Hallo, bei mir tun sich gerade ein Paar Fragen bzgl. des richtigen Anschlusses von USB Typ-B an den SAM4E8C auf. Kann ich die Datenleitungen D+ (pin 95 PB11) und D- (pin 94 PB10) direkt an die Anschlüsse der USB Typ-B PIN 2 und 3 Anschließen? Also ohne zusätzliche Elektronik? Im Handbuch Seite 1141 Figure 41-2 ist der VBUS über einen Spgteiler an einen GPIO (in meinem Fall PD18 PIN49) angeschlossen. Kann ich diese Widerstandswerte 1zu1 übernehmen? Muss ich hier irgendwie noch eine 5V Spannungsversorgung zur Verfügung stellen? Also wenn ich hier später einen PC anschließen will, und den µC nur als Client verwenden will, dann wird die Spgversorgung eh vom PC ausgeführt und in meinem Fall dient das nur für die Detektierung ob ein Gerät angeschlossen ist oder nicht. Muss ich noch irgendetwas anderes beachten? Handbuch: http://www.atmel.com/Images/Atmel-11157-32-bit-Cortex-M4-Microcontroller-SAM4E16-SAM4E8_Datasheet.pdf godi
Ich muss diesen Thread noch mal hervorholen. Also meine Fragen von oben haben sich weitgehend beantwortet, ausser die mit D+ und D- deshalb Frage ich nochmal: Godi S. schrieb: > Kann ich die Datenleitungen D+ (pin 95 PB11) und D- (pin 94 PB10) direkt > an die Anschlüsse der USB Typ-B PIN 2 und 3 Anschließen? Also ohne > zusätzliche Elektronik? Ich habe jetzt beim Arduino Due nachgesehen der allerdings einen anderen µC (ATSAM3X8EA) verbaut hat. Bei diesem sind Varistoren (CG0603MLC-05E) von D+ und D- gegen Masse eingebaut (als Überspgschutz?) und die Datenleitung ist direkt angeschlossen. Brauche ich eine zusätzliche Spannungsanpassung für D+ und D- damit ich diese an den SAM4E8C anschließen kann? Sind die Varistoren des Arduino Due sinnvoll?
Godi S. schrieb: > Also meine Fragen von oben haben sich weitgehend beantwortet, ausser die > mit D+ und D- deshalb Frage ich nochmal: > > Godi S. schrieb: >> Kann ich die Datenleitungen D+ (pin 95 PB11) und D- (pin 94 PB10) direkt >> an die Anschlüsse der USB Typ-B PIN 2 und 3 Anschließen? Also ohne >> zusätzliche Elektronik? Kann man. Ich hatte bei meinem letzten privaten Projekt hier allerdings je 1 0603 Footprint drin vorgesehen um eventuelle Probleme anzugehen. Am Ende waren sie mit 0 Ohm versehen. USB Kommunikation mit einem Multi-Interface Device (MSD und HID) funktioniert ausgezeichnet und zuverlässig. Wenns robuster sein muss (also meist wenn nicht privat): Zehner gegen Versorgung und Masse. Choke in Reihe. Gibt spezialisierte SMT Bauteile zur USB Schutzbeschaltung.
Maxx schrieb: > Kann man. Danke für deine Bestätigung! Momentan handelt es sich noch um ein Entwicklungsboard, zum Testen. Später mal soll die Platine für die Serienfertigung (Kleinserien) weiterentwickelt werden.
Godi S. schrieb: > Kann ich die Datenleitungen D+ (pin 95 PB11) und D- (pin 94 PB10) direkt > an die Anschlüsse der USB Typ-B PIN 2 und 3 Anschließen? Also ohne > zusätzliche Elektronik? Das Datenblatt empfiehlt zwei Serienwiderstände von je 27 Ω. Das ist keine Schutbeschaltung, sondern Dämpfung von Überschwingern. Für reinen Laborbetrieb braucht man sicher keine großartige Schutzschaltung, aber du riskierst halt im Zweifelsfalle den kompletten Controller, wenn neben dem Haus ein Blitz einschlägt oder sowas. Es gibt recht kleine TVS-Dioden-Arrays, die man zum Schutz der Leitungen da reinhängen kann, und alle kommerziellen USB-Geräte, die mir übern Weg gelaufen sind (egal welche Hardware dahinter war) haben sowas. > Im Handbuch Seite 1141 Figure 41-2 ist der VBUS über einen Spgteiler an > einen GPIO (in meinem Fall PD18 PIN49) angeschlossen. Kann ich diese > Widerstandswerte 1zu1 übernehmen? Kannst du. Das ist rein nur die Vbus-Erkennung, damit deine Software feststellen kann, ob das Gerät jetzt an den Bus angesteckt worden ist.
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