Gast
#4371225
Hallo, mal wieder ein paar Fragen zu einer Elektronischen Last. Im Rahmen einer Projektarbeit habe ich (mit zwei Kommilitonen) schonmal so ne Last entwickelt. Das ganze lief eig. auch ganz gut. Probleme hatten wir jedoch mit der Regelung, die nur in einem Arbeitspunkt wirklich gut war. Da das Thema für mich gerade mal wieder aktuell ist wollte ich auch mal um Rat fragen. Im Anhang findet ihr einen Auszug wie wir den Leistungsteil realisiert hatten. Das Problem war, dass wir die Regelung für einen Arbeitspunkt empirisch Eingestellt hatten. Sobald man diesen Arbeitspunkt verließ wurde die Regelung deutlich schlechter (langsamer, langen einschwingen). Hab mal noch zwei Bilder reingepackt auf denen das zu sehen st. Die Regelparameter sind wie gesagt identisch. Dunkelblau: Istwert, Hellblau: Sollwert. Bei Bild 03 würde man aber wahrscheinlich sagen, dass der P-Anteil zu groß ist bei 07 wäre denke ich der I-Anteil zu groß. So jetzt die Fragen: Warum schwingt das? Weil der FET eine nichtlineare Kennlinie hat oder ist das eher ein Layoutproblem, dass da was vom Lastkreis in den Sollwertkreis reinfunkt (weil ja irgendwie auch der Sollwert schwingt - was er aber nur tut wenn ich wirklich Strom fließt). Wie kann man das in den Griff bekommen? Geht das nur mit Gain Scheduling oder Adaptiven Regelungen? Vielleicht habt ihr ein paar konstruktive Anregungen für mich wie ich das Regelverhalten zufriedenstellend - über mehrere Arbeitspunkte- hinbekomme :)


