Bauteile Dimensionieren

OP #4345496
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Hallo zusammen,

ich bräuchte bei der Schaltung im Anhang mal professionelle Hilfe.

[ Kurze Vorgeschichte: Ein paar Kumpels und ich haben uns letztens 
überlegt, dass wir für unsere Knirpse eine Art 
"Geheimagenten-Schnitzeljagd" machen könnten. Dafür haben wir unter 
anderem ein paar elektronische Rätsel miteingeplant. Das meiste steht 
schon, nur bei einem steh ich, weil ich eigentlich von der Materie kein 
Wissen, das wesentlich über die Schulzeit rausgeht habe, vor einem 
Problem. ]

Die Schaltung ist folgendermaßen gedacht:

- ist der "Steuerstromkreis" nicht geschlossen, leuchtet LED 1.1. und 
die LEDs 2.1 und 2.2 sind aus

- wird an den Steuerstromkreis ein 9V-Block angeschlossen (symbolisiert 
durch Spannungsquelle und Schalter), soll LED 1.1 ausgehen und die LEDs 
2.1 und 2.2 angehen.

Die Schaltung funktioniert in der Simulationssoftware mit den 
Standard-Dioden wie sie soll - aber ich scheiter daran, die Bauteile so 
zu dimensionieren dass sie auch mit meinen vorhandenen LED-Modulen 
funktioniert.

Könnte mir da bitte jemand auf die Sprünge helfen oder mir natürlich im 
Idealfall gleich die nötigen Bauteile auflisten? Ich bin als 
Altenpfleger elektrotechnisch ne ziemliche Nulpe ;)
Angehängte Dateien:
#4345514
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Christian K. schrieb:
> aber ich scheiter daran, die Bauteile so
> zu dimensionieren dass sie auch mit meinen vorhandenen LED-Modulen
> funktioniert.

Bei sowas wäre eine genaue Fehlerbeschreibung angebracht!

Bist Du dir sicher das der OK das auch alles Treiben kann?
Ein Pulldown würde dem Transistor auch helfen sicher zu sperren!

EDIT:
Ach nochwas.
Der OK ist eigentlich völlig überflüssig.
Gast #4345566
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Ich würde das anders machen. Jetzt fließt immer ein Strom durch R2 weg 
und der Optokoppler müsste sekundärseitig einen großen Strom liefern, 
was auch auf der 9V-Seite zu einem großen Strom und damit 
Batterieverbrauch führt.

Die angehängte Schaltung schaltet jeweils nur einen Zweig ein und der 
Steuerstrom für den OK und die Transistoren ist sehr klein.

Die Dimensionierung der Widerstände ist grundsätzlich so, dass du die 
Spannung am Widerstand (Versorgung minus Flussspannung der LEDs usw.) 
durch den vorgesehenen Strom teilst.
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Gast #4345567
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Wobei die Leds 2.1 und 2.2 nie leuchten dürften wenn das 12V Typen sind, 
unter Ok1 stehen noch rund 11.3V zur Verfügung, diese müssen sich R4 und 
die beiden Leds teilen.

Weiterhin ist fragwürdig ob der Ok1, überhaupt diese ströme liefern 
kann, was die leds haben wollen. Für was hast du den überhaupt gedacht? 
in den Fall ist der eigentlich überflüssig.
Gast #4345580
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Ach so, Meine Dimensionierung ist nicht für deine Vorgaben passend.

Ist mir auch unklar, was für 12V-LEDs das sein sollen. Wenns wirklich 
welche mit 12V Uf sind, kannst du die an 12V natürlich nicht in Reihe 
schalten LED2.1/2.2, sondern allenfalls mit Stromverteilungswiderständen 
parallel.
Gast #4345658
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Christian K. schrieb:
> Die Schaltung funktioniert...

...wenige Minuten lang bis die Batterie auf Grund des massiven 
Dauerstromverbrauchs leer ist.

Bist du sicher, daß immer eine 1.5 Watt LED Leuchten soll ?

Wenn deine LEDs schon für 12V sind, mit einer Leistung von 1.5W, dann 
brauchst du keine Vorwiderstände, kannst aber auch nicht 2 in Reihe 
schalten.

Wäre es nicht einfacher, die LED direkt auf der 9V Batterie zu versorgen 
und den ganzen restlichen Quatsch wegzulassen ?

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