Hallo zusammen, ich bin neu hier und gerade an einem Projekt am tüfteln. Habe schon ein wenig recherchiert aber bin leider noch nicht so richtig fündig geworden. Vielleicht kann mir der eine oder andere ein wenig weiterhelfen, würde mich sehr freuen. Folgende Situation: Ich möchte einen Ring bauen mit folgenden Spezifikationen: -Induktive Aufladung -Geringes Gewicht -Möglichst Lange Akkulaufzeit für RGB-LEDs (und evtl Vibration) -Distanzerkennung zu weiteren Ringen (drahtlos) -Kostengünstig aber zuverlässig -Größe: etwa 8 cm Außendurchmesser Bei der Distanzerkennung bin ich mir mit der Umsetzung noch sehr im unklaren, was für Möglichkeiten es überhaupt gibt. Angenommen 100 von diesen Ringen beifinden sich auf einem Feld/Stall bzw. Halle. Sobald sich zwei Ringe nähern (sprich z.B. l < 5 m oder l < 2 m, sollen LEDs an beiden Ringen leuchten oder evtl auch an drei Ringen. Es muss also ne Art Kommunikation stattfinden. Was für Möglichkeiten bestehen hier mal rein technisch gesehen? Mir geht es jetzt hier erstmal nur darum, wie man die Distanzerkennung umsetzen könnte. WLAN, Bluetooth, NFC, RFID,....? Ich bin für alle Ideen, Tipps und Anregungen dankbar :) Grüße Tom
Ach...ganz vergessen. Die Größe! Sorry :) Außendurchmesser < 10 cm und Innendurchmesser etwa 6 cm. So in der Art wie ein Armring praktisch. Ist ganz gut vergleichbar von der Größe her. NFC geht ja nur auf ein paar cm und scheidet vermutlich gleich aus?
wenn Du nicht selbst Funkmodule alá RFMB12 etc (sprich 435 Mhz) einsetzen willst bleibt wohl nur noch Bluetooth übrig. Gibt ja sogar ein paar Bluetooth-Schlüsselfinder/Tracker etc. () Egal wie, du musst die Empfangsstärke überwachen. Jedes Modul/Ring sendet in (un-/regelmäßig) (s)eine Kennung/Signal und lauscht ansonsten. Empfängt es ein anderes Modul kann es anhand der "Lautstärke" die Distanz abschätzen. Das ganze wird aber nur +- funktionieren, d.h. man kann nur ca Abstände angeben und nicht genau 2.34567m
Danke erstmal für deine schnelle Antwort! Also grundsätzlich bin ich für alle technische Möglichkeiten offen. Wie groß ist denn der Aufwand bei der Funkmodul-Implementierung einzuschätzen und wie würde die Umsetzung dann grob aussehen (heißt: Was benötige ich für weitere Komponenten, Protokolle, Schnittstellen, etc.)? Wie sieht es denn mit ZigBee oder Z-Wave aus? Hat jemand damit Erfahrungen gemacht?
Ion schrieb: > Matthias O. schrieb: >... > http://www.blueluminance.com/HM-10-as-iBeacon.pdf Im pdf ist das "iBeacon" beschrieben, just muss man "nur" noch den entsprechenden Empfänger basteln. Dafür eventuell https://www.hackster.io/krvarma/detect-ibeacon-using-spark-core-and-ble-mini-e77542
Tom F. schrieb: > -Induktive Aufladung > -Geringes Gewicht > -Möglichst Lange Akkulaufzeit für RGB-LEDs (und evtl Vibration) > -Distanzerkennung zu weiteren Ringen (drahtlos) > -Kostengünstig aber zuverlässig > -Größe: etwa 8 cm Außendurchmesser Geile Kombination. Ein Fass voller Widersprüche. Kläre erst mal, wie genau die Distanzerkennung sein muss, und wie hell die LEDs. Verabschiede dich von kostengünstig und nimm Faktor 100. Kostengünstig wäre eine Aufladung per Stecker, Distanzerkennung per Funkreichweite, also stark abhängig von der Umgebung, ein Gehäuse ohne Loch, nur eine winzige LED die man nur im Dunklen sieht....
Quatsch, da sind keine Widersprüche. Die Eigenschaften sind nunmal notwendig für das Projekt und auch so umsetzbar. Vielen Dank für den Hinweis mit iBeacon, das war die Schlüsselinfo, die ich benötigt hab :) Super!
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