Erkennungssteuerung von Elektronik

OP #4338928
Lesenswert?
• ▲
▼
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und gerade an einem Projekt am tüfteln. Habe schon ein 
wenig recherchiert aber bin leider noch nicht so richtig fündig 
geworden.
Vielleicht kann mir der eine oder andere ein wenig weiterhelfen, würde 
mich sehr freuen.

Folgende Situation:
Ich möchte einen Ring bauen mit folgenden Spezifikationen:

-Induktive Aufladung
-Geringes Gewicht
-Möglichst Lange Akkulaufzeit für RGB-LEDs (und evtl Vibration)
-Distanzerkennung zu weiteren Ringen (drahtlos)
-Kostengünstig aber zuverlässig
-Größe: etwa 8 cm Außendurchmesser

Bei der Distanzerkennung bin ich mir mit der Umsetzung noch sehr im 
unklaren, was für Möglichkeiten es überhaupt gibt.
Angenommen 100 von diesen Ringen beifinden sich auf einem Feld/Stall 
bzw. Halle. Sobald sich zwei Ringe nähern (sprich z.B. l < 5 m oder l < 
2 m, sollen LEDs an beiden Ringen leuchten oder evtl auch an drei 
Ringen. Es muss also ne Art Kommunikation stattfinden.
Was für Möglichkeiten bestehen hier mal rein technisch gesehen? Mir geht 
es jetzt hier erstmal nur darum, wie man  die Distanzerkennung umsetzen 
könnte.
WLAN, Bluetooth, NFC, RFID,....?

Ich bin für alle Ideen, Tipps und Anregungen dankbar :)

Grüße
Tom
Gast #4338998
Lesenswert?
• ▲
▼
wenn Du nicht selbst Funkmodule alá RFMB12 etc (sprich 435 Mhz) 
einsetzen willst bleibt wohl nur noch Bluetooth übrig. Gibt ja sogar ein 
paar Bluetooth-Schlüsselfinder/Tracker etc. ()

Egal wie, du musst die Empfangsstärke überwachen. Jedes Modul/Ring 
sendet in (un-/regelmäßig) (s)eine Kennung/Signal und lauscht ansonsten. 
Empfängt es ein anderes Modul kann es anhand der "Lautstärke" die 
Distanz abschätzen.

Das ganze wird aber nur +- funktionieren, d.h. man kann nur ca Abstände 
angeben und nicht genau 2.34567m
OP #4339010
Lesenswert?
• ▲
▼
Danke erstmal für deine schnelle Antwort!
Also grundsätzlich bin ich für alle technische Möglichkeiten offen.
Wie groß ist denn der Aufwand bei der Funkmodul-Implementierung 
einzuschätzen und wie würde die Umsetzung dann grob aussehen (heißt: Was 
benötige ich für weitere Komponenten, Protokolle, Schnittstellen, etc.)?
Wie sieht es denn mit ZigBee oder Z-Wave aus? Hat jemand damit 
Erfahrungen gemacht?
Gast #4343987
Lesenswert?
• ▲
▼
Tom F. schrieb:
> -Induktive Aufladung
> -Geringes Gewicht
> -Möglichst Lange Akkulaufzeit für RGB-LEDs (und evtl Vibration)
> -Distanzerkennung zu weiteren Ringen (drahtlos)
> -Kostengünstig aber zuverlässig
> -Größe: etwa 8 cm Außendurchmesser

Geile Kombination. Ein Fass voller Widersprüche.

Kläre erst mal, wie genau die Distanzerkennung sein muss, und wie hell 
die LEDs.

Verabschiede dich von kostengünstig und nimm Faktor 100.

Kostengünstig wäre eine Aufladung per Stecker, Distanzerkennung per 
Funkreichweite, also stark abhängig von der Umgebung, ein Gehäuse ohne 
Loch, nur eine winzige LED die man nur im Dunklen sieht....

Antwort schreiben

Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt. Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten, für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.