2.1 Soundsystem

Gast #4342951
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> Möglichst ohne Widerstände, um nichts abzuschwächen.

Im einfachsten Fall mit Widerständen - sorry
1
            2,2kΩ
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 Links o---[===]----+
3
                    |
4
Rechts o---[===]----+-----Verstärker---Lautsprecher-
5
            2,2kΩ

Der Verstärker hat einen verhältnismäßig hohen Eingangswiderstand, daher 
hast du keine Verluste.

Ohne Verstärker geht es auch, aber dann musst du kleinere Widerstände 
nehmen (z.B. 8Ω) und mit Verlusten rechnen. Geht nicht anders.
Gast #4343242
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> Dann nehm ich wohl die Widerstände,
> wenn die Verluste nicht vorhanden sind.

Nix verstanden, was?

Wenn Du Widerstände nimmst, ohne Verstärker dahinter, hast du erhebliche 
Verluste. Geht nicht anders.

Aber du kannst das Problem ganz blond lösen, indem du auch vor die 
Satelliten entsprechende Widerstände packst. Dann sind die Verluste 
wenigstens gleichmäßig verteilt.

Wenn deine Anlage insgesamt mehr als 20 Watt hat, und man nur Musik 
hören will (ohne die Ohren frei zu blasen bzw. sein Gehör zu schädigen) 
sollte die Leistung trotz Widerstände noch ausreichen.

Nachtrag:
Die brauchst natürlich hochlast-Widerstände - für's Wohnzimmer sollten 
vier mal 8 Ohm 11 Watt reichen.
Gast #4343597
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Wenn die Endstufe das ab kann geht es auch mit einem Mono-Sub. Stichwort 
Tri-Mode. Phoenix Gold hatte da früher ganz nette Weichen im Programm. 
JBL hatte das auch, jedoch nicht so elegant und hübsch wie PG. 
Intertechnik hat auch noch was im Programm. TRI 100 Tri -Mode - Weiche 
-   Artikel Nr. I 1344550
#4388087
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...Entschuldigung für die fast-Leichenfledderei.

Ist es bei den tiefen Frequenzen eines Sub nicht egal, an welchen Kanal 
man anschließt?
Da gibt es doch keine Richtwirkung mehr und die Information ist doch in 
beiden Kanälen gleich (bis auf eine Phasenverschiebung).
Kann man denn überhaupt hören, ob der Sub mal rechts, mal links 
angeschlosseb ist?

Gruß   -   Werner

PS: ich kann die Korngrenzenverschiebungen der Kristallite in 
Kupferkabeln NICHT hören. Nicht mal beim Biegen des Drahts.
#4388129
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Hallo,
also normal Entkoppelt man zwischen vorverstärker und Endstufe, und man 
könnte einen Versuch unternehmen das es Folgendermaßen aussieht:




                     -- ( Kondensator ) --Subwoofer
Vorverstärker Rechts
                     --( Kondensator )--Endstufe Rechts

                     -- ( Kondensator ) --Subwoofer
Vorverstärker Links
                     -- ( Kondensator )--Enstufe Links



Dann vor den Endstufen passende vorwiederstände legen,
für Stereo klar je Kanal Rechts und Links.

Für den Subwoofer auch Zwei die auf zusammen auf nur einen Kanal gehen.


Oder mit Hilfe eines Übertragers, wären halt relativ einfache Mittel die 
ich vorgeschlagen habe, also auch recht primitiv?

natürlich könnte man noch eine passende Frequenzweiche vorschalten, 
damit nicht benötigte Frequenzen nicht von der Endstufe mit verarbeitet 
werden, dann natürlich auch gleich so das die Frequenzen des Subwoofers 
nicht bei den Stereo Kanälen vorhanden sind.
Das ist ja Sinn und Zweck einer 2.1 Anlage.
Die gut ortbaren Frequenzen kommen aus den Zwei Kanälen und der nicht 
ortbare Tiefton aus dem Subwoofer den man nun auch verstecken kann und 
die Stereo Kanäle benötigen keine so großen Chasis mehr.

