Digitalbahn mit Arduino

Gast #4361192
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http://oscale.net/?q=simpledcc

Habe dies gefunden!
Ist schon älter aber sehr einfach gehalten so das es bestimmt leicht
erweiterungsfähig auf 4 Loks ist.
Im einfachsten Falle nur die Lockadresse wechseln.

Danach könnte man die entsprechenden Lok Geschwindigkeiten
zwischenspeichern um erst einmal mit 4 Funktionstasten und einen Poti 
auszukommen.
Besser natürlich 4 Potis.

Soweit ich das Programm überschaue werden die Funktionstasten zwar 
Initialisiert aber im Programm nicht abgefragt?

Die entsprechenden Timer Initialisierungen kann ich noch nicht richtig 
nachvollziehen.

Hat einer Dieses oder ein ähnliches Arduino Programm schon getestet.
Funktioniert DIESES überhaupt?
Gast #4361218
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Max D. schrieb:
> Wenn du ein gutes und strukturiertes Projekt machen willst nimm bitte
> kein Arduino, sondern normales C.

Da gebe ich dir Recht,trifft auf mich aber nicht mehr zu.
Wenn mich Elektronik Interessierte fragen, sage ich auch dies, aber es 
ist eben leichter mit dem Arduino und recht Preiswert.
Gast #4422828
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Max D. schrieb:
> Wenn du ein gutes und strukturiertes Projekt machen willst nimm
> bitte kein Arduino, sondern normales C.

Ist zwar schon eine Weile her, aber immer noch ein voellig inkompetenter 
Kommentar. Das verlinkte Programm verwendet das Arduino-Framework 
ueberhaupt nicht.
Gast #4422860
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Also ich beschäftige mich schon seit mehreren Jahren mit DCC und dem 
Selbstbau von Zentrale und Controllern und betreibe meine Anlage auch 
mit einer selbstgebauten Zentrale und Controllern.

Und zu diesem Programm kann ich sagen dass das zwar grundsätzlich wohl 
funktioniert, aber extrem eingeschränkt ist.

Zum Beispiel arbeitet das Programm bei den Fahrstufen nur mit dem Befehl 
für 128Fahrstufen - den können aber nicht alle Decoder, vor allem nicht 
ältere. DCC kennt auch 14 und 28 Fahrstufen. Dann kommen noch die 
Funktionen dazu, aktuell gibt es da 28 + Licht (F0), die man in das DCC 
Signal einpflegen muss.

Sind dann mehrere Loks unterwegs - also mehrere die fahren, stehende 
sind nicht kritisch, braucht man auch eine priorisierung der Befehle. 
Dabei haben Bremsbefehle, also Fahrstufen die niedriger sind als die 
vorhergehende der selben Lok, die höchste Priorität, dann kommen 
Beschleunigung und dann alle anderen Befehle, also die Funktionen. Macht 
man das nicht kann es bei mehreren Loks zu unschönen Verzögerungen 
kommen wenn man am Drehregeler dreht.

Ich würde zudem die Eingabe der Fahrstufe nicht per Poti machen, sondern 
per Drehimpulsgeber, mit einem Pozi machen 128 Fahrstufen wenig Sinn, da 
kann man sich die Unterstützung sparen.

Hat man das alles ist natürlich auch noch die programmierung der Loks 
ein Thema, wobei ich aus eigener Erfahrung sagen kann dass die 
Umsetzung, wenn man das obige schon umgesetzt hat, dann relativ einfach 
ist. Da liegt die Schwirigkeit eher dabei auf den Controller (so man ihn 
selbst baut) eine ordentliche Eingabeoberfläche zur verfügung zu stellen 
um das programmieren halbwegs einfach zu gestalten. Denn bei den 
mittlerweile 1024CVs der Decoder und zig Eigenkreationen der 
Decoderhersteller ist das alles andere als Einfach.
Gast #4425416
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@Flo85
Bist du der Meinung das dass Aufgeführte Programm (eine Lok) erst einmal
lauffähig ist?
Kann dieses wie ich es machen will, einfach auf 4 Loks erweitert werden?
Eine gewisse Verzögerung, wie du aufführst, kann ich in kauf nehmen!
MfG
Gast #4425642
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Möglich ist das sicher. Einfach mal einen Versuchsaufbau machen, also 
Controller + Endstufe und testen. So hab ich auch begonnen, allerdingsm 
it einem STK500 + angeschlossener Endstufe auf Lochraster aufgebaut. Bei 
4 Loks ohne Funktionen wird die Verzögerung minimal sein, denn dann wird 
die Geschwindigkeit der jeweiligen Lok ohnehin alle 4 Pakete gesendet.

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