fachlich sinnvollen Aspekt dieser Sensor ausfüllen soll. Meine Annahmen: Gesundheitssektor: zur vermeidung der schmerzen bei einer Tennis /Maus/Tastaturhand. Sehnenscheidenentzündung Grūsse Tuncay
Unwahrscheinlich, wenn einfach nur erfasst werden soll, ob der Handrücken nach oben oder unten zeigt: > Es muss kein genauer Winkel sein, ausreichend ist > Handfläche nach oben oder nach unten.
H. C. schrieb: > Am Besten wäre eine Manschette. > > Cool wäre es, wenn es sowas für ein Android Handy gibt. Und da wären sie wieder, die kleinen Nebenbedingungen die aus einer simple erscheinenden Aufgabe dann ein ernsthaftes Problem entstehen lassen, für das es dann nicht mehr reicht, wenn man unfallfrei die Handy-Schachtel aufmachen kann.
Es geht eigentlich nur darum, auf welcher Seite, ein Seitenschläfer schläft.
Hier gibt e sein Kompass-Modul: https://www.pollin.de/shop/dt/NTM4OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Module/Kompassmodul_HDMM01.html Das Ding hat eine I²C-Schnittstelle. Damit könnte man es mit einem Kontroller verbinden, was immer noch klein und handlich wäre. Ob und wie man dann an ein Smartphone elektrisch dran kommt, das habe ich noch nicht versucht, weil noch nicht gebraucht. Da muß jemand etwas sagen, der weiß, ob z.B. das Betriebssystem Android die Programmierung von Schnittstellen zuläßt. MfG Paul
H. C. schrieb: > Es geht eigentlich nur darum, auf welcher Seite, ein Seitenschläfer > schläft. Dann nimm 4 Vorlegekeile und fixiere den Kollegen im Bett. Alternativ ginge auch eine Matratze mit Schwalbenschwanzführung oder ein Bohrprisma in Matratzenform. ;-) mfG Paul
scheint ein ähnliches Problem zu sein wie die Schlafphasenerkennung: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlafphasenwecker aber die dort benutzten Sensoren sagen noch nichts über die Lage.
Christoph K. schrieb: > aber die dort benutzten Sensoren sagen noch nichts über die Lage. Das macht die Kanzlerin auch nicht und sie funktioniert trotzdem. MfG Paul
Das mit den Schlafphasen hab ich auch gesehen, aber wie gesagt geht es mir um die Richtung. Hat sonst hier jemand noch nie Idee?
Es gibt von TI eine Entwicklungsumgebung in Form einer Armbanduhr. Die heißt Chronos http://www.ti.com/tool/ez430-chronos Hier ist ein 3d Beschleunigungssensor enthalten mit dem man die Lage Erkennung machen könnte. Aber die Uhr hat nur eine normale Funk Schnittstelle 868 bzw. 915 MHz. Kein Android Funk
Paul B. schrieb: > Hier gibt e sein Kompass-Modul: Ich hätte auf 3D-Beschleunigungssensor getippt, zum Bleistift diesen Hier: http://www.ebay.de/itm/Beschleunigungssensor-Modul-fur-Arduino-ADXL345-3-3-5-V-I-C-SPI-/181874652473 Der hätte den Vorteil, dass er sich nicht durch magnetische Störfelder irritieren ließe...
Wieso muß der Sensor, der bestimmen soll, auf welcher Seite der Torso liegt, am Handgelenk angebracht werden?
Walter T. schrieb: > Wieso muß der Sensor, der bestimmen soll, auf welcher Seite der Torso > liegt, am Handgelenk angebracht werden? Das verstehe ich auch nicht. Dafür würden doch Drucksensoren an der Schulter oder der Schläfe sinnvoller sein.
Wenn man keine Angst hat, von der EU geächtet zu werden, kann man auch einen Quecksilberschalter nehmen. Oder so ein Kästchen mit Kugel und zwei Golddrähtchen. In einem alten Nintendo Tamagochi sah ich auch mal ein Pendel mit Magnet und Reedschalter.
Der Sensor muss nicht unbedingt an der Hand untergebracht werden, geht natürlich auch am Körper. Allerdings sollte die Messung mit wenig Aufwand und Kosten auszuwerten sein. Der blose Sensor hilft mir wenig, ich muss ihn ja irgendwie Auswerten können.
An beide gegenüberliegenden Zimmerwände kommt eine Fotodiode. Der Schläfer wird mit einer roten LED auf der Nasenspitze ausgerüstet. Somit kann man detektieren, auf welcher Seite er gerade liegt. ;-) MfG Paul
H. C. schrieb: > Der Sensor muss nicht unbedingt an der Hand untergebracht werden, geht > natürlich auch am Körper. Und wie sieht die Lösung für den rechten Herrn aus, wenn er den Sensor am Körper hat?
Uhu U. schrieb: > Und wie sieht die Lösung für den rechten Herrn aus, wenn er den Sensor > am Körper hat? Dafür gibt es keine Lösung, weil der sich im Grabe herumdreht. -Paul-
Paul B. schrieb: > Dafür gibt es keine Lösung, weil der sich im Grabe herumdreht. Einen Generator anflanschen?
H. C. schrieb: > Der Sensor muss nicht unbedingt an der Hand untergebracht werden, geht > natürlich auch am Körper. > > Allerdings sollte die Messung mit wenig Aufwand und Kosten auszuwerten > sein. Der blose Sensor hilft mir wenig, ich muss ihn ja irgendwie > Auswerten können. Smartphone auf die Wampe schnallen, per App den eingebauten Beschleunigungssensor loggen. Würde mich nicht wundern wenn's da nicht schon was für gibt. Sensor-Kinetics Vollversion??
Henrik V. schrieb: > Smartphone auf die Wampe schnallen Und wie soll da die Handneigung gemessen werden?
Soll wirklich die Seite erfaßt werden, oder soll nur erfaßt werden, wann sich der Proband umdreht?
Henrik V. schrieb: > Smartphone auf die Wampe schnallen, per App den eingebauten > Beschleunigungssensor loggen. Würde mich nicht wundern wenn's da nicht > schon was für gibt. Mich würde wundern, wenn man damit schlafen kann. M.E. verfälchte das Messverfahren dann die Messung. ;-) Ich würde die TI eZ430 nehmen.
Paul B. schrieb: > Der > Schläfer wird mit einer roten LED auf der Nasenspitze ausgerüstet. Somit > kann man detektieren, auf welcher Seite er gerade liegt. Funktioniert das auch mit einer weißen LED und einer roten Nasenspitze?
Hp M. schrieb: > Funktioniert das auch mit einer weißen LED und einer roten Nasenspitze? Ich denke schon. Man könnte auch noch die Ohren mit verschiedenfarbigen LED bestücken, um festzustellen, ob der Proband auf Bauch oder Rücken liegt. ;-) MfG Paul
Hp M. schrieb: > Funktioniert das auch mit einer weißen LED und einer roten Nasenspitze? Frag Rudolf, der kommt in ein paar Wochen wieder vorbei.
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