Es gibt sicherlich bessere Lösungen, war nur ein Vorschlag von mir, ob 
er Hilft, muss ausprobiert werden.

Rein Passiv da Hilft dir sicher das hier weiter Zwei Frequenzweichen in 
deine Sateliten und eine in den Subwoofer, dazu die gewünschten werte 
eigeben und berechnen lassen.
Schau mal ob das für dich passend ist? ::

http://www.jobst-audio.de/tools-frequenzweiche/frequenzweiche


Ach so nachtrag:
Der Subwoofer muss die Tieftöne beider Kanäle bekommen, da wenn man den 
an nur einen Kanal anschliest der Tiefe Ton aber vom anderen kommen 
würde, dann fehlt er ja, also man braucht für den Subwoofer die 
gesammten Kanäle für den Halben Kanal also Stereo gleich 2 Subwoofer 1 
also 2.1 oder 4.1 oder 5.1 oder auch 7.1 also 7 mal kanäle auf einen 
Subwoofer spart Geld an den Chassis und größe der Satelitenlautsprecher 
( 7 Stück ) hier kann man sich Dank des Subwoofers mehr auf die Qualität 
des höheren Tieftons, Mitteltons und des Hochtons widmen, so das es 
bessere Räumlichkeit bekommt.
Es ist also ein großer Vorteil einen Subwoofer zu verwenden, Finanziell 
wie auch alleine von der Größe der Boxen her betrachtet.

Ein Passiver Subwoofer hat keine Endstufe und Weiche verbaut, ein 
Aktiver schon er hat einen Signaleingang und Stromanschluss.

Also ist auch ein Subwoofer Passiv wenn der Verstärker wo anders 
untergebracht ist!
LG
Michael
#4388255
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Ich habe noch nie das Fehlen tiefer Frequenzen in einem der beiden 
Kanäle festgestellt, sowohl akustisch als auch auf einem Scope.
Jedenfalls nicht bei Mikrofonaufnahmen.
Gibt es denn Musik, wo die Bässe nur auf einem einzigen Kanal zu finden 
sind? Dann wäre die Addition natürlich nötig.

Gruß   -   Werner
#4388294
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Werner H. schrieb:
> Ich habe noch nie das Fehlen tiefer Frequenzen in einem der beiden
> Kanäle festgestellt

Mir ist bisher auch nicht aufgefallen, daß ein Kanal weniger Bass hat.
Ein Kanal sollte daher für den Sub reichen.
Problematisch ist eher der Aufstellort des Sub, damit nicht 
unkontrolliert stehende Wellen ausbilden.

Persönlich bevorzuge ich 2.0, d.h. die Boxen sind breitbandig genug, daß 
kein Sub nötig ist.
Die Boxen müssen ja eh eine bestimmte Höhe haben, damit die Höhen nicht 
aus dem Keller kommen. Und Boxen auf Ständer sehen nicht nur komisch 
aus, die können auch leicht umkippen.
#4388372
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So ganz unproblematisch ist ein Sub nicht.

Tiefe Frequenzen kann man sehr wohl orten. Zwar nicht direkt, aber mit 
Drehen des Kopfes in die Richtung, wo es lauter ist. Einen brummenden 
50Hz Netztrafo findet man ja schließlich auch leicht.
Daher sollte ein Sub möglichst mittig zwischen den Front-LS stehen.

Nur ganz wenige Herz kann man nicht mehr orten, weil die nicht mehr 
durch die Luft, sondern durch den Fußboden übertragen werden. Und der 
Mieter unter einem freut sich, wie schön seine Lampen wackeln.
Will man es richtig rumpeln lassen, sollte man daher besser einen 
Bodyshaker in den Sessel einbauen.

